- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran
Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.
Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.
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Iran nennt Bedingung für Waffenruhe
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Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs
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Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump "enttäuscht". Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.
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Heftiges Bombardement erschüttert Teheran
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Trump sagt Untersuchung zu Angriff auf Mädchenschule zu
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Hier erfahren Sie mehr dazu:
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Das Wichtigste am Morgen
- Aus dem Iran wurden in der Nacht erneut Luftangriffe gemeldet. Bürger in Teheran berichteten von mehr als 20 Explosionen. Israels Luftwaffe meldete Angriffe auf mehrere Orte im Iran, darunter auch Isfahan und Schiras.
- In Bahrein ist nach Angaben aus dem Golfstaat bei einem iranischen Angriff eine Frau getötet worden.
- Der Iran hat eine Bedingung für eine Waffenruhe genannt: den Stopp weiterer Aggressionen.
- Der Ölpreis ist nach seinem rasanten Anstieg wieder unter 100 US-Dollar pro Fass gefallen.
- US-Präsident Donald Trump hat sich widersprüchlich zu seinem Zeitplan für den Irankrieg geäußert. Auf die Frage, ob der Krieg diese Woche enden würde, antwortete er gestern Abend mit "Nein". Kurz zuvor hatte er in einem Interview gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet.
- Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. Erdoğan warnte dabei den Iran vor Militärschlägen in seiner Region. Zuvor hatte die Türkei Drohnenangriffe gemeldet. Peseschkian dementierte die Angriffe und schlug eine gemeinsame Untersuchung vor.
- US-Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung über den Angriff auf eine Mädchenschule im Iran am 28. Februar versprochen. In der Vorwoche hatte es Berichte über Hinweise darauf gegeben, dass die USA für den Angriff verantwortlich sein könnten. Nach iranischen Angaben starben dabei zwischen 165 und 180 Menschen.
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Neuer Oberster Führer im Iran ist laut Trump eine enttäuschende Wahl
Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, dass ein Nachfolger nicht lange im Amt bleiben werde, sollten die USA nicht in die Entscheidung einbezogen werden. Als Positivbeispiel für die von Trump präferierte "interne" Lösung verwies er auf die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez. Diese hatte das Amt übernommen, nachdem der bisherige Präsident Nicolás Maduro von den USA entführt worden war.
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Hegseth sichert zu, Angriff auf Schule untersuchen zu lassen
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Hegseth kündigt heftigste Angriffe auf Iran an
Ihm zufolge feuerte der Iran in den vergangenen 24 Stunden so wenig Raketen ab wie nie zuvor. Erst am Samstag hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit heftigeren Angriffen gedroht – um dann ein baldiges Ende des Krieges zu prophezeien.
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Wadephul zu Solidaritätsbesuch nach Israel gereist
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Irans Sportminister schließt Teilnahme an Fußball-WM aus
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In der Gruppenphase der WM trifft das iranische Team laut Plan auf Belgien, Neuseeland und Ägypten. Alle drei Spiele werden in den USA ausgetragen. Nach Angaben von Weltverbandschef Gianni Infantino hatte US-Präsident Donald Trump erneut zugesichert, dass die iranische Mannschaft "natürlich herzlich" zur WM eingeladen sei.
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KLM streicht alle Flüge nach Dubai
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30 Menschen wegen Spionageverdachts im Iran festgenommen
Die Nationalität des ausländischen Festgenommenen wurde nicht genannt. Er werde beschuldigt, "Informationen über den Standort und die Bewegungen der Polizei und Streitkräfte an den Feind" übermittelt zu haben, sagte das Ministerium. Die Festnahme habe im Nordosten des Iran stattgefunden. Der genaue Zeitpunkt wurde nicht genannt.
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USA wollen Krieg nach bedingungsloser Kapitulation des Iran beenden
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Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an
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Israelisches Militär meldet neue Angriffe auf Teheran
Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben.
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Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf
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People of Iran,
We are waging a historic war for liberty.
This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.
Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.
— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026
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Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus
In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".
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Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an
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Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende
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Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab
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IEA schlägt laut Bericht bisher größte Freigabe von Notfallölvorräten vor
Der Vorschlag sei gestern bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder unterbreitet worden, berichtete das Wall Street Journal. Eine Entscheidung werde für heute erwartet.
Die IEA und auch die EU verpflichten ihre Mitglieder, ständig Ölbestände vorzuhalten, die mindestens 90 Tagen ihrer Nettoimporte entsprechen. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.
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US-Armee zerstört 16 iranische Minenlegerschiffe
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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht
- Nahe einer Luftwaffenbasis wurden Saudi-Arabien zufolge sechs Raketen zerstört. Zwei Drohnen wurden über Hafar al-Batin im Osten abgefangen.
- Aus Teheran wurden schwere Angriffe gemeldet, das Regime hatte sich zuvor gegen eine Waffenruhe ausgesprochen.
- Der Preis für Öl ist erneut gestiegen. Die Internationale Energieagentur erwägt eine große Freigabe von Notfallvorräten an Öl, entschieden werden soll heute.
- Die USA haben nach eigenen Angaben 16 Minenlegerschiffe in der Straße von Hormus getroffen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, dort Minen zu legen.
- Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rief die Iraner auf X zum Sturz ihres Regimes auf. Anschließend drohte Irans Führung Demonstranten.
- In Bahrain und im Irak wurden US-Militärstützpunkte attackiert, eine Drohne traf nahe Bagdads Flughafen eine diplomatische Einrichtung. Auch in Kuwait soll ein US-Stützpunkt getroffen worden sein.
- Im Libanon wurden laut offiziellen Angaben bereits 760.000 Menschen durch israelische Angriffe vertrieben.
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Bundesregierung verlegt Personal des Generalkonsulats im Irak
Das Personal der Botschaft in Bagdad war schon am Montag außer Landes gebracht worden. Am Samstag hatte das Auswärtige Amt bereits die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit gebracht.
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Israel verlegt Truppen von Gaza an Grenze zum Libanon
Soldaten der Infanterieeinheit Golani waren seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren immer wieder im Gazastreifen im Einsatz.
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Chamenei soll trotz mutmaßlicher Verletzungen wohlauf sein
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I
srael geht einem hochrangigen Insider zufolge davon aus, dass Modschtaba Chamenei bei einem der Angriffe leicht verletzt wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische Geheimdienst, sagte der Insider Reuters. Deshalb erscheine Chamenei nicht in der Öffentlichkeit."}],"created_at":1773219167,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoac9mfX4HXn28bUG3Tm","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773222028,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1652,"local_id":"moacZ2VeZ25R3ZJLNVcC","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773235329,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoac9mfX4HXn28bUG3Tm/moacZ2VeZ25R3ZJLNVcC.jpeg","user_id":"5eb11598d6606407ad5fd4df","user_locale":"en","version":6058,"width":2500}],"sort":"0000000069b12d5f","updated_at":1773235329,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"686b808412172c3e93fb3e98","user_locale":"en","version":6058},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boacEw73RBRT3BdPKjnj","text":"
Britische Marinebehörde meldet Angriff auf Frachter
Demnach wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ein Frachtschiff ebenfalls von einem "unbekannten Geschoss“ getroffen. Die Crew sei unverletzt, auch gebe es bislang keine Hinweise auf Umweltschäden, teilte die UKMTO mit. Der Zwischenfall habe sich den Angaben nach etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Dubai ereignet.
Zuvor habe es laut UKMTO einen weiteren Beschuss eines Frachtschiffs gegeben. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Containerschiff rund 46 Kilometer nordwestlich des Emirats Ra’s al-Chaima von einem Geschoss getroffen worden. Alle Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit.
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Weitere Fußball-Teammitglieder nehmen Asylangebot an
Der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch, warf Australien vor, Druck auf die Spielerinnen ausgeübt zu haben. Der australische Innenminister wies diese Anschuldigung zurück. "Australiens Ziel war es nicht, Menschen zu einer bestimmten Entscheidung zu zwingen; so eine Nation sind wir nicht", sagte er auf einer Pressekonferenz.
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Israel bestätigt Angriffe auf Beirut
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Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, gingen die Angriffe auch im Süden und Osten des Landes weiter. Dort wurden mindestens sieben Menschen getötet und 18 weitere verletzt. Die Hisbollah teilte mit, dass sie im Laufe des Abends und der Nacht mehrmals israelische Truppen im südlichen Libanon angegriffen habe.
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Iran will gezielt Schiffe in Straße von Hormus angreifen
An die USA gerichtet sagte der Militärsprecher: "Ihr solltet wissen, dass ihr den Öl- und Energiepreis nicht künstlich niedrig halten könnt. (…) Rechnet mit einem Preis von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit der Region ab – und ihr seid die Quelle dieser Unsicherheit", sagte er.
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Italien schickt Fregatte nach Zypern
Auf Zypern war Anfang März eine Drohne iranischer Bauart in einen britischen Stützpunkt eingeschlagen. Zypern ist EU-Staat und liegt der Krisenregion im Nahen Osten geografisch besonders nah. Die Insel befindet sich nur rund 200 Kilometer vom Libanon und Israel entfernt.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte vor dem Senat in Rom, dass sich ihr Land an den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen den Iran nicht beteiligen werde.
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Wadephul reist nach Abu Dhabi
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Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei
Die Energieminister der G7-Staaten hatten zuvor gesagt, sie seien gemeinsam mit der Internationale Energie-Agentur (IEA) dazu bereit, die Notfallvorrate freizugeben. Die Vorräte stellen sicher, dass im Kriegs- oder Katastrophenfall genug Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie zur Verfügung steht. Eine Freigabe soll zudem den Preisanstieg abschwächen.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran
Buschehr ist das einzige Atomkraftwerk im Iran, das in Betrieb ist. Schäden wegen des Irankriegs gibt es nach Betreiberangaben nicht.
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Spanien zieht Botschafterin aus Israel ab
Die diplomatischen Beziehungen beider Länder sind seit dem Gazakrieg angespannt, weil Spanien das israelische Vorgehen mehrfach öffentlich kritisiert hat. 2024 hatte Israel seine Botschafterin aus Spanien abgezogen, Grund war damals die Anerkennung Palästinas durch Spanien. Zuvor war auch Ende 2023 die spanische Botschafterin in Israel wegen Äußerungen von Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez einbestellt worden.
Zum jetzigen Irankrieg hat sich Sánchez bereits mehrfach öffentlich kritisch geäußert.
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EU verhängt weitere Sanktionen gegen den Iran
Die EU werde auch während des Irankriegs "ihre Interessen schützen und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die für die Repression" verantwortlich seien, schrieb Kallas. Wer konkret von den Sanktionen betroffen sein wird, führte sie nicht aus.
Gegen mehrere Hundert Organisationen, Unternehmen und Menschen aus dem Iran hat die EU bereits Sanktionen wie das Einfrieren von Vermögen, Finanzierungsverbote und Einreiseverbote erlassen. Ende Januar waren rund 20 hinzugekommen. Zudem wurde die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft.
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81 Festnahmen im Iran wegen Kritik in sozialen Medien
„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. Die Festgenommenen müssen mit langen Haftstrafen und möglicherweise sogar mit der Todesstrafe rechnen.
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Umfang von Ölreserven-Einsatz noch unklar
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Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. 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"Es ist noch nicht klar, ob die Mengen wirklich in dieser Menge benötigt werden", sagte sie. Eine Sprecherin des Finanzministeriums sagte, dass der Tankrabatt, den die damalige Bundesregierung eingeräumt hatte, von Juni bis August 2022 3,3 Milliarden Euro gekostet hatte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T13:17:26.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:40:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU verhängt weitere Sanktionen gegen den Iran ","articleBody":"EU verhängt weitere Sanktionen gegen den Iran Die EU hat weitere Sanktionen gegen 19 iranische Organisationen und Funktionäre erlassen. Sie seien für "schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen verantwortlich", schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf dem Onlinedienst Bluesky. Die neuen Sanktionen seien ein Signal, "dass die Zukunft des Iran nicht auf Unterdrückung aufgebaut werden kann". Die EU werde auch während des Irankriegs "ihre Interessen schützen und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die für die Repression" verantwortlich seien, schrieb Kallas. Wer konkret von den Sanktionen betroffen sein wird, führte sie nicht aus.Gegen mehrere Hundert Organisationen, Unternehmen und Menschen aus dem Iran hat die EU bereits Sanktionen wie das Einfrieren von Vermögen, Finanzierungsverbote und Einreiseverbote erlassen. Ende Januar waren rund 20 hinzugekommen. Zudem wurde die Islamische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T12:52:47.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:34:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien zieht Botschafterin aus Israel ab","articleBody":"Spanien zieht Botschafterin aus Israel abDie spanische Regierung hat beschlossen, ihre Botschafterin in Israel, Ana Salomón, abzuberufen, wie aus einer Mitteilung im offiziellen Amtsblatt hervorgeht. Die spanische Botschaft in Tel Aviv werde künftig von einem Geschäftsträger geleitet, hieß es von einer Quelle im Außenministerium. Salomón war schon im September vergangenen Jahres zu Konsultationen nach Madrid zurückgerufen worden, nachdem Israels Außenminister Gideon Sa’ar Spanien eine antiisraelische und antisemitische Kampagne vorgeworfen hatte. Die diplomatischen Beziehungen beider Länder sind seit dem Gazakrieg angespannt, weil Spanien das israelische Vorgehen mehrfach öffentlich kritisiert hat. 2024 hatte Israel seine Botschafterin aus Spanien abgezogen, Grund war damals die Anerkennung Palästinas durch Spanien. Zuvor war auch Ende 2023 die spanische Botschafterin in Israel wegen Äußerungen von Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez einbestellt worden. Zum jetzigen Irankrieg hat sich Sánchez bereits mehrfach öffentlich kritisch geäußert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T12:34:55.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:32:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Italien schickt Fregatte nach Zypern","articleBody":"Italien schickt Fregatte nach ZypernItalien hat eine Fregatte mit mehr als 160 Soldaten an Bord zum Schutz des EU-Partnerlandes nach Zypern entsandt. Das Schiff namens Federico Martinengo ist in den Gewässern rund um die Mittelmeerinsel einsatzbereit, wie das italienische Verteidigungsministerium mitteilte. Die Fregatte hat sich einer multinationalen Gruppe angeschlossen, die von Frankreich mit dem Flugzeugträger Charles de Gaulle geleitet wird.Auf Zypern war Anfang März eine Drohne iranischer Bauart in einen britischen Stützpunkt eingeschlagen. Zypern ist EU-Staat und liegt der Krisenregion im Nahen Osten geografisch besonders nah. Die Insel befindet sich nur rund 200 Kilometer vom Libanon und Israel entfernt.Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte vor dem Senat in Rom, dass sich ihr Land an den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen den Iran nicht beteiligen werde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T12:24:39.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:31:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacsexq7EvJ3pvcTn9F/moadXxCW7EvJ3pvcTn9M.jpeg","caption":"Die italienische Fregatte "Federico Martinengo" befindet sich auf dem Weg nach Zypern","creditText":"Makis Kartsonakis/Reuters","uploadDate":"2026-03-11T12:46:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacsexq7EvJ3pvcTn9F/moadXxCW7EvJ3pvcTn9M.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran will gezielt Schiffe in Straße von Hormus angreifen","articleBody":"Iran will gezielt Schiffe in Straße von Hormus angreifenDie iranische Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der Straße von Hormus als legitimes Ziel von Angriffen ausgerufen. "Wir werden niemals zulassen, dass auch nur ein Liter Öl zugunsten der USA, der Zionisten und ihrer Partner durch die Straße von Hormus transportiert wird", sagte ein Militärsprecher des zentralen Hauptquartiers.An die USA gerichtet sagte der Militärsprecher: "Ihr solltet wissen, dass ihr den Öl- und Energiepreis nicht künstlich niedrig halten könnt. (…) Rechnet mit einem Preis von 200 Dollar pro Barrel, denn der Ölpreis hängt von der Sicherheit der Region ab – und ihr seid die Quelle dieser Unsicherheit", sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T12:17:01.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:29:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacm3Ag4VsJ5wsjDiju/moadmL8y4VsJ5wsj0dAV.jpeg","caption":"Handelsschiffe vor der Küste Dubais","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T13:29:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacm3Ag4VsJ5wsjDiju/moadmL8y4VsJ5wsj0dAV.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran","articleBody":"Russische Mitarbeiter verlassen Atomkraftwerk im Iran150 russische Mitarbeiter haben das Atomkraftwerk Buschehr im Iran verlassen. Sie seien bereits auf dem Weg nach Russland, sagte der Chef der russischen Atombehörde Rosatom, Alexej Lichatschow. Rund 450 Mitarbeiter sollen jedoch vor Ort bleiben. Buschehr ist das einzige Atomkraftwerk im Iran, das in Betrieb ist. Schäden wegen des Irankriegs gibt es nach Betreiberangaben nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T11:38:54.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:29:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei","articleBody":"Deutschland gibt Teile der Ölreserven freiAngesichts deutlich gestiegener Öl- und Spritpreise infolge des Irankriegs gibt Deutschland einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Das meldeten die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise. Die Energieminister der G7-Staaten hatten zuvor gesagt, sie seien gemeinsam mit der Internationale Energie-Agentur (IEA) dazu bereit, die Notfallvorrate freizugeben. Die Vorräte stellen sicher, dass im Kriegs- oder Katastrophenfall genug Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie zur Verfügung steht. Eine Freigabe soll zudem den Preisanstieg abschwächen. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T11:10:10.000Z","dateModified":"2026-03-11T11:11:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/deutschland-gibt-teil-der-oelreserven-frei","headline":"Deutschland gibt Teil der Ölreserven frei","description":"Wegen des Irankriegs gibt Deutschland offenbar seine Öl-Notfallvorräte frei. Das soll Preise senken. Zuletzt passierte das im Jahr 2022 wegen des Ukrainekriegs.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul reist nach Abu Dhabi","articleBody":"Wadephul reist nach Abu Dhabi","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T11:09:30.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:27:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoad1dEj5g8j6Z1k3Sfh/moad7ck85g8j6Z1k3Sfy.jpeg","caption":"Außenminister Johann Wadephul mit seinem Amtskollegen Abdullah bin Sajid am Flughafen von Abu Dhabi","creditText":"Sebastian Christoph Gollnow/dpa","uploadDate":"2026-03-11T11:26:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoad1dEj5g8j6Z1k3Sfh/moad7ck85g8j6Z1k3Sfy.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"KLM streicht alle Flüge nach Dubai ","articleBody":"KLM streicht alle Flüge nach Dubai Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat alle Flüge nach Dubai bis zum 28. März gestrichen. "Aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unruhen im Nahen Osten haben wir beschlossen, alle Flüge zu streichen“, teilte KLM mit. Die Fluggesellschaft würde aber weiterhin für die Rückführung gestrandeter Reisender zur Verfügung stehen. Das werde über das niederländische Außenministerium abgewickelt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T10:39:50.000Z","dateModified":"2026-03-11T11:18:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaWkK6R7EvJ3pvcTn9C/moad5Uk92pvc6SpW6pd2.jpeg","caption":"Bis Ende März fliegt KLM nicht mehr nach Dubai.","creditText":"DANIEL SLIM/AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T11:18:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaWkK6R7EvJ3pvcTn9C/moad5Uk92pvc6SpW6pd2.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Sportminister schließt Teilnahme an Fußball-WM aus","articleBody":"Irans Sportminister schließt Teilnahme an Fußball-WM aus","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T10:33:33.000Z","dateModified":"2026-03-11T13:25:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaWiKot2jgU5WyNGCyh/moad6uYh5g8j6Z1k3Sfp.jpeg","caption":"An der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft will der Iran laut seinem Sportminister nicht teilnehmen. ","creditText":"Jim Watson/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T11:24:21.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaWiKot2jgU5WyNGCyh/moad6uYh5g8j6Z1k3Sfp.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel verlegt Truppen von Gaza an Grenze zum Libanon","articleBody":"Israel verlegt Truppen von Gaza an Grenze zum LibanonAngesichts des andauernden Konflikts mit der libanesischen Hisbollah-Miliz verlegt die israelische Armee Truppen aus dem Gazastreifen an die Grenze zum Libanon. Nach einer Lagebewertung habe Generalstabschef Ejal Samir die Verstärkung des Nordkommandos angeordnet. Die Golani-Brigade soll daher vom Süden in den Norden verlegt werden. Im Libanon herrscht die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels in dem Land. Soldaten der Infanterieeinheit Golani waren seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren immer wieder im Gazastreifen im Einsatz. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T09:58:36.000Z","dateModified":"2026-03-11T10:10:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoac595Q4VsJ5wsjDijo/moach23V4rY33H3fEzPK.jpeg","caption":"Ein israelischer Panzer an der Grenze zum Libanon","creditText":"Amir Cohen/Reuters","uploadDate":"2026-03-11T10:06:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoac595Q4VsJ5wsjDijo/moach23V4rY33H3fEzPK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Britische Marinebehörde meldet Angriff auf Frachter","articleBody":"Britische Marinebehörde meldet Angriff auf FrachterIn der Golfregion wurden erneut mehrere Handelsschiffe angegriffen. Nachdem ein Containerschiff in der Straße von Hormus von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden war, berichtete die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von zwei weiteren Vorfällen.Demnach wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ein Frachtschiff ebenfalls von einem "unbekannten Geschoss“ getroffen. Die Crew sei unverletzt, auch gebe es bislang keine Hinweise auf Umweltschäden, teilte die UKMTO mit. Der Zwischenfall habe sich den Angaben nach etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Dubai ereignet.Zuvor habe es laut UKMTO einen weiteren Beschuss eines Frachtschiffs gegeben. In der Nacht zum Mittwoch sei ein Containerschiff rund 46 Kilometer nordwestlich des Emirats Ra’s al-Chaima von einem Geschoss getroffen worden. Alle Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T09:40:22.000Z","dateModified":"2026-03-11T12:37:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_1364/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacEw73RBRT3BdPKjni/moadVBoC4ruD3HmWATWL.jpeg","caption":"Das unter thailändischer Flagge fahrende Frachtschiff Mayuree Naree, umhüllt von schwarzem Rauch in der Straße von Hormus.","creditText":"Royal Thai Navy/Reuters","uploadDate":"2026-03-11T12:37:42.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_639/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacEw73RBRT3BdPKjni/moadVBoC4ruD3HmWATWL.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bestätigt Angriffe auf Beirut","articleBody":"Israel bestätigt Angriffe auf BeirutIsraels Armee hat die Angriffe auf den Beiruter Vorort Dahieh bestätigt. Zuerst hatten libanesische Staatsmedien über den Angriff auf ein Wohngebäude berichtet. Laut der israelischen Armee waren Kommandozentren und Waffenlager der Hisbollah Ziel der Luftangriffe. Nach offiziellen Angaben sind dabei in den frühen Morgenstunden vier Menschen getötet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T09:09:25.000Z","dateModified":"2026-03-11T10:49:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_670/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacKumz4rY33H3fEzPD/moacZYHQZ25R3ZJLNVcJ.jpeg","caption":"Rauch steigt am 11. März über Beirut auf.","creditText":"Raghed Waked/Reuters","uploadDate":"2026-03-11T09:41:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_314/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoacKumz4rY33H3fEzPD/moacZYHQZ25R3ZJLNVcJ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=xDaqhMTIr1k","headline":"#Israel soll Wohnhaus in #Beirut beschossen haben – vier Tote gemeldet","description":"https://www.youtube.com/watch?v=xDaqhMTIr1k","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Fußball-Teammitglieder nehmen Asylangebot an","articleBody":"Weitere Fußball-Teammitglieder nehmen Asylangebot anZwei weitere Mitglieder der iranischen Frauen-Fußballmannschaft haben das australische Asylangebot angenommen. Bei ihnen soll es sich um eine Spielerin und eine Betreuerin handeln. Australien hatte dem Team Asyl angeboten, nachdem dieses bei der Asien-Cup-Partie gegen Südkorea die iranische Nationalhymne nicht mitgesungen hatte. Fünf Spielerinnen hatten das Angebot vorher angenommen. Inzwischen hat eine Person ihre Meinung geändert, die anderen sechs sind laut australischer Regierung in Sicherheit gebracht worden.Der Präsident des iranischen Fußballverbandes, Mehdi Tadsch, warf Australien vor, Druck auf die Spielerinnen ausgeübt zu haben. Der australische Innenminister wies diese Anschuldigung zurück. "Australiens Ziel war es nicht, Menschen zu einer bestimmten Entscheidung zu zwingen; so eine Nation sind wir nicht", sagte er auf einer Pressekonferenz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T08:56:37.000Z","dateModified":"2026-03-11T10:08:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-11T13:43:45.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"81 Festnahmen im Iran wegen Kritik in sozialen MedienDie iranischen Behörden gehen hart gegen Kritik in sozialen Medien vor. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, dass 81 Menschen festgenommen worden seien, weil sie auf Onlineplattformen Informationen veröffentlicht hätten, die von den Behörden als inakzeptabel eingestuft worden seien.„Wer in den sozialen Medien die öffentliche Meinung verunsichert, wird als Feind betrachtet und entsprechend behandelt“, sagte der Oberbefehlshaber der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik, Ahmad Resa Radan, im Staatsfernsehen. Die Festgenommenen müssen mit langen Haftstrafen und möglicherweise sogar mit der Todesstrafe rechnen.","video":[]}"}“>