Irankrieg: Iran will spezifisch Schiffe in Straße von Hormus Zähne zeigen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran

Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erneut militärische Ziele der iranischen Regierung an mehreren Orten angegriffen. "Zum zweiten Mal heute" habe die Armee "eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen", teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen.

Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.

Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.

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Iran nennt Bedingung für Waffenruhe

Der Iran steht nach eigenen Angaben mit mehreren Staaten wegen einer möglichen Waffenruhe in Kontakt. Länder wie China, Russland und Frankreich hätten sich deswegen an die Islamische Republik gewandt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.

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Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs

US-Präsident Donald Trump glaubt offenbar nicht daran, dass der Irankrieg diese Woche enden wird. Trump antwortete mit "Nein" auf eine entsprechende Frage während einer Pressekonferenz. Kurz zuvor hatte er in einem Interview noch gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet. Ein konkretes Datum für ein mögliches Kriegsende nannte Trump nicht.

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Nach Angaben des US-Präsidenten geht das Militär nun gegen die Drohnenproduktion des Iran vor. Die Drohnenstarts seien um 83 Prozent zurückgegangen, behauptete Trump vor Journalisten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Trump sprach gegenüber Journalisten zudem von 51 zerstörten iranischen Kriegsschiffen, zuvor bezifferte das US-Militär die Zahl mit 50.

Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump "enttäuscht". Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.

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Heftiges Bombardement erschüttert Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von Luftangriffen getroffen worden. Bürger berichteten in der Nacht, sie hätten mehr als 20 schwere Explosionen gehört. Die Angriffe um Mitternacht waren den Angaben zufolge die heftigsten Luftangriffe auf Teheran seit Beginn des Krieges. Das Geräusch von Bombern und Kampfflugzeugen, die über die Stadt flogen, war etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen zu hören. Zeugen berichteten von Explosionen in westlichen Teilen der Stadt. In einigen Vierteln fiel der Strom aus.

In den sozialen Medien wurden auch Explosionen in anderen iranischen Städten beschrieben. Die iranischen Staatsmedien berichteten nicht über Schäden oder Opfer infolge der Angriffe. Israel hatte zuvor eine Angriffswelle auf den Iran gemeldet.

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Trump sagt Untersuchung zu Angriff auf Mädchenschule zu

Der zu Kriegsbeginn erfolgte Angriff auf eine Schule im Iran wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump untersucht. "Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens mit diesem Bericht zu leben", sagte Trump vor Journalisten. Zuvor hatten US-Oppositionspolitiker eine unabhängige Untersuchung des Angriffs im Südiran gefordert.

Der Iran hatte die USA und Israel beschuldigt, die Grundschule in Minab am ersten Kriegstag am 28. Februar mit Raketen angegriffen zu haben. Dabei wurden nach iranischen Angaben mindestens 165 Menschen getötet, darunter viele Kinder. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Internationale Medien, die im Iran außerhalb von Teheran berichten wollen, benötigen dafür eine Genehmigung der iranischen Behörden.

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Bereits vergangene Woche gab es Berichte, wonach wahrscheinlich die USA für den Angriff verantwortlich seien. Zuletzt wurde ein Video der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Mehr öffentlich, das zeigt, wie eine Rakete ein Gebäude trifft und Rauch aufsteigt. Die New York Times berichtete mit Verweis auf das Video, die Schule sei getroffen worden, während offenbar eine US-Tomahawk-Rakete auf einen benachbarten Marinestützpunkt der iranischen Revolutionsgarden eingeschlagen sei. Dem Bericht zufolge sind die USA das einzige am Irankrieg beteiligte Land, das Tomahawk-Raketen einsetzt.

Hier erfahren Sie mehr dazu:

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Das Wichtigste am Morgen

  • Aus dem Iran wurden in der Nacht erneut Luftangriffe gemeldet. Bürger in Teheran berichteten von mehr als 20 Explosionen. Israels Luftwaffe meldete Angriffe auf mehrere Orte im Iran, darunter auch Isfahan und Schiras.
  • In Bahrein ist nach Angaben aus dem Golfstaat bei einem iranischen Angriff eine Frau getötet worden.
  • Der Iran hat eine Bedingung für eine Waffenruhe genannt: den Stopp weiterer Aggressionen.
  • Der Ölpreis ist nach seinem rasanten Anstieg wieder unter 100 US-Dollar pro Fass gefallen.
  • US-Präsident Donald Trump hat sich widersprüchlich zu seinem Zeitplan für den Irankrieg geäußert. Auf die Frage, ob der Krieg diese Woche enden würde, antwortete er gestern Abend mit "Nein". Kurz zuvor hatte er in einem Interview gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet.
  • Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. Erdoğan warnte dabei den Iran vor Militärschlägen in seiner Region. Zuvor hatte die Türkei Drohnenangriffe gemeldet. Peseschkian dementierte die Angriffe und schlug eine gemeinsame Untersuchung vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung über den Angriff auf eine Mädchenschule im Iran am 28. Februar versprochen. In der Vorwoche hatte es Berichte über Hinweise darauf gegeben, dass die USA für den Angriff verantwortlich sein könnten. Nach iranischen Angaben starben dabei zwischen 165 und 180 Menschen.

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Neuer Oberster Führer im Iran ist laut Trump eine enttäuschende Wahl

Die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Staatsoberhaupt hat US-Präsident Donald Trump als enttäuschende Wahl bezeichnet. "Wir denken, dass es nur zu mehr Problemen derselben Art im Land führen wird", sagte Trump dem Sender NBC News. "Ich denke, sie haben einen großen Fehler gemacht. Ich weiß nicht, ob das von Dauer sein wird."

Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, dass ein Nachfolger nicht lange im Amt bleiben werde, sollten die USA nicht in die Entscheidung einbezogen werden. Als Positivbeispiel für die von Trump präferierte "interne" Lösung verwies er auf die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez. Diese hatte das Amt übernommen, nachdem der bisherige Präsident Nicolás Maduro von den USA entführt worden war.

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Hegseth sichert zu, Angriff auf Schule untersuchen zu lassen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine gründliche Untersuchung eines mutmaßlich vom US-Militär ausgeführten Angriffs auf eine Mädchenschule im Iran zugesichert. Die USA nähmen die Sache sehr ernst, sagte Hegseth. 
Satellitenbilder, Angaben eines US-Regierungsvertreters und öffentlich zugängliche Informationen deuten alle darauf hin, dass die Explosion wahrscheinlich durch Tomahawk-Marschflugkörper der USA verursacht wurde. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens 165 Menschen ums Leben. Die meisten Getöteten waren Kinder. Getroffen wurde auch ein angrenzendes Gelände, das mit der iranischen Revolutionsgarde in Verbindung steht.

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Hegseth kündigt heftigste Angriffe auf Iran an

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat im Krieg gegen den Iran besonders harte Angriffe angekündigt. Die Vereinigten Staaten gäben nicht nach, "bis der Feind vollständig und endgültig besiegt" sei. Der Dienstag werde "wieder einmal unser heftigster Tag von Angriffen im Iran" sein, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz.

Ihm zufolge feuerte der Iran in den vergangenen 24 Stunden so wenig Raketen ab wie nie zuvor. Erst am Samstag hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit heftigeren Angriffen gedroht – um dann ein baldiges Ende des Krieges zu prophezeien.

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Wadephul zu Solidaritätsbesuch nach Israel gereist

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist unangekündigt zu einem Besuch in Israel eingetroffen. In Jerusalem kam der CDU-Politiker zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gideon Saar zusammen. Zudem besuchte Wadephul gemeinsam mit dem israelischen Außenminister die Stadt Beit Schemesch westlich von Jerusalem, die von iranischen Raketen getroffen worden war. Der Solidaritätsbesuch war aus Sicherheitsgründen bis zu dem Treffen geheim gehalten worden. 
Wadephul ist der erste europäische Außenminister, der das Land seit Beginn des Irankrieges am 28. Februar besucht. Wegen der erhöhten Gefährdungslage angesichts der andauernden Angriffe des Irans und der libanesischen Hisbollah-Miliz reiste der Minister nicht wie sonst üblich mit einem Airbus der Bundeswehr an, sondern mit einem Militär-Transportflugzeug. 

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Irans Sportminister schließt Teilnahme an Fußball-WM aus

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Irans Führung hat eine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in den USA ausgeschlossen. "Da diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, haben wir unter allen Umständen keine Bedingungen, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen", sagte der iranische Sportminister Ahmad Donjamali. Eine Teilnahme an dem Turnier sei "definitiv keine Möglichkeit". Ob die Entscheidung des Ministers final ist, blieb zunächst unklar.

In der Gruppenphase der WM trifft das iranische Team laut Plan auf Belgien, Neuseeland und Ägypten. Alle drei Spiele werden in den USA ausgetragen. Nach Angaben von Weltverbandschef Gianni Infantino hatte US-Präsident Donald Trump erneut zugesichert, dass die iranische Mannschaft "natürlich herzlich" zur WM eingeladen sei. 

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KLM streicht alle Flüge nach Dubai 

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat alle Flüge nach Dubai bis zum 28. März gestrichen. "Aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unruhen im Nahen Osten haben wir beschlossen, alle Flüge zu streichen“, teilte KLM mit. Die Fluggesellschaft würde aber weiterhin für die Rückführung gestrandeter Reisender zur Verfügung stehen. Das werde über das niederländische Außenministerium abgewickelt. 

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30 Menschen wegen Spionageverdachts im Iran festgenommen 

Im Iran sind nach Angaben des Geheimdienstministeriums in den letzten Tagen 30 Menschen wegen des Verdachts der Spionage festgenommen worden. Unter den Festgenommenen sei ein ausländischer Staatsbürger, der "im Auftrag von zwei Golfstaaten" im Namen der USA und Israels spioniert habe, hieß es in einer Erklärung auf der Website des iranischen Justizministeriums. Auch andere Festgenommene werden beschuldigt, für die USA und Israel spioniert zu haben.

Die Nationalität des ausländischen Festgenommenen wurde nicht genannt. Er werde beschuldigt, "Informationen über den Standort und die Bewegungen der Polizei und Streitkräfte an den Feind" übermittelt zu haben, sagte das Ministerium. Die Festnahme habe im Nordosten des Iran stattgefunden. Der genaue Zeitpunkt wurde nicht genannt.

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USA wollen Krieg nach bedingungsloser Kapitulation des Iran beenden

Die US-Regierung hat angekündigt, die Angriffe gegen den Iran zu beenden, wenn alle Ziele aus Sicht von US-Präsident Trump erfüllt seien und der Iran bedingungslos kapituliert habe. Das teilte Regierungssprecherin Karoline Leavitt mit.

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Wie das US-Verteidigungsministerium außerdem bekannt gab, wurden seit dem Beginn des Krieges gegen den Iran etwa 140 US-Soldatinnen und Soldaten verletzt. Das teilte der Sprecher des Pentagons, Sean Parnell, mit. Davon seien 108 inzwischen wieder im Dienst, acht seien jedoch schwer verletzt worden. Vor einem entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, der sich auf zwei mit der Sache Vertraute berief, hatte das Pentagon lediglich die acht schwer verletzten US-Soldaten gemeldet. Bei iranischen Vergeltungsangriffen wurden in Kuwait und Saudi-Arabien außerdem sieben US-Soldatinnen und Soldaten getötet. 

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Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an

Die israelische Regierung will eine Art Sondervermögen von mehreren zehn Milliarden Schekeln für zusätzliche Verteidigungsausgaben bereitstellen. Das kündigten Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Bezalel Smotrich an. Zehn Milliarden Schekel entsprechen umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro. Das Kabinett soll nach Angaben von Smotrich am Abend zusammenkommen, um das Sonderbudget zu genehmigen. Dabei handele es sich um eine Investition, keine Ausgaben, sagte der Finanzminister.

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Israelisches Militär meldet neue Angriffe auf Teheran

Israels Militär fliegt neue Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt. Israel führe eine "zusätzliche Welle von Angriffen auf Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" aus, teilte das Militär auf Telegram mit. Details nannte die Armee nicht.

Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben. 

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Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf

Benjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das "Volk des Iran" und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als "einen historischen Krieg für die Freiheit". Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun "eine einmalige Gelegenheit, das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen." Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten "schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je", schrieb Netanjahu. 

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People of Iran,

We are waging a historic war for liberty.

This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.

Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.

— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026

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Hier können Sie mehr dazu lesen: 

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Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war", schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".

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Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

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Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. 

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Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende

Außenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.

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Wadephul hob hervor, dass auch die territoriale Integrität des Iran gewahrt werden müsse. Es sei wichtig, "dass es dort kein Chaos gibt in diesem Land", sagte er. Das würde niemandem nutzen. Auch eine Ausweitung des Konfliktes müsse unbedingt vermieden werden. Das scheine auch im Interesse vieler Golfstaaten zu sein, sagte Wadephul.

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Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab

Saudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.

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IEA schlägt laut Bericht bisher größte Freigabe von Notfallölvorräten vor

Angesichts der gestiegenen Energiepreise im Zuge des Irankrieges hat die Internationale Energieagentur (IEA) dem Wall Street Journal zufolge die größte Freigabe von Notfallölvorräten in ihrer Geschichte vorgeschlagen. Die Freigabe würde die 182 Millionen Barrel übertreffen, die die IEA-Mitgliedsstaaten 2022 nach der russischen Invasion der Ukraine auf den Markt gebracht hatten, berichtete die US-Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte.

Der Vorschlag sei gestern bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder unterbreitet worden, berichtete das Wall Street Journal. Eine Entscheidung werde für heute erwartet.

Die IEA und auch die EU verpflichten ihre Mitglieder, ständig Ölbestände vorzuhalten, die mindestens 90 Tagen ihrer Nettoimporte entsprechen. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.

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US-Armee zerstört 16 iranische Minenlegerschiffe

Die USA melden die Zerstörung von 16 Minenlegerschiffen aus dem Iran. Die Schiffe seien nahe der für die weltweite Schifffahrt bedeutsamen Straße von Hormus getroffen worden, meldete das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom im Onlinedienst X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump von zehn zerstörten Schiffen gesprochen.

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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Nahe einer Luftwaffenbasis wurden Saudi-Arabien zufolge sechs Raketen zerstört. Zwei Drohnen wurden über Hafar al-Batin im Osten abgefangen.
  • Aus Teheran wurden schwere Angriffe gemeldet, das Regime hatte sich zuvor gegen eine Waffenruhe ausgesprochen.
  • Der Preis für Öl ist erneut gestiegen. Die Internationale Energieagentur erwägt eine große Freigabe von Notfallvorräten an Öl, entschieden werden soll heute. 
  • Die USA haben nach eigenen Angaben 16 Minenlegerschiffe in der Straße von Hormus getroffen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, dort Minen zu legen.
  • Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rief die Iraner auf X zum Sturz ihres Regimes auf. Anschließend drohte Irans Führung Demonstranten.
  • In Bahrain und im Irak wurden US-Militärstützpunkte attackiert, eine Drohne traf nahe Bagdads Flughafen eine diplomatische Einrichtung. Auch in Kuwait soll ein US-Stützpunkt getroffen worden sein. 
  • Im Libanon wurden laut offiziellen Angaben bereits 760.000 Menschen durch israelische Angriffe vertrieben. 

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Bundesregierung verlegt Personal des Generalkonsulats im Irak

Angesichts der Gefahrenlage im Nahen Osten hat Außenminister Johann Wadephul weitere Schritte zum Schutz des Generalkonsulats im Irak angeordnet. Wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr, wurde das Personal des Generalkonsulats in Erbil vorübergehend aus dem Irak verlegt. Die Erreichbarkeit des Konsulats sei aber weiterhin gewährleistet.

Das Personal der Botschaft in Bagdad war schon am Montag außer Landes gebracht worden. Am Samstag hatte das Auswärtige Amt bereits die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit gebracht.

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Israel verlegt Truppen von Gaza an Grenze zum Libanon

Angesichts des andauernden Konflikts mit der libanesischen Hisbollah-Miliz verlegt die israelische Armee Truppen aus dem Gazastreifen an die Grenze zum Libanon. Nach einer Lagebewertung habe Generalstabschef Ejal Samir die Verstärkung des Nordkommandos angeordnet. Die Golani-Brigade soll daher vom Süden in den Norden verlegt werden. Im Libanon herrscht die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels in dem Land. 

Soldaten der Infanterieeinheit Golani waren seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren immer wieder im Gazastreifen im Einsatz. 

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Chamenei soll trotz mutmaßlicher Verletzungen wohlauf sein

Der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, soll trotz mutmaßlicher Verletzungen am Leben sein. "Ich habe Freunde mit Verbindungen gefragt. Sie sagten mir, dass er Gott sei Dank wohlauf ist", postete Jussef Peseschkian, der Sohn des iranischen Präsidenten, auf dem Onlinedienst Telegram. Peseschkian ist auch Berater der iranischen Regierung.
Der 56-jährige Modschtaba Chamenei war am Sonntag zum Obersten Führer des Iran ernannt worden. Berichten zufolge wurde er bei den US-israelischen Angriffen auf Teheran am 28. Februar verletzt, bei denen sein Vater Ali Chamenei getötet worden war. 

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Im staatlichen iranischen Fernsehen war er als "verwundeter Veteran des Ramadan-Krieges" bezeichnet worden. Details über das Ausmaß seiner Verletzungen wurden jedoch nicht genannt. Seit dem US-israelischen Angriff zu Beginn des Irankrieges ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich aufgetreten.

I

srael geht einem hochrangigen Insider zufolge davon aus, dass Modschtaba Chamenei ​bei einem der Angriffe leicht verletzt ⁠wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische ​Geheimdienst, sagte der Insider Reuters. Deshalb erscheine Chamenei nicht in der Öffentlichkeit.

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Britische Marinebehörde meldet Angriff auf Frachter

In der Golfregion wurden erneut mehrere Handelsschiffe angegriffen. Nachdem ein Containerschiff in der Straße von Hormus von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden war, berichtete die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von zwei weiteren Vorfällen.

Demnach wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ein Frachtschiff ebenfalls von einem "unbekannten Geschoss“ getroffen. Die Crew sei unverletzt, auch gebe es bislang keine Hinweise auf Umweltschäden, teilte die UKMTO mit. Der Zwischenfall habe sich den Angaben nach etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Dubai ereignet.

Zuvor habe es laut UKMTO einen weiteren Beschuss eines Frachtschiffs gegeben. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Containerschiff rund 46 Kilometer nordwestlich des Emirats Ra’s al-Chaima von einem Geschoss getroffen worden. Alle Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit.

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Weitere Fußball-Teammitglieder nehmen Asylangebot an

Zwei weitere Mitglieder der iranischen Frauen-Fußballmannschaft haben das australische Asylangebot angenommen. Bei ihnen soll es sich um eine Spielerin und eine Betreuerin handeln. Australien hatte dem Team Asyl angeboten, nachdem dieses bei der Asien-Cup-Partie gegen Südkorea die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen hatte. Fünf Spielerinnen hatten das Angebot vorher angenommen. Inzwischen hat eine Person ihre Meinung geändert, die anderen sechs sind laut australischer Regierung in Sicherheit gebracht worden.

Der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch, warf Australien vor, Druck auf die Spielerinnen ausgeübt zu haben. Der australische Innenminister wies diese Anschuldigung zurück. "Australiens Ziel war es nicht, Menschen zu einer bestimmten Entscheidung zu zwingen; so eine Nation sind wir nicht", sagte er auf einer Pressekonferenz.

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Israel bestätigt Angriffe auf Beirut

Israels Armee hat die Angriffe auf den Beiruter Vorort Dahieh bestätigt. Zuerst hatten libanesische Staatsmedien über den Angriff auf ein Wohngebäude berichtet. Laut der israelischen Armee waren Kommandozentren und Waffenlager der Hisbollah Ziel der Luftangriffe. Nach offiziellen Angaben sind dabei in den frühen Morgenstunden vier Menschen getötet worden.

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Aufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigten dichten schwarzen Rauch über dem getroffenen Gebiet. Die israelische Armee hatte zuvor die Einwohner aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen – zahlreiche Menschen waren dem Aufruf gefolgt.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, gingen die Angriffe auch im Süden und Osten des Landes weiter. Dort wurden mindestens sieben Menschen getötet und 18 weitere verletzt. Die Hisbollah teilte mit, dass sie im Laufe des Abends und der Nacht mehrmals israelische Truppen im südlichen Libanon angegriffen habe.

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Iran will gezielt Schiffe in Straße von Hormus angreifen

Die iranische Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der Straße von Hormus als legitimes Ziel von Angriffen ausgerufen. "Wir werden niemals zulassen, dass auch nur ein Liter Öl zugunsten der USA, der Zionisten und ihrer Partner durch die Straße von Hormus transportiert wird", sagte ein Militärsprecher des zentralen Hauptquartiers.

An die USA gerichtet sagte der Militärsprecher: "Ihr solltet wissen, dass ihr den Öl- und Energiepreis nicht künstlich niedrig halten könnt. (…) Rechnet mit einem Preis von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit der Region ab – und ihr seid die Quelle dieser Unsicherheit", sagte er.

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Italien schickt Fregatte nach Zypern

Italien hat eine Fregatte mit mehr als 160 Soldaten an Bord zum Schutz des EU-Partnerlandes nach Zypern entsandt. Das Schiff namens Federico Martinengo ist in den Gewässern rund um die Mittelmeerinsel einsatzbereit, wie das italienische Verteidigungsministerium mitteilte. Die Fregatte hat sich einer multinationalen Gruppe angeschlossen, die von Frankreich mit dem Flugzeugträger Charles de Gaulle geleitet wird.

Auf Zypern war Anfang März eine Drohne iranischer Bauart in einen britischen Stützpunkt eingeschlagen. Zypern ist EU-Staat und liegt der Krisenregion im Nahen Osten geografisch besonders nah. Die Insel befindet sich nur rund 200 Kilometer vom Libanon und Israel entfernt.

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte vor dem Senat in Rom, dass sich ihr Land an den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen den Iran nicht beteiligen werde.

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Wadephul reist nach Abu Dhabi

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Außenminister Johann Wadephul setzt seine Reise durch die vom Irankrieg betroffenen Länder im Nahen und Mittleren Osten fort. Aus der saudischen Hauptstadt Riad flog er nach Abu Dhabi. Dort traf er seinen Amtskollegen Abdullah bin Sajid zu Beratungen über die Folgen des Krieges und die stark gestiegenen Energiepreise. Wadephul hatte Bin Sajid schon am Rande seines Besuches auf Zypern getroffen.

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Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei

Angesichts deutlich gestiegener Öl- und Spritpreise infolge des Irankriegs gibt Deutschland einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Das meldeten die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise.

Die Energieminister der G7-Staaten hatten zuvor gesagt, sie seien gemeinsam mit der Internationale Energie-Agentur (IEA) dazu bereit, die Notfallvorrate freizugeben. Die Vorräte stellen sicher, dass im Kriegs- oder Katastrophenfall genug Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie zur Verfügung steht. Eine Freigabe soll zudem den Preisanstieg abschwächen.

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Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran

150 russische Mitarbeiter haben das Atomkraftwerk Buschehr im Iran verlassen. Sie seien bereits auf dem Weg nach Russland, sagte der Chef der russischen Atombehörde Rosatom, Alexej Lichatschow. Rund 450 Mitarbeiter sollen jedoch vor Ort bleiben.

Buschehr ist das einzige Atomkraftwerk im Iran, das in Betrieb ist. Schäden wegen des Irankriegs gibt es nach Betreiberangaben nicht. 

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Spanien zieht Botschafterin aus Israel ab

Die spanische Regierung hat beschlossen, ihre Botschafterin in Israel, Ana Salomón, abzuberufen, wie aus einer Mitteilung im offiziellen Amtsblatt hervorgeht. Die spanische Botschaft in Tel Aviv werde künftig von einem Geschäftsträger geleitet, hieß es von einer Quelle im Außenministerium. Salomón war schon im September vergangenen Jahres zu Konsultationen nach Madrid zurückgerufen worden, nachdem Israels Außenminister Gideon Sa’ar Spanien eine antiisraelische und antisemitische Kampagne vorgeworfen hatte.

Die diplomatischen Beziehungen beider Länder sind seit dem Gazakrieg angespannt, weil Spanien das israelische Vorgehen mehrfach öffentlich kritisiert hat. 2024 hatte Israel seine Botschafterin aus Spanien abgezogen, Grund war damals die Anerkennung Palästinas durch Spanien. Zuvor war auch Ende 2023 die spanische Botschafterin in Israel wegen Äußerungen von Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez einbestellt worden.

Zum jetzigen Irankrieg hat sich Sánchez bereits mehrfach öffentlich kritisch geäußert.

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EU verhängt weitere Sanktionen gegen den Iran 

Die EU hat weitere Sanktionen gegen 19 iranische Organisationen und Funktionäre erlassen. Sie seien für "schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen verantwortlich", schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf dem Onlinedienst Bluesky. Die neuen Sanktionen seien ein Signal, "dass die Zukunft des Iran nicht auf Unterdrückung aufgebaut werden kann".

Die EU werde auch während des Irankriegs "ihre Interessen schützen und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die für die Repression" verantwortlich seien, schrieb Kallas. Wer konkret von den Sanktionen betroffen sein wird, führte sie nicht aus.

Gegen mehrere Hundert Organisationen, Unternehmen und Menschen aus dem Iran hat die EU bereits Sanktionen wie das Einfrieren von Vermögen, Finanzierungsverbote und Einreiseverbote erlassen. Ende Januar waren rund 20 hinzugekommen. Zudem wurde die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft.

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81 Festnahmen im Iran wegen Kritik in sozialen Medien

Die iranischen Behörden gehen hart gegen Kritik in sozialen Medien vor. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.

„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. Die Festgenommenen müssen mit langen Haftstrafen und möglicherweise sogar mit der Todesstrafe rechnen.

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Umfang von Ölreserven-Einsatz noch unklar

Die Freigabe der 19,51 Millionen Barrel Öl bedeutet laut einer Sprecherin des Wirtschaftsministeriums nicht unbedingt, dass dieses Öl tatsächlich auch auf den Markt kommt.​ "Es ist noch nicht klar, ob die Mengen wirklich in dieser Menge benötigt werden", sagte sie. Eine Sprecherin des Finanzministeriums sagte, dass der Tankrabatt, den die damalige Bundesregierung eingeräumt hatte, von Juni bis August 2022 3,3 Milliarden Euro gekostet hatte.

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Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. 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Das Schiff namens Federico Martinengo ist in den Gewässern rund um die Mittelmeerinsel einsatzbereit, wie das italienische Verteidigungsministerium mitteilte. Die Fregatte hat sich einer multinationalen Gruppe angeschlossen, die von Frankreich mit dem Flugzeugträger Charles de Gaulle geleitet wird.Auf Zypern war Anfang März eine Drohne iranischer Bauart in einen britischen Stützpunkt eingeschlagen. Zypern ist EU-Staat und liegt der Krisenregion im Nahen Osten geografisch besonders nah. 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"Wir werden niemals zulassen, dass auch nur ein Liter Öl zugunsten der USA, der Zionisten und ihrer Partner durch die Straße von Hormus transportiert wird", sagte ein Militärsprecher des zentralen Hauptquartiers.An die USA gerichtet sagte der Militärsprecher: "Ihr solltet wissen, dass ihr den Öl- und Energiepreis nicht künstlich niedrig halten könnt. (…) Rechnet mit einem Preis von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit der Region ab – und ihr seid die Quelle dieser Unsicherheit", sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T12:17:01.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:29:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacm3Ag4VsJ5wsjDiju/moadmL8y4VsJ5wsj0dAV.jpeg","caption":"Handelsschiffe vor der Küste Dubais","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T13:29:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacm3Ag4VsJ5wsjDiju/moadmL8y4VsJ5wsj0dAV.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran","articleBody":"Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran150 russische Mitarbeiter haben das Atomkraftwerk Buschehr im Iran verlassen. 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Die Energieminister der G7-Staaten hatten zuvor gesagt, sie seien gemeinsam mit der Internationale Energie-Agentur (IEA) dazu bereit, die Notfallvorrate freizugeben. Die Vorräte stellen sicher, dass im Kriegs- oder Katastrophenfall genug Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie zur Verfügung steht. Eine Freigabe soll zudem den Preisanstieg abschwächen. 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März gestrichen. "Aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unruhen im Nahen Osten haben wir beschlossen, alle Flüge zu streichen“, teilte KLM mit. Die Fluggesellschaft würde aber weiterhin für die Rückführung gestrandeter Reisender zur Verfügung stehen. 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Nachdem ein Containerschiff in der Straße von Hormus von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden war, berichtete die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von zwei weiteren Vorfällen.Demnach wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ein Frachtschiff ebenfalls von einem "unbekannten Geschoss“ getroffen. Die Crew sei unverletzt, auch gebe es bislang keine Hinweise auf Umweltschäden, teilte die UKMTO mit. Der Zwischenfall habe sich den Angaben nach etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Dubai ereignet.Zuvor habe es laut UKMTO einen weiteren Beschuss eines Frachtschiffs gegeben. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Containerschiff rund 46 Kilometer nordwestlich des Emirats Ra’s al-Chaima von einem Geschoss getroffen worden. 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Australien hatte dem Team Asyl angeboten, nachdem dieses bei der Asien-Cup-Partie gegen Südkorea die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen hatte. Fünf Spielerinnen hatten das Angebot vorher angenommen. Inzwischen hat eine Person ihre Meinung geändert, die anderen sechs sind laut australischer Regierung in Sicherheit gebracht worden.Der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch, warf Australien vor, Druck auf die Spielerinnen ausgeübt zu haben. Der australische Innenminister wies diese Anschuldigung zurück. 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Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. Die Festgenommenen müssen mit langen Haftstrafen und möglicherweise sogar mit der Todesstrafe rechnen.","video":[]}"}“>

Hella Kemper

81 Festnahmen im Iran wegen Kritik in sozialen Medien

Die iranischen Behörden gehen hart gegen Kritik in sozialen Medien vor. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.

„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. Die Festgenommenen müssen mit langen Haftstrafen und möglicherweise sogar mit der Todesstrafe rechnen.

Carolina Graef Alarcón

Umfang von Ölreserven-Einsatz noch unklar

Die Freigabe der 19,51 Millionen Barrel Öl bedeutet laut einer Sprecherin des Wirtschaftsministeriums nicht unbedingt, dass dieses Öl tatsächlich auch auf den Markt kommt.​ „Es ist noch nicht klar, ob die Mengen wirklich in dieser Menge benötigt werden“, sagte sie. Eine Sprecherin des Finanzministeriums sagte, dass der Tankrabatt, den die damalige Bundesregierung eingeräumt hatte, von Juni bis August 2022 3,3 Milliarden Euro gekostet hatte.

Pia Packmohr

EU verhängt weitere Sanktionen gegen den Iran 

Die EU hat weitere Sanktionen gegen 19 iranische Organisationen und Funktionäre erlassen. Sie seien für „schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen verantwortlich“, schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf dem Onlinedienst Bluesky. Die neuen Sanktionen seien ein Signal, „dass die Zukunft des Iran nicht auf Unterdrückung aufgebaut werden kann“.

Die EU werde auch während des Irankriegs „ihre Interessen schützen und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die für die Repression“ verantwortlich seien, schrieb Kallas. Wer konkret von den Sanktionen betroffen sein wird, führte sie nicht aus.

Gegen mehrere Hundert Organisationen, Unternehmen und Menschen aus dem Iran hat die EU bereits Sanktionen wie das Einfrieren von Vermögen, Finanzierungsverbote und Einreiseverbote erlassen. Ende Januar waren rund 20 hinzugekommen. Zudem wurde die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft.

Leon Ginzel

Spanien zieht Botschafterin aus Israel ab

Die spanische Regierung hat beschlossen, ihre Botschafterin in Israel, Ana Salomón, abzuberufen, wie aus einer Mitteilung im offiziellen Amtsblatt hervorgeht. Die spanische Botschaft in Tel Aviv werde künftig von einem Geschäftsträger geleitet, hieß es von einer Quelle im Außenministerium. Salomón war schon im September vergangenen Jahres zu Konsultationen nach Madrid zurückgerufen worden, nachdem Israels Außenminister Gideon Sa’ar Spanien eine antiisraelische und antisemitische Kampagne vorgeworfen hatte.

Die diplomatischen Beziehungen beider Länder sind seit dem Gazakrieg angespannt, weil Spanien das israelische Vorgehen mehrfach öffentlich kritisiert hat. 2024 hatte Israel seine Botschafterin aus Spanien abgezogen, Grund war damals die Anerkennung Palästinas durch Spanien. Zuvor war auch Ende 2023 die spanische Botschafterin in Israel wegen Äußerungen von Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez einbestellt worden.

Zum jetzigen Irankrieg hat sich Sánchez bereits mehrfach öffentlich kritisch geäußert.

Hella Kemper

Italien schickt Fregatte nach Zypern

Italien hat eine Fregatte mit mehr als 160 Soldaten an Bord zum Schutz des EU-Partnerlandes nach Zypern entsandt. Das Schiff namens Federico Martinengo ist in den Gewässern rund um die Mittelmeerinsel einsatzbereit, wie das italienische Verteidigungsministerium mitteilte. Die Fregatte hat sich einer multinationalen Gruppe angeschlossen, die von Frankreich mit dem Flugzeugträger Charles de Gaulle geleitet wird.

Auf Zypern war Anfang März eine Drohne iranischer Bauart in einen britischen Stützpunkt eingeschlagen. Zypern ist EU-Staat und liegt der Krisenregion im Nahen Osten geografisch besonders nah. Die Insel befindet sich nur rund 200 Kilometer vom Libanon und Israel entfernt.

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte vor dem Senat in Rom, dass sich ihr Land an den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen den Iran nicht beteiligen werde.

Die italienische Fregatte „Federico Martinengo“ befindet sich auf dem Weg nach Zypern. Makis Kartsonakis/Reuters

Leon Ginzel

Iran will gezielt Schiffe in Straße von Hormus angreifen

Die iranische Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der Straße von Hormus als legitimes Ziel von Angriffen ausgerufen. „Wir werden niemals zulassen, dass auch nur ein Liter Öl zugunsten der USA, der Zionisten und ihrer Partner durch die Straße von Hormus transportiert wird„, sagte ein Militärsprecher des zentralen Hauptquartiers.

An die USA gerichtet sagte der Militärsprecher: „Ihr solltet wissen, dass ihr den Öl- und Energiepreis nicht künstlich niedrig halten könnt. (…) Rechnet mit einem Preis von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit der Region ab – und ihr seid die Quelle dieser Unsicherheit“, sagte er.

Handelsschiffe vor der Küste Dubais. AFP/Getty Images

Iven Fenker

Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran

150 russische Mitarbeiter haben das Atomkraftwerk Buschehr im Iran verlassen. Sie seien bereits auf dem Weg nach Russland, sagte der Chef der russischen Atombehörde Rosatom, Alexej Lichatschow. Rund 450 Mitarbeiter sollen jedoch vor Ort bleiben.

Buschehr ist das einzige Atomkraftwerk im Iran, das in Betrieb ist. Schäden wegen des Irankriegs gibt es nach Betreiberangaben nicht. 

David Rech

Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei

Angesichts deutlich gestiegener Öl- und Spritpreise infolge des Irankriegs gibt Deutschland einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Das meldeten die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise.

Die Energieminister der G7-Staaten hatten zuvor gesagt, sie seien gemeinsam mit der Internationale Energie-Agentur (IEA) dazu bereit, die Notfallvorrate freizugeben. Die Vorräte stellen sicher, dass im Kriegs- oder Katastrophenfall genug Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie zur Verfügung steht. Eine Freigabe soll zudem den Preisanstieg abschwächen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Iven Fenker

Wadephul reist nach Abu Dhabi

Außenminister Johann Wadephul mit seinem Amtskollegen Abdullah bin Sajid am Flughafen von Abu Dhabi. Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Außenminister Johann Wadephul setzt seine Reise durch die vom Irankrieg betroffenen Länder im Nahen und Mittleren Osten fort. Aus der saudischen Hauptstadt Riad flog er nach Abu Dhabi. Dort traf er seinen Amtskollegen Abdullah bin Sajid zu Beratungen über die Folgen des Krieges und die stark gestiegenen Energiepreise. Wadephul hatte Bin Sajid schon am Rande seines Besuches auf Zypern getroffen.

Hella Kemper

KLM streicht alle Flüge nach Dubai 

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat alle Flüge nach Dubai bis zum 28. März gestrichen. „Aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unruhen im Nahen Osten haben wir beschlossen, alle Flüge zu streichen“, teilte KLM mit. Die Fluggesellschaft würde aber weiterhin für die Rückführung gestrandeter Reisender zur Verfügung stehen. Das werde über das niederländische Außenministerium abgewickelt. 
Bis Ende März fliegt KLM nicht mehr nach Dubai. DANIEL SLIM/AFP via Getty Images

Carolina Graef Alarcón

Irans Sportminister schließt Teilnahme an Fußball-WM aus

An der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft will der Iran laut seinem Sportminister nicht teilnehmen. . Jim Watson/AFP/Getty Images
Irans Führung hat eine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in den USA ausgeschlossen. „Da diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, haben wir unter allen Umständen keine Bedingungen, um an der Weltmeisterschaft teilzunehmen“, sagte der iranische Sportminister Ahmad Donjamali. Eine Teilnahme an dem Turnier sei „definitiv keine Möglichkeit“. Ob die Entscheidung des Ministers final ist, blieb zunächst unklar.

In der Gruppenphase der WM trifft das iranische Team laut Plan auf Belgien, Neuseeland und Ägypten. Alle drei Spiele werden in den USA ausgetragen. Nach Angaben von Weltverbandschef Gianni Infantino hatte US-Präsident Donald Trump erneut zugesichert, dass die iranische Mannschaft „natürlich herzlich“ zur WM eingeladen sei. 

Leon Ginzel

Israel verlegt Truppen von Gaza an Grenze zum Libanon

Angesichts des andauernden Konflikts mit der libanesischen Hisbollah-Miliz verlegt die israelische Armee Truppen aus dem Gazastreifen an die Grenze zum Libanon. Nach einer Lagebewertung habe Generalstabschef Ejal Samir die Verstärkung des Nordkommandos angeordnet. Die Golani-Brigade soll daher vom Süden in den Norden verlegt werden. Im Libanon herrscht die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels in dem Land. 

Soldaten der Infanterieeinheit Golani waren seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren immer wieder im Gazastreifen im Einsatz. 

Ein israelischer Panzer an der Grenze zum Libanon. Amir Cohen/Reuters

Eric Voigt

Britische Marinebehörde meldet Angriff auf Frachter

In der Golfregion wurden erneut mehrere Handelsschiffe angegriffen. Nachdem ein Containerschiff in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden war, berichtete die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von zwei weiteren Vorfällen.

Demnach wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ein Frachtschiff ebenfalls von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen. Die Crew sei unverletzt, auch gebe es bislang keine Hinweise auf Umweltschäden, teilte die UKMTO mit. Der Zwischenfall habe sich den Angaben nach etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Dubai ereignet.

Zuvor habe es laut UKMTO einen weiteren Beschuss eines Frachtschiffs gegeben. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Containerschiff rund 46 Kilometer nordwestlich des Emirats Ra’s al-Chaima von einem Geschoss getroffen worden. Alle Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit.

Das unter thailändischer Flagge fahrende Frachtschiff Mayuree Naree, umhüllt von schwarzem Rauch in der Straße von Hormus. Royal Thai Navy/Reuters

Tom-Luca Freund

Israel bestätigt Angriffe auf Beirut

Israels Armee hat die Angriffe auf den Beiruter Vorort Dahieh bestätigt. Zuerst hatten libanesische Staatsmedien über den Angriff auf ein Wohngebäude berichtet. Laut der israelischen Armee waren Kommandozentren und Waffenlager der Hisbollah Ziel der Luftangriffe. Nach offiziellen Angaben sind dabei in den frühen Morgenstunden vier Menschen getötet worden.
Rauch steigt am 11. März über Beirut auf. Raghed Waked/Reuters
Aufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigten dichten schwarzen Rauch über dem getroffenen Gebiet. Die israelische Armee hatte zuvor die Einwohner aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen – zahlreiche Menschen waren dem Aufruf gefolgt.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, gingen die Angriffe auch im Süden und Osten des Landes weiter. Dort wurden mindestens sieben Menschen getötet und 18 weitere verletzt. Die Hisbollah teilte mit, dass sie im Laufe des Abends und der Nacht mehrmals israelische Truppen im südlichen Libanon angegriffen habe.

Tom-Luca Freund

Weitere Fußball-Teammitglieder nehmen Asylangebot an

Zwei weitere Mitglieder der iranischen Frauen-Fußballmannschaft haben das australische Asylangebot angenommen. Bei ihnen soll es sich um eine Spielerin und eine Betreuerin handeln. Australien hatte dem Team Asyl angeboten, nachdem dieses bei der Asien-Cup-Partie gegen Südkorea die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen hatte. Fünf Spielerinnen hatten das Angebot vorher angenommen. Inzwischen hat eine Person ihre Meinung geändert, die anderen sechs sind laut australischer Regierung in Sicherheit gebracht worden.

Der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch, warf Australien vor, Druck auf die Spielerinnen ausgeübt zu haben. Der australische Innenminister wies diese Anschuldigung zurück. „Australiens Ziel war es nicht, Menschen zu einer bestimmten Entscheidung zu zwingen; so eine Nation sind wir nicht“, sagte er auf einer Pressekonferenz.

Abu DhabiÄgyptenAhmadAlAlexejAliAllenAsienAsien-CupAsylAtomkraftwerkAugustAuslandAußenministeriumAustralienBehördenBeirutBelgienBeziehungenBundesregierungChameneiCharlesChristophDanielDeutschlandDollarDonalddpaDreiDubaiEndeEnergieEnergiepreiseEUEuroFedericoFestnahmenFlugzeugträgerFrankreichFrauenFreiFußballFußball-WMG7GianniGiorgiaGrenzeHäuserHeizenHisbollahIndustrieInfantinoInnenministerInselIrakIranIsraelJimJohannKajaKallasKriegKritikLibanonMadridMedienMeloniNeuseelandÖlPanzerPedroPersonalPreiseRegierungReiseRiadRomRoyalRückführungRusslandSSanktionen gegen den IranSchiffeSebastianSenatSicherheitSlimSoftwareSoldatenSpanienSpieleStarkSüdkoreaTel AvivTodesstrafeToteTrumpUnternehmenUSUSAVVermögenVerteidigungsministeriumWadephulWatsonWeilWeltmeisterschaftWillWissenYouTubeZeitZukunftZypern