Irankrieg: Israel startet neue Angriffsserie hinaus Teheran und Beirut


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Berichten über Irankrieg mit Lizenzentzug

Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz "im öffentlichen Interesse" handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, "wenn sie dies nicht tun".
Sender, die "auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen" verbreiteten, hätten nun "die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen", warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
Aktivisten kritisierten die "Warnung" von Carr als "empörend". "Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief", erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

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Trump droht mit weiteren Angriffen auf Ölexportinsel Charg

Das US-Militär könnte die iranische Insel Charg noch weiter bombardieren, obwohl diese größtenteils "total zerstört" sei. Das hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News angekündigt.

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Weiter sagte Trump, die iranische Regierung sei zwar offenbar bereit dazu, über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Aber "die Bedingungen sind dazu noch nicht gut genug".

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Libanon meldet fünf Tote nach israelischem Beschuss

Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Behördenangaben im Süden des Landes mindestens fünf Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Beim Beschuss der Gegend um Nabatije starben dem Gesundheitsministerium zufolge vier Menschen, darunter ein Kind. Bei einem weiteren Angriff auf den Bezirk Mardsch Uyun sei ein Mensch getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Israel geht nach eigenen Angaben gegen irantreue Mitglieder der Hisbollah-Miliz vor. Auch Bodentruppen kämpfen nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums im Süden des Libanon.

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Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur gemeinsamen Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt – ohne konkret zu werden. "Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Straße von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten", schrieb er auf seiner Onlineplattform. Die iranische Führung verspottete dies als Hilferuf. 
Es ist unklar, welche Länder Trump meint und ob sich Länder überhaupt bereit erklärt haben, Kriegsschiffe zu schicken. Trump ergänzte, dass "hoffentlich" China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder, die von Irans Blockade der für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge betroffen sind, Schiffe entsenden werden. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.

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Israel greift Ziele im Westen des Iran an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue breit angelegte Angriffswelle im Iran gestartet. Es sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats im Westen des Landes angegriffen worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs.

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Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg 

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat andere Länder vor Maßnahmen gewarnt, die zu einer Ausweitung des Krieges seines Landes gegen die USA und Israel führen könnten. In einem Telefonat mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot forderte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums andere Staaten auf, "von jeder Aktion abzusehen, die zu einer Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen könnte".

Einer arabischen Tageszeitung sagte Araghtschi zudem, der Iran sei bereit, jeden Vorschlag für ein Ende des Krieges zu prüfen. Ein solcher Entwurf müsse ein vollständiges Ende des Krieges der USA und Israels gegen die Islamische Republik umfassen. 

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Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus

Großbritannien prüft nach Angaben von Energieminister Ed Miliband einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Auf die Frage, ob Großbritannien erwäge, Minensuchboote oder Seedrohnen in die strategisch wichtige Wasserstraße zu entsenden, um den Schiffsverkehr zu sichern, sagte Miliband Sky News, die britische Regierung stehe in Kontakt mit ihren Verbündeten.

"Wir prüfen gemeinsam mit unseren Verbündeten intensiv, was getan werden kann, denn es ist so wichtig, dass wir die Meerenge wieder öffnen", sagte der Minister. Der BBC sagte er, alle Optionen, die dazu beitragen könnten, die Meerenge wieder zu öffnen, würden geprüft. "Wir wollen keinen atomar bewaffneten Iran, aber die Beendigung dieses Konflikts ist der beste und sicherste Weg, um die Meerenge wieder zu öffnen."

Mehr zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus lesen Sie hier:

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Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee will ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei weitere Wochen fortsetzen. Es verblieben noch "Tausende Ziele" im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin. Es gebe "Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt", sagte Defin dem US-Sender CNN. "Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus." Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April.

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Außenminister skeptisch zu EU-Militäreinsatz in Straße von Hormus

Bundesaußenminister Johann Wadephul ist sich nicht sicher, ob eine Ausweitung der EU-Mission ​Aspides auf die Straße von Hormus für mehr Sicherheit in der dortigen Meeresenge sorgen würde. "Ich bin sehr skeptisch", sagt der CDU-Politiker in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Der Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt sei im Roten Meer "schon nicht wirkungsvoll gewesen".

Die EU-Außenminister würden am Montag darüber reden, aber sicher noch keine Beschlüsse dazu fassen, sagte Wadephul. Zudem bleibe es beim Standpunkt der Bundesregierung: Deutschland werde sich nicht aktiv am Nahostkonflikt beteiligen. Er wollte jedoch nicht ausschließen, dass sich Deutschland an einer Ausweitung einer bereits bestehenden EU-Mission zur Absicherung von Handelsschiffen beteiligt.

Drohungen Irans gegenüber Deutschland wegen der US-Basis in Ramstein wies der Außenminister zurück. "Wir lassen uns vom Iran überhaupt nicht drohen. Es ist ein Unrechtsregime nach innen und außen (…) Auf völkerrechtliche Grundsätze kann es sich nicht berufen. Wir stehen an der Seite der USA und Israels."

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Neue Angriffswelle auf Teheran

Aus der iranischen Hauptstadt Teheran wird eine neue Welle von Angriffen gemeldet. Das Onlineportal Hammihan berichtet, dass im Stadtzentrum nahe der Revolutionsstraße die Flugabwehr im Einsatz sei. Auch auf Social-Media-Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, werden "Geräusche von vier relativ starken Explosionen" in mehreren Stadtteilen der Millionenmetropole beschrieben. Es sei nicht klar, wo diese eingeschlagen seien, heißt es in einem Post.

Nachrichten dringen aufgrund der Internetsperre im Iran nur schwer nach draußen. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks meldete zuletzt den Einbruch von Verbindungen in einem der letzten Telekommunikationsnetzwerke.

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Kosten der US-Angriffe auf Iran belaufen sich laut Berater auf zwölf Milliarden Dollar

Nach Angaben des Direktors des Nationalen Wirtschaftsrats haben die USA für ihre Angriffe auf den Iran bereits rund zwölf Milliarden Dollar ausgegeben. Dies sei die letzte Zahl, die ihm genannt worden ist, sagte Kevin Hassett in der Nachrichtensendung Face the Nation. In Schätzungen des Pentagons, die dem Kongress vorgelegt wurden, hieß es, dass der Krieg in der ersten Woche 11,3 Milliarden Dollar kosten würde. Den Zeitraum, auf den sich die Ausgaben in Höhe von zwölf Milliarden Dollar beziehen, benannte Hassett nicht konkret. 
Auf die Frage, ob die USA weitere Mittel vom Kongress beantragen müssten, sagte Hassett, im Moment habe man, was man brauche: "Ob wir uns erneut an den Kongress wenden müssen, um weitere Mittel zu erhalten, ist etwas, das meiner Meinung nach Russ Vought und das OMB prüfen werden." Das OMB ist das Büro für Verwaltung und Haushaltswesen der Vereinigten Staaten, eine US-Bundesbehörde, die von Vought geführt wird. 

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Macron drängt Iran zum Stopp der Angriffe auf Nachbarn

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat an seinen iranischen Kollegen Massud Peseschkian auf X appelliert, die "inakzeptablen Angriffe" gegen Länder der Region "unverzüglich einzustellen". Zuvor hatte Macron mit Peseschkian telefoniert.

Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer "unkontrollierten Eskalation" des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.

Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. 

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Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter

In Asien sind die Ölpreise mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte ​sich ⁠im frühen asiatischen ​Handel um 2,76 Dollar oder 2,7 Prozent ‌auf ⁠105,90 Dollar ​je Fass. Am Freitag hatte der Kontrakt bereits 2,68 ​Dollar zugelegt. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI kletterte um 2,29 Dollar oder 2,3 Prozent auf 101,00 Dollar. In der vorangegangenen ⁠Sitzung hatte ​WTI fast drei Dollar gewonnen.
Angesichts des ‌seit zweieinhalb Wochen ‌andauernden Kriegs der USA und ​Israels gegen den Iran fürchten Anleger Schäden an der ​Ölinfrastruktur und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus. 

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EU-Staaten beraten sich über Straße von Hormus

Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel sollen nach Angaben der Außenbeauftragten Kaja Kallas Möglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus beraten werden.

"Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können", sagte Kallas vor dem anstehenden Treffen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntagabend die Nato-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten auf der Strecke aufgefordert.

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EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade mit Abkommen lösen

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas will die iranische Blockade der Straße von Hormus mit einer Vereinbarung nach dem Vorbild des Ukraine-Getreide-Abkommens beenden. Sie habe mit UN-Generalsekretär António Guterres darüber gesprochen, ob sich die Initiative vom Schwarzen Meer auf die Golfregion übertragen lasse, ⁠sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.

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Ziel sei es, den Transport von Öl und Gas ⁠durch die Straße von Hormus wieder zu ermöglichen, sagte Kallas. Die Meerenge ist wegen des Krieges zwischen dem Iran und den USA und Israel faktisch gesperrt. ⁠Iranische Streitkräfte greifen ​dort Schiffe an, was ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung abschneidet.

Kallas warnte, die Blockade gefährde nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Produktion von Düngemitteln. "Sollte es in diesem Jahr an Düngemitteln mangeln, wird es im nächsten Jahr zu Nahrungsmittelknappheit kommen", sagte sie.

Neben dem Abkommen nach dem Ukraine-Modell diskutieren die Minister auch eine militärische Option. Dabei geht es um eine mögliche Ausweitung des Mandats des EU-Marine-Einsatzes Aspides, die bislang Handelsschiffe im Roten Meer schützt. 

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Wadephul fordert mehr Informationen zu Kriegszielen von Israel und USA

Außenminister Johann Wadephul hat die USA und Israel zu mehr "Klarheit" über ihr weiteres Vorgehen gegen den Iran aufgefordert. "Wichtig wird zunächst sein, dass die USA und Israel sich dazu verhalten, wann sie die militärischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten", sagte der CDU-Politiker vor Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Hierzu erwarte er Antworten. 
Erst dann könne man damit beginnen, eine Sicherheitsarchitektur für die gesamte Region zu definieren, auch mit den Anrainerstaaten, sagte Wadephul. Das werde dann auch erfordern, mit dem Iran ins Gespräch zu kommen.

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Friedrich Merz schließt deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus aus

Kanzler Friedrich Merz unterstreicht angesichts einer Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, dass sich Deutschland nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wird. Der CDU-Politiker sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin: "Uns fehlt das gemäß dem Grundgesetz erforderliche Mandat der Vereinten Nationen, der Europäischen Union oder der Nato. Es war daher von Anfang an klar, dass dieser Krieg keine Angelegenheit der Nato ist.“

"Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns ​vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Zu Iran hat es eine gemeinsame Entscheidung über das Ob nie gegeben", sagte Merz weiter. Deshalb stelle sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringen werde, sagte der Kanzler. "Wir werden es nicht tun."

Der Kanzler warnte zudem vor den Folgen einer Bodenoffensive Israels im Libanon: Eine solche Offensive würde die "hoch angespannte humanitäre Lage und das dramatische Fluchtgeschehen weiter verschärfen", sagte Merz. "Deshalb fordern wir unsere israelischen Freunde eindringlich auf: Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler."

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Trump kritisiert fehlende Hilfe bei Schutz der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat seinen Aufruf an die internationale Gemeinschaft wiederholt, bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu helfen. Zugleich kritisierte er Länder, die seinem Aufruf nicht enthusiastisch gefolgt seien.

"Einige sind sehr begeistert davon, andere nicht", sagte Trump. "Einige sind Länder, denen wir seit vielen, vielen Jahren helfen. Wir haben sie vor schrecklichen äußeren Einflüssen geschützt, und sie waren nicht besonders begeistert. Und der Grad der Begeisterung ist mir wichtig“, sagte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.

Schon früher hatte er gefordert, dass mehr Länder bei der Überwachung der strategisch wichtigen Meerenge helfen, damit der Handel trotz der Drohungen des Iran wieder anlaufen könne. Mehrere Verbündete der USA teilten jedoch mit, sie hätten keine unmittelbaren Pläne, Schiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen. Auch Deutschland wird sich nicht beteiligen.

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Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon

Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen der israelischen Angriffe auf den Libanon gewarnt. Die humanitäre Lage im Libanon, einschließlich der Massenvertreibung, sei bereits äußerst alarmierend, heißt es in der Erklärung. Eine "signifikante" israelische Bodenoffensive "gilt es abzuwenden", heißt es außerdem. Eine groß angelegte Bodenoffensive werde verheerende humanitäre Folgen haben und könne zu einem langwierigen Konflikt führen. Die fünf Staaten rufen deshalb gemeinsam zu konstruktiven Gesprächen zwischen libanesischen und israelischen Vertretern auf, um eine nachhaltige politische Lösung zu erringen.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier:

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Brand nach mutmaßlichem Drohnenangriff in Bagdad

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen ist in einem Hotel in der irakischen Hauptstadt Bagdad infolge eines Drohnenangriffs ein Feuer in den oberen Stockwerken des Gebäudes ausgebrochen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von einer starken Explosion und Rauch über der sogenannten Grünen Zone im Zentrum der Stadt. Auch in sozialen Medien kursierende Videos zeigten Flammen und dichten Rauch, die aus dem 18-stöckigen Hotelgebäude aufstiegen.

Wer für den mutmaßlichen Drohnenangriff verantwortlich war, war zunächst unklar. Nach Angaben des Innenministeriums gab es keine Verletzten. In dem stark abgesicherten Gebiet der Stadt befinden sich auch die US-Botschaft und andere diplomatische Vertretungen sowie internationale Institutionen und Einrichtungen der irakischen Regierung. In dem von dem Brand betroffenen Al-Rashid-Hotel werden oftmals ausländische Gäste und Vertreter ausländischer Missionen untergebracht.

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Irans Parlamentssprecher sieht das Land auf langen Krieg vorbereitet

Die politische Führung im Iran sieht sich nach Angaben des Parlamentssprechers Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf sagte der arabischen Tageszeitung al-Arabi al-Dschadid, aus Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden.

"Wir verfügen über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen, und da diese Technologie im Inland entwickelt wurde, sind wir in der Lage, sie mit höherer Geschwindigkeit und zu wesentlich geringeren Kosten zu produzieren als der Feind seine Abfangraketen", wird Ghalibaf zitiert.

Ein Waffenstillstand mit Israel und den USA müsse garantieren, dass der Krieg nicht wieder aufflamme, sagte der Parlamentssprecher der Zeitung. Der Iran werde weiterkämpfen, "bis der Feind seine Aggression bereut" und stabile politische und sicherheitspolitische Bedingungen geschaffen seien.

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Herzog sieht im Irankrieg eine Zäsur für Region

Der israelische Präsident Izchak Herzog hat den Krieg gegen den Iran als "historischen Wendepunkt" für den Nahen Osten bezeichnet. "Die gesamte Richtung der Region wird sich ändern", sagte Herzog in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP. Nach "endlosen Kriegen, Blutvergießen und Terror" gehe man gegen den Ursprung der Gewalt im Iran vor, teilte er mit. Herzog forderte zudem die europäischen Verbündeten Israels auf, das Land im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon zu unterstützen.  

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Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran warnt vor weiterem US-Angriff auf Ölinsel

Der Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abolfasl Schekartschi, hat den Vereinigten Staaten bei weiteren Angriffen auf die Ölinsel Charg mit Vergeltung gedroht. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim behauptete Schekartschi, dass der Iran die Öl‑ und Gasanlagen von Staaten angreifen werde, die an möglichen Angriffen beteiligt seien. Vorgestern hatte das US-Militär nach Angaben des Regionalkommandos Centcom rund 90 Ziele auf der für den iranischen Ölexport zentralen Insel bombardiert.

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Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. "Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen", schrieb Araghtschi.

Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.

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Irakische Sicherheitskreise melden Angriffe auf US-Botschaft in Bagdad

Die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen erneut Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe vier Raketen abgewehrt, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP.

Zuvor war ein Hotel, das wie die Botschaft in der streng gesicherten Grünen Zone liegt, nach Angaben des irakischen Innenministeriums von einer Drohne getroffen worden. Augenzeugen berichteten von einem Feuer auf dem Dach des Luxushotels, in dem regelmäßig internationale Treffen stattfinden. Dem Innenministerium zufolge gab es keine Verletzten und es entstand auch kein größerer Sachschaden. In der Grünen Zone befinden sich neben der US-Botschaft weitere diplomatische Vertretungen sowie Einrichtungen der irakischen Regierung und internationale Institutionen. 

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Die irakische Regierung verurteilte die "terroristischen Angriffe" in Bagdad. Diese zielten darauf ab, "die Sicherheit und Stabilität" des Irak zu untergraben.

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Hisbollah meldet Angriffe auf israelische Truppen im Südlibanon

Die Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge israelische Truppen im südlibanesischen Dorf Chiam mit Raketen beschossen. Chiam war der erste Ort, in den die israelische Armee nach Kriegsbeginn vorgerückt war – die Miliz meldete zuletzt wiederholt Angriffe auf israelische Stellungen dort.

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Vereinigte Arabische Emirate schließen vorübergehend ihren Luftraum

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihren Luftraum vorübergehend vollständig gesperrt. Die Luftfahrtbehörde des Landes sprach von einer "außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahme" angesichts der sich schnell verändernden Sicherheitslage in der Region.

Das Verteidigungsministerium der VAE hatte zuvor mitgeteilt, man reagiere auf eingehende Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran.

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Israelische Medien melden iranischen Raketenangriff

Der Iran hat nach israelischen Angaben erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär habe für den Norden des Landes eine Warnung herausgegeben, nachdem eine ballistische Rakete entdeckt worden sei, berichtete die Zeitung Times of Israel unter Berufung auf die Armee. Wenig später gab das Militär demnach Entwarnung. Niemand sei verletzt worden.

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

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Emirate heben Luftraumsperrung auf

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Flüge inzwischen wieder möglich. Die Behörden teilten mit, "die Lage habe sich stabilisiert". Deshalb sei die vorübergehende Luftraumsperrung aufgehoben worden. 

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Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

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Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf Tanker

Im Golf von Oman soll ein Tanker von einem Projektil getroffen worden sein. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das Schiff habe rund 40 Kilometer vor der Küste des Emirats Fudschaira vor Anker gelegen. Es sei niemand verletzt worden. Das Projektil wurde nicht genauer beschrieben.

Das kleine Emirat Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es liegt südlich der Straße von Hormus, die seit Kriegsbeginn von der iranischen Revolutionsgarde blockiert wird.

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UKMTO WARNING-ATTACK-023-26

Click here to read the full warning⤵️https://t.co/gGRwo080yv#MaritimeSecurity #MarSec pic.twitter.com/lqLGd2y3lY

— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) March 17, 2026

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Deshalb sei die vorübergehende Luftraumsperrung aufgehoben worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T01:54:04.000Z","dateModified":"2026-03-17T02:07:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMtQjy2Qcr2AzvSWRs/mobMvJvTRUrv57kZVMva.jpeg","caption":"Rauch steigt über dem internationalen Flughafen von Dubai auf.","creditText":"dpa/AP","uploadDate":"2026-03-17T01:58:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMtQjy2Qcr2AzvSWRs/mobMvJvTRUrv57kZVMva.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut","articleBody":"Israel startet neue Angriffe auf Teheran und BeirutDas israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T01:50:27.000Z","dateModified":"2026-03-17T02:32:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMrX4A2Qcr2AzvSWRm/mobN6i7YRUrv57kZVMw1.jpeg","caption":"Israel wehrt eine iranische Rakete ab.","creditText":"Tyrone Siu/Reuters","uploadDate":"2026-03-17T02:32:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMrX4A2Qcr2AzvSWRm/mobN6i7YRUrv57kZVMw1.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irakische Sicherheitskreise melden Angriffe auf US-Botschaft in Bagdad","articleBody":"Irakische Sicherheitskreise melden Angriffe auf US-Botschaft in BagdadDie US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen erneut Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe vier Raketen abgewehrt, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP.Zuvor war ein Hotel, das wie die Botschaft in der streng gesicherten Grünen Zone liegt, nach Angaben des irakischen Innenministeriums von einer Drohne getroffen worden. Augenzeugen berichteten von einem Feuer auf dem Dach des Luxushotels, in dem regelmäßig internationale Treffen stattfinden. Dem Innenministerium zufolge gab es keine Verletzten und es entstand auch kein größerer Sachschaden. In der Grünen Zone befinden sich neben der US-Botschaft weitere diplomatische Vertretungen sowie Einrichtungen der irakischen Regierung und internationale Institutionen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T01:37:08.000Z","dateModified":"2026-03-17T02:00:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobM68Eo3Qpv4935BrRz/mobMvi5vRUrv57kZVMvf.jpeg","caption":"Die US-Botschaft in Bagdad am 13. März.","creditText":"Hadi Mizban/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-17T02:00:27.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobM68Eo3Qpv4935BrRz/mobMvi5vRUrv57kZVMvf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Medien melden iranischen Raketenangriff","articleBody":"Israelische Medien melden iranischen RaketenangriffDer Iran hat nach israelischen Angaben erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär habe für den Norden des Landes eine Warnung herausgegeben, nachdem eine ballistische Rakete entdeckt worden sei, berichtete die Zeitung Times of Israel unter Berufung auf die Armee. Wenig später gab das Militär demnach Entwarnung. Niemand sei verletzt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T01:14:23.000Z","dateModified":"2026-03-17T02:08:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMLLE22Qcr2AzvSWRb/mobMyBSZRUrv57kZVMvp.jpeg","caption":"Israel wehrt über der Stadt Netanya eine Rakete aus dem Iran ab.","creditText":"Jack Guez/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-17T02:08:39.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobMLLE22Qcr2AzvSWRb/mobMyBSZRUrv57kZVMvp.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vereinigte Arabische Emirate schließen vorübergehend ihren Luftraum","articleBody":"Vereinigte Arabische Emirate schließen vorübergehend ihren LuftraumDie Vereinigten Arabischen Emirate haben ihren Luftraum vorübergehend vollständig gesperrt. Die Luftfahrtbehörde des Landes sprach von einer "außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahme" angesichts der sich schnell verändernden Sicherheitslage in der Region.Das Verteidigungsministerium der VAE hatte zuvor mitgeteilt, man reagiere auf eingehende Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T00:02:23.000Z","dateModified":"2026-03-17T00:16:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina zur Nedden"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah meldet Angriffe auf israelische Truppen im Südlibanon","articleBody":"Hisbollah meldet Angriffe auf israelische Truppen im SüdlibanonDie Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge israelische Truppen im südlibanesischen Dorf Chiam mit Raketen beschossen. Chiam war der erste Ort, in den die israelische Armee nach Kriegsbeginn vorgerückt war – die Miliz meldete zuletzt wiederholt Angriffe auf israelische Stellungen dort.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T23:45:56.000Z","dateModified":"2026-03-17T00:06:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina zur Nedden"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA","articleBody":"Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USAIrans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. "Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen", schrieb Araghtschi.Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T21:52:12.000Z","dateModified":"2026-03-16T23:23:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobLYeUtRUrv57kZ5FH1/mobLcMyKRUrv57kZ5FH4.jpeg","caption":"Außenminister Abbas Araghtschi hatte nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn keinen Kontakt mit Steve Witkoff.","creditText":"Tatyana Makeyeva/dpa","uploadDate":"2026-03-16T21:52:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobLYeUtRUrv57kZ5FH1/mobLcMyKRUrv57kZ5FH4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran warnt vor weiterem US-Angriff auf Ölinsel","articleBody":"Iran warnt vor weiterem US-Angriff auf ÖlinselDer Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abolfasl Schekartschi, hat den Vereinigten Staaten bei weiteren Angriffen auf die Ölinsel Charg mit Vergeltung gedroht. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim behauptete Schekartschi, dass der Iran die Öl‑ und Gasanlagen von Staaten angreifen werde, die an möglichen Angriffen beteiligt seien. Vorgestern hatte das US-Militär nach Angaben des Regionalkommandos Centcom rund 90 Ziele auf der für den iranischen Ölexport zentralen Insel bombardiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T21:39:35.000Z","dateModified":"2026-03-16T23:22:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China","articleBody":"Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach ChinaUS-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.Hier erfahren Sie mehr dazu: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T21:28:17.000Z","dateModified":"2026-03-17T00:06:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-china-donald-trump-besuch-peking","headline":"Donald Trump verschiebt China-Reise wegen des Irankriegs","description":"US-Präsident Donald Trump hat seinen geplanten Besuch bei Xi Jinping kurzfristig aufgeschoben. Er wolle wegen des Kriegs gegen den Iran vorerst in Washington bleiben.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Herzog sieht im Irankrieg eine Zäsur für Region","articleBody":"Herzog sieht im Irankrieg eine Zäsur für RegionDer israelische Präsident Izchak Herzog hat den Krieg gegen den Iran als "historischen Wendepunkt" für den Nahen Osten bezeichnet. "Die gesamte Richtung der Region wird sich ändern", sagte Herzog in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP. Nach "endlosen Kriegen, Blutvergießen und Terror" gehe man gegen den Ursprung der Gewalt im Iran vor, teilte er mit. Herzog forderte zudem die europäischen Verbündeten Israels auf, das Land im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon zu unterstützen.  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T21:21:35.000Z","dateModified":"2026-03-16T23:21:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobLQeUARUrv57kZ5FGj/mobLT1z7RUrv57kZ5FGn.jpeg","caption":"Der israelische Präsident Izchak Herzog","creditText":"Bianca De Marchi/dpa/AP","uploadDate":"2026-03-16T21:21:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobLQeUARUrv57kZ5FGj/mobLT1z7RUrv57kZ5FGn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Parlamentssprecher sieht das Land auf langen Krieg vorbereitet","articleBody":"Irans Parlamentssprecher sieht das Land auf langen Krieg vorbereitetDie politische Führung im Iran sieht sich nach Angaben des Parlamentssprechers Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf sagte der arabischen Tageszeitung al-Arabi al-Dschadid, aus Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden. "Wir verfügen über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen, und da diese Technologie im Inland entwickelt wurde, sind wir in der Lage, sie mit höherer Geschwindigkeit und zu wesentlich geringeren Kosten zu produzieren als der Feind seine Abfangraketen", wird Ghalibaf zitiert.Ein Waffenstillstand mit Israel und den USA müsse garantieren, dass der Krieg nicht wieder aufflamme, sagte der Parlamentssprecher der Zeitung. Der Iran werde weiterkämpfen, "bis der Feind seine Aggression bereut" und stabile politische und sicherheitspolitische Bedingungen geschaffen seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T20:41:40.000Z","dateModified":"2026-03-16T20:41:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Brand nach mutmaßlichem Drohnenangriff in Bagdad","articleBody":"Brand nach mutmaßlichem Drohnenangriff in BagdadNach Angaben aus Sicherheitskreisen ist in einem Hotel in der irakischen Hauptstadt Bagdad infolge eines Drohnenangriffs ein Feuer in den oberen Stockwerken des Gebäudes ausgebrochen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von einer starken Explosion und Rauch über der sogenannten Grünen Zone im Zentrum der Stadt. Auch in sozialen Medien kursierende Videos zeigten Flammen und dichten Rauch, die aus dem 18-stöckigen Hotelgebäude aufstiegen.Wer für den mutmaßlichen Drohnenangriff verantwortlich war, war zunächst unklar. Nach Angaben des Innenministeriums gab es keine Verletzten. In dem stark abgesicherten Gebiet der Stadt befinden sich auch die US-Botschaft und andere diplomatische Vertretungen sowie internationale Institutionen und Einrichtungen der irakischen Regierung. In dem von dem Brand betroffenen Al-Rashid-Hotel werden oftmals ausländische Gäste und Vertreter ausländischer Missionen untergebracht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T20:23:30.000Z","dateModified":"2026-03-16T20:27:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon","articleBody":"Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im LibanonKanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen der israelischen Angriffe auf den Libanon gewarnt. Die humanitäre Lage im Libanon, einschließlich der Massenvertreibung, sei bereits äußerst alarmierend, heißt es in der Erklärung. Eine "signifikante" israelische Bodenoffensive "gilt es abzuwenden", heißt es außerdem. Eine groß angelegte Bodenoffensive werde verheerende humanitäre Folgen haben und könne zu einem langwierigen Konflikt führen. Die fünf Staaten rufen deshalb gemeinsam zu konstruktiven Gesprächen zwischen libanesischen und israelischen Vertretern auf, um eine nachhaltige politische Lösung zu erringen. Mehr Informationen dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-16T19:58:17.000Z","dateModified":"2026-03-16T22:14:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/westliche-staaten-erklaerung-bodenoffensive-israel-libanon","headline":"Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf","description":"Deutschland und vier weitere westliche Staaten fordern Israel auf, auf eine große Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. 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Ulrike Tschirner

Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf Tanker

Im Golf von Oman soll ein Tanker von einem Projektil getroffen worden sein. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das Schiff habe rund 40 Kilometer vor der Küste des Emirats Fudschaira vor Anker gelegen. Es sei niemand verletzt worden. Das Projektil wurde nicht genauer beschrieben.

Das kleine Emirat Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es liegt südlich der Straße von Hormus, die seit Kriegsbeginn von der iranischen Revolutionsgarde blockiert wird.

Ulrike Tschirner

Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

Ulrike Tschirner

Emirate heben Luftraumsperrung auf

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Flüge inzwischen wieder möglich. Die Behörden teilten mit, „die Lage habe sich stabilisiert„. Deshalb sei die vorübergehende Luftraumsperrung aufgehoben worden. 
Rauch steigt über dem internationalen Flughafen von Dubai auf. dpa/AP

Ulrike Tschirner

Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. „Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen“, hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

Israel wehrt eine iranische Rakete ab. Tyrone Siu/Reuters

Mounia Meiborg

Irakische Sicherheitskreise melden Angriffe auf US-Botschaft in Bagdad

Die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen erneut Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe vier Raketen abgewehrt, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP.

Zuvor war ein Hotel, das wie die Botschaft in der streng gesicherten Grünen Zone liegt, nach Angaben des irakischen Innenministeriums von einer Drohne getroffen worden. Augenzeugen berichteten von einem Feuer auf dem Dach des Luxushotels, in dem regelmäßig internationale Treffen stattfinden. Dem Innenministerium zufolge gab es keine Verletzten und es entstand auch kein größerer Sachschaden. In der Grünen Zone befinden sich neben der US-Botschaft weitere diplomatische Vertretungen sowie Einrichtungen der irakischen Regierung und internationale Institutionen. 

Die US-Botschaft in Bagdad am 13. März. Hadi Mizban/AP/dpa
Die irakische Regierung verurteilte die „terroristischen Angriffe“ in Bagdad. Diese zielten darauf ab, „die Sicherheit und Stabilität“ des Irak zu untergraben.

Ulrike Tschirner

Israelische Medien melden iranischen Raketenangriff

Der Iran hat nach israelischen Angaben erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär habe für den Norden des Landes eine Warnung herausgegeben, nachdem eine ballistische Rakete entdeckt worden sei, berichtete die Zeitung Times of Israel unter Berufung auf die Armee. Wenig später gab das Militär demnach Entwarnung. Niemand sei verletzt worden.
Israel wehrt über der Stadt Netanya eine Rakete aus dem Iran ab. Jack Guez/AFP/Getty Images

Christina zur Nedden

Vereinigte Arabische Emirate schließen vorübergehend ihren Luftraum

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihren Luftraum vorübergehend vollständig gesperrt. Die Luftfahrtbehörde des Landes sprach von einer „außergewöhnlichen Vorsichtsmaßnahme“ angesichts der sich schnell verändernden Sicherheitslage in der Region.

Das Verteidigungsministerium der VAE hatte zuvor mitgeteilt, man reagiere auf eingehende Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran.

Christina zur Nedden

Hisbollah meldet Angriffe auf israelische Truppen im Südlibanon

Die Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge israelische Truppen im südlibanesischen Dorf Chiam mit Raketen beschossen. Chiam war der erste Ort, in den die israelische Armee nach Kriegsbeginn vorgerückt war – die Miliz meldete zuletzt wiederholt Angriffe auf israelische Stellungen dort.

Simon Sales Prado

Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. „Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen“, schrieb Araghtschi.

Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.

Außenminister Abbas Araghtschi hatte nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn keinen Kontakt mit Steve Witkoff. Tatyana Makeyeva/dpa

Simon Sales Prado

Iran warnt vor weiterem US-Angriff auf Ölinsel

Der Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abolfasl Schekartschi, hat den Vereinigten Staaten bei weiteren Angriffen auf die Ölinsel Charg mit Vergeltung gedroht. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim behauptete Schekartschi, dass der Iran die Öl‑ und Gasanlagen von Staaten angreifen werde, die an möglichen Angriffen beteiligt seien. Vorgestern hatte das US-Militär nach Angaben des Regionalkommandos Centcom rund 90 Ziele auf der für den iranischen Ölexport zentralen Insel bombardiert.

Simon Sales Prado

Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

Simon Sales Prado

Herzog sieht im Irankrieg eine Zäsur für Region

Der israelische Präsident Izchak Herzog hat den Krieg gegen den Iran als „historischen Wendepunkt“ für den Nahen Osten bezeichnet. „Die gesamte Richtung der Region wird sich ändern“, sagte Herzog in einem Interview der Nachrichtenagentur AFP. Nach „endlosen Kriegen, Blutvergießen und Terror“ gehe man gegen den Ursprung der Gewalt im Iran vor, teilte er mit. Herzog forderte zudem die europäischen Verbündeten Israels auf, das Land im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon zu unterstützen.  
Der israelische Präsident Izchak Herzog. Bianca De Marchi/dpa/AP

Eric Voigt

Irans Parlamentssprecher sieht das Land auf langen Krieg vorbereitet

Die politische Führung im Iran sieht sich nach Angaben des Parlamentssprechers Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf sagte der arabischen Tageszeitung al-Arabi al-Dschadid, aus Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden.

„Wir verfügen über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen, und da diese Technologie im Inland entwickelt wurde, sind wir in der Lage, sie mit höherer Geschwindigkeit und zu wesentlich geringeren Kosten zu produzieren als der Feind seine Abfangraketen“, wird Ghalibaf zitiert.

Ein Waffenstillstand mit Israel und den USA müsse garantieren, dass der Krieg nicht wieder aufflamme, sagte der Parlamentssprecher der Zeitung. Der Iran werde weiterkämpfen, „bis der Feind seine Aggression bereut“ und stabile politische und sicherheitspolitische Bedingungen geschaffen seien.

Johanna Sethe

Brand nach mutmaßlichem Drohnenangriff in Bagdad

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen ist in einem Hotel in der irakischen Hauptstadt Bagdad infolge eines Drohnenangriffs ein Feuer in den oberen Stockwerken des Gebäudes ausgebrochen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von einer starken Explosion und Rauch über der sogenannten Grünen Zone im Zentrum der Stadt. Auch in sozialen Medien kursierende Videos zeigten Flammen und dichten Rauch, die aus dem 18-stöckigen Hotelgebäude aufstiegen.

Wer für den mutmaßlichen Drohnenangriff verantwortlich war, war zunächst unklar. Nach Angaben des Innenministeriums gab es keine Verletzten. In dem stark abgesicherten Gebiet der Stadt befinden sich auch die US-Botschaft und andere diplomatische Vertretungen sowie internationale Institutionen und Einrichtungen der irakischen Regierung. In dem von dem Brand betroffenen Al-Rashid-Hotel werden oftmals ausländische Gäste und Vertreter ausländischer Missionen untergebracht.

Johanna Sethe

Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon

Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen der israelischen Angriffe auf den Libanon gewarnt. Die humanitäre Lage im Libanon, einschließlich der Massenvertreibung, sei bereits äußerst alarmierend, heißt es in der Erklärung. Eine „signifikante“ israelische Bodenoffensive „gilt es abzuwenden“, heißt es außerdem. Eine groß angelegte Bodenoffensive werde verheerende humanitäre Folgen haben und könne zu einem langwierigen Konflikt führen. Die fünf Staaten rufen deshalb gemeinsam zu konstruktiven Gesprächen zwischen libanesischen und israelischen Vertretern auf, um eine nachhaltige politische Lösung zu erringen.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier:

AbbasAggressionAlAliAuslandBagdadBedrohungBehördenBeirutBrandChameneiChinaCoDeutschlandDohaDonalddpaDreiDrohnenDubaiFeuerFrankreichGewaltGolfGroßbritannienHandelsschifffahrtHerzogHisbollahInfrastrukturInnenministeriumInselInterviewIrakIranIsraelItalienIzchak HerzogJackJournalistenKampfflugzeugeKostenKriegKriegeLageLibanonLuftraumLuxushotelsMANMedienMilitärMohammedÖlOmanRaketeRaketenRaketenangriffRegierungReiseReisenSicherheitSoftwareStarkSteveTTeheranTrumpTwitterUrsprungUSUSAVerteidigungsministeriumVerzichtWaffenstillstandWashingtonWitkoffXXi JinpingZeit