Irankrieg: Israel kündigt „nächste Phase“ im Irankrieg an


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Iran greift kurdische Gruppen im Irak an

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen "antiiranischer Separatisten" zu sehen sein sollen.

US-Medien berichteten zuletzt, US-Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.

Die Kurden sind eine ethnische Gruppe mit schätzungsweise 30 Millionen Angehörigen, die vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei leben. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat und wurden lange im Irak wie auch im Iran verfolgt und unterdrückt. Die autonome Kurdenregion im Irak entstand nach dem Sturz von Diktator Saddam Hussein im Jahr 2003.

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Israel sieht "historische Erfolge" – Trump prahlt

Die israelische Regierung hat nach eigener Einschätzung bereits "historische Erfolge" im Krieg gegen den Iran erzielt. "Israel und die USA haben gemeinsam historische Erfolge erzielt, um unsere Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen", sagte Regierungssprecherin Schosch Bedrosian in der Nacht in einem Internetvideo.

Die amerikanisch-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in "neuen unterirdischen Bunkern" wieder aufgebaut habe, sagte die Sprecherin. Außerdem habe es Anzeichen dafür gegeben, dass der Iran "Israel und amerikanische Truppen im Nahen Osten" habe angreifen wollen.

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Auch US-Präsident Donald Trump zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Kriegs. "Es läuft gut an der Kriegsfront, um es zurückhaltend auszudrücken", sagte Trump bei einem Treffen mit Technologieunternehmern im Weißen Haus. Auf einer Skala bis zehn würde er "etwa 15" Punkte vergeben. 

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran

Das israelische Militär attackiert erneut die iranische Hauptstadt. Das teilten die Streitkräfte Israels auf Telegram mit. Man habe mit einer "groß angelegten Angriffswelle auf Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" in Teheran begonnen, schrieb das israelische Militär ohne Angabe weiterer Details in einer kurzen Mitteilung.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unterdessen, in Teheran habe es Explosionen gegeben. Iranische Flugabwehrsysteme seien im Einsatz. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur dpa ebenfalls von Explosionen in der iranischen Hauptstadt. Auch in der Großstadt Karadsch, etwa 20 Kilometer westlich Teherans, ist es laut Staatsmedien zu Explosionen gekommen.

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Nach israelischen Militärangaben von gestern hat die Luftwaffe des Landes seit Beginn der Angriffe am Samstag mehr als 5.000 Bomben und Raketen abgeworfen. Wie die Times of Israel unter Berufung auf Militärkreise berichtet, planen die Streitkräfte noch Angriffe für mindestens eine bis zwei weitere Wochen, innerhalb derer Tausende Ziele attackiert werden sollten.

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Erster deutscher Evakuierungsflug in Frankfurt gelandet

Der erste von der Bundesregierung organisierte Evakuierungsflug ist aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Die Lufthansa-Maschine sei um kurz nach 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main gelandet, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur dpa und das Luftfahrtportal Flightradar24.

An Bord des Lufthansa-Airbus vom Typ A340-300 mit der Flugnummer LH345 befanden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie saßen wie Zehntausende weitere Reisende infolge des US-Angriffs auf den Iran und der iranischen Gegenangriffe auf Golfstaaten in der Region fest.

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Bereits am Dienstag war eine Maschine der Fluggesellschaft Emirates mit deutschen Passagieren an Bord in Frankfurt gelandet. Die Bundesregierung hatte angekündigt, Evakuierungsflüge für besonders gefährdete Personen – etwa Kinder, Kranke und Schwangere – zu organisieren. 

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Iran will US-Tanker im Persischen Golf getroffen haben

Die iranische Revolutionsgarde hat eigenen Angaben zufolge einen Tanker im nördlichen Teil des Persischen Golfs angegriffen. Das Schiff, bei dem es sich um einen US-Tanker handeln soll, stehe in Flammen, teilte die Revolutionsgarde über staatliche Medien mit.

Die Revolutionsgarde begründet den Angriff auf den Tanker mit der Kontrolle der Straße von Hormus: In Kriegszeiten stehe die Durchfahrt durch die Meerenge unter Kontrolle der Islamischen Republik.

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Israels Armee ruft Libanesen zur Flucht nach Norden auf 

Die iraelische Armee hat ihre Warnung an die Zivilbevölkerung im Südlibanon bekräftigt. Bewohnerinnen und Bewohner sollten sich unverzüglich über den Litani-Fluss zurückziehen, zitierte die Times of Israel Armeesprecher Avichay Adraee. Die Warnung gelte auch für die Städte Tyors und Bint Dschubail. 

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Jedes Haus, das von der Hisbollah-Miliz militärisch genutzt werde, könne zum Ziel von Angriffen werden, warnte Adraee. Die Armee schätzt demnach, dass bislang bereits mehr als 300.000 libanesische Zivilisten ihre Dörfer im Südlibanon verlassen haben. Vor den Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Jahr 2024 waren nach Armeeangaben fast 1,2 Millionen Menschen innerhalb des Libanons geflohen.

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Israelische Regierung ordnet schnellere Rüstungsproduktion an

Vor dem Hintergrund des Irankriegs hat das israelische Verteidigungsministerium die großen Rüstungsunternehmen des Landes angewiesen, die Produktion offensiver und defensiver Waffensysteme zu beschleunigen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums. Israel bereitet sich den Angaben zufolge auf anhaltende Kampfhandlungen und eine mögliche Ausweitung auf weitere Fronten vor. Vertretern der Rüstungsindustrie wurde dem Ministerium zufolge ein operativer Lagebericht vorgelegt, zusammen mit kurz- und langfristigen Beschaffungs- und Aufrüstungsplänen.

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Laut der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist betrifft dies die Unternehmen Elbit Systems, Israel Aerospace Industries (IAI), Rafael und Tomer. Produkte dieser Hersteller würden auch bei den israelischen Angriffen im Iran eingesetzt. Zu den wichtigsten Raketenabwehrsystemen, deren Produktion beschleunigt werden soll, gehören demnach Arrow 3 und Barak MX von Israel Aerospace Industries sowie Schleuder Davids von Rafael.

Die israelische Rüstungsindustrie muss nicht nur den Bedarf im Inland decken, sondern hat auch Lieferverpflichtungen für ausländische Streitkräfte. Neben eigener Produktion setzt Israel darum auch weiterhin auf Waffenimporte. So werden seit Kriegsbeginn am Samstag US-Waffensysteme nach Israel geliefert.

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Frankreich erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte

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US-Flugzeuge dürfen in der Golfregion französische Militärstützpunkte nutzen. "Im Rahmen unserer Beziehungen zu den USA wurde die Präsenz von deren Flugzeugen auf unseren Stützpunkten vorübergehend genehmigt", sagte eine Sprecherin des Generalstabs der Nachrichtenagentur AFP. "Diese Flugzeuge tragen zum Schutz unserer Partner in der Golfregion bei."

Der größte französische Militärstützpunkt befindet sich in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Er war am vergangenen Wochenende von einer iranischen Drohne beschädigt worden.

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Nato-Chef Rutte sieht keinen Bündnisfall in der Türkei

Laut Nato-Generalsekretär Mark Rutte steht eine Berufung auf den Artikel fünf, den sogenannten Bündnisfall, im Irankrieg derzeit nicht zur Debatte. "Niemand spricht über Artikel fünf", sagte Rutte der Nachrichtenagentur Reuters. Artikel fünf des Nato-Vertrags legt fest, dass ein Angriff auf eines seiner Mitglieder als ein Angriff auf alle anderen Mitglieder gilt.

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Der Nato-Chef bezog sich dabei explizit auf einen Zwischenfall von gestern: Eine ballistische Rakete aus dem Iran war nahe dem türkischen Luftraum von der Türkei abgefangen worden. Damit war das Nato-Mitgliedsland zum ersten Mal direkt in den Konflikt involviert, was die Möglichkeit einer größeren Eskalation unter Beteiligung der Nato-Bündnispartner erhöht.

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Der Überblick am Mittag

  • Das israelische Militär hat am Morgen eine neue "großangelegte Angriffswelle auf Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" in der iranischen Hauptstadt Teheran begonnen und eigenen Angaben zufolge einen iranischen Raketenwerfer nahe der Stadt Ghom zerstört. 
  • Frankreich hat den USA die Nutzung seiner Stützpunkte erlaubt. "Im Rahmen unserer Beziehungen zu den USA wurde die Präsenz von deren Flugzeugen auf unseren Stützpunkten vorübergehend genehmigt", sagte eine Sprecherin des Generalstabs.
  • Der Iran hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Türkei sowie Aserbaidschan angegriffen zu haben. Dafür hat der Iran den USA mit Vergeltung für das versenkte Kriegsschiff vor Sri Lanka gedroht. Zudem griff der Iran erneut Israel und kurdische Stellungen an. Auch will der Iran ein US-Kriegsschiff im Persischen Golf getroffen haben, bisher gibt es dazu nicht mehr Angaben.
  • Im Iran sollen mehr als 100 zivile Ziele getroffen worden sein.
  • Der Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht keinen Nato-Bündnisfall nach den mutmaßlichen iranischen Angriffen auf die Türkei.
  • Die israelische Armee hat zugleich ihre Offensive im Libanon erweitert und die Libanesen zur Flucht aus bestimmten Gebieten aufgefordert.
  • In Israel soll es fast 1.500 Verletzte seit Kriegsbeginn geben. Israel hat eine schnellere Rüstungsproduktion angeordnet.
  • Erste deutsche Evakuierungsflüge sind gestartet. Die Fluggesellschaft Qatar Airways will ab heute mehrere Sonderflüge durchführen, um gestrandete Reisende zurückzubringen.

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Iran kritisiert "Schweigen" der EU-Länder

Irans Führung hat die Positionierung der EU im Irankrieg kritisiert. Die Länder der Europäischen Union würden die Angriffe auf den Iran nicht ausreichend verurteilen, sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums dem spanischen Fernsehsender TVE: "Wenn die ​EU-Länder zu diesem Verstoß gegen das Völkerrecht schweigen, werden sie früher oder später den Preis dafür bezahlen."

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Verletzte in Abu Dhabi, Explosionen in Dubai und Doha

Die Golfregion ist am sechsten Tag des Irankriegs von neuen Angriffen erschüttert worden. In Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, wurden sechs Menschen durch herabfallende Trümmer einer abgefangenen Drohne verletzt. Der Zwischenfall ereignete sich dem emiratischen Pressebüro zufolge in einem Industriegebiet. Die betroffene Gegend befindet sich in der Nähe des Luftwaffenstützpunkts Al-Dhafra, auf dem auch US-Soldaten stationiert sind. Bei den Verletzten handele es sich um ausländische Arbeiter aus Pakistan und Nepal, teilte das Pressebüro mit.

In Dubai und in der katarischen Hauptstadt Doha waren Explosionen zu hören. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP bezeichneten die Detonationen in Doha als einige der heftigsten seit dem Beginn der iranischen Angriffe auf den Golfstaat am Samstag. Das katarische Verteidigungsministerium sprach von einem Raketenangriff.

Die Angriffe erfolgten nur wenige Stunden, nachdem Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani den iranischen Außenminister Abbas Araghtschi in einem Telefonat scharf kritisiert hatte. Er warf dem Iran vor, seinen Nachbarn zu schaden und sie in einen Krieg verwickeln zu wollen, der nicht ihrer sei.

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Aserbaidschan mobilisiert Armee nach Drohnenangriff auf autonome Region

Der aserbaidschanische Präsident İlham Əliyev hat wegen des mutmaßlich iranischen Drohnenangriffs auf die aserbaidschanische Exklave Nachitschewan die Streitkräfte des Landes in Einsatzbereitschaft versetzt. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Azertag von einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in der Hauptstadt Baku. Die Armee solle zu jeder Art Einsatz bereit sein, sagte Əliyev demnach. 

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Zuvor waren Drohnen am internationalen Flughafen in Nachitschewan sowie in der Nähe einer Schule eingeschlagen. Əliyevs Präsidialamt sprach von einem "abscheulichen Terrorakt"; die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Die iranische Führung bestreitet eine Verantwortung für den Angriff. 

Die autonome Region Nachitschewan ist vom Kernland Aserbaidschans getrennt und überwiegend von Armenien und dem Iran umgeben. Auch Aserbaidschan hat eine Land- sowie im Kaspischen Meer eine Seegrenze mit dem Iran.

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Keir Starmer verteidigt britische Haltung zum Irankrieg

Der britische Premierminister Keir Starmer hat die Entscheidung seiner Regierung verteidigt, sich nicht am Angriff auf den Iran zu beteiligen. Laut Starmer pocht Großbritannien seit Jahren auf eine Verhandlungslösung, bei der der Iran seine nuklearen Ambitionen aufgibt. "Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass Großbritannien sich nicht an dem ersten Angriff beteiligen würde. Diese Entscheidung war bewusst. Sie lag im nationalen Interesse. Und dazu stehe ich."

Zuvor war Starmer sowohl innerhalb Großbritanniens als auch vonseiten der US-Regierung kritisiert worden. US-Präsident Donald Trump warf Starmer vor, die Angriffe auf den Iran nicht ausreichend zu unterstützen und so das historisch enge britisch-amerikanische Verhältnis beschädigt zu haben. Nach einem Angriff auf eine britische Militärbasis auf Zypern waren zudem Zweifel an den militärischen Fähigkeiten Großbritanniens aufgekommen.

Diese Kritik wies Starmer zurück. "Wir haben den richtigen Plan für unsere Verteidigung." Sein Fokus liege darauf, seine Landsleute zu schützen – sowie auf "einer ruhigen, besonnenen Führung im nationalen Interesse", sagte der Premierminister. "Das bedeutet, dass wir unsere militärische und diplomatische Stärke einsetzen, um unser Volk zu schützen, und dass wir die Kraft haben, zu unseren Werten und Prinzipien zu stehen – unabhängig davon, wie groß der Druck ist, etwas anderes zu tun." Die "besonderen Beziehungen" zu den USA sieht Starmer zudem nicht gefährdet. Man tausche weiter geheimdienstliche Informationen aus, das sei die gelebte "Special Relationship".

Zugleich verkündete der Premier, dass Großbritannien vier weitere Typhoon-Kampfjets nach Katar verlegen wird. Sie sollen die britischen Verteidigungsoperationen in der Region verstärken, sagte Starmer.

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Nato bestätigt absichtlichen Beschuss der Türkei

Die Nato hat ihre Einschätzung bekräftigt, dass die gestern von der Türkei abgefangene iranische Rakete bewusst auf das Bündnismitglied abgefeuert wurde. Martin O’Donnell, Sprecher des obersten Nato-Kommandos in Europa, bestätigte Berichte, wonach mit der ballistischen Rakete absichtlich Ziele in der Türkei ins Visier genommen worden seien. Weitere Angaben könne er aus Sicherheitsgründen nicht machen, sagte O’Donnell.

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Donald Trump möchte laut Bericht an der Auswahl des nächsten iranischen Staatsoberhauptes beteiligt sein

In einem Interview hat US-Präsident Donald Trump seine Absicht bekräftigt, sich persönlich an der Auswahl des nächsten iranischen Staatsoberhauptes zu beteiligen. "(Ajatollah Ali) Chameneis Sohn ist für mich inakzeptabel. Wir wollen jemanden, der Harmonie und Frieden in den Iran bringt“, wurde Trump von der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios zitiert. "Ich muss an der Ernennung beteiligt sein, wie bei Delcy (Rodriguez) in Venezuela“, sagte der Republikaner.

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Kallas sieht Erosion des Völkerrechts als Grund für das Chaos im Nahen Osten

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas macht die Aushöhlung des Völkerrechts für die derzeitige Situation im Nahen Osten verantwortlich. In einer Rede an der Universität Zürich sagte Kallas, die internationale Ordnung sei durch das einseitige Handeln der Großmächte untergraben worden, wobei sie insbesondere Russland, aber auch China und die Vereinigten Staaten kritisierte.

"Das Chaos, das wir heute im Nahen Osten um uns herum sehen, ist eine direkte Folge der Erosion des Völkerrechts“, sagte sie. Russlands Invasion in der Ukraine habe andere dazu ermutigt, ungestraft zu handeln, auch China nutze die Aushöhlung internationaler Regeln, um seinen Einfluss im asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten und Druck auf die europäischen Volkswirtschaften auszuüben.

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"Ohne die Wiederherstellung des Völkerrechts und der Rechenschaftspflicht sind wir dazu verdammt, immer neue Rechtsverstöße, Störungen und Chaos zu erleben“, sagte Kallas. Der außenpolitische Kurswechsel der Vereinigten Staaten habe "die transatlantischen Beziehungen in ihren Grundfesten erschüttert, mit Nachbeben in anderen Teilen der Welt“, die Auswirkungen auf die internationale Ordnung seien "seismisch“.

"Die aktuelle Entwicklung zielt auf eine neue Weltordnung ab, die von Wettbewerb und Machtpolitik durch Zwang geprägt ist, eine Weltordnung, die von einer Handvoll Militärmächte dominiert wird, die darauf hinarbeiten, Einflusssphären zu etablieren und zu sichern“, sagte Kallas. Die Außenbeauftragte der EU sprach im Rahmen der Churchill-Sondervorlesung in Zürich. 1946 forderte der britische Premierminister Winston Churchill dort nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs den Aufbau der "Vereinigten Staaten von Europa“.

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Sri Lanka bringt Besatzung eines weiteren iranischen Schiffes in Sicherheit

Sri Lanka hat nach Angaben von Präsident Anura Kumara Dissanayake mit der Evakuierung eines iranischen Schiffes vor seiner Küste begonnen. Es befänden sich insgesamt 208 Menschen an Bord, sagt das Staatsoberhaupt. Nach der Rettung der Mannschaft solle das Schiff in den Hafen von ​Trincomalee gebracht werden. Man habe sich nach ausführlichen Gesprächen dazu entschlossen, der Besatzung zu helfen.

Erst am Mittwoch war die Iris Dena in der Region von einem US-U-Boot versenkt worden. Dabei kamen 87 Menschen ums Leben.

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Frank-Walter Steinmeier verschiebt wegen Irankrieg Asienreise

Angesichts der unsicheren Lage im Nahen Osten verschiebt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine geplante Asienreise. Es gebe derzeit keine ausreichend sicheren und praktikablen Flugmöglichkeiten, teilte seine Sprecherin zur Begründung mit.

Eigentlich wollte Steinmeier am Sonntag nach Indonesien und auf die Philippinen reisen. Die Reise sollte bis zum 13. März dauern. Wann sie gegebenenfalls nachgeholt wird, blieb zunächst unklar.

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Iran will seit Kriegsbeginn mehr als 500 Raketen und Marschflugkörper abgefeuert haben

Der Iran hat seit Kriegsbeginn am Samstag eigenen Angaben zufolge mehr als 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. Darüber hinaus seien mindestens 2.000 Kampfdrohnen verschiedener Typen von iranischem Boden gestartet worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine "informierte militärische Quelle".

Etwa 40 Prozent der Angriffe erfolgten dem Bericht zufolge gegen Ziele in Israel. Die restlichen rund 60 Prozent der iranischen Attacken richteten sich gegen "amerikanische Ziele". Neben Israel attackieren Irans Streitkräfte auch Stellungen in den Golfstaaten, darunter Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Irak sowie Saudi-Arabien, wo die USA Stützpunkte unterhalten.

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Irans Botschafter in Saudi-Arabien bestreitet Luftangriff auf US-Botschaft 

Der Botschafter des Irans in Saudi-Arabien hat iranische Luftangriffe auf die US-Botschaft in Riad bestritten. "Wenn die Einsatzzentrale in Teheran irgendwo angreift, übernimmt sie die Verantwortung dafür", sagte Aliresa Enajati der Nachrichtenagentur AFP. Saudi-Arabien hatte den Iran für die Raketenangriffe vorgestern auf die Botschaft verantwortlich gemacht. Dabei war laut dem saudischen Verteidigungsministerium ein Feuer ausgebrochen und ein geringer Sachschaden entstanden.

Enajati bestritt auch, dass der Iran einen regionalen Krieg als Vergeltung für die Angriffe der USA und Israels auf sein Land führe. "Dies ist kein regionaler Krieg und es ist nicht unser Krieg. Er wurde der Region aufgezwungen", sagte er.

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Fast 25.000 Flüge sind im Nahen Osten seit Beginn des Krieges ausgefallen

Seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran sind mehr als die Hälfte der Flugverbindungen in und aus dem Nahen Osten ausgefallen. Das geht aus Daten des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium hervor. Ursprünglich waren seit Samstag 44.000 Flugverbindungen geplant, von denen fast 25.000 ausgefallen sind. Laut dem Flugportal FlightAware gab es die meisten Störungen am Flughafen Dubai, einem der größten Drehkreuze in der Region.

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Deutschland will militärische Präsenz in Nahost nicht ausbauen

Dem Bundesverteidigungsministerium zufolge wird Deutschland keine zusätzlichen Soldatinnen und Soldaten in den Nahen Osten schicken. Das gelte auch für Berichte, wonach die Entsendung einer zusätzlichen Fregatte nach Zypern geprüft werde. "Wir tauschen uns eng mit unseren Verbündeten und Partnern, auch mit Zypern, zur aktuellen Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten aus. Deutschland plant derzeit keine zusätzlichen deutschen militärischen Fähigkeiten, die über die Beiträge zu den laufenden Einsätzen hinausgehen", sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa.

Der deutsche Fokus liege weiterhin auf Einsätzen an der östlichen Natogrenze und im Norden des Bündnisses. "Wir planen keine Entsendung einer Luftverteidigungsfregatte. Die Fregatte Sachsen nimmt an der Nato-Übung Cold Response teil, ist somit eingebettet in Arctic Sentry, und damit ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktisregion", sagte der Sprecher.

Es gelte, was Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Bundestag gesagt habe: Deutschland sei nicht Kriegspartei. Die Bundeswehr beteilige sich nicht an diesem Krieg.

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Iran meldet Drohnenangriff auf US-Flugzeugträger

Die iranischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Flugzeugträger der USA attackiert. Der staatliche iranische Rundfunk berichtete, die USS Abraham Lincoln sei von Kampfdrohnen der Marine der Revolutionsgarde getroffen worden.

Das Schiff habe sich der iranischen Küste zuvor bis auf wenige hundert Kilometer genähert, hieß es in dem Bericht, der sich auf das zentrale Hauptquartier Chatam Al-Anbija berief. Dieses übernimmt in Kriegszeiten das Kommando im iranischen Generalstab. Die USA bestätigten den Angriff zunächst nicht.

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Israels UN-Botschafter sieht Zeit für Diplomatie noch nicht gekommen

Israel ist derzeit nicht für Verhandlungen mit dem Iran bereit. Das teilte der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, heute in New York mit. Zuvor müssten das Raketen- und Atomprogramm des Landes zerstört, Bedrohungen auf dem Meer und militante Stellvertretergruppen beseitigt werden. "Wir müssen den Job zu Ende bringen", sagte der UN-Diplomat. "Wir müssen die Terrormaschine zerschlagen." Er rechne damit, dass das Tage oder Wochen dauere, keine Monate.

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Israels Armeechef kündigt "nächste Phase des Krieges" an

Der Generalstabschef der israelischen Armee, Ejal Samir, hat eine "nächste Phase der Offensive" gegen den Iran angekündigt. "Nach dem Abschluss der Überraschungsoffensive, in der wir Luftüberlegenheit errungen und die ballistischen Raketensysteme ausgeschaltet haben, werden wir nun die Angriffe auf die Grundpfeiler des Regimes und dessen militärische Fähigkeiten intensivieren", teilte er in einer Presseerklärung mit.

"Wir haben weitere Überraschungsmaßnahmen geplant, die ich jedoch nicht preisgeben werde“, teilte Samir mit. Er stehe dazu in "ständigem Austausch“ mit seinen US-amerikanischen Kollegen – darunter Generalstabschef Dan Caine, und dem Kommandeur des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.

"Wir kämpfen aus gemeinsamen Interessen und aufgrund geteilter Werte", teilte Samir weiter mit. "In abgestimmten Aktionen nehmen wir dem Regime dessen militärische Fähigkeiten und bringen es so in eine strategische Isolation. So schwach war es noch nie.

Der Generalstabschef unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen Vorgehens Israels und der USA: "Unsere Zusammenarbeit ist historisch."

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Emmanuel Macron will Libanon unterstützen

Der französische Präsident Emmanuel Macron will die libanesischen Streitkräfte mit gepanzerten Fahrzeugen und logistischer Hilfe unterstützen. Es müsse alles getan werden, um zu verhindern, dass das Land erneut in einen Krieg hineingezogen werde, teilte er auf Social Media mit. Außerdem forderte Emmanuel Macron Israel auf, den Krieg nicht auf den Libanon auszuweiten.

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For Lebanon we must act.

Everything must be done to prevent this country, so close to France, from once again being drawn into war.

The Lebanese have a right to peace and security—like everyone in the Middle East.…

— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) March 5, 2026

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Er rief die iranische Führung dazu auf, den Libanon nicht weiter in einen Krieg hineinzuziehen, der nicht der ihre sei. Die Hisbollah müsse ihr Feuer auf Israel sofort einstellen. Im Gegenzug müsse Israel von einer Bodenintervention oder einer großangelegten Operation auf libanesischem Gebiet absehen.

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Israel beschloss Chamenei-Tötung im November

Der Plan, den obersten Führer des Iran zu töten, hat Israel offenbar bereits im November gefasst. Das sagte Israels Verteidigungsminister Israel Katz in einem Fernsehinterview mit dem israelischen Fernsehsender N12.

Die Zielsetzung sei von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erfolgt. Anschließend habe man den Plan mit den USA geteilt. Die Umsetzung sollte, so Katz, eigentlich Mitte 2026 erfolgen. Sie sei aber im Januar vorangetrieben worden, weil die israelische Regierung nach Ausbruch der Proteste im Iran einen Angriff fürchtete.

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Sri Lanka sucht weiter nach vermissten Besatzungsmitgliedern der Iris Dena

Nach dem US-amerikanischen Angriff auf die iranische Fregatte Iris Dena vor der Küste Sri Lankas am Mittwoch geht die Suche nach den verschollenen Besatzungsmitgliedern weiter. 87 Tote und 32 Überlebende seien bisher geborgen worden, vermeldete der Präsident von Sri Lanka bei einer Pressekonferenz.

Ein zweites Schiff, die Iris Buschehr, wurde am Donnerstag evakuiert, nachdem sie einen Motorschaden gemeldet hatte. 208 Soldaten wurden dabei von Bord gebracht. Sri Lanka habe nach ausführlichen Gesprächen mit allen Beteiligten beschlossen, dem iranischen Schiff Hilfe zu leisten, teilte der Präsident mit. "Wir sind von der Haltung ausgegangen, dass dies unsere humanitäre Verantwortung ist“, sagte er im Rahmen einer Pressekonferenz in Colombo.

Die indische Marine gab bekannt, dass sie ebenfalls eine Such- und Rettungsaktion gestartet habe, um die Bemühungen Sri Lankas zu "unterstützen”. Der Angriff im Indischen Ozean weitet den geografischen Umfang des Krieges im Iran dramatisch aus.

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Israel sieht erhöhte Anschlagsgefahr für seine Bürger im Ausland 

Israel warnt seine Bürger vor Anschlägen im Ausland. Seit Beginn der Angriffe auf den Iran habe sich die Gefahr erhöht, die von Einzeltätern und iranischen Behörden ausgehe, mahnte der Nationale Sicherheitsrat. Man habe geplante Terrorangriffe auf Israelis in den vergangenen Tagen vereitelt. Details dazu wurden zunächst nicht genannt.

Im Fokus stehen demnach israelische und jüdische Ziele weltweit – vor allem aber in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain, die der Iran derzeit als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe attackiert. Der Nationale Sicherheitsrat forderte Israelis auf, bis auf Weiteres Flüge mit einem Umstieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu vermeiden. Außerdem solle man im Ausland jüdische und israelische Symbole nicht sichtbar in der Öffentlichkeit tragen sowie keine Synagogen und andere jüdische Einrichtungen besuchen

Laut Medienberichten waren mit Kriegsbeginn rund 100.000 Israelis im Ausland gestrandet. Inzwischen konnten die ersten Menschen mit Sonderflügen zurückkehren. Nach Beginn des Kriegs am Samstag hatte Israel zunächst seinen Luftraum für die zivile Luftfahrt gesperrt. 

Die Vereinigten Arabischen Emirate waren 2020 der erste Golfstaat, der mit Israel diplomatische Beziehungen aufnahm. Grundlage dafür waren die von den USA vermittelten Abraham-Abkommen, die kurze Zeit später auch Bahrain unterzeichnete.

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Nato erhöht die Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

Als Reaktion auf den iranischen Raketenbeschuss auf die Türkei erhöht die Nato die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.

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In einer Rede an der Universität Zürich sagte Kallas, die internationale Ordnung sei durch das einseitige Handeln der Großmächte untergraben worden, wobei sie insbesondere Russland, aber auch China und die Vereinigten Staaten kritisierte."Das Chaos, das wir heute im Nahen Osten um uns herum sehen, ist eine direkte Folge der Erosion des Völkerrechts“, sagte sie. Russlands Invasion in der Ukraine habe andere dazu ermutigt, ungestraft zu handeln, auch China nutze die Aushöhlung internationaler Regeln, um seinen Einfluss im asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten und Druck auf die europäischen Volkswirtschaften auszuüben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T17:17:02.000Z","dateModified":"2026-03-05T17:35:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Laubmeier"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZryK2T23xjFCm63kkG/moZsFc6N23xjFCm63kkS.jpeg","caption":"EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas","creditText":"Nicolas Tucat/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-05T17:35:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZryK2T23xjFCm63kkG/moZsFc6N23xjFCm63kkS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sri Lanka bringt Besatzung eines weiteren iranischen Schiffes in Sicherheit","articleBody":"Sri Lanka bringt Besatzung eines weiteren iranischen Schiffes in SicherheitSri Lanka hat nach Angaben von Präsident Anura Kumara Dissanayake mit der Evakuierung eines iranischen Schiffes vor seiner Küste begonnen. Es befänden sich insgesamt 208 Menschen an Bord, sagt das Staatsoberhaupt. Nach der Rettung der Mannschaft solle das Schiff in den Hafen von ​Trincomalee gebracht werden. Man habe sich nach ausführlichen Gesprächen dazu entschlossen, der Besatzung zu helfen. Erst am Mittwoch war die Iris Dena in der Region von einem US-U-Boot versenkt worden. 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Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.","video":[]}"}“>

Philipp Daum

Nato erhöht die Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

Als Reaktion auf den iranischen Raketenbeschuss auf die Türkei erhöht die Nato die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.

Johannes Laubmeier

Sri Lanka sucht weiter nach vermissten Besatzungsmitgliedern der Iris Dena

Nach dem US-amerikanischen Angriff auf die iranische Fregatte Iris Dena vor der Küste Sri Lankas am Mittwoch geht die Suche nach den verschollenen Besatzungsmitgliedern weiter. 87 Tote und 32 Überlebende seien bisher geborgen worden, vermeldete der Präsident von Sri Lanka bei einer Pressekonferenz.

Ein zweites Schiff, die Iris Buschehr, wurde am Donnerstag evakuiert, nachdem sie einen Motorschaden gemeldet hatte. 208 Soldaten wurden dabei von Bord gebracht. Sri Lanka habe nach ausführlichen Gesprächen mit allen Beteiligten beschlossen, dem iranischen Schiff Hilfe zu leisten, teilte der Präsident mit. „Wir sind von der Haltung ausgegangen, dass dies unsere humanitäre Verantwortung ist“, sagte er im Rahmen einer Pressekonferenz in Colombo.

Die indische Marine gab bekannt, dass sie ebenfalls eine Such- und Rettungsaktion gestartet habe, um die Bemühungen Sri Lankas zu „unterstützen”. Der Angriff im Indischen Ozean weitet den geografischen Umfang des Krieges im Iran dramatisch aus.

Philipp Daum

Israel sieht erhöhte Anschlagsgefahr für seine Bürger im Ausland 

Israel warnt seine Bürger vor Anschlägen im Ausland. Seit Beginn der Angriffe auf den Iran habe sich die Gefahr erhöht, die von Einzeltätern und iranischen Behörden ausgehe, mahnte der Nationale Sicherheitsrat. Man habe geplante Terrorangriffe auf Israelis in den vergangenen Tagen vereitelt. Details dazu wurden zunächst nicht genannt.

Im Fokus stehen demnach israelische und jüdische Ziele weltweit – vor allem aber in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain, die der Iran derzeit als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe attackiert. Der Nationale Sicherheitsrat forderte Israelis auf, bis auf Weiteres Flüge mit einem Umstieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu vermeiden. Außerdem solle man im Ausland jüdische und israelische Symbole nicht sichtbar in der Öffentlichkeit tragen sowie keine Synagogen und andere jüdische Einrichtungen besuchen

Laut Medienberichten waren mit Kriegsbeginn rund 100.000 Israelis im Ausland gestrandet. Inzwischen konnten die ersten Menschen mit Sonderflügen zurückkehren. Nach Beginn des Kriegs am Samstag hatte Israel zunächst seinen Luftraum für die zivile Luftfahrt gesperrt. 

Die Vereinigten Arabischen Emirate waren 2020 der erste Golfstaat, der mit Israel diplomatische Beziehungen aufnahm. Grundlage dafür waren die von den USA vermittelten Abraham-Abkommen, die kurze Zeit später auch Bahrain unterzeichnete.

Anna Carthaus

Israel beschloss Chamenei-Tötung im November

Der Plan, den obersten Führer des Iran zu töten, hat Israel offenbar bereits im November gefasst. Das sagte Israels Verteidigungsminister Israel Katz in einem Fernsehinterview mit dem israelischen Fernsehsender N12.

Die Zielsetzung sei von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erfolgt. Anschließend habe man den Plan mit den USA geteilt. Die Umsetzung sollte, so Katz, eigentlich Mitte 2026 erfolgen. Sie sei aber im Januar vorangetrieben worden, weil die israelische Regierung nach Ausbruch der Proteste im Iran einen Angriff fürchtete.

Philipp Daum

Israels Armeechef kündigt „nächste Phase des Krieges“ an

Der Generalstabschef der israelischen Armee, Ejal Samir, hat eine „nächste Phase der Offensive“ gegen den Iran angekündigt. „Nach dem Abschluss der Überraschungsoffensive, in der wir Luftüberlegenheit errungen und die ballistischen Raketensysteme ausgeschaltet haben, werden wir nun die Angriffe auf die Grundpfeiler des Regimes und dessen militärische Fähigkeiten intensivieren“, teilte er in einer Presseerklärung mit.

„Wir haben weitere Überraschungsmaßnahmen geplant, die ich jedoch nicht preisgeben werde“, teilte Samir mit. Er stehe dazu in „ständigem Austausch“ mit seinen US-amerikanischen Kollegen – darunter Generalstabschef Dan Caine, und dem Kommandeur des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.

„Wir kämpfen aus gemeinsamen Interessen und aufgrund geteilter Werte„, teilte Samir weiter mit. „In abgestimmten Aktionen nehmen wir dem Regime dessen militärische Fähigkeiten und bringen es so in eine strategische Isolation. So schwach war es noch nie.

Der Generalstabschef unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen Vorgehens Israels und der USA: „Unsere Zusammenarbeit ist historisch.“

Auch am sechsten Tag des Kriegs steigen Rauchsäulen über Teheran auf. Atta Kenare/AFP/Getty Images

Johannes Laubmeier

Emmanuel Macron will Libanon unterstützen

Der französische Präsident Emmanuel Macron will die libanesischen Streitkräfte mit gepanzerten Fahrzeugen und logistischer Hilfe unterstützen. Es müsse alles getan werden, um zu verhindern, dass das Land erneut in einen Krieg hineingezogen werde, teilte er auf Social Media mit. Außerdem forderte Emmanuel Macron Israel auf, den Krieg nicht auf den Libanon auszuweiten.
Er rief die iranische Führung dazu auf, den Libanon nicht weiter in einen Krieg hineinzuziehen, der nicht der ihre sei. Die Hisbollah müsse ihr Feuer auf Israel sofort einstellen. Im Gegenzug müsse Israel von einer Bodenintervention oder einer großangelegten Operation auf libanesischem Gebiet absehen.

Anna Carthaus

Israels UN-Botschafter sieht Zeit für Diplomatie noch nicht gekommen

Israel ist derzeit nicht für Verhandlungen mit dem Iran bereit. Das teilte der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, heute in New York mit. Zuvor müssten das Raketen- und Atomprogramm des Landes zerstört, Bedrohungen auf dem Meer und militante Stellvertretergruppen beseitigt werden. „Wir müssen den Job zu Ende bringen“, sagte der UN-Diplomat. „Wir müssen die Terrormaschine zerschlagen.“ Er rechne damit, dass das Tage oder Wochen dauere, keine Monate.
Der israelische UN-Botschafter Danny Danon glaubt nicht an einen monatelangen Krieg mit dem Iran. Charly Triballeau/AFP/Getty Images

Johannes Laubmeier

Iran meldet Drohnenangriff auf US-Flugzeugträger

Die iranischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Flugzeugträger der USA attackiert. Der staatliche iranische Rundfunk berichtete, die USS Abraham Lincoln sei von Kampfdrohnen der Marine der Revolutionsgarde getroffen worden.

Das Schiff habe sich der iranischen Küste zuvor bis auf wenige hundert Kilometer genähert, hieß es in dem Bericht, der sich auf das zentrale Hauptquartier Chatam Al-Anbija berief. Dieses übernimmt in Kriegszeiten das Kommando im iranischen Generalstab. Die USA bestätigten den Angriff zunächst nicht.

Zwei Fighter starten vom Deck der USS Abraham Lincoln im Rahmen der US-Operation „Epic Fury“. U.S. Navy/dpa

Leon Ginzel

Deutschland will militärische Präsenz in Nahost nicht ausbauen

Dem Bundesverteidigungsministerium zufolge wird Deutschland keine zusätzlichen Soldatinnen und Soldaten in den Nahen Osten schicken. Das gelte auch für Berichte, wonach die Entsendung einer zusätzlichen Fregatte nach Zypern geprüft werde. „Wir tauschen uns eng mit unseren Verbündeten und Partnern, auch mit Zypern, zur aktuellen Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten aus. Deutschland plant derzeit keine zusätzlichen deutschen militärischen Fähigkeiten, die über die Beiträge zu den laufenden Einsätzen hinausgehen“, sagte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa.

Der deutsche Fokus liege weiterhin auf Einsätzen an der östlichen Natogrenze und im Norden des Bündnisses. „Wir planen keine Entsendung einer Luftverteidigungsfregatte. Die Fregatte Sachsen nimmt an der Nato-Übung Cold Response teil, ist somit eingebettet in Arctic Sentry, und damit ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktisregion“, sagte der Sprecher.

Es gelte, was Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Bundestag gesagt habe: Deutschland sei nicht Kriegspartei. Die Bundeswehr beteilige sich nicht an diesem Krieg.

Anna Carthaus

Fast 25.000 Flüge sind im Nahen Osten seit Beginn des Krieges ausgefallen

Seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran sind mehr als die Hälfte der Flugverbindungen in und aus dem Nahen Osten ausgefallen. Das geht aus Daten des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium hervor. Ursprünglich waren seit Samstag 44.000 Flugverbindungen geplant, von denen fast 25.000 ausgefallen sind. Laut dem Flugportal FlightAware gab es die meisten Störungen am Flughafen Dubai, einem der größten Drehkreuze in der Region.

Leon Ginzel

Irans Botschafter in Saudi-Arabien bestreitet Luftangriff auf US-Botschaft 

Der Botschafter des Irans in Saudi-Arabien hat iranische Luftangriffe auf die US-Botschaft in Riad bestritten. „Wenn die Einsatzzentrale in Teheran irgendwo angreift, übernimmt sie die Verantwortung dafür“, sagte Aliresa Enajati der Nachrichtenagentur AFP. Saudi-Arabien hatte den Iran für die Raketenangriffe vorgestern auf die Botschaft verantwortlich gemacht. Dabei war laut dem saudischen Verteidigungsministerium ein Feuer ausgebrochen und ein geringer Sachschaden entstanden.

Enajati bestritt auch, dass der Iran einen regionalen Krieg als Vergeltung für die Angriffe der USA und Israels auf sein Land führe. „Dies ist kein regionaler Krieg und es ist nicht unser Krieg. Er wurde der Region aufgezwungen“, sagte er.

Eric Voigt

Iran will seit Kriegsbeginn mehr als 500 Raketen und Marschflugkörper abgefeuert haben

Der Iran hat seit Kriegsbeginn am Samstag eigenen Angaben zufolge mehr als 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. Darüber hinaus seien mindestens 2.000 Kampfdrohnen verschiedener Typen von iranischem Boden gestartet worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine „informierte militärische Quelle“.

Etwa 40 Prozent der Angriffe erfolgten dem Bericht zufolge gegen Ziele in Israel. Die restlichen rund 60 Prozent der iranischen Attacken richteten sich gegen „amerikanische Ziele“. Neben Israel attackieren Irans Streitkräfte auch Stellungen in den Golfstaaten, darunter Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Irak sowie Saudi-Arabien, wo die USA Stützpunkte unterhalten.

Eric Voigt

Frank-Walter Steinmeier verschiebt wegen Irankrieg Asienreise

Angesichts der unsicheren Lage im Nahen Osten verschiebt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine geplante Asienreise. Es gebe derzeit keine ausreichend sicheren und praktikablen Flugmöglichkeiten, teilte seine Sprecherin zur Begründung mit.

Eigentlich wollte Steinmeier am Sonntag nach Indonesien und auf die Philippinen reisen. Die Reise sollte bis zum 13. März dauern. Wann sie gegebenenfalls nachgeholt wird, blieb zunächst unklar.

Johannes Laubmeier

Kallas sieht Erosion des Völkerrechts als Grund für das Chaos im Nahen Osten

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas macht die Aushöhlung des Völkerrechts für die derzeitige Situation im Nahen Osten verantwortlich. In einer Rede an der Universität Zürich sagte Kallas, die internationale Ordnung sei durch das einseitige Handeln der Großmächte untergraben worden, wobei sie insbesondere Russland, aber auch China und die Vereinigten Staaten kritisierte.

„Das Chaos, das wir heute im Nahen Osten um uns herum sehen, ist eine direkte Folge der Erosion des Völkerrechts“, sagte sie. Russlands Invasion in der Ukraine habe andere dazu ermutigt, ungestraft zu handeln, auch China nutze die Aushöhlung internationaler Regeln, um seinen Einfluss im asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten und Druck auf die europäischen Volkswirtschaften auszuüben.

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Nicolas Tucat/AFP/Getty Images
„Ohne die Wiederherstellung des Völkerrechts und der Rechenschaftspflicht sind wir dazu verdammt, immer neue Rechtsverstöße, Störungen und Chaos zu erleben“, sagte Kallas. Der außenpolitische Kurswechsel der Vereinigten Staaten habe „die transatlantischen Beziehungen in ihren Grundfesten erschüttert, mit Nachbeben in anderen Teilen der Welt“, die Auswirkungen auf die internationale Ordnung seien „seismisch“.

„Die aktuelle Entwicklung zielt auf eine neue Weltordnung ab, die von Wettbewerb und Machtpolitik durch Zwang geprägt ist, eine Weltordnung, die von einer Handvoll Militärmächte dominiert wird, die darauf hinarbeiten, Einflusssphären zu etablieren und zu sichern“, sagte Kallas. Die Außenbeauftragte der EU sprach im Rahmen der Churchill-Sondervorlesung in Zürich. 1946 forderte der britische Premierminister Winston Churchill dort nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs den Aufbau der „Vereinigten Staaten von Europa“.

Eric Voigt

Sri Lanka bringt Besatzung eines weiteren iranischen Schiffes in Sicherheit

Sri Lanka hat nach Angaben von Präsident Anura Kumara Dissanayake mit der Evakuierung eines iranischen Schiffes vor seiner Küste begonnen. Es befänden sich insgesamt 208 Menschen an Bord, sagt das Staatsoberhaupt. Nach der Rettung der Mannschaft solle das Schiff in den Hafen von ​Trincomalee gebracht werden. Man habe sich nach ausführlichen Gesprächen dazu entschlossen, der Besatzung zu helfen.

Erst am Mittwoch war die Iris Dena in der Region von einem US-U-Boot versenkt worden. Dabei kamen 87 Menschen ums Leben.

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