Irankrieg: Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur Tangsiri


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Israelische Armee startet neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge "groß angelegte Angriffe" in weiten Teilen des Iran ausgeführt. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" gewesen, teilte die israelische Armee mit. Unter anderem habe das Militär die Stadt Isfahan im Zentrum des Iran attackiert.

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Emirate melden Raketen und Drohnen aus dem Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nach Angaben des emiratischen Verteidigungsministeriums mit Raketen und Drohnen aus dem Iran angegriffen worden. Die Flugabwehr sei im Einsatz, schrieb das Ministerium auf X.

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US-Militär: Bisher mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen 

Im bisherigen Verlauf des Krieges hat das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen. Das teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Mehrere Verletzte im Großraum Tel Aviv

Bei neuen Raketenangriffen des Iran auf Israel hat es nach Militärangaben mehrere Einschläge im Großraum Tel Aviv gegeben. Dabei wurden in der Ortschaft Kfar Kassem östlich der Küstenmetropole mindestens sechs Menschen verletzt, wie der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mitteilte.

Rettungskräfte berichteten von einem großen Durcheinander und einem zerstörten Haus. Fünf Personen wurden demnach durch Druckwellen verletzt. 

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Abu Dhabi meldet zwei Tote durch herabfallende Raketenteile

In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Abu Dhabi, sind zwei Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer Rakete getötet worden. Wie das Medienbüro der Stadt mitteilte, wurden drei weitere Menschen verletzt. Das Luftabwehrsystem habe eine ballistische Rakete abgefangen, dabei seien die Trümmerteile abgefallen. Auch die Golfstaaten Kuwait und Saudi-Arabien meldeten erneuten Beschuss auf ihr Territorium.

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Iran plant Gebühren für die Schiffspassage der Straße von Hormus

Der Iran will feste Gebühren für eine sichere Passage der Schiffe durch die Straße von Hormus einführen. Das Parlament in Teheran arbeite derzeit daran, eine entsprechende Gesetzesgrundlage dafür zu schaffen, zitierten die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim den Abgeordneten Mohammad Resa Resaei Kutschi. Gezahlt werden müsste die geplante Gebühr von den Reedereien.

Gegenüber Fars und Tasnim, die beide der iranischen Revolutionsgarde nahestehen, wies Kutschi darauf hin, dass auch in anderen Korridoren für Waren Transitgebühren gezahlt werden müssten. Mit dem geplanten Gesetz will der Iran laut Angaben des Abgeordneten seine Souveränität, Kontrolle und Aufsicht über die Straße von Hormus formalisieren und gleichzeitig eine Einnahmequelle schaffen.

Zuletzt hatte der Iran bereits wieder einzelnen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht.

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Pakistan berichtet von indirekten Gesprächen zwischen USA und Iran

Laut dem pakistanischen Außenminister finden unter Vermittlung seines Landes derzeit indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran statt. Weiter teilte er auf X mit, dass auch die Türkei sowie Ägypten an diesen Bemühungen mitwirken würden. US-Präsident Donald Trump hatte in der Vergangenheit von Gesprächen mit dem Iran berichtet, dieser hatte das hingegen zurückgewiesen.

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Trump wirft Nato fehlende Unterstützung im Irankrieg vor

US-Präsident Donald Trump hat erneut eine unzureichende Unterstützung der Nato im Irankrieg kritisiert. Auf seinem Onlinedienst schrieb er in Großbuchstaben, dass die Nato in dieser Hinsicht "absolut nichts" getan habe. Die USA seien nicht auf die Nato angewiesen. Sie würden diesen sehr wichtigen Moment in der Geschichte ​jedoch niemals vergessen.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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"Sie wollen unbedingt einen Deal machen, aber sie haben Angst, das zu sagen, weil sie glauben, sonst von ihrem eigenen Volk getötet zu werden", sagte er bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete. Trump ergänzte spöttisch, dass niemand den Iran führen wolle, aus Furcht, von den Vereinigten Staaten getötet zu werden.nnMit seiner Aussage widerspricht der US-Präsident den jüngsten Äußerungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach der Iran keine Gespräche über ein Kriegsende mit den USA führen wolle.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Cyril Zingaro, Ken Cedeno/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#trump #donaldtrump #iran #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pentagon vergibt Rüstungsaufträge","articleBody":"Pentagon vergibt RüstungsaufträgeDas US-Verteidigungsministerium hat angesichts des Krieges mehrere Vereinbarungen bekannt gegeben, die die Raketenproduktion steigern sollen. Ziel sei es, die "industrielle Basis auf Kriegszeit" einzustellen, teilte das Pentagon mit. Mit den Konzernen Lockheed Martin und BAE Systems sei beschlossen worden, die Produktion von Komponenten eines Systems, das in Nahost vermehrt zur Raketenabwehr zum Einsatz kommt, zu vervierfachen. Auch die Produktion taktischer ballistischer Raketen soll beschleunigt werden.Das Unternehmen Honeywell gab bekannt, seine Produktionskapazität von Navigationssystemen und Raketenantrieben mit mehrjährigen Investitionen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar – umgerechnet rund 433 Millionen Euro – auszubauen. US-Präsident Donald Trump hatte die US-Rüstungsindustrie zuletzt zu einer deutlich höheren Produktion gedrängt. Hintergrund sind Sorgen, durch den Krieg könnten sich die Waffenlager rasant leeren. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T00:36:27.000Z","dateModified":"2026-03-26T00:38:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Polizei wirft Hisbollah Einsatz von Streumunition vor","articleBody":"Israelische Polizei wirft Hisbollah Einsatz von Streumunition vorDie libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Polizeiangaben eine Grenzstadt in Israel mit Streumunition beschossen. Das Geschoss sei in einem Wohngebiet im Norden des Landes in der Nähe eines Spielplatzes eingeschlagen, sagte ein israelischer Polizeisprecher in Kirjat Schmona. Niemand sei verletzt worden. Sprengstoffexperten hätten Teile der Munition gesichert und eingesammelt.Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Soldaten in Kirjat Schmona mit Drohnen angegriffen. Ein Sprecher dementierte den Einsatz von Streumunition. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über ein großes Gebiet. Der Iran, der mit der Hisbollah verbündet ist, hat im laufenden Krieg bereits mehrfach Raketen mit Streumunition eingesetzt. 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Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung. Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. ","video":[]}"}“>

Hella Kemper

Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri „ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei „der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

Marla Noss

Trump wirft Nato fehlende Unterstützung im Irankrieg vor

US-Präsident Donald Trump hat erneut eine unzureichende Unterstützung der Nato im Irankrieg kritisiert. Auf seinem Onlinedienst schrieb er in Großbuchstaben, dass die Nato in dieser Hinsicht „absolut nichts“ getan habe. Die USA seien nicht auf die Nato angewiesen. Sie würden diesen sehr wichtigen Moment in der Geschichte ​jedoch niemals vergessen.

Marla Noss

Pakistan berichtet von indirekten Gesprächen zwischen USA und Iran

Laut dem pakistanischen Außenminister finden unter Vermittlung seines Landes derzeit indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran statt. Weiter teilte er auf X mit, dass auch die Türkei sowie Ägypten an diesen Bemühungen mitwirken würden. US-Präsident Donald Trump hatte in der Vergangenheit von Gesprächen mit dem Iran berichtet, dieser hatte das hingegen zurückgewiesen.

Marie N’gouan

Iran plant Gebühren für die Schiffspassage der Straße von Hormus

Der Iran will feste Gebühren für eine sichere Passage der Schiffe durch die Straße von Hormus einführen. Das Parlament in Teheran arbeite derzeit daran, eine entsprechende Gesetzesgrundlage dafür zu schaffen, zitierten die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim den Abgeordneten Mohammad Resa Resaei Kutschi. Gezahlt werden müsste die geplante Gebühr von den Reedereien.

Gegenüber Fars und Tasnim, die beide der iranischen Revolutionsgarde nahestehen, wies Kutschi darauf hin, dass auch in anderen Korridoren für Waren Transitgebühren gezahlt werden müssten. Mit dem geplanten Gesetz will der Iran laut Angaben des Abgeordneten seine Souveränität, Kontrolle und Aufsicht über die Straße von Hormus formalisieren und gleichzeitig eine Einnahmequelle schaffen.

Zuletzt hatte der Iran bereits wieder einzelnen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht.

Marie N’gouan

Abu Dhabi meldet zwei Tote durch herabfallende Raketenteile

In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, Abu Dhabi, sind zwei Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer Rakete getötet worden. Wie das Medienbüro der Stadt mitteilte, wurden drei weitere Menschen verletzt. Das Luftabwehrsystem habe eine ballistische Rakete abgefangen, dabei seien die Trümmerteile abgefallen. Auch die Golfstaaten Kuwait und Saudi-Arabien meldeten erneuten Beschuss auf ihr Territorium.

Marla Noss

Mehrere Verletzte im Großraum Tel Aviv

Bei neuen Raketenangriffen des Iran auf Israel hat es nach Militärangaben mehrere Einschläge im Großraum Tel Aviv gegeben. Dabei wurden in der Ortschaft Kfar Kassem östlich der Küstenmetropole mindestens sechs Menschen verletzt, wie der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mitteilte.

Rettungskräfte berichteten von einem großen Durcheinander und einem zerstörten Haus. Fünf Personen wurden demnach durch Druckwellen verletzt. 

Das israelische Luftabwehrsystem Iron Dome wehrt Raketen aus dem Iran ab. Ohad Zwigenberg/AP/dpa

Marla Noss

US-Militär: Bisher mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen 

Im bisherigen Verlauf des Krieges hat das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen. Das teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. „Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen“, sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, „die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben“.

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme „überwältigt“. Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. „Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben“, sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

Eine EA-18G Growler macht sich bereit vom Flugdeck der US-Marine zu starten. U.S. Navy/Handout/Reuters
Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. „Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen“, fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

Bastian Hartig

Iran meldet schwere Angriffe auf Isfahan

Rund um die Stadt Isfahan hat es nach Angaben von Aktivisten im Iran heftige Angriffe gegeben. Die proreformistische Zeitung Ham Mihan meldete Bombardements in der Region. Nach Informationen der halbamtlichen Nachrichtenagentur Fars, die der paramilitärischen Revolutionsgarde nahesteht, sollen zwei Wohngebiete getroffen worden sein. Das israelische Militär hatte zuvor erklärt, eine „umfangreiche Welle von Angriffen“ im gesamten Iran geflogen zu haben, unter anderem in Isfahan.

Isfahan beherbergt eine große iranische Luftwaffenbasis, weitere militärische Einrichtungen sowie einen der Nuklearstandorte, die während des zwölf Tage andauernden Krieges zwischen Israel und dem Iran im Juni von den USA bombardiert wurden.

Ulrike Tschirner

Emirate melden Raketen und Drohnen aus dem Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nach Angaben des emiratischen Verteidigungsministeriums mit Raketen und Drohnen aus dem Iran angegriffen worden. Die Flugabwehr sei im Einsatz, schrieb das Ministerium auf X.

Ulrike Tschirner

Israelische Armee startet neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge „groß angelegte Angriffe“ in weiten Teilen des Iran ausgeführt. Ziel sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“ gewesen, teilte die israelische Armee mit. Unter anderem habe das Militär die Stadt Isfahan im Zentrum des Iran attackiert.

Simon Sales Prado

Deutschland würde Waffenruhe laut Pistorius absichern

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat eine deutsche Beteiligung an der Absicherung einer möglichen Waffenruhe in Aussicht gestellt. „Wir sind vorher nicht konsultiert worden. Es ist nicht unser Krieg. Und darum wollen wir in diesen Krieg auch nicht reingezogen werden, um das glasklar zu machen“, sagte Pistorius. Instabilität im Nahen Osten habe jedoch Auswirkungen auf Volkswirtschaften in der gesamten Welt. „Und deswegen sind wir bereit, jeden Frieden abzusichern“, sagte der SPD-Politiker.
„Wenn wir zu einer Waffenruhe kommen, werden wir jeden Einsatz für eine Absicherung des Friedens diskutieren, insbesondere um den freien Seeverkehr in der Straße von Hormus abzusichern.“

Verteidigungsminister Boris Pistorius

Eine diplomatische Lösung sei so schnell wie möglich nötig, ergänzte Pistorius. Er richtete diese Forderung vor allem an den Iran, aber auch die USA.

Ulrike Tschirner

Iran soll Ölinsel Charg militärisch aufgerüstet haben

Der Iran soll einem US-Medienbericht zufolge Luftabwehrsysteme und zusätzliche Streitkräfte auf die Insel Charg im Persischen Golf verlegt haben, um diese vor einer möglichen Übernahme durch die USA zu sichern. Die Insel verfüge über gestaffelte Verteidigungsanlagen und sei in den letzten Wochen mit weiteren schultergestützten Flugabwehrraketen ausgestattet worden, berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf mehrere Quellen mit Zugang zu US-Geheimdienstinformationen.

Zudem soll der Iran demnach rund um die Insel Fallen gelegt haben. Dazu zählten Antipersonen- und Panzerabwehrminen. Diese seien auch entlang der Küste platziert worden, wo US-Truppen im Falle einer amphibischen Landung ansetzen könnten – sollte US-Präsident Donald Trump eine Bodenoffensive anordnen.

Die Insel ist für den Iran von extremer Bedeutung, weil rund 90 Prozent der iranischen Ölexporte über sie laufen. Sie könnte laut CNN im Falle einer Einnahme durch die USA als Druckmittel gegen den Iran dienen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen.

Simon Sales Prado

Trump widerspricht Aussagen des Iran zu Verhandlungen

US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Mal eine Verhandlungsbereitschaft der iranischen Führung bekräftigt. „Sie wollen unbedingt einen Deal machen, aber sie haben Angst, das zu sagen, weil sie glauben, sonst von ihrem eigenen Volk getötet zu werden“, sagte er bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete. Trump ergänzte spöttisch, dass niemand den Iran führen wolle, aus Furcht, von den Vereinigten Staaten getötet zu werden. 
Mit seiner Aussage widerspricht der US-Präsident den jüngsten Äußerungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach der Iran keine Gespräche über ein Kriegsende mit den USA führen wolle.

Ulrike Tschirner

Pentagon vergibt Rüstungsaufträge

Das US-Verteidigungsministerium hat angesichts des Krieges mehrere Vereinbarungen bekannt gegeben, die die Raketenproduktion steigern sollen. Ziel sei es, die „industrielle Basis auf Kriegszeit“ einzustellen, teilte das Pentagon mit. Mit den Konzernen Lockheed Martin und BAE Systems sei beschlossen worden, die Produktion von Komponenten eines Systems, das in Nahost vermehrt zur Raketenabwehr zum Einsatz kommt, zu vervierfachen. Auch die Produktion taktischer ballistischer Raketen soll beschleunigt werden.

Das Unternehmen Honeywell gab bekannt, seine Produktionskapazität von Navigationssystemen und Raketenantrieben mit mehrjährigen Investitionen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar – umgerechnet rund 433 Millionen Euro – auszubauen. US-Präsident Donald Trump hatte die US-Rüstungsindustrie zuletzt zu einer deutlich höheren Produktion gedrängt. Hintergrund sind Sorgen, durch den Krieg könnten sich die Waffenlager rasant leeren. 

Ulrike Tschirner

Israelische Polizei wirft Hisbollah Einsatz von Streumunition vor

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Polizeiangaben eine Grenzstadt in Israel mit Streumunition beschossen. Das Geschoss sei in einem Wohngebiet im Norden des Landes in der Nähe eines Spielplatzes eingeschlagen, sagte ein israelischer Polizeisprecher in Kirjat Schmona. Niemand sei verletzt worden. Sprengstoffexperten hätten Teile der Munition gesichert und eingesammelt.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Soldaten in Kirjat Schmona mit Drohnen angegriffen. Ein Sprecher dementierte den Einsatz von Streumunition.

Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über ein großes Gebiet. Der Iran, der mit der Hisbollah verbündet ist, hat im laufenden Krieg bereits mehrfach Raketen mit Streumunition eingesetzt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch setzte die Hisbollah erstmals 2006 diese international geächtete Munitionsart gegen Israel ein.

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