Irankrieg: Iran will offenbar innert 24 Stunden Chamenei-Nachfolger wählen


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

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Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

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Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

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USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

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Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

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Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

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UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff im Libanon schwer verletzt

Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Friedenstruppe Unifil im Libanon sind drei UN-Blauhelmsoldaten verletzt worden, mindestens einer davon schwer. Das teilte die Mission der Vereinten Nationen mit. Ein Brand auf dem Stützpunkt im Südwesten des Libanons sei gelöscht worden. Die verletzten Blauhelmsoldaten stammen demnach aus Ghana.

"Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden", teilte Unifil mit.

Aus Sicherheitskreise heißt es, dass der Blauhelmposten unter israelischen Beschuss geraten sei. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium hat Protest bei den Vereinten Nationen eingelegt.

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Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

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Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarde hatte angekündigt, "jedes Schiff zu verbrennen", das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus wurden am Freitag mindestens vier Seeleute getötet.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die "erhebliche psychische Belastung" hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

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US-Minister warnt vor "schwerstem Bombardement" seit Kriegsbeginn

US-Finanzminister Scott Bessent hat im Sender Fox News für Freitagnacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt. 

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Das US-Militär plant demnach, den iranischen Raketenabschussrampen und den Fabriken, in denen die Raketen hergestellt würden, den "größten Schaden" zuzufügen. 

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Irans Vizeaußenminister warnt EU vor Einmischung

Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Regierung hat Staaten der Europäischen Union mit Vergeltung gedroht, sollten sie sich den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels anschließen. Der Iran würde EU-Staaten in dem Fall als "legitime Ziele" betrachten, sagt Irans Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi in einem Interview mit dem französischen Sender France 24.

Die Regierung des Iran hätte schon "die Europäer und alle anderen informiert, dass sie sich davor hüten sollten, sich in diesen Krieg der Aggression gegen den Iran einzumischen", sagt Tacht-Rawanchi weiter. 

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Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

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Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

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Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. "Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten", sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian "absurd". "Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen." 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen."

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Iranische Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Kämpfer im irakischen Kurdengebiet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben Kämpfer im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Drei Ziele "separatistischer Gruppen" seien getroffen worden, teilte die Revolutionsgarde laut der Nachrichtenagentur Tasnim mit. "Sollten separatistische Gruppen in der Region auch nur die geringste Handlung gegen die territoriale Integrität des Iran unternehmen, werden wir sie zerschlagen", hieß es weiter.

Bereits gestern hatte der Iran vor einem Eindringen kurdischer Kämpfer aus dem Irak in den Iran gewarnt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr drohte der Verteidigungsrat in diesem Fall damit, "alle Einrichtungen" der Kurdenregion im Irak ins Visier zu nehmen.

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Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe

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US-Präsident Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen die iranische Führung. "Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden Gebiete und Personengruppen ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen, die bisher nicht als Ziele erwogen wurden", schrieb er auf seinem Kurznachrichtendienst. Er kündigte "sehr harte" Angriffe an.

Zugleich teilte Trump mit, der Iran habe sich nur wegen der unerbittlichen amerikanisch-israelischen Angriffe bei seinen Nachbarstaaten entschuldigt. 

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42 Sekunden Freude an der Zerstörung

Auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena.

"Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte", schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.

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Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vor

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat mit seiner Entschuldigung bei Nachbarstaaten für Angriffe im eigenen Land Kritik ausgelöst. Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden.

Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: "Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht." Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.

Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: "Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits." Peseschkian solle sich "umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung" entschuldigen. 

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Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

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Kuwait schränkt vorsorglich Ölproduktion ein

Kuwait hat wegen der anhaltenden iranischen Angriffe ​und der Drohungen gegen die Schifffahrt in der Straße von Hormus vorsorglich seine Ölproduktion gedrosselt. Das teilte der staatliche Ölkonzern Kuwait Petroleum Corporation (KPC) mit. Dies sei Teil der Strategie zum Risikomanagement. Man sei bereit, die Förderung wieder hochzufahren, sobald die Lage dies zulasse.

Als Gründe wurden ​explizite Drohungen gegen die Schifffahrt ⁠in der Straße von Hormus genannt. Zudem gebe es im Persischen Golf kaum noch ‌verfügbare ⁠Schiffe für den Transport von ​Rohöl und Öl-Produkten. Die KPC habe bei ihrem Vorgehen auf "Höhere Gewalt" ("Force Majeure") verwiesen.

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USA zerstörten laut Trump 42 iranische Marineschiffe in drei Tagen

US-Präsident Donald Trump hat die Lage der USA im Krieg gegen den Iran als "sehr gut“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten hätten in drei Tagen 42 Marineschiffe sowie die iranische Luftwaffe und Telekommunikation ausgeschaltet, sagte Trump in Miami.

Trump kündigte weiter an, direkt nach der Rede zu den Familien der US-Soldaten fahren zu wollen, die in dem Konflikt getötet worden seien. Er sagt, sie seien alle "große Helden unseres Landes“, die "auf andere Weise aus dem Iran nach Hause kommen, als sie es sich vorgestellt hatten“. Vergangenen Sonntag waren durch einen iranischen Drohnenangriff auf Kuwait sechs US-Soldaten getötet worden.

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Großbritannien setzt Flugzeugträger offenbar in erhöhte Bereitschaft

Die britische Regierung hat laut Medienberichten einen ihrer beiden Flugzeugträger in erhöhte Bereitschaft versetzt. Dabei soll es sich um die HMS Prince of Wales handeln, die sich für routinemäßige Wartungsarbeiten am Marinestützpunkt Portsmouth an der Südküste Englands befindet.

Die BBC berichtete unter Berufung auf Verteidigungskreise, die Besatzung des Schiffes müsse sich künftig darauf vorbereiten, bei einer entsprechenden Anordnung innerhalb von fünf Tagen auszulaufen. Zuvor betrug die sogenannte Auslaufzeit des Schiffes 14 Tage. 

Zuvor war der britischen Regierung vorgeworfen worden, bei der Unterstützung Zyperns gegen feindliche Drohnen und Raketen nicht schnell genug zu handeln. Ein in die Region entsandter Zerstörer soll erst kommende Woche auslaufen können.

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Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern

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Bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin haben Hunderte Menschen Freiheit für die Menschen im Iran gefordert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich rund 1.000 Teilnehmer auf dem Platz des 18. März. 2.000 waren angemeldet. Bis zum späten Nachmittag sei die Demonstration friedlich und störungsfrei verlaufen, sagte ein Polizeisprecher.

Redner erinnerten an die Tausenden von Menschen, die während der regimekritischen Proteste zu Beginn des Jahres im Iran ermordet worden waren, und an die Tausenden, die noch gefangen gehalten werden.

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USA nutzen Stützpunkte in Südwestengland und im Indischen Ozean

Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, britische Militärstützpunkte für den Irankrieg zu nutzen. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die USA würden die Stützpunkte für "spezifische Verteidigungsoperationen" nutzen, um den Iran daran zu hindern, "Raketen in die Region abzufeuern".

Bei den britischen Luftwaffenstützpunkten geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagosinseln im Indischen Ozean. In Fairford landete nach Angaben der Nachrichtenagentur AP drei US-Bomber vom Typ B-1 Lancer.

Die Verteidigungsoperationen sollen den Iran daran hindern, Raketen in die Region abzufeuern und damit britische Leben in Gefahr zu bringen, wie das Ministerium auf der Plattform X schrieb. Einer der britischen Stützpunkte auf Zypern war im Verlauf des Krieges von einem Angriff getroffen worden.

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Der britische Premierminister Keir Starmer hatte zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran jegliche britische Beteiligung abgelehnt und den USA zunächst auch die Nutzung britischer Militärbasen verweigert. Einen Tag nach Kriegsbeginn gab Starmer aber bekannt, dass er einer US-Anfrage zur Nutzung britischer Stützpunkte für einen "speziellen und begrenzten Verteidigungszweck" zugestimmt habe. 

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Internetzugang im Iran weiterhin blockiert

Seit dem Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe ist auch der Zugang zum Internet in dem Land stark eingeschränkt. Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. Außerdem sehen dadurch viele Menschen im Iran die Warnungen vor Luftangriffen nicht, die das israelische Militär veröffentlicht.

Bereits während der regimekritischen Proteste Anfang des Jahres und während des Zwölftagekriegs im vergangenen Juni hatte das Regime Internetsperren verhängt. 

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Zwei schmale Luftkorridore in Richtung Asien

Durch den Krieg in Nahost ist der Flugverkehr für unbestimmte Zeit stark eingeschränkt. Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien.

Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. Ausgerechnet die Lufthansa registriert jetzt mehr Buchungen, analysieren meine ZEIT-Kollegen Gregor Aisch und Zacharias Zacharakis.

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Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehen

Der Iran wird nach Angaben von Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. "Beweise der iranischen Streitkräfte zeigen, dass die Geografie einiger Länder offen oder verdeckt dem Feind zu Verfügung steht", sagte der Hardliner, der der iranischen Übergangsführung angehört. "Die heftigen Angriffe auf diese Ziele werden weitergehen."

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VAE-Präsident: Emirate sind "keine leichte Beute"

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohammed bin Sajed al-Nahjan, rechnet mit großer Widerstandsfähigkeit seines Landes bei den Angriffen durch den Iran. Die Emirate würden ihre Pflicht erfüllen und alle Einwohner schützen, sagte das Staatsoberhaupt in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er machte aber auch klar: "Wir befinden uns im Krieg." Es war seine erste Rede seit Beginn des Nahostkriegs vor einer Woche.

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Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevor

Der Iran will offenbar in Kürze einen Nachfolger für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei benennen. Die Sitzung des für die Wahl zuständigen Expertenrats werde "mit göttlicher Hilfe innerhalb der nächsten 24 Stunden stattfinden", sagte eines der 88 Mitglieder des Gremiums, Hossein Mosafari, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars.

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Der Expertenrat besteht aus 88 Juristen, die alle acht Jahre gewählt werden. Bis zur Wahl ist eine Übergangsführung im Amt. Ihr gehören Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und Ayatollah Aliresa Arafi, ein Mitglied des Expertenrats, an.

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Explosionen und Brände in Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten haben im Laufe des Tages neue iranische Angriffe gemeldet. In Bahrains Hauptstadt Manama brach nach Angaben des Innenministeriums ein Brand aus. Mehrere Gebäude hätten Schäden erlitten. Die Nachrichtenagentur AFP meldete, dass es in Manama mindestens fünf Detonationen gegeben haben soll.

Auch in Dubai war eine laute Explosion zu hören. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, die Luftabwehrsysteme würden auf Raketen und Drohnen reagieren. 

In Katars Hauptstadt Doha waren ebenfalls Explosionen zu hören. Außerdem ertönten Sirenen. In Saudi-Arabien fiel nach Ministeriumsangaben eine gegen einen Stützpunkt gerichtete Rakete in unbewohntes Gebiet. 

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Das Wichtigste des Tages

  • Israel hat den Iran mit mehr als 80 Kampfjets angegriffen und 230 Bomben abgeworfen. Dabei wurden nach iranischen Angaben acht Menschen getötet. Auch die Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon setzte die IDF fort.
  • Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.
  • In der Straße von Hormus haben die iranischen Revolutionsgarden laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.
  • Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ayatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.

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Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien. Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. 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Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. 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Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die USA würden die Stützpunkte für "spezifische Verteidigungsoperationen" nutzen, um den Iran daran zu hindern, "Raketen in die Region abzufeuern". Bei den britischen Luftwaffenstützpunkten geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagosinseln im Indischen Ozean. In Fairford landete nach Angaben der Nachrichtenagentur AP drei US-Bomber vom Typ B-1 Lancer.Die Verteidigungsoperationen sollen den Iran daran hindern, Raketen in die Region abzufeuern und damit britische Leben in Gefahr zu bringen, wie das Ministerium auf der Plattform X schrieb. 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Dabei soll es sich um die HMS Prince of Wales handeln, die sich für routinemäßige Wartungsarbeiten am Marinestützpunkt Portsmouth an der Südküste Englands befindet. Die BBC berichtete unter Berufung auf Verteidigungskreise, die Besatzung des Schiffes müsse sich künftig darauf vorbereiten, bei einer entsprechenden Anordnung innerhalb von fünf Tagen auszulaufen. Zuvor betrug die sogenannte Auslaufzeit des Schiffes 14 Tage. Zuvor war der britischen Regierung vorgeworfen worden, bei der Unterstützung Zyperns gegen feindliche Drohnen und Raketen nicht schnell genug zu handeln. 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Vergangenen Sonntag waren durch einen iranischen Drohnenangriff auf Kuwait sechs US-Soldaten getötet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T15:16:53.000Z","dateModified":"2026-03-07T15:43:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_567/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7YCFx6eGw4moeCwPp/moa7vxxr2f6aF1V16tY1.jpeg","caption":"Aufnahme aus einem vom US-Kampfkommando Centcom veröffentlichten Video","creditText":"Centcom via X/Reuters","uploadDate":"2026-03-07T15:43:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_265/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7YCFx6eGw4moeCwPp/moa7vxxr2f6aF1V16tY1.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait schränkt vorsorglich Ölproduktion ein","articleBody":"Kuwait schränkt vorsorglich Ölproduktion einKuwait hat wegen der anhaltenden iranischen Angriffe ​und der Drohungen gegen die Schifffahrt in der Straße von Hormus vorsorglich seine Ölproduktion gedrosselt. Das teilte der staatliche Ölkonzern Kuwait Petroleum Corporation (KPC) mit. Dies sei Teil der Strategie zum Risikomanagement. Man sei bereit, die Förderung wieder hochzufahren, sobald die Lage dies zulasse.Als Gründe wurden ​explizite Drohungen gegen die Schifffahrt ⁠in der Straße von Hormus genannt. Zudem gebe es im Persischen Golf kaum noch ‌verfügbare ⁠Schiffe für den Transport von ​Rohöl und Öl-Produkten. Die KPC habe bei ihrem Vorgehen auf "Höhere Gewalt" ("Force Majeure") verwiesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T15:10:20.000Z","dateModified":"2026-03-07T18:17:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen","articleBody":"Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffenDie iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T14:15:30.000Z","dateModified":"2026-03-07T14:29:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7NNrp6eGw4moeCwPf/moa7Xsmh6eGw4moeCwPn.jpeg","caption":"Die Straße von Hormus gilt als wichtige Transitroute für Erdöl.","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-03-07T14:26:55.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa7NNrp6eGw4moeCwPf/moa7Xsmh6eGw4moeCwPn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vor","articleBody":"Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vorDer iranische Präsident Massud Peseschkian hat mit seiner Entschuldigung bei Nachbarstaaten für Angriffe im eigenen Land Kritik ausgelöst. Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden. Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: "Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht." Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: "Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits." Peseschkian solle sich "umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung" entschuldigen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T13:44:40.000Z","dateModified":"2026-03-07T14:16:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"42 Sekunden Freude an der Zerstörung","articleBody":"42 Sekunden Freude an der ZerstörungAuf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena. "Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte", schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T13:33:29.000Z","dateModified":"2026-03-07T14:15:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/us-propaganda-video-iran-krieg-weisses-haus-hollywoodfilme","headline":"Die pure Freude an der eigenen Grausamkeit","description":"Das Weiße Haus hat ein Propagandavideo veröffentlicht, in dem die US-Militärschläge auf den Iran verherrlicht werden. Es kennt kein Ziel und keinen Frieden.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-03-07T18:35:40.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Das Wichtigste des TagesIsrael hat den Iran mit mehr als 80 Kampfjets angegriffen und 230 Bomben abgeworfen. Dabei wurden nach iranischen Angaben acht Menschen getötet. Auch die Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon setzte die IDF fort.Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.In der Straße von Hormus haben die iranischen Revolutionsgarden laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ayatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.","video":[]}"}“>

Sarah Vojta

Das Wichtigste des Tages

  • Israel hat den Iran mit mehr als 80 Kampfjets angegriffen und 230 Bomben abgeworfen. Dabei wurden nach iranischen Angaben acht Menschen getötet. Auch die Luftschläge gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon setzte die IDF fort.
  • Der Iran hat trotz seiner Entschuldigung an die Nachbarstaaten weitere Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region gestartet. Aus Dubai und Bahrains Hauptstadt Manama sowie Katars Hauptstadt Doha wurden Explosionen und teils Brände gemeldet. Zudem ging die Revolutionsgarde gegen Kämpfer im irakischen Kurdengebiet vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer Ausweitung der Angriffe gedroht. Die Vereinigten Staaten verlegten mehrere Bomber auf einen Stützpunkt in Großbritannien.
  • In der Straße von Hormus haben die iranischen Revolutionsgarden laut eigenen Angaben einen Tanker angegriffen.
  • Die Wahl eines Nachfolgers für den getöteten Führer Ayatollah Ali Chamenei soll in den kommenden 24 Stunden stattfinden.

Sarah Vojta

Wahl von Chamenei-Nachfolger steht wohl bevor

Der Iran will offenbar in Kürze einen Nachfolger für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei benennen. Die Sitzung des für die Wahl zuständigen Expertenrats werde „mit göttlicher Hilfe innerhalb der nächsten 24 Stunden stattfinden„, sagte eines der 88 Mitglieder des Gremiums, Hossein Mosafari, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars.
Ayatollah Ali Chamenei lenkte die Geschicke im Iran mehr als drei Jahrzehnte lang. Majid Saeedi/Getty ImagesGettyImages-2264663571.jpg
Der Expertenrat besteht aus 88 Juristen, die alle acht Jahre gewählt werden. Bis zur Wahl ist eine Übergangsführung im Amt. Ihr gehören Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und Ayatollah Aliresa Arafi, ein Mitglied des Expertenrats, an.

Claudia Thaler

Explosionen und Brände in Golfstaaten

Mehrere Golfstaaten haben im Laufe des Tages neue iranische Angriffe gemeldet. In Bahrains Hauptstadt Manama brach nach Angaben des Innenministeriums ein Brand aus. Mehrere Gebäude hätten Schäden erlitten. Die Nachrichtenagentur AFP meldete, dass es in Manama mindestens fünf Detonationen gegeben haben soll.

Auch in Dubai war eine laute Explosion zu hören. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, die Luftabwehrsysteme würden auf Raketen und Drohnen reagieren. 

In Katars Hauptstadt Doha waren ebenfalls Explosionen zu hören. Außerdem ertönten Sirenen. In Saudi-Arabien fiel nach Ministeriumsangaben eine gegen einen Stützpunkt gerichtete Rakete in unbewohntes Gebiet. 

Sarah Vojta

Zwei schmale Luftkorridore in Richtung Asien

Durch den Krieg in Nahost ist der Flugverkehr für unbestimmte Zeit stark eingeschränkt. Denn davon betroffen sind auch die Hubs mehrerer Fluglinien – von Emirates in Dubai, von Qatar Airways in Doha und von Etihad Airways in Abu Dhabi – und damit wichtige Drehkreuze für Reisen aus Europa nach Asien.

Wegen der gesperrten Lufträume über der Ukraine und Russland bleiben damit nur noch wenige Routen in den Osten. Ausgerechnet die Lufthansa registriert jetzt mehr Buchungen, analysieren meine ZEIT-Kollegen Gregor Aisch und Zacharias Zacharakis.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Claudia Thaler

VAE-Präsident: Emirate sind „keine leichte Beute“

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohammed bin Sajed al-Nahjan, rechnet mit großer Widerstandsfähigkeit seines Landes bei den Angriffen durch den Iran. Die Emirate würden ihre Pflicht erfüllen und alle Einwohner schützen, sagte das Staatsoberhaupt in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Er machte aber auch klar: „Wir befinden uns im Krieg.“ Es war seine erste Rede seit Beginn des Nahostkriegs vor einer Woche.
„Die VAE haben eine dicke Haut und bitteres Fleisch – wir sind keine leichte Beute.“

Mohammed bin Sajed al-Nahjan

Mohammed bin Sajed al-Nahjan. Maxim Shipenkov/AFP/Getty Images

Claudia Thaler

Justizchef des Iran: Angriffe auf Nachbarländer werden weitergehen

Der Iran wird nach Angaben von Justizchef Gholamhossein Mohseni-Edschei’i weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. „Beweise der iranischen Streitkräfte zeigen, dass die Geografie einiger Länder offen oder verdeckt dem Feind zu Verfügung steht„, sagte der Hardliner, der der iranischen Übergangsführung angehört. „Die heftigen Angriffe auf diese Ziele werden weitergehen.“

Sarah Vojta

Internetzugang im Iran weiterhin blockiert

Seit dem Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe ist auch der Zugang zum Internet in dem Land stark eingeschränkt. Wie eine Auswertung der Organisation NetBlocks zeigt, lag die Internetaktivität im Iran in der vergangenen Woche bei etwa einem Prozent der üblichen Zugriffe. Auch deshalb ist es noch immer schwer, gesicherte Informationen aus dem Land zu bekommen. Außerdem sehen dadurch viele Menschen im Iran die Warnungen vor Luftangriffen nicht, die das israelische Militär veröffentlicht.

Bereits während der regimekritischen Proteste Anfang des Jahres und während des Zwölftagekriegs im vergangenen Juni hatte das Regime Internetsperren verhängt. 

Sarah Vojta

Hunderte demonstrieren in Berlin in Solidarität mit Iranern

Zu der Demonstration am Brandenburger Tor kamen laut Polizei um die Hälfte weniger Menschen, als zuvor angemeldet worden waren. Christoph Soeder/dpa
Bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin haben Hunderte Menschen Freiheit für die Menschen im Iran gefordert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich rund 1.000 Teilnehmer auf dem Platz des 18. März. 2.000 waren angemeldet. Bis zum späten Nachmittag sei die Demonstration friedlich und störungsfrei verlaufen, sagte ein Polizeisprecher.

Redner erinnerten an die Tausenden von Menschen, die während der regimekritischen Proteste zu Beginn des Jahres im Iran ermordet worden waren, und an die Tausenden, die noch gefangen gehalten werden.

Claudia Thaler

USA nutzen Stützpunkte in Südwestengland und im Indischen Ozean

Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, britische Militärstützpunkte für den Irankrieg zu nutzen. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die USA würden die Stützpunkte für „spezifische Verteidigungsoperationen“ nutzen, um den Iran daran zu hindern, „Raketen in die Region abzufeuern“.

Bei den britischen Luftwaffenstützpunkten geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagosinseln im Indischen Ozean. In Fairford landete nach Angaben der Nachrichtenagentur AP drei US-Bomber vom Typ B-1 Lancer.

Die Verteidigungsoperationen sollen den Iran daran hindern, Raketen in die Region abzufeuern und damit britische Leben in Gefahr zu bringen, wie das Ministerium auf der Plattform X schrieb. Einer der britischen Stützpunkte auf Zypern war im Verlauf des Krieges von einem Angriff getroffen worden.

Ein US-Militärflugzeug am US-Stützpunkt in Fairford. Toby Melville/Reuters
Der britische Premierminister Keir Starmer hatte zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran jegliche britische Beteiligung abgelehnt und den USA zunächst auch die Nutzung britischer Militärbasen verweigert. Einen Tag nach Kriegsbeginn gab Starmer aber bekannt, dass er einer US-Anfrage zur Nutzung britischer Stützpunkte für einen „speziellen und begrenzten Verteidigungszweck“ zugestimmt habe. 

Sarah Vojta

Großbritannien setzt Flugzeugträger offenbar in erhöhte Bereitschaft

Die britische Regierung hat laut Medienberichten einen ihrer beiden Flugzeugträger in erhöhte Bereitschaft versetzt. Dabei soll es sich um die HMS Prince of Wales handeln, die sich für routinemäßige Wartungsarbeiten am Marinestützpunkt Portsmouth an der Südküste Englands befindet.

Die BBC berichtete unter Berufung auf Verteidigungskreise, die Besatzung des Schiffes müsse sich künftig darauf vorbereiten, bei einer entsprechenden Anordnung innerhalb von fünf Tagen auszulaufen. Zuvor betrug die sogenannte Auslaufzeit des Schiffes 14 Tage. 

Zuvor war der britischen Regierung vorgeworfen worden, bei der Unterstützung Zyperns gegen feindliche Drohnen und Raketen nicht schnell genug zu handeln. Ein in die Region entsandter Zerstörer soll erst kommende Woche auslaufen können.

Der britische Flugzeugträger „HMS Prince of Wales“ liegt derzeit am Marinestützpunkt in Portsmouth. May Luke/UK MOD Crown/Reuters

Sarah Vojta

USA zerstörten laut Trump 42 iranische Marineschiffe in drei Tagen

US-Präsident Donald Trump hat die Lage der USA im Krieg gegen den Iran als „sehr gut“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten hätten in drei Tagen 42 Marineschiffe sowie die iranische Luftwaffe und Telekommunikation ausgeschaltet, sagte Trump in Miami.

Trump kündigte weiter an, direkt nach der Rede zu den Familien der US-Soldaten fahren zu wollen, die in dem Konflikt getötet worden seien. Er sagt, sie seien alle „große Helden unseres Landes“, die „auf andere Weise aus dem Iran nach Hause kommen, als sie es sich vorgestellt hatten“. Vergangenen Sonntag waren durch einen iranischen Drohnenangriff auf Kuwait sechs US-Soldaten getötet worden.

Aufnahme aus einem vom US-Kampfkommando Centcom veröffentlichten Video. Centcom via X/Reuters

Claudia Thaler

Kuwait schränkt vorsorglich Ölproduktion ein

Kuwait hat wegen der anhaltenden iranischen Angriffe ​und der Drohungen gegen die Schifffahrt in der Straße von Hormus vorsorglich seine Ölproduktion gedrosselt. Das teilte der staatliche Ölkonzern Kuwait Petroleum Corporation (KPC) mit. Dies sei Teil der Strategie zum Risikomanagement. Man sei bereit, die Förderung wieder hochzufahren, sobald die Lage dies zulasse.

Als Gründe wurden ​explizite Drohungen gegen die Schifffahrt ⁠in der Straße von Hormus genannt. Zudem gebe es im Persischen Golf kaum noch ‌verfügbare ⁠Schiffe für den Transport von ​Rohöl und Öl-Produkten. Die KPC habe bei ihrem Vorgehen auf „Höhere Gewalt“ („Force Majeure“) verwiesen.

Sarah Vojta

Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Die Straße von Hormus gilt als wichtige Transitroute für Erdöl. Reuters
Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

Claudia Thaler

Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vor

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat mit seiner Entschuldigung bei Nachbarstaaten für Angriffe im eigenen Land Kritik ausgelöst. Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden.

Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: „Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht.“ Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.

Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: „Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits.“ Peseschkian solle sich „umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung“ entschuldigen. 

Sarah Vojta

42 Sekunden Freude an der Zerstörung

Auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena. „Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte“, schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.

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