Irankrieg: Iran weist Drohungen von Donald Trump qua „haltlos“ zurück


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Iran meldet Abschuss eines zweiten US-Kampfjets

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.
Die New York Times hatte zuvor unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet, ein A-10-Kampfjet sei in den Persischen Golf gestürzt. Demnach sei der Pilot gerettet worden. Nähere Details wurden zunächst nicht genannt.

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Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Gebäude von Trümmern herabstürzender Drohnen beschädigt worden. Die Behörden in der Metropole Dubai teilten mit, die Fragmente der bei einer Abfangaktion zerstörten Drohnen hätten die Fassaden zweier Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, von denen eines dem US-Techkonzern Oracle gehöre. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. 
Die iranische Revolutionsgarde hatte Oracle und 17 weiteren US-Unternehmen gedroht und ihnen vorgeworfen, an "terroristischer Spionage" im Iran beteiligt zu sein. 
Bei vorangegangenen iranischen Drohnenangriffen waren Einrichtungen der Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain beschädigt worden. 

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Iran meldet Angriffe auf Petrochemie

Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Dies bestätigten die Nachrichtenagenturen AFP und dpa.
Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Behördenangaben wurden fünf Menschen getötet. "In der Sonderzone für Petrochemie in Mahschahr haben sich Explosionen ereignet", berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf das Gouverneursbüro der Provinz. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, Israel habe die Anlage angegriffen. Einem israelischen Militärsprecher zufolge stellt sie Material für Sprengstoffe und Raketen her.
Tasnim berichtete unter Berufung auf den Sprecher für Notfallsituationen in der Sonderwirtschaftszone, dass eine vollständige Evakuierung aller aktiven Industrieeinheiten in der Region angeordnet worden sei. 
Mahschahr ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Chusesten nahe der Grenze zum Irak. 

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Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr

Der Iran meldet einen weiteren Luftangriff in der Nähe des Atomkraftwerks Buschehr. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna schlug ein Geschoss nahe dem Grenzzaun ein. Als Folge der Explosion und herumfliegender Splitter sei ein Mitarbeiter getötet und ein Nebengebäude des Kraftwerks beschädigt worden. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna sind keine Schäden an den Hauptbereichen des Kraftwerks entstanden. Der Betrieb sei nicht beeinträchtigt.

Die Internationale Energieagentur (IAEA) teilte auf X mit, sie sei vom Iran entsprechend informiert worden. Der IAEA zufolge gibt es keine erhöhten Strahlungswerte

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— IAEA – International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) April 4, 2026

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Insgesamt ist es seit Kriegsbeginn Ende Februar der vierte Einschlag eines Geschosses nahe dem AKW beziehungsweise auf dessen Gelände. 
Die Atomanlage, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.

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Trump droht mit "Hölle" bei Ablauf des Ultimatums an Iran

US-Präsident Donald Trump hat darauf verwiesen, dass ein von ihm dem Iran gesetztes Ultimatum in 48 Stunden ablaufe. Er drohte Teheran mit der "Hölle", wenn es sich einer Einigung verweigere: "Die Zeit läuft ab." "Erinnern Sie sich daran, wie ich dem Iran zehn Tage Zeit gegeben habe, einen Deal zu machen oder die Straße von Hormus zu öffnen", schrieb Trump auf Truth Social. "48 Stunden, bevor die Hölle über sie niederregnen wird."

Trump hatte am 26. März ein eigentlich auslaufendes Ultimatum an den Iran verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er "die Frist zur Zerstörung von Energieanlagen um zehn Tage bis Montag, den 6. April 2026" aus, schrieb Trump auf Truth Social.

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US-Militär rettet zweites Besatzungsmitglied des abgestürzten Kampfjets

Die US-Streitkräfte ​haben das zweite Besatzungsmitglied des im Iran abgeschossenen F-15 Kampfjets gerettet. Er sei in Sicherheit, schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform. Dutzende Flugzeuge mit den "tödlichsten Waffen der Welt" seien geschickt worden, um den Soldaten zurückzuholen. Er habe Verletzungen erlitten, werde sich aber wieder erholen, schrieb Trump.

Der arabische Sender Al Jazeera hatte zuvor gemeldet, der Vermisste sei aufgrund andauernder Kämpfe noch nicht in Sicherheit und außer Landes. Er sei nach einem "heftigen Feuergefecht" gerettet worden.

Am Freitag war eine F-15-Maschine der USA über dem Iran abgeschossen worden. Beide Besatzungsmitglieder – Pilot und Waffensystemoffizier – konnten sich aus dem Flugzeug katapultieren. Der Pilot wurde noch am selben Tag gerettet.

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Internet im Iran seit mehr als einem Monat gesperrt

Im Iran ist seit 37 Tagen das Internet gesperrt – Experten zufolge so lange wie nie zuvor in einem Land. Es sei die "längste landesweite Internetsperrung" weltweit, teilte die Organisation NetBlocks bei X mit. Sie übertreffe "alle anderen vergleichbaren Vorfälle an Schwere".

NetBlocks verwies darauf, dass auch in der Vergangenheit das Internet in einigen Ländern über längere Zeiträume hinweg oder regional begrenzt abgeschaltet worden sei – nie aber so lange ein gesamtes Land betroffen war.

Die iranischen Behörden hatten den Internetzugang am 28. Februar abgeschaltet, nachdem Israel und die USA mit Luftangriffen in der Islamischen Republik begonnen hatten. 

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Trump verlängert Ultimatum an Iran bis Dienstagabend

US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr seine bereits aufgeschobene Frist für den Iran bekräftigt, die Straße von Hormus bis ​Dienstag freizugeben. "Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, werden sie keine Kraftwerke mehr haben und keine Brücken mehr stehen", sagte Trump dem Wall Street Journal.

Zuvor hatte er bereits gesagt, der Iran müsse mit Angriffen auf seine Infrastruktur rechnen, sollte er die Meerenge nicht bis Dienstag öffnen. Später schrieb Trump dort auch, seine Frist an den Iran ende am Dienstagabend, 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit. ​Das entspräche Mittwochmorgen, 2.00 Uhr MESZ. 

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Ölpreis steigt auf über 110 Dollar

Der Ölpreis ist am Montag weiter angestiegen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um knapp 1,16 Prozent auf 110,30 Dollar. Ein Barrel der US-Referenzsorte WTI kostete mit 113,62 Dollar (98,71 Euro) 1,86 Prozent mehr.

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Iran droht bei Angriffen auf zivile Ziele mit Vergeltung

Das oberste Kommando der iranischen Streitkräfte will im Falle von Angriffen auf zivile Ziele im Iran umfassenden Luftschlägen reagieren. "Sollten Angriffe auf zivile Ziele wiederholt werden, werden die nächsten Phasen unserer Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen", erklärte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija am Montag in einer Stellungnahme, die vom iranischen Staatssender Irib im Onlinedienst Telegram veröffentlicht wurde.

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US-Präsident Donald Trump hatte zuvor damit gedroht, die zivile Infrastruktur des Iran zu zerstören, falls die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) freigegeben werde.

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Iran und USA erhalten offenbar Plan für Kriegsende 

Der Iran und die USA haben einem Insider zufolge einen Vorschlag für ein Ende des Krieges erhalten. Der Plan wurde von Pakistan ausgearbeitet und könnte schon am Montag gelten, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters die Quelle. Demnach sieht der Plan ein zweistufiges Vorgehen vor: zunächst eine sofortige Waffenruhe, gefolgt von einem umfassenden Abkommen. Er sieht auch vor, die wichtige Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus wieder zu öffnen.

Laut der Quelle müssen sich beide Seiten noch heute auf alle Punkte einigen. Die vorläufige Vereinbarung soll als Absichtserklärung festgehalten und elektronisch über Pakistan finalisiert werden. Pakistan fungiert aktuell als einziger Vermittler zwischen den Parteien.

Zuvor hatte bereits das Nachrichtenportal Axios berichtet, dass Vertreter der USA, des Iran und regionale Vermittler über Bedingungen für eine 45-tägige Waffenruhe verhandeln. Auch das Portal spricht unter Berufung auf ‌vier US-amerikanische, ⁠israelische und regionale ​Insider von zwei Phasen.

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Iran wirft Donald Trump Androhung von Kriegsverbrechen vor

Aus Sicht des iranischen Vizeaußenministers Kassem Gharibabadi betreffen die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, zivile Infrastruktur im Land anzugreifen, den Bereich der Kriegsverbrechen. Trump habe als höchster Vertreter seines Landes "öffentlich damit gedroht, Kriegsverbrechen zu begehen", schrieb Gharibabadi im Onlinedienst X. 
Gharibabadi verwies auf Bestimmungen des Völkerrechts im Zusammenhang mit Trumps Äußerungen. Artikel 8 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshof definiert einen vorsätzlichen Angriff auf zivile Objekte als Kriegsverbrechen. Gharibabadi argumentiert, dass die Drohung, Kraftwerke und Brücken anzugreifen, demnach die Androhung von Kriegsverbrechen darstelle. 

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Iran wirft UN-Atomaufsicht Untätigkeit vor 

Der Iran hat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Untätigkeit vorgeworfen und vor den Folgen von Angriffen auf das Kernkraftwerk Buschehr gewarnt. In einem Schreiben an den Generaldirektor der UN-Atomaufsicht schrieb der Atomenergiechef des Iran, Mohammad Eslami, dass das Ausbleiben von Reaktionen Angriffe auf Atomanlagen ermutige.

Eslami sagte, dass das einzige funktionierende iranische Kernkraftwerk bisher viermal attackiert worden sei. Beim letzten Angriff am 4. April in der Nähe der Anlage wurde ein Sicherheitsmitarbeiter getötet und weitere verletzt. Er warnte, dass solche Angriffe die Freisetzung radioaktiver Stoffe aus einem laufenden Reaktor verursachen könnten und "irreparable Folgen“ für Menschen, Umwelt und Nachbarländer hätten.

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Sechs Verletzte bei Luftangriff auf Wohngebiet in Kuwait

Bei einem iranischen Luftangriff auf ein Wohngebiet in Kuwait sind nach Angaben der Behörden sechs Menschen verletzt worden. Nach dem Angriff seien Raketen und Trümmer in ein Wohnviertel im Norden des Landes gefallen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Verletzten hätten unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten.

Zuvor hatte die kuwaitische Armee auf dem Onlinedienst X mitgeteilt, dass ihre Luftverteidigung im Einsatz sei, um anfliegende Raketen und Drohnen abzufangen. Bereits in der Nacht zu Montag hatte Kuwait ähnliche Angriffe gemeldet.

Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gab es neue Angriffe. In einem Industriegebiet von Abu Dhabi wurde ein Mensch durch herabfallende Trümmer verletzt, teilten die Behörden mit. Im nordöstlichen Emirat Fudschairah griff eine iranische Drohne ein Telekommunikationsgebäude an, verletzt wurde dabei niemand.

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Israel meldet den Tod des Chefs einer verdeckten Al-Kuds-Einheit

Israels Militär hat nach eigenen Angaben den Anführer einer verdeckt operierenden Einheit der iranischen Revolutionsgarde innerhalb der Al-Kuds-Brigaden getötet. Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte die Tötung von Asghar Bakeri während einer Pressekonferenz. Bakeri habe Angriffe auf israelische und US-Ziele sowie Operationen in Israel, Syrien und im Libanon geplant, sagte Schoschani.

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Israel greift größten iranischen Petrochemie‑Komplex an

Israel hat den größten iranischen Petrochemie-Komplex ​in Asalujeh angegriffen. Firmen in dem mit dem South-Pars-Gasfeld verbundenen Komplex, der die Stadt mit Strom, Wasser und Sauerstoff versorgt, seien angegriffen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Stromversorgung aller petrochemischen Einheiten in Asalujeh sei unterbrochen. Die Petrochemie-Anlage selbst sei jedoch nicht beschädigt worden.

In der Anlage South Pars seien mehrere Explosionen zu hören gewesen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Das South-Pars-Gasfeld ist das größte bisher entdeckte Erdgasvorkommen. Es liegt nur zum Teil im Iran, der andere Teil befindet sich auf katarischem Gelände.

Bei einem weiteren israelischen Luftangriff ist nach iranischen Angaben ein petrochemischer Komplex in der Stadt Marwdascht getroffen worden. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Das ausgebrochene Feuer sei bereits unter Kontrolle. Die Stadt liegt rund 45 Kilometer nordöstlich der Metropole Schiras, die zu den fünf großen Städten des Irans zählt.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Angriff auf die Petrochemieanlage als systematischen Schlag gegen die Revolutionsgarden bezeichnet. Der Angriff ziele darauf ab, die Revolutionsgarden ihrer "Geldmaschine" zu berauben, sagte Netanjahu in einer Videoerklärung. "Wir zerstören Fabriken, wir schalten Akteure aus und wir machen weiter ranghohe Figuren unschädlich."

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Scharif‑Universität in Teheran bei Angriff getroffen

In der iranischen Hauptstadt Teheran ist bei israelisch-amerikanischen Angriffen ein Gebäude der Scharif-Universität getroffen worden. Dies berichtet die iranische staatliche Nachrichtenagentur Irna. Die Universität bestätigte die nächtlichen Angriffe auf ihrem Telegram-Kanal. Es habe keine Toten gegeben.

Bei dem Angriff auf die Universität sei das Rechenzentrum zerstört worden. Dieses sei von Professoren, Studierenden und Start-ups für die Speicherung von Daten, Onlinedienste und die Rechenleistung für Simulationen genutzt worden. Nach Angaben von Irans erstem Vizepräsidenten Mohammed Resa Aref wurden bei der Attacke bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Die Scharif-Universität für Technologie gilt als eine der renommiertesten Hochschulen im Iran.

In den vergangenen Tagen waren bereits andere iranische Hochschulen angegriffen worden. Universitäten gelten als zivile Objekte. Angriffe sind im Kontext bewaffneter Konflikte durch das Völkerrecht untersagt. Universitätspräsident Massud Tadschrischi verurteilte den Luftangriff laut einer Irna-Meldung: "Die Scharif-Universität ist eine wissenschaftliche Einrichtung, deren Aufgabe im Bereich der Kultur und Verbreitung von Wissen liegt."

Die Geschäftsführerin von Amnesty International in Österreich, Shoura Hashemi, schrieb auf X, dass die Auswirkungen derartiger Angriffe auf das kollektive Bewusstsein der iranischen Gesellschaft unterschätzt würden. Unabhängig von der eigenen politischen Ausrichtung schockierten die Angriffe auf Universitäten, die zudem "Zentren des Widerstands" seien.

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Angriffe auf Israel aus dem Iran, Jemen und Libanon

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Israel ist gleichzeitig aus dem Iran, dem Libanon und dem Jemen angegriffen worden. Der Großraum Tel Aviv wurde mit Raketen aus dem Iran angegriffen, Eilat im Süden des Landes wurde nach Medienberichten von Drohnen angegriffen, die aus dem Jemen geschickt worden waren. Dabei sei niemand verletzt worden. Zudem habe es auch Angriffe der Hisbollah gegeben. 

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ebenfalls von Angriffen auf den Süden Israels mit Drohnen und Raketen gesprochen. Alle Ziele seien "erfolgreich erreicht" worden, sagte ein Sprecher. Es habe sich um einen gemeinsamen Einsatz mit den iranischen Revolutionsgarden und dem sogenannten islamischen Widerstand im Libanon gehandelt. 

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Iran lehnt Waffenruhevorschlag ab

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Der Iran hat den Vorschlag für eine Waffenruhe im Krieg mit den USA und Israel zurückgewiesen. "Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag für eine Beendigung des Krieges übermittelt", berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die Islamische Republik strebe demnach eine dauerhafte Beendigung des Krieges an.
Die USA hatten zuvor mitgeteilt, einen Vorschlag für eine 45-tägige Waffenruhe mit dem Iran zu prüfen. Präsident Donald Trump habe den Vorstoß aber noch "nicht gebilligt". Das US-Nachrichtenportal Axios hatte berichtet, die USA und der Iran verhandelten unter Vermittlung von Pakistan, Ägypten und der Türkei über die Bedingungen für eine mögliche 45-tägige Waffenruhe.

Der Leiter der diplomatischen Mission des Iran in Kairo, Modschtaba Ferdussi Pur, sagte der Nachrichtenagentur AP, sein Land werde keine bloße Waffenruhe hinnehmen. "Wir akzeptieren ein Kriegsende nur mit Garantien, dass wir nicht erneut angegriffen werden." Was die Straße von Hormus angehe, arbeiteten Vertreter des Iran und des Oman an einem Mechanismus zur Verwaltung der strategisch wichtigen Meerenge, sagte Pur. 

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Donald Trump nennt Frist für Abkommen mit Iran endgültig

US-Präsident Donald Trump ist offenbar entschlossen, sein Ultimatum für ein Abkommen mit dem Iran nicht ein weiteres Mal zu verschieben. Die nun gesetzte Frist bis Dienstagabend sei endgültig, sagte Trump am Rande einer Osterveranstaltung im Weißen Haus. Ein iranischer Vorschlag zur Beendigung der Kämpfe sei zwar bedeutsam, aber nicht gut genug, fügte er hinzu.

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Der Krieg könne sehr schnell enden, ⁠wenn die ​Führung in Teheran die ‌notwendigen Bedingungen erfülle, erklärte ‌der US-Präsident weiter. Er ​gehe davon aus, dass der Iran in gutem ​Glauben verhandle. Dennoch sei er von der Regierung des Iran enttäuscht, "und sie werden den Preis dafür bezahlen", sagte Trump.

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Trump bezeichnet Iraner als "Tiere"

US-Präsident Donald Trump hat abfällig auf die Frage von Journalisten geantwortet, warum Angriffe auf die Infrastruktur des Iran keine Kriegsverbrechen sein sollen: Die Iranerinnen und Iraner seien "Tiere", sagte Trump darauf. Der US-Präsident sagte zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung im Land erreicht. Dies widerspricht der Meinung von Beobachterinnen und Beobachtern, die sagen, dass nach der Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, nun die radikalere Revolutionsgarde größeren Einfluss hätte.

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Iranischer Student fordert Ende des Krieges

Ein iranischer Student und Teilnehmer an den im Januar brutal niedergeschlagenen Antiregierungsprotesten hat anonym appelliert, dem Krieg im Iran ein Ende zu setzen. Die US-israelischen Angriffe auf zivile Infrastruktur und die immer schärfer werdenden Drohungen von US-Präsident Donald Trump hätten die Menschen verängstigt, schilderte er der Nachrichtenagentur AP. "Alle haben ziemliche Angst, dass Wasser, Strom und Gas ausfallen", berichtete der junge Mann aus Teheran.

Er beschrieb zudem, dass einige seiner Freunde zunächst gehofft hatten, dass der US-Angriff einen Regimewechsel herbeiführen könne. Doch: "Diejenigen, die den Krieg unterstützt haben, unterstützen ihn jetzt nicht mehr", sagte er. Am Sonntag habe er von seinem Zuhause im Stadtteil Sattar Chan aus viele Explosionen in der Stadt gehört. Er nehme inzwischen Schlaftabletten, um die nächtlichen Bombardierungen zu überstehen. 

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"Wir müssen bis zum Stichtag am Dienstag eine für mich akzeptable Einigung erzielen"

Der US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz gesagt, dass die USA den Iran innerhalb einer Nacht ausschalten könnten. Er drohte zudem mit der Zerstörung aller Energieanlagen und Brücken in dem Land, sollte es zu keiner Einigung mit den USA kommen. "Wir müssen bis zum Stichtag am Dienstag eine für mich akzeptable Einigung erzielen", sagte er.

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UN appellieren an USA, auf Angriffe auf zivile Infrastruktur zu verzichten

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UN-Generalsekretär António Guterres hat an die USA appelliert, von Angriffen auf die zivile Infrastruktur im Iran abzusehen. Dies sei nach dem Völkerrecht verboten, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric. Selbst wenn bestimmte zivile Infrastruktur als militärisches Ziel eingestuft werden könne, wäre ein Angriff dennoch untersagt, wenn er das Risiko eines "übermäßigen unbeabsichtigten Schadens für Zivilisten" berge. Ob solche Angriffe als Kriegsverbrechen einzustufen seien, müsse ein Gericht entscheiden, sagte Dujarric.

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Trump kritisiert Nato erneut

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US-Präsident Donald Trump hat die Nato erneut wegen der ausbleibenden, von ihm geforderten militärischen Unterstützung kritisiert. "Ich glaube, das ist ein Makel für die Nato, der niemals verschwinden wird", sagte er. Er warf Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben. "Ich brauche keine Hilfe, nachdem wir gewonnen haben", sagte er.

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IWF-Chefin geht selbst bei raschem Kriegsende von langsamerem Wirtschaftswachstum aus

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat sich besorgt über die wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs geäußert. Ohne den Krieg wäre sie mit Blick auf die Weltwirtschaft optimistischer gewesen. "Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und ​einem langsameren Wachstum", sagte sie der Nachrichtenagentur ‌Reuters. Selbst ein rasches Ende des Krieges und eine schnelle Erholung würden zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen. Der Preis für ‌Öl der Nordseesorte Brent stieg zuletzt um rund ein Prozent auf 110 Dollar je Barrel. 

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Trump droht Journalisten mit Haft wegen Infos zur Pilotenrettung

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US-Präsident Donald Trump hat den Namen eines angeblichen Informanten zur Rettung der Kampfjetbesatzung im Iran gefordert. Man werde zu einem Medienunternehmen gehen, das die Infos veröffentlicht habe, sagte Trump, ohne das Medium zu nennen. Er werde unter Verweis auf die nationale Sicherheit die Herausgabe des Namens bei Androhung von Gefängnis verlangen.

Trump sagte, durch die Information zur Rettung des Piloten und deren Veröffentlichung sei im Iran klar gewesen, dass das zweite Besatzungsmitglied noch vermisst werde. Das habe die Rettung erschwert. An der Bergung waren nach Angaben des US-Präsidenten mehr als 150 Flugzeuge beteiligt. Ein großer Teil davon sei für ein Täuschungsmanöver an verschiedenen Orten im Einsatz gewesen, sagte er.

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IAEA ruft Kriegsparteien zur Zurückhaltung auf

Angesichts mehrfacher Angriffe auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) vor einer "sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit" gewarnt. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW "könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus" verursachen, teilte IAEA-Chef Rafael Grossi mit.

Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna war am Samstag bei einem Angriff auf das Gelände von Buschehr ein Sicherheitsmann getötet worden. An den Atominstallationen seien jedoch keine Schäden entstanden. Der Angriff sei lediglich 75 Meter von dem AKW-Gelände entfernt eingeschlagen, sagte Grossi basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern. "Eine Nuklearanlage und ihre Umgebung sollten niemals angegriffen werden", warnte er.

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Saudi-Arabien meldet abgefangene Geschosse

Saudi-Arabien hat nach ⁠eigenen Angaben sieben ballistische ​Raketen abgefangen. Die Geschosse seien auf die östliche ‌Region ⁠des Landes abgefeuert ​worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Trümmer der abgefangenen Geschosse sollen demnach in der Nähe von ​Energieanlagen niedergegangen sein. Wer die Raketen abgefeuert hat, teilte das Ministerium zunächst nicht mit.

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Iran wirft Donald Trump "arrogante Rhetorik" und "haltlose Drohungen" vor

Die iranische Armee hat US-Präsident Donald Trump für seine jüngsten Drohungen kritisiert. Die "grobe, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten" würden die Angriffe gegen die "amerikanischen und zionistischen Feinde" nicht stoppen, wurde der Militärsprecher Ebrahim Zolfaqari in Staatsmedien zitiert.

Zuvor hatte Trump gedroht, die US-Armee werde iranische Brücken und Kraftwerke zerstören, falls der Iran die Straße von Hormus nicht bis zum Ablauf des Ultimatums in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch freigibt.

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Israelische Armee gibt neue Angriffswelle gegen den Iran bekannt

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge den Iran erneut angegriffen. Dabei sei Infrastruktur in Teheran und anderen Gebieten attackiert worden, teilte die Armee am Dienstag im Onlinedienst X mit. Zugleich habe die israelische Luftabwehr auf Raketenangriffe aus dem Iran reagiert.

Iranische Staatsmedien meldeten derweil Explosionen in Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch. Die iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Fars und Mehr gaben keine weiteren Details bekannt.

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Ohne den Krieg wäre sie mit Blick auf die Weltwirtschaft optimistischer gewesen. "Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und ​einem langsameren Wachstum", sagte sie der Nachrichtenagentur ‌Reuters. Selbst ein rasches Ende des Krieges und eine schnelle Erholung würden zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen. 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Dieses sei von Professoren, Studierenden und Start-ups für die Speicherung von Daten, Onlinedienste und die Rechenleistung für Simulationen genutzt worden. Nach Angaben von Irans erstem Vizepräsidenten Mohammed Resa Aref wurden bei der Attacke bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Die Scharif-Universität für Technologie gilt als eine der renommiertesten Hochschulen im Iran. In den vergangenen Tagen waren bereits andere iranische Hochschulen angegriffen worden. Universitäten gelten als zivile Objekte. Angriffe sind im Kontext bewaffneter Konflikte durch das Völkerrecht untersagt. Universitätspräsident Massud Tadschrischi verurteilte den Luftangriff laut einer Irna-Meldung: "Die Scharif-Universität ist eine wissenschaftliche Einrichtung, deren Aufgabe im Bereich der Kultur und Verbreitung von Wissen liegt."Die Geschäftsführerin von Amnesty International in Österreich, Shoura Hashemi, schrieb auf X, dass die Auswirkungen derartiger Angriffe auf das kollektive Bewusstsein der iranischen Gesellschaft unterschätzt würden. Unabhängig von der eigenen politischen Ausrichtung schockierten die Angriffe auf Universitäten, die zudem "Zentren des Widerstands" seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T13:15:57.000Z","dateModified":"2026-04-06T13:34:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-07T01:25:02.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israelische Armee gibt neue Angriffswelle gegen den Iran bekanntDie israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge den Iran erneut angegriffen. Dabei sei Infrastruktur in Teheran und anderen Gebieten attackiert worden, teilte die Armee am Dienstag im Onlinedienst X mit. Zugleich habe die israelische Luftabwehr auf Raketenangriffe aus dem Iran reagiert.Iranische Staatsmedien meldeten derweil Explosionen in Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch. Die iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Fars und Mehr gaben keine weiteren Details bekannt.","video":[]}"}“>

Sophia Boddenberg

Israelische Armee gibt neue Angriffswelle gegen den Iran bekannt

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge den Iran erneut angegriffen. Dabei sei Infrastruktur in Teheran und anderen Gebieten attackiert worden, teilte die Armee am Dienstag im Onlinedienst X mit. Zugleich habe die israelische Luftabwehr auf Raketenangriffe aus dem Iran reagiert.

Iranische Staatsmedien meldeten derweil Explosionen in Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch. Die iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Fars und Mehr gaben keine weiteren Details bekannt.

Simon Sales Prado

Iran wirft Donald Trump „arrogante Rhetorik“ und „haltlose Drohungen“ vor

Die iranische Armee hat US-Präsident Donald Trump für seine jüngsten Drohungen kritisiert. Die „grobe, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden die Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen, wurde der Militärsprecher Ebrahim Zolfaqari in Staatsmedien zitiert.

Zuvor hatte Trump gedroht, die US-Armee werde iranische Brücken und Kraftwerke zerstören, falls der Iran die Straße von Hormus nicht bis zum Ablauf des Ultimatums in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch freigibt.

Simon Sales Prado

Saudi-Arabien meldet abgefangene Geschosse

Saudi-Arabien hat nach ⁠eigenen Angaben sieben ballistische ​Raketen abgefangen. Die Geschosse seien auf die östliche ‌Region ⁠des Landes abgefeuert ​worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Trümmer der abgefangenen Geschosse sollen demnach in der Nähe von ​Energieanlagen niedergegangen sein. Wer die Raketen abgefeuert hat, teilte das Ministerium zunächst nicht mit.

Simon Sales Prado

IAEA ruft Kriegsparteien zur Zurückhaltung auf

Angesichts mehrfacher Angriffe auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“ gewarnt. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW „könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus“ verursachen, teilte IAEA-Chef Rafael Grossi mit.

Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna war am Samstag bei einem Angriff auf das Gelände von Buschehr ein Sicherheitsmann getötet worden. An den Atominstallationen seien jedoch keine Schäden entstanden. Der Angriff sei lediglich 75 Meter von dem AKW-Gelände entfernt eingeschlagen, sagte Grossi basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern. „Eine Nuklearanlage und ihre Umgebung sollten niemals angegriffen werden“, warnte er.

Iven Fenker

IWF-Chefin geht selbst bei raschem Kriegsende von langsamerem Wirtschaftswachstum aus

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat sich besorgt über die wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs geäußert. Ohne den Krieg wäre sie mit Blick auf die Weltwirtschaft optimistischer gewesen. „Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und ​einem langsameren Wachstum“, sagte sie der Nachrichtenagentur ‌Reuters. Selbst ein rasches Ende des Krieges und eine schnelle Erholung würden zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen. Der Preis für ‌Öl der Nordseesorte Brent stieg zuletzt um rund ein Prozent auf 110 Dollar je Barrel. 

Sophia Boddenberg

Trump droht Journalisten mit Haft wegen Infos zur Pilotenrettung

US-Präsident Donald Trump hat den Namen eines angeblichen Informanten zur Rettung der Kampfjetbesatzung im Iran gefordert. Man werde zu einem Medienunternehmen gehen, das die Infos veröffentlicht habe, sagte Trump, ohne das Medium zu nennen. Er werde unter Verweis auf die nationale Sicherheit die Herausgabe des Namens bei Androhung von Gefängnis verlangen.

Trump sagte, durch die Information zur Rettung des Piloten und deren Veröffentlichung sei im Iran klar gewesen, dass das zweite Besatzungsmitglied noch vermisst werde. Das habe die Rettung erschwert. An der Bergung waren nach Angaben des US-Präsidenten mehr als 150 Flugzeuge beteiligt. Ein großer Teil davon sei für ein Täuschungsmanöver an verschiedenen Orten im Einsatz gewesen, sagte er.

Iven Fenker

Trump kritisiert Nato erneut

US-Präsident Donald Trump hat die Nato erneut wegen der ausbleibenden, von ihm geforderten militärischen Unterstützung kritisiert. „Ich glaube, das ist ein Makel für die Nato, der niemals verschwinden wird“, sagte er. Er warf Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben. „Ich brauche keine Hilfe, nachdem wir gewonnen haben“, sagte er.
US-Präsident Donald Trump hat die Nato kritisiert. Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP

Iven Fenker

UN appellieren an USA, auf Angriffe auf zivile Infrastruktur zu verzichten

UN-Generalsekretär António Guterres hat an die USA appelliert, von Angriffen auf die zivile Infrastruktur im Iran abzusehen. Dies sei nach dem Völkerrecht verboten, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric. Selbst wenn bestimmte zivile Infrastruktur als militärisches Ziel eingestuft werden könne, wäre ein Angriff dennoch untersagt, wenn er das Risiko eines „übermäßigen unbeabsichtigten Schadens für Zivilisten“ berge. Ob solche Angriffe als Kriegsverbrechen einzustufen seien, müsse ein Gericht entscheiden, sagte Dujarric.
UN-Generalsekretär António Guterres. Omar Havana/AP

Iven Fenker

„Wir müssen bis zum Stichtag am Dienstag eine für mich akzeptable Einigung erzielen“

Der US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz gesagt, dass die USA den Iran innerhalb einer Nacht ausschalten könnten. Er drohte zudem mit der Zerstörung aller Energieanlagen und Brücken in dem Land, sollte es zu keiner Einigung mit den USA kommen. „Wir müssen bis zum Stichtag am Dienstag eine für mich akzeptable Einigung erzielen“, sagte er.

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Ivana Sokola

Iranischer Student fordert Ende des Krieges

Ein iranischer Student und Teilnehmer an den im Januar brutal niedergeschlagenen Antiregierungsprotesten hat anonym appelliert, dem Krieg im Iran ein Ende zu setzen. Die US-israelischen Angriffe auf zivile Infrastruktur und die immer schärfer werdenden Drohungen von US-Präsident Donald Trump hätten die Menschen verängstigt, schilderte er der Nachrichtenagentur AP. „Alle haben ziemliche Angst, dass Wasser, Strom und Gas ausfallen„, berichtete der junge Mann aus Teheran.

Er beschrieb zudem, dass einige seiner Freunde zunächst gehofft hatten, dass der US-Angriff einen Regimewechsel herbeiführen könne. Doch: „Diejenigen, die den Krieg unterstützt haben, unterstützen ihn jetzt nicht mehr“, sagte er. Am Sonntag habe er von seinem Zuhause im Stadtteil Sattar Chan aus viele Explosionen in der Stadt gehört. Er nehme inzwischen Schlaftabletten, um die nächtlichen Bombardierungen zu überstehen. 

Ivana Sokola

Trump bezeichnet Iraner als „Tiere“

US-Präsident Donald Trump hat abfällig auf die Frage von Journalisten geantwortet, warum Angriffe auf die Infrastruktur des Iran keine Kriegsverbrechen sein sollen: Die Iranerinnen und Iraner seien „Tiere“, sagte Trump darauf. Der US-Präsident sagte zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung im Land erreicht. Dies widerspricht der Meinung von Beobachterinnen und Beobachtern, die sagen, dass nach der Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, nun die radikalere Revolutionsgarde größeren Einfluss hätte.

Dieter Hoß

Donald Trump nennt Frist für Abkommen mit Iran endgültig

US-Präsident Donald Trump ist offenbar entschlossen, sein Ultimatum für ein Abkommen mit dem Iran nicht ein weiteres Mal zu verschieben. Die nun gesetzte Frist bis Dienstagabend sei endgültig, sagte Trump am Rande einer Osterveranstaltung im Weißen Haus. Ein iranischer Vorschlag zur Beendigung der Kämpfe sei zwar bedeutsam, aber nicht gut genug, fügte er hinzu.
US-Präsident im sogenannten Blue Room bevor auf den Balkon des Weißen Hauses tritt. Er will die Frist für ein Abkommen mit dem Iran nicht erneut verlängern. Brendan Smialowski-Pool/Getty Images
Der Krieg könne sehr schnell enden, ⁠wenn die ​Führung in Teheran die ‌notwendigen Bedingungen erfülle, erklärte ‌der US-Präsident weiter. Er ​gehe davon aus, dass der Iran in gutem ​Glauben verhandle. Dennoch sei er von der Regierung des Iran enttäuscht, „und sie werden den Preis dafür bezahlen“, sagte Trump.

Iven Fenker

Iran lehnt Waffenruhevorschlag ab

Iran will keine Waffenruhe im Krieg gegen die USA und Israel. Majid Saeedi/Getty Images
Der Iran hat den Vorschlag für eine Waffenruhe im Krieg mit den USA und Israel zurückgewiesen. „Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag für eine Beendigung des Krieges übermittelt“, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die Islamische Republik strebe demnach eine dauerhafte Beendigung des Krieges an.
Die USA hatten zuvor mitgeteilt, einen Vorschlag für eine 45-tägige Waffenruhe mit dem Iran zu prüfen. Präsident Donald Trump habe den Vorstoß aber noch „nicht gebilligt“. Das US-Nachrichtenportal Axios hatte berichtet, die USA und der Iran verhandelten unter Vermittlung von Pakistan, Ägypten und der Türkei über die Bedingungen für eine mögliche 45-tägige Waffenruhe.

Der Leiter der diplomatischen Mission des Iran in Kairo, Modschtaba Ferdussi Pur, sagte der Nachrichtenagentur AP, sein Land werde keine bloße Waffenruhe hinnehmen. „Wir akzeptieren ein Kriegsende nur mit Garantien, dass wir nicht erneut angegriffen werden.“ Was die Straße von Hormus angehe, arbeiteten Vertreter des Iran und des Oman an einem Mechanismus zur Verwaltung der strategisch wichtigen Meerenge, sagte Pur. 

Iven Fenker

Angriffe auf Israel aus dem Iran, Jemen und Libanon

Zerstörung nach einem Einschlag einer iranischen Rakete in Israel am 06. April 2026. picture alliance/dpa/AP | Oded Balilty
Israel ist gleichzeitig aus dem Iran, dem Libanon und dem Jemen angegriffen worden. Der Großraum Tel Aviv wurde mit Raketen aus dem Iran angegriffen, Eilat im Süden des Landes wurde nach Medienberichten von Drohnen angegriffen, die aus dem Jemen geschickt worden waren. Dabei sei niemand verletzt worden. Zudem habe es auch Angriffe der Hisbollah gegeben. 

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ebenfalls von Angriffen auf den Süden Israels mit Drohnen und Raketen gesprochen. Alle Ziele seien „erfolgreich erreicht“ worden, sagte ein Sprecher. Es habe sich um einen gemeinsamen Einsatz mit den iranischen Revolutionsgarden und dem sogenannten islamischen Widerstand im Libanon gehandelt. 

Pia Packmohr

Scharif‑Universität in Teheran bei Angriff getroffen

In der iranischen Hauptstadt Teheran ist bei israelisch-amerikanischen Angriffen ein Gebäude der Scharif-Universität getroffen worden. Dies berichtet die iranische staatliche Nachrichtenagentur Irna. Die Universität bestätigte die nächtlichen Angriffe auf ihrem Telegram-Kanal. Es habe keine Toten gegeben.

Bei dem Angriff auf die Universität sei das Rechenzentrum zerstört worden. Dieses sei von Professoren, Studierenden und Start-ups für die Speicherung von Daten, Onlinedienste und die Rechenleistung für Simulationen genutzt worden. Nach Angaben von Irans erstem Vizepräsidenten Mohammed Resa Aref wurden bei der Attacke bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Die Scharif-Universität für Technologie gilt als eine der renommiertesten Hochschulen im Iran.

In den vergangenen Tagen waren bereits andere iranische Hochschulen angegriffen worden. Universitäten gelten als zivile Objekte. Angriffe sind im Kontext bewaffneter Konflikte durch das Völkerrecht untersagt. Universitätspräsident Massud Tadschrischi verurteilte den Luftangriff laut einer Irna-Meldung: „Die Scharif-Universität ist eine wissenschaftliche Einrichtung, deren Aufgabe im Bereich der Kultur und Verbreitung von Wissen liegt.“

Die Geschäftsführerin von Amnesty International in Österreich, Shoura Hashemi, schrieb auf X, dass die Auswirkungen derartiger Angriffe auf das kollektive Bewusstsein der iranischen Gesellschaft unterschätzt würden. Unabhängig von der eigenen politischen Ausrichtung schockierten die Angriffe auf Universitäten, die zudem „Zentren des Widerstands“ seien.

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