- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur
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Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“.
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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA
Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.
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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten
Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April
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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten
Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.
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Israel und Iran melden Angriffe
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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor
Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.
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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben
Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.
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Russland plant Exportverbot für Benzin ab April
Bereits im letzten Jahr schränkte Russland die Ausfuhr von Kraftstoffen zeitweise ein, um Engpässe und Preissteigerungen im Inland zu bekämpfen.
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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor
Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.
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Israel beginnt neue Angriffe gegen Hisbollah-Ziele im Libanon
Zuvor hatte der israelische Generalstabschef Ejal Zamir bei einem Truppenbesuch im Südlibanon von "bedeutenden Plänen zur Fortsetzung des Einsatzes" gesprochen. "Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt", sagte Zamir. Israel verfolge einen Plan, "um die Sicherheitslage – von Teheran bis Beirut – grundlegend zu verändern".
Am Abend hatte nach Militärangaben auch eine neue Angriffswelle gegen den Iran begonnen. Zu den Zielen machte das Militär zunächst keine Angaben.
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Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichen
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Medienberichten zufolge die Einrichtung einer "größeren Pufferzone" im Grenzgebiet des Libanon zu Israel angekündigt. Das Ziel sei, die Hisbollah-Miliz weiter nach Norden zu drängen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels Offensive als "eklatante Verletzung der Souveränität des Libanon".
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Huthi-Anführer droht mit Beteiligung in Irankrieg
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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus
Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden.
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Iran meldet Angriffe auf Wasserwerk und Forschungsreaktor
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Israel meldet Tote und Verletzte nach iranischen Angriffen
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AKW Buschehr laut iranischen Medien getroffen
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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen
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Golfstaaten fangen iranische Geschosse ab
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Mehrere US-Soldaten bei Angriff in Saudi-Arabien verletzt
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Donald Trump übt Kritik an Friedrich Merz
Bereits einige Stunden vor den Äußerungen des US-Präsidenten hatte Merz auf einer Veranstaltung gesagt, dass die Formulierung von Pistorius ihm zu einfach sei. "Natürlich sind die Folgen dieses Krieges auch Folgen, die wir zu tragen haben, sehr unmittelbar", sagte der Bundeskanzler.
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Israel greift weitere Ziele im Iran an
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Trump benennt Straße von Hormus in Rede nach sich
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"Sie müssen die Straße von Trump öffnen, ich meine Hormus", sagte er. Im Publikum wurde daraufhin gelacht. 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Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einer schwarzen Rauchwolke über der Stadt. 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Trump zitierte Merz inkorrekt und behauptete, der Bundeskanzler habe gesagt, der Irankrieg sei "nicht unser Krieg" – tatsächlich stammt der Satz von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Wenn dem so sei, schob Trump nach, dann sei der russische Angriffskrieg auf die Ukraine auch nicht der Krieg der USA.Bereits einige Stunden vor den Äußerungen des US-Präsidenten hatte Merz auf einer Veranstaltung gesagt, dass die Formulierung von Pistorius ihm zu einfach sei. 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Auch das Wall Street Journal berichtete dies unter Berufung auf Vertreter der USA und Saudi-Arabiens. 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Auch im benachbarten Inselstaat Bahrain heulten Sirenen, wie das dortige Innenministerium mitteilt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T00:06:41.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:06:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen","articleBody":"Trump warnt Nato-Partner vor KonsequenzenUS-Präsident Donald Trump hat die europäischen Nato-Partner im Zusammenhang mit dem Irankrieg erneut kritisiert. 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"Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T00:04:20.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:21:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-donald-trump-irankrieg-nato-drohung","headline":"Donald Trump stellt Unterstützung für Nato infrage","description":"Wegen ihrer Haltung im Irankrieg kritisiert der US-Präsident erneut seine Bündnispartner. 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Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:42:35.000Z","dateModified":"2026-03-27T23:23:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnXvNrRUrv57kZYvQr/mocntTAiRdpt5gCRUoGV.jpeg","caption":"Das Atomkraftwerk Buschehr im Süden des Iran","creditText":"Majid Asgaripour/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-27T22:48:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnXvNrRUrv57kZYvQr/mocntTAiRdpt5gCRUoGV.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Tote und Verletzte nach iranischen Angriffen","articleBody":"Israel meldet Tote und Verletzte nach iranischen AngriffenBei einem iranischen Raketenangriff ist es nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts zu sechs Einschlägen im Großraum Tel Aviv gekommen. Feuerwehr und Rettungsdienst seien unterwegs, sagte ein Sprecher. In Zentralisrael ist ein älterer Mann aufgrund seiner schweren Verletzungen infolge eines Angriffs gestorben. Außerdem habe es mehrere Leichtverletzte gegeben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:40:19.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:11:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnWJJZRUrv57kZYvQo/mocoLFBDRUrv57kZYvR7.jpeg","caption":"Ersthelfer nach einem iranischen Angriff in Tel Aviv.","creditText":"Maya Levin/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-28T00:11:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnWJJZRUrv57kZYvQo/mocoLFBDRUrv57kZYvR7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Angriffe auf Wasserwerk und Forschungsreaktor","articleBody":"Iran meldet Angriffe auf Wasserwerk und ForschungsreaktorDer Iran hat nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Angriffe auf ein Stahlwerk sowie ein Forschungsreaktor gemeldet. "Es besteht kein Strahlenrisiko, da die Anlage kein deklariertes nukleares Material enthält", teilte die IAEA in Bezug auf den Schwerwasser-Forschungsreaktor in Chondab mit. Bei dem Angriff auf das Stahlwerk in Chuzestan, das radioaktive Quellen verwendet, sei demnach ebenfalls keine Radioaktivität freigesetzt worden. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:35:02.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:23:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus","articleBody":"Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran ausSteve Witkoff, der Sondergesandte der US-Regierung, hat Verhandlungen mit dem Iran in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er, ohne nähere Details zu nennen. In der zurückliegenden Woche hatte US-Präsident Donald Trump mehrfach über nach seinen Angaben laufende Gespräche mit der iranischen Führung berichtet. Der Iran dementierte dies stets.Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:28:00.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:11:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnSeVxRUrv57kZYvQc/mocnUuPiRUrv57kZYvQi.jpeg","caption":"Steve Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor.","creditText":"Alex Brandon/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-27T21:30:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnSeVxRUrv57kZYvQc/mocnUuPiRUrv57kZYvQi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Huthi-Anführer droht mit Beteiligung in Irankrieg ","articleBody":"Huthi-Anführer droht mit Beteiligung in Irankrieg Der Anführer der jemenitischen Huthi-Miliz hat mit einem Eingreifen seiner Kämpfer in den Irankrieg gedroht. "Sollte sich der Konflikt auch nur ansatzweise so entwickeln, dass eine militärische Reaktion erforderlich wird, werden wir unverzüglich eingreifen (…), so wie wir es bereits in früheren Phasen getan haben", sagte Abdul-Malik al-Huthi. Die vom Iran unterstützten Huthis sind Teil der iranischen "Achse des Widerstands", deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist. Seit Beginn einer Waffenruhe im Gazastreifen am 10. Oktober vergangenen Jahres haben die Huthis keine Angriffe auf Israel oder auf Schiffe mehr für sich reklamiert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:07:54.000Z","dateModified":"2026-03-27T23:20:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnLXwuRdpt5gCRUoGP/mocnuw8xRdpt5gCRUoGa.jpeg","caption":"Der Anführer der jemenitischen Huthi-Miliz, Abdul-Malik al-Huthi","creditText":"Mohammed Huwais/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-27T22:52:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocnLXwuRdpt5gCRUoGP/mocnuw8xRdpt5gCRUoGa.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichen","articleBody":"Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichenDie libanesische Regierung will voraussichtlich eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat gegen Israels Angriffswelle im Süden des Landes einreichen. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa in einer Kabinettssitzung. Die Nachrichtenagentur dpa erfuhr aus Sicherheitskreisen ebenfalls, dass die israelische Armee weiter vordringe. Demnach waren dort auch israelische Panzer zu sehen.Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Medienberichten zufolge die Einrichtung einer "größeren Pufferzone" im Grenzgebiet des Libanon zu Israel angekündigt. Das Ziel sei, die Hisbollah-Miliz weiter nach Norden zu drängen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels Offensive als "eklatante Verletzung der Souveränität des Libanon". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T21:03:17.000Z","dateModified":"2026-03-27T23:18:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel beginnt neue Angriffe gegen Hisbollah-Ziele im Libanon","articleBody":"Israel beginnt neue Angriffe gegen Hisbollah-Ziele im LibanonDas israelische Militär hat nach Angaben eines Sprechers erneut Angriffe gegen Ziele der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet. Bereits wenige Stunden zuvor kam es zu israelischen Luftangriffen gegen die proiranische Miliz. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Zuvor hatte der israelische Generalstabschef Ejal Zamir bei einem Truppenbesuch im Südlibanon von "bedeutenden Plänen zur Fortsetzung des Einsatzes" gesprochen. "Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt", sagte Zamir. Israel verfolge einen Plan, "um die Sicherheitslage – von Teheran bis Beirut – grundlegend zu verändern".Am Abend hatte nach Militärangaben auch eine neue Angriffswelle gegen den Iran begonnen. Zu den Zielen machte das Militär zunächst keine Angaben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T20:52:17.000Z","dateModified":"2026-03-27T23:17:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor","articleBody":"Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vorBundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T20:28:13.000Z","dateModified":"2026-03-28T00:16:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/friedrich-merz-donald-trump-eskalation-irankrieg-vorwurf","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland plant Exportverbot für Benzin ab April","articleBody":"Russland plant Exportverbot für Benzin ab AprilDer russische Vizeministerpräsident Alexander Nowak hat das Energieministerium angewiesen, ein Exportverbot von Benzin ab dem 1. April vorzubereiten. In einer Erklärung begründete Nowak den Schritt mit starken Preisschwankungen auf dem Weltmarkt infolge der Krise im Nahen Osten. Die inländische Versorgung sei durch stabile Verarbeitungsmengen gesichert. Der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll der Ausfuhrstopp bis zum 31. Juli gelten. Bereits im letzten Jahr schränkte Russland die Ausfuhr von Kraftstoffen zeitweise ein, um Engpässe und Preissteigerungen im Inland zu bekämpfen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T20:15:53.000Z","dateModified":"2026-03-27T23:15:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_703/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocmyRtxRdpt5gCRUoFw/mocnwpw8Rdpt5gCRUoGf.jpeg","caption":"Alexander Nowak, russischer Vizeministerpräsident","creditText":"Evgenia Novozhenina/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-27T22:58:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_329/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocmyRtxRdpt5gCRUoFw/mocnwpw8Rdpt5gCRUoGf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-28T02:22:01.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocos4EURUrv57kZVU3i/mocouQRFRUrv57kZVU3m.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump hat über die Straße von Hormus gescherzt.","creditText":"Mark Schiefelbein/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-28T01:59:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocos4EURUrv57kZVU3i/mocouQRFRUrv57kZVU3m.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Trump benennt Straße von Hormus in Rede nach sichUS-Präsident Donald Trump hat bei einer Ansprache auf einem Kongress ein Wortspiel mit der Straße von Hormus gemacht. "Sie müssen die Straße von Trump öffnen, ich meine Hormus", sagte er. Im Publikum wurde daraufhin gelacht. Trump entschuldigte sich und sprach von einem "schlimmen Fehler", spottete dann aber: "Bei mir gibt es keine Versehen – zumindest nicht viele."","video":[]}"}“>