Irankrieg: Iran verübt Gegenangriffe hinauf Gasanlagen in Golfstaaten


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. "Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen", schrieb Araghtschi.

Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.

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Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei "mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt", schrieb der 65-jährige Reza Pahlavi im Onlinedienst X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe "zugestimmt, dieses Komitee zu leiten", fügte er hinzu.

Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten "vier Generationen iranischer Experten", teilte der Schah-Sohn mit.

Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte Pahlavi sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

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Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

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Die Nacht im Überblick 

Israel hat in der Nacht erneut Angriffe auf den Libanon und den Iran geflogen, zuvor hatte das israelische Militär wegen Beschuss mehrfach Luftalarm gemeldet. Trotz eindringlicher Warnungen mehrerer Regierungen vor einer Bodenoffensive im Libanon mobilisiert Israel weitere Reservisten. In der Golfregion wurden in der Nacht mehrere Angriffe gemeldet, unter anderem auf einen Tanker vor der Küste des Emirats Fudschaira.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht: 

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Detonationen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.

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Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten

Das israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten.

Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.

Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.

Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.

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Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani 

Der iranische Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist bei einem gezielten israelischen Luftangriff in der Nacht in Teheran getötet worden. Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Büros mit. Eine Bestätigung vom Iran gab es zunächst nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im Libanon

Hunderttausende Menschen im Libanon haben den Vereinten Nationen zufolge nach der Ausweitung des Krieges in ihrem Land durch die israelische Armee ihre Häuser verlassen müssen. "Die Vertreibung nimmt unglaublich schnell zu", sagt der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Imran Riza. Viele Vertriebene hätten nur ihre Kleider mitnehmen können.

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Nach Angaben der libanesischen Regierung ist fast ein Fünftel der Bevölkerung auf der Flucht vor israelischen Angriffen und einer möglichen Bodenoffensive. Seit Anfang März tötete die israelische Armee demnach bislang über 800 Menschen.

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Trump kritisiert Nato-Verbündete

US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Partner dafür kritisiert, dass diese sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen wollen. Die meisten Verbündeten hätten ihm mitgeteilt, dass sie nicht in den Konflikt verwickelt werden wollten, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Dies überrasche ihn nicht, da er die Allianz schon immer als "Einbahnstraße" betrachtet habe.

Die USA hätten Milliarden Dollar zur Verteidigung der Nato-Verbündeten ausgegeben, schrieb er. Die USA benötigten ihre Hilfe jedoch nicht, da sie die iranische Marine, Luftwaffe und Führungsebene bereits ausgeschaltet hätten. Dies gelte auch für Verbündete wie Japan, Australien und Südkorea. 

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Revolutionsgarde bestätigt Tötung von Basidsch-Kommandeur Soleimani

Die iranische Revolutionsgarde hat die Tötung des Anführers der für die innere Sicherheit zuständigen Basidsch-Miliz durch einen israelischen Angriff bestätigt. Gholamresa Soleimani sei "einer terroristischen Attacke des amerikanisch-zionistischen Feindes" zum Opfer gefallen, hieß es auf der offiziellen Website der Revolutionsgarde.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am Morgen bekannt gegeben, dass die Streitkräfte seines Landes Soleimani und den iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani getötet hätten. Der Tod Laridschanis wurde von iranischer Seite bisher nicht bestätigt.

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Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani 

Der Iran hat bestätigt, dass Sicherheitschef Ali Laridschani getötet worden ist. Eine entsprechende Erklärung wurde am Abend vom obersten Nationalen Sicherheitsrat des Iran veröffentlicht, dessen Chef Laridschani war. Zuvor hatten iranische Medien über seinen Tod berichtet.

Damit bestätigte der Iran die Aussagen des israelischen Verteidigungsministers Katz, der am Morgen mitgeteilt hatte, Laridschani sei bei einem israelischen Angriff getötet worden. Das israelische Militär sah in Laridschani den "faktischen Anführer des Regimes" in Teheran, vor allem seit Kriegsbeginn. Ihm kam im iranischen Regime die Rolle des Generalsekretärs des Nationalen Sicherheitsrats zu.

Der oberste Nationale Sicherheitsrat sprach nach der Bestätigung seines Todes davon, dass er "nach einem lebenslangen Kampf für den Fortschritt des Irans und der Islamischen Revolution" zum "Märtyrer" geworden sei. Mit ihm seien auch sein Sohn und seine Leibwächter gestorben.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel greift Basidsch-Miliz in Teheran an

Israels Armee bombardiert nach der Tötung des Kommandeurs der iranischen Basidsch-Einheiten, Gholamresa Soleimani, weiter Ziele der Miliz in Teheran. Die israelische Luftwaffe habe in den vergangenen Stunden Mitglieder dieser paramilitärischen Eliteeinheiten angegriffen, die an mehr als zehn verschiedenen Positionen in der iranischen Hauptstadt aktiv gewesen seien, teilte das israelische Militär mit. Zu möglichen Toten machte die Armee zunächst keine Angaben. Sie drohte mit weiteren Angriffen.

Soleimanis Tötung sowie die jüngsten Angriffe fügten den Fähigkeiten der Miliz "erheblichen und anhaltenden Schaden" zu, hieß es weiter. Israels Armee hatte im Laufe des Irankriegs eigenen Angaben zufolge unter anderem bereits Kontrollzentren der Miliz angegriffen. Diese habe daraufhin ihre Aktivitäten in andere Zentralen verlegt, die das Militär dann ebenfalls ins Visier genommen habe, teilte Israels Armee mit. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Die Basidsch-Miliz ist eine der fünf Säulen der Revolutionsgarde. Sie übt Kontrolle im öffentlichen Raum aus und agiert im Alltag als eine Art Moralpolizei. Im Januar war sie für die Niederschlagung der Proteste mit Tausenden Toten verantwortlich. 

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USA attackieren mit bunkerbrechenden Bomben iranische Ziele nahe Straße von Hormus

US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen entlang der ⁠iranischen ​Küste nahe ‌der ‌Straße von Hormus angegriffen. Dabei seien bunkerbrechende Bomben eingesetzt worden, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten mit. ​Die dort ​stationierten iranischen Marschflugkörper seien eine Gefahr ‌für ​die internationale Schifffahrt.

Die Spezialmunition besitzt besondere Durchdringungskraft. Sie kommt etwa bei Angriffen auf besonders verstärkte Einrichtungen oder unterirdische Bunkeranlagen zum Einsatz.

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Hours ago, U.S. forces successfully employed multiple 5,000-pound deep penetrator munitions on hardened Iranian missile sites along Iran’s coastline near the Strait of Hormuz. The Iranian anti-ship cruise missiles in these sites posed a risk to international shipping in the… pic.twitter.com/hgCSFH0cqO

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 17, 2026

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Golfstaaten melden Drohnen- und Raketenangriffe

Auch in dieser Nacht haben mehrere Golfstaaten Drohnen- und Raketenangriffe auf ihr Territorium gemeldet. Eine Übersicht: 
  • Irak: Die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad soll auch in der Nacht wieder Ziel von einem Drohnenangriff gewesen sein. Das melden mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Erst vor wenigen Stunden waren von dort Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet worden.
  • Vereinigte Arabische Emirate: Die Behörden des Landes teilten mit, dass die Flugabwehr "auf die Bedrohungen durch Raketen und Drohnen aus dem Iran" reagiere. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von mehreren Explosionen in der Metropole Dubai
  • Saudi-Arabien: Das Verteidigungsministerium des Landes teilte mit, die Armee habe insgesamt sechs Drohnen im Osten des Landes zerstört
  • Kuwait: Die kuwaitische Armee schrieb im Onlinedienst X, dass die Flugabwehr des Landes aktiv sei und Raketen- und Drohnenangriffe abfange. Laut New York Times wurden im kuwaitischen Luftraum innerhalb von 24 Stunden zwei ballistische Raketen und 13 Drohnen entdeckt.

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Iran will Israel mit Mehrfachsprengköpfen beschossen haben

Der Iran hat nach eigenen Angaben Raketen mit Mehrfachsprengköpfen auf Israel abgefeuert. Es handelt sich dabei um Waffen, die darauf ausgelegt sind, maximalen Schaden zu verursachen, weil eine einzige Trägerrakete mehrere Ziele gleichzeitig angreifen kann. Zudem werden Abwehrmaßnahmen durch das gleichzeitige Eindringen vieler Gefechtsköpfe erschwert.

In einer von den iranischen Staatsmedien berichteten Erklärung der Revolutionsgarde hieß es, dass die Streitkräfte sowohl Mehrfachsprengkopfraketen vom Typ Chorramschahr-4 als auch vom Typ Ghadr eingesetzt hätten. Der Angriff habe auf ein Gebiet in der Nähe von Tel Aviv abgezielt. Dort, in der Stadt Ramat Gan, sind zwei Menschen getötet worden

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Die Revolutionsgarde bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung des Generalsekretärs des nationalen Sicherheitsrats des Landes, Ali Laridschani, durch Israel. Von der Nachrichtenagentur AP gefilmtes Material zeigte den Abwurf der Munition von mindestens einer Rakete über Israel.

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Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen auf Beiruts Zentrum

Bei israelischen Luftangriffen auf das Zentrum von Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Betroffen waren die Stadtviertel Baschura, Basta und Sokak al-Blat, die alle in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude liegen.

Das israelische Militär hatte vor dem Angriff auf Baschura gewarnt und zur Räumung eines Gebäudes aufgerufen. In den anderen Vierteln erfolgten die Angriffe laut libanesischen Medien ohne vorherige Warnung. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur dpa berichtete, ein Hochhaus in Baschura sei vollständig zerstört worden. 

In der Nacht hatte die mit dem Iran verbündete Hisbollah erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert. 

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Irans Außenminister sieht sein Land als widerstandsfähig

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hält das politische System seines Landes auch im Krieg für stabil. Dabei sei es unerheblich, dass iranische Führungspersonen gezielt getötet werden. "Die An- oder Abwesenheit einer einzelnen Person hat keinen Einfluss auf die Struktur", sagte Araghtschi dem Sender Al-Dschasira. "Entscheidend ist, dass das politische System im Iran eine sehr solide Struktur ist."

Das habe sich auch nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran gezeigt, sagte Araghtschi. "Sogar der Anführer wurde getötet. Aber das System arbeitete weiter und sorgte sofort für Ersatz. So wird es auch sein, wenn jemand anders getötet wird." Das gelte auch für ihn selbst: Würde er als Außenminister getötet, stünde bereits ein Nachfolger bereit.

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Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister 

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz in der Nacht den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib getötet. Unabhängig bestätigt ist Chatibs Tod bislang nicht.

Katz zufolge ermächtigte Premierminister Benjamin Netanjahu das israelische Militär dazu, hochrangige iranische Beamte künftig ohne weitere Genehmigung zu töten.

Zuvor hatte unter anderem die israelische Zeitung Ha’aretz unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem israelischen Angriff auf Chatib berichtet.

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Iran meldet Angriff auf weltweit größtes Gasfeld

Der Iran hat neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet. Betroffen ist das größte Gasfeld der Welt, South-Pars, das sich der Iran mit Katar teilt, meldeten das iranische Staatsfernsehen als auch die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Ob Israel oder die USA verantwortlich waren, blieb zunächst unklar.

Die Anlagen liegen in der Stadt Asaluyeh in der südiranischen Provinz Buschehr. Die Region ist zentral für den iranischen Energiesektor und deckt etwa 70 Prozent der heimischen Gasversorgung. 

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Nato verstärkt Flugabwehr in der Türkei

Ein zusätzliches Patriot-Raketenabwehrsystem soll auf dem türkischen Nato-Stützpunkt İncirlik für mehr Sicherheit sorgen. Laut einem Sprecher des türkischen Verteidigungsministeriums wird das System vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz in die Türkei verlegt. Damit reagiert die Nato auf die anhaltenden iranischen Raketenangriffe.

Ein Nato-Sprecher sagte, das Patriot-System ergänze zwei weitere Systeme in der Türkei. Weitere Details könne man zu dem Vorgang nicht nennen. Seit dem Beginn des Irankriegs wurden bereits drei Raketen aus dem Iran von einem Nato-Abwehrsystem an der Südgrenze in der Türkei abgefangen, zuletzt am Freitag. 

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Iran bestätigt Tötung des Geheimdienstministers Chatib

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat die Tötung des Geheimdienstministers Esmail Chatib bekannt gegeben. Der Tod des Ministers erfülle die Führung in Teheran mit Trauer, schrieb Peseschkian auf der Plattform X.

Dass konkret Israel für die Tötung verantwortlich sein soll, bestätigte er nicht. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte mitgeteilt, Chatib sei in der vergangenen Nacht bei einem Angriff der israelischen Armee getötet worden.

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ترور ناجوانمردانه همکاران عزیزم اسماعیل خطیب، علی لاریجانی و عزیز نصیرزاده در کنار بعضی از اعضای خانواده و تیم همراهشان داغدارمان کرد.
شهادت دو عضو کابینه و دبیر شعام و سرداران نظامی و بسیجی را به مردم بزرگ ایران تسلیت می‌گویم. مطمئنم راهشان محکم‌تر از قبل ادامه خواهد داشت.

— Masoud Pezeshkian (@drpezeshkian) March 18, 2026

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Großbritannien will Partner am Golf mit Raketen stärken

Die mit dem Vereinigten Königreich verbündeten Länder in der Golfregion können auf Unterstützung hoffen: Das britische Verteidigungsministerium kündigte den Kauf zusätzlicher Raketen für die eigenen Streitkräfte sowie Partner in der Golfregion an. Großbritannien ist militärisch unter anderem in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten.

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Iran meldet Kontrolle über Brände an Gasanlagen

Nach Luftangriffen auf Anlagen der Gasindustrie am Persischen Golf ist die Lage laut iranischen Angaben unter Kontrolle. Das meldet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Asalujeh, der sagte, die dadurch ausgelösten Brände seien eingedämmt worden.

Das Feuer, das noch brenne, stehe mit verbliebenen Gasen in den Leitungen in Zusammenhang. Sobald diese geleert seien, würden die Flammen von selbst erlöschen. Für die Bevölkerung umliegender Städte bestehe keine Gefahr.

Das Gasfeld South Pars ist die weltweit größte bekannte Gasreserve und liefert rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung.

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US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus

Trotz der andauernden Angriffe ist die iranische Regierung nach Angaben des US-Geheimdienstes offenbar weiterhin arbeitsfähig. "Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein", sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss.

Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. "Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen", gab sich Gabbard gewiss.

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UN-Schifffahrtsorganisation plant sicheren Korridor für Seeleute 

Durch einen sicheren Korridor will die UN-Schifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 im Golf festsitzende Seeleute in Sicherheit bringen. Das von Bahrain, Japan, Panama, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingereichte ​Papier zielt darauf ab, die Evakuierung von Handelsschiffen zu erleichtern. Die USA unterstützen den Vorstoß. 
Wegen des Krieges im Iran und der Drohung des dortigen Regimes, Schiffe in der Straße von Hormus anzugreifen, liegen Hunderte Schiffe vor Anker. IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez zufolge sind durch den Konflikt mindestens sieben Seeleute getötet worden.

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CIA-Direktor weicht Fragen zu iranischen Raketenfähigkeiten aus

Bei einer Befragung im Kongress hat der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, nicht gesagt, wann der Iran zu einem Raketenangriff auf Europa oder die USA in der Lage gewesen wäre. Der republikanische Senator Tom Cotton fragte Ratcliffe, ob der Iran schon binnen der nächsten sechs Monate die USA mit Raketen hätte bedrohen können. Der CIA-Direktor wich der Frage aus.

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Ratcliffe sagte, dass ein ungehinderter Iran Raketen mit einer Reichweite von 3.000 Kilometern entwickeln und damit Europa ins Visier hätte nehmen können. Bei einer weiteren Verbesserung der Triebwerke hätte die iranische Regierung auch die USA bedrohen können. Vertreter der US-Regierung hatten kurz vor Beginn des Krieges eingeräumt, dass es davor keine geheimdienstlichen Anhaltspunkte für einen iranischen Präventivschlag gegen die USA gegeben habe. 

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Nato-Staaten suchen Lösung für Straße von Hormus

Die Nato-Verbündeten beraten Generalsekretär Mark Rutte zufolge gemeinsam darüber, wie die Straße von Hormus wieder geöffnet werden kann. "Wir sind ​uns natürlich alle einig, dass der Handel wieder aufgenommen werden muss", sagt Rutte bei einem Besuch in Norwegen. Die Alliierten arbeiteten gemeinsam an einer Lösung.

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IAEA bestätigt Einschlag nahe iranischem AKW

Am Dienstag ist ein Geschoss in unmittelbarer Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr eingeschlagen, wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nun bestätigt hat. Ein Gebäude, 350 Meter vom Reaktor entfernt, wurde nach Angaben von IAEA-Chef Rafael Grossi getroffen und ​zerstört. Der Reaktor selbst sei unbeschädigt, Mitarbeiter seien nicht verletzt worden.

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US-Notenbank verlängert Zinspause

Vor dem Hintergrund des Krieges mit dem Iran hat die US-Notenbank Federal Reserve beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Er bleibt weiter in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. "Die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten auf die US-Wirtschaft sind ungewiss", teilte die Fed mit.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Neuer oberster Führer droht mit Rache für Tötung des Sicherheitschefs

Es gibt eine schriftliche Erklärung von Modschtaba Chamenei, in der er ankündigt, den Tod des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani zu rächen. Dieser war bei einem israelischen Angriff getötet worden. Die "Mörder“ würden für ihre Tat bezahlen, steht in der Erklärung. Es ist das zweite Mal seit seiner Wahl, dass sich Chamenei öffentlich äußert. Persönlich in Erscheinung getreten ist er bislang nicht.

In seiner Erklärung bezeichnete der oberste Führer die Tötung Laridschanis als Beweis dafür, wie wichtig dieser gewesen sei und wie sehr die Feinde ihn gehasst hätten. Zugleich drohte er, dass jedes vergossene Blut Konsequenzen haben werde. Die Verantwortlichen für die Angriffe auf iranische Führungspersonen müssten bald mit Vergeltung rechnen.

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Medizinische Hilfslieferungen für Krisengebiete blockiert

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist durch den Krieg und drohende Angriffe aus dem Iran nahezu zum Stillstand gekommen. Davon sind nicht nur Öllieferungen betroffen: Auch der Transport dringend benötigter medizinischer Hilfsgüter für rund 400.000 Kinder kommt derzeit nicht voran, wie die Kinderhilfsorganisation Save the Children berichtet. Betroffen sind demnach Luft-, See- und Landwege gleichermaßen.

Die Hilfsgüter sind für Familien in Sudan, Jemen und Afghanistan vorgesehen. Derzeit steckt eine Lieferung für den Sudan in den Vereinigte Arabische Emirate fest. Auch eine Lieferung für den Jemen hängt in Dubai fest und muss nun auf dem Landweg transportiert werden.

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Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Nach den Angriffen auf ein Gasfeld im Iran hat dieser nun Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien mit Raketen beschossen. In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.

In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.

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Irak meldet Angriff auf Luftwaffenstützpunkt

Ein irakischer Luftwaffenstützpunkt in der Stadt Kirkuk ist nach Regierungsangaben angegriffen worden. Ein Geschoss habe einen Brand ausgelöst, teilte das irakische Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Das Feuer sei unter Kontrolle, es gebe keine Verletzten. Angaben dazu, wer für den Angriff verantwortlich sein soll, machte das Ministerium nicht.

Bei dem Luftwaffenstützpunkt im Nordirak handele es sich um eine rein irakische Einrichtung, in der sich keine ausländische Ausstattung oder Personal befinde, hieß es weiter. Das Ministerium bezeichnete den Angriff als inakzeptabel. Dieser stelle einen direkten Angriff auf die Fähigkeiten der irakischen Luftstreitkräfte dar.

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Iran warnt vor neuer Eskalation 

Nach den Angriffen auf iranische Infrastruktur hat Präsident Massud Peseschkian vor einer weiteren Eskalation gewarnt. Diese "aggressiven Handlungen" würden Israel, den USA sowie deren Verbündeten keinen Vorteil bringen, sondern die Lage verschärfen, schrieb er auf der Plattform X. Sie könnten "unkontrollierbare Folgen" haben, die sich weltweit auswirkten.

Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf schrieb auf X, es habe eine neue Eskalationsstufe begonnen. Es gelte das Prinzip "Auge um Auge".

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Katar droht Iran nach Angriff auf Gasanlage 

Katar hat den iranischen Angriff auf die Industriestadt Ras Laffan verurteilt. Der Golfstaat behalte sich das Recht vor, zu reagieren, teilte das katarische Außenministerium auf der Plattform X mit. Der Angriff auf die Anlage Ras Laffan sei eine gefährliche Eskalation und eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit Katars und der regionalen Stabilität.

Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründet die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.

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Das Feuer sei unter Kontrolle, es gebe keine Verletzten. Angaben dazu, wer für den Angriff verantwortlich sein soll, machte das Ministerium nicht.Bei dem Luftwaffenstützpunkt im Nordirak handele es sich um eine rein irakische Einrichtung, in der sich keine ausländische Ausstattung oder Personal befinde, hieß es weiter. Das Ministerium bezeichnete den Angriff als inakzeptabel. 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In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. 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Diese "aggressiven Handlungen" würden Israel, den USA sowie deren Verbündeten keinen Vorteil bringen, sondern die Lage verschärfen, schrieb er auf der Plattform X. Sie könnten "unkontrollierbare Folgen" haben, die sich weltweit auswirkten.Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf schrieb auf X, es habe eine neue Eskalationsstufe begonnen. Es gelte das Prinzip "Auge um Auge".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T20:34:00.000Z","dateModified":"2026-03-18T21:41:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Medizinische Hilfslieferungen für Krisengebiete blockiert","articleBody":"Medizinische Hilfslieferungen für Krisengebiete blockiertDer Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist durch den Krieg und drohende Angriffe aus dem Iran nahezu zum Stillstand gekommen. Davon sind nicht nur Öllieferungen betroffen: Auch der Transport dringend benötigter medizinischer Hilfsgüter für rund 400.000 Kinder kommt derzeit nicht voran, wie die Kinderhilfsorganisation Save the Children berichtet. Betroffen sind demnach Luft-, See- und Landwege gleichermaßen.Die Hilfsgüter sind für Familien in Sudan, Jemen und Afghanistan vorgesehen. Derzeit steckt eine Lieferung für den Sudan in den Vereinigte Arabische Emirate fest. Auch eine Lieferung für den Jemen hängt in Dubai fest und muss nun auf dem Landweg transportiert werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T19:02:14.000Z","dateModified":"2026-03-18T20:05:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobawdpU65tB35FbYmS5/mobbJCRV4rcw4tki6rrU.jpeg","caption":"Flüchtlingslager Touloum im Chad.","creditText":"Dan Kitwood/Getty Images","uploadDate":"2026-03-18T20:03:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobawdpU65tB35FbYmS5/mobbJCRV4rcw4tki6rrU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien will Partner am Golf mit Raketen stärken","articleBody":"Großbritannien will Partner am Golf mit Raketen stärkenDie mit dem Vereinigten Königreich verbündeten Länder in der Golfregion können auf Unterstützung hoffen: Das britische Verteidigungsministerium kündigte den Kauf zusätzlicher Raketen für die eigenen Streitkräfte sowie Partner in der Golfregion an. Großbritannien ist militärisch unter anderem in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T18:59:58.000Z","dateModified":"2026-03-18T18:59:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neuer oberster Führer droht mit Rache für Tötung des Sicherheitschefs","articleBody":"Neuer oberster Führer droht mit Rache für Tötung des SicherheitschefsEs gibt eine schriftliche Erklärung von Modschtaba Chamenei, in der er ankündigt, den Tod des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani zu rächen. Dieser war bei einem israelischen Angriff getötet worden. Die "Mörder“ würden für ihre Tat bezahlen, steht in der Erklärung. Es ist das zweite Mal seit seiner Wahl, dass sich Chamenei öffentlich äußert. Persönlich in Erscheinung getreten ist er bislang nicht.In seiner Erklärung bezeichnete der oberste Führer die Tötung Laridschanis als Beweis dafür, wie wichtig dieser gewesen sei und wie sehr die Feinde ihn gehasst hätten. Zugleich drohte er, dass jedes vergossene Blut Konsequenzen haben werde. 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"Die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten auf die US-Wirtschaft sind ungewiss", teilte die Fed mit.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T18:47:21.000Z","dateModified":"2026-03-18T18:47:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/leitzins-usa-federal-reserve-fed-krieg-iran","headline":"US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert","description":"Seit dem Krieg im Iran ist die wirtschaftliche Unsicherheit groß. Daher hat die Fed erneut entschieden, den Leitzins vorerst nicht zu verändern.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IAEA bestätigt Einschlag nahe iranischem AKW","articleBody":"IAEA bestätigt Einschlag nahe iranischem AKWAm Dienstag ist ein Geschoss in unmittelbarer Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr eingeschlagen, wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nun bestätigt hat. Ein Gebäude, 350 Meter vom Reaktor entfernt, wurde nach Angaben von IAEA-Chef Rafael Grossi getroffen und ​zerstört. Der Reaktor selbst sei unbeschädigt, Mitarbeiter seien nicht verletzt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T18:38:46.000Z","dateModified":"2026-03-18T18:38:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"CIA-Direktor weicht Fragen zu iranischen Raketenfähigkeiten aus","articleBody":"CIA-Direktor weicht Fragen zu iranischen Raketenfähigkeiten ausBei einer Befragung im Kongress hat der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, nicht gesagt, wann der Iran zu einem Raketenangriff auf Europa oder die USA in der Lage gewesen wäre. Der republikanische Senator Tom Cotton fragte Ratcliffe, ob der Iran schon binnen der nächsten sechs Monate die USA mit Raketen hätte bedrohen können. 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"Wir sind ​uns natürlich alle einig, dass der Handel wieder aufgenommen werden muss", sagt Rutte bei einem Besuch in Norwegen. Die Alliierten arbeiteten gemeinsam an einer Lösung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T17:49:37.000Z","dateModified":"2026-03-18T19:18:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_681/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobaaGr3Z25R3ZJL9sVm/mobb4h6DZ25R3ZJL9sWP.jpeg","caption":"Schiffe liegen in der Straße von Hormus","creditText":"Benoit Tessier/Reuters","uploadDate":"2026-03-18T19:18:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobaaGr3Z25R3ZJL9sVm/mobb4h6DZ25R3ZJL9sWP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Schifffahrtsorganisation plant sicheren Korridor für Seeleute ","articleBody":"UN-Schifffahrtsorganisation plant sicheren Korridor für Seeleute Durch einen sicheren Korridor will die UN-Schifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 im Golf festsitzende Seeleute in Sicherheit bringen. Das von Bahrain, Japan, Panama, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingereichte ​Papier zielt darauf ab, die Evakuierung von Handelsschiffen zu erleichtern. Die USA unterstützen den Vorstoß. Wegen des Krieges im Iran und der Drohung des dortigen Regimes, Schiffe in der Straße von Hormus anzugreifen, liegen Hunderte Schiffe vor Anker. 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"Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein", sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss. Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. "Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen", gab sich Gabbard gewiss.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T17:12:36.000Z","dateModified":"2026-03-18T19:15:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobaKw74Z25R3ZJL9sVV/mobb3gBKZ25R3ZJL9sWC.jpeg","caption":"Eine Frau hält ein Bild des neuen obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei hoch.","creditText":"Vahid Salemi/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-18T19:15:47.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobaKw74Z25R3ZJL9sVV/mobb3gBKZ25R3ZJL9sWC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Kontrolle über Brände an Gasanlagen","articleBody":"Iran meldet Kontrolle über Brände an GasanlagenNach Luftangriffen auf Anlagen der Gasindustrie am Persischen Golf ist die Lage laut iranischen Angaben unter Kontrolle. Das meldet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Asalujeh, der sagte, die dadurch ausgelösten Brände seien eingedämmt worden. Das Feuer, das noch brenne, stehe mit verbliebenen Gasen in den Leitungen in Zusammenhang. Sobald diese geleert seien, würden die Flammen von selbst erlöschen. Für die Bevölkerung umliegender Städte bestehe keine Gefahr.Das Gasfeld South Pars ist die weltweit größte bekannte Gasreserve und liefert rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-18T16:58:45.000Z","dateModified":"2026-03-18T17:36:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nato verstärkt Flugabwehr in der Türkei","articleBody":"Nato verstärkt Flugabwehr in der TürkeiEin zusätzliches Patriot-Raketenabwehrsystem soll auf dem türkischen Nato-Stützpunkt İncirlik für mehr Sicherheit sorgen. Laut einem Sprecher des türkischen Verteidigungsministeriums wird das System vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz in die Türkei verlegt. Damit reagiert die Nato auf die anhaltenden iranischen Raketenangriffe.Ein Nato-Sprecher sagte, das Patriot-System ergänze zwei weitere Systeme in der Türkei. Weitere Details könne man zu dem Vorgang nicht nennen. 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Konstantin Zimmermann

Katar droht Iran nach Angriff auf Gasanlage 

Katar hat den iranischen Angriff auf die Industriestadt Ras Laffan verurteilt. Der Golfstaat behalte sich das Recht vor, zu reagieren, teilte das katarische Außenministerium auf der Plattform X mit. Der Angriff auf die Anlage Ras Laffan sei eine gefährliche Eskalation und eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit Katars und der regionalen Stabilität.

Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründet die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.

Konstantin Zimmermann

Irak meldet Angriff auf Luftwaffenstützpunkt

Ein irakischer Luftwaffenstützpunkt in der Stadt Kirkuk ist nach Regierungsangaben angegriffen worden. Ein Geschoss habe einen Brand ausgelöst, teilte das irakische Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Das Feuer sei unter Kontrolle, es gebe keine Verletzten. Angaben dazu, wer für den Angriff verantwortlich sein soll, machte das Ministerium nicht.

Bei dem Luftwaffenstützpunkt im Nordirak handele es sich um eine rein irakische Einrichtung, in der sich keine ausländische Ausstattung oder Personal befinde, hieß es weiter. Das Ministerium bezeichnete den Angriff als inakzeptabel. Dieser stelle einen direkten Angriff auf die Fähigkeiten der irakischen Luftstreitkräfte dar.

Alara Yilmaz

Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Nach den Angriffen auf ein Gasfeld im Iran hat dieser nun Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien mit Raketen beschossen. In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.

In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.

Konstantin Zimmermann

Iran warnt vor neuer Eskalation 

Nach den Angriffen auf iranische Infrastruktur hat Präsident Massud Peseschkian vor einer weiteren Eskalation gewarnt. Diese „aggressiven Handlungen“ würden Israel, den USA sowie deren Verbündeten keinen Vorteil bringen, sondern die Lage verschärfen, schrieb er auf der Plattform X. Sie könnten „unkontrollierbare Folgen“ haben, die sich weltweit auswirkten.

Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf schrieb auf X, es habe eine neue Eskalationsstufe begonnen. Es gelte das Prinzip „Auge um Auge“.

Alena Kammer

Medizinische Hilfslieferungen für Krisengebiete blockiert

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist durch den Krieg und drohende Angriffe aus dem Iran nahezu zum Stillstand gekommen. Davon sind nicht nur Öllieferungen betroffen: Auch der Transport dringend benötigter medizinischer Hilfsgüter für rund 400.000 Kinder kommt derzeit nicht voran, wie die Kinderhilfsorganisation Save the Children berichtet. Betroffen sind demnach Luft-, See- und Landwege gleichermaßen.

Die Hilfsgüter sind für Familien in Sudan, Jemen und Afghanistan vorgesehen. Derzeit steckt eine Lieferung für den Sudan in den Vereinigte Arabische Emirate fest. Auch eine Lieferung für den Jemen hängt in Dubai fest und muss nun auf dem Landweg transportiert werden.

Flüchtlingslager Touloum im Chad. Dan Kitwood/Getty Images

Konstantin Zimmermann

Großbritannien will Partner am Golf mit Raketen stärken

Die mit dem Vereinigten Königreich verbündeten Länder in der Golfregion können auf Unterstützung hoffen: Das britische Verteidigungsministerium kündigte den Kauf zusätzlicher Raketen für die eigenen Streitkräfte sowie Partner in der Golfregion an. Großbritannien ist militärisch unter anderem in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten.

Alena Kammer

Neuer oberster Führer droht mit Rache für Tötung des Sicherheitschefs

Es gibt eine schriftliche Erklärung von Modschtaba Chamenei, in der er ankündigt, den Tod des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani zu rächen. Dieser war bei einem israelischen Angriff getötet worden. Die „Mörder“ würden für ihre Tat bezahlen, steht in der Erklärung. Es ist das zweite Mal seit seiner Wahl, dass sich Chamenei öffentlich äußert. Persönlich in Erscheinung getreten ist er bislang nicht.

In seiner Erklärung bezeichnete der oberste Führer die Tötung Laridschanis als Beweis dafür, wie wichtig dieser gewesen sei und wie sehr die Feinde ihn gehasst hätten. Zugleich drohte er, dass jedes vergossene Blut Konsequenzen haben werde. Die Verantwortlichen für die Angriffe auf iranische Führungspersonen müssten bald mit Vergeltung rechnen.

Alena Kammer

US-Notenbank verlängert Zinspause

Vor dem Hintergrund des Krieges mit dem Iran hat die US-Notenbank Federal Reserve beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Er bleibt weiter in einer Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. „Die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten auf die US-Wirtschaft sind ungewiss“, teilte die Fed mit.

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Angelika Finkenwirth

IAEA bestätigt Einschlag nahe iranischem AKW

Am Dienstag ist ein Geschoss in unmittelbarer Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr eingeschlagen, wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nun bestätigt hat. Ein Gebäude, 350 Meter vom Reaktor entfernt, wurde nach Angaben von IAEA-Chef Rafael Grossi getroffen und ​zerstört. Der Reaktor selbst sei unbeschädigt, Mitarbeiter seien nicht verletzt worden.

Alara Yilmaz

CIA-Direktor weicht Fragen zu iranischen Raketenfähigkeiten aus

Bei einer Befragung im Kongress hat der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, nicht gesagt, wann der Iran zu einem Raketenangriff auf Europa oder die USA in der Lage gewesen wäre. Der republikanische Senator Tom Cotton fragte Ratcliffe, ob der Iran schon binnen der nächsten sechs Monate die USA mit Raketen hätte bedrohen können. Der CIA-Direktor wich der Frage aus.
CIA-Direktor John Ratcliffe. Kevin Lamarque/Reuters
Ratcliffe sagte, dass ein ungehinderter Iran Raketen mit einer Reichweite von 3.000 Kilometern entwickeln und damit Europa ins Visier hätte nehmen können. Bei einer weiteren Verbesserung der Triebwerke hätte die iranische Regierung auch die USA bedrohen können. Vertreter der US-Regierung hatten kurz vor Beginn des Krieges eingeräumt, dass es davor keine geheimdienstlichen Anhaltspunkte für einen iranischen Präventivschlag gegen die USA gegeben habe. 

Angelika Finkenwirth
Schiffe liegen in der Straße von Hormus. Benoit Tessier/Reuters

Nato-Staaten suchen Lösung für Straße von Hormus

Die Nato-Verbündeten beraten Generalsekretär Mark Rutte zufolge gemeinsam darüber, wie die Straße von Hormus wieder geöffnet werden kann. „Wir sind ​uns natürlich alle einig, dass der Handel wieder aufgenommen werden muss“, sagt Rutte bei einem Besuch in Norwegen. Die Alliierten arbeiteten gemeinsam an einer Lösung.

Alara Yilmaz

UN-Schifffahrtsorganisation plant sicheren Korridor für Seeleute 

Durch einen sicheren Korridor will die UN-Schifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 im Golf festsitzende Seeleute in Sicherheit bringen. Das von Bahrain, Japan, Panama, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingereichte ​Papier zielt darauf ab, die Evakuierung von Handelsschiffen zu erleichtern. Die USA unterstützen den Vorstoß. 
Wegen des Krieges im Iran und der Drohung des dortigen Regimes, Schiffe in der Straße von Hormus anzugreifen, liegen Hunderte Schiffe vor Anker. IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez zufolge sind durch den Konflikt mindestens sieben Seeleute getötet worden.

Angelika Finkenwirth
Eine Frau hält ein Bild des neuen obersten iranischen Führers Modschtaba Chamenei hoch. Vahid Salemi/AP/dpa

US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus

Trotz der andauernden Angriffe ist die iranische Regierung nach Angaben des US-Geheimdienstes offenbar weiterhin arbeitsfähig. „Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein“, sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss.

Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. „Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen“, gab sich Gabbard gewiss.

Angelika Finkenwirth

Iran meldet Kontrolle über Brände an Gasanlagen

Nach Luftangriffen auf Anlagen der Gasindustrie am Persischen Golf ist die Lage laut iranischen Angaben unter Kontrolle. Das meldet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Asalujeh, der sagte, die dadurch ausgelösten Brände seien eingedämmt worden.

Das Feuer, das noch brenne, stehe mit verbliebenen Gasen in den Leitungen in Zusammenhang. Sobald diese geleert seien, würden die Flammen von selbst erlöschen. Für die Bevölkerung umliegender Städte bestehe keine Gefahr.

Das Gasfeld South Pars ist die weltweit größte bekannte Gasreserve und liefert rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung.

Leon Ginzel

Nato verstärkt Flugabwehr in der Türkei

Ein zusätzliches Patriot-Raketenabwehrsystem soll auf dem türkischen Nato-Stützpunkt İncirlik für mehr Sicherheit sorgen. Laut einem Sprecher des türkischen Verteidigungsministeriums wird das System vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz in die Türkei verlegt. Damit reagiert die Nato auf die anhaltenden iranischen Raketenangriffe.

Ein Nato-Sprecher sagte, das Patriot-System ergänze zwei weitere Systeme in der Türkei. Weitere Details könne man zu dem Vorgang nicht nennen. Seit dem Beginn des Irankriegs wurden bereits drei Raketen aus dem Iran von einem Nato-Abwehrsystem an der Südgrenze in der Türkei abgefangen, zuletzt am Freitag. 

AfghanistanAliAuslandAußenministeriumBahrainBedrohungBevölkerungBildBlutBrandChameneiCIADanDohadpaDreiDrohnenDubaiEuropaEvakuierungFamilienFEDFeuerFlüchtlingslagerFreitagGasversorgungGolfGroßbritannienHandelHilfslieferungenHintergrundInfrastrukturInnenministeriumIranIsraelJapanJemenJohnKatarKevinKinderKongressKriegKurzLageLaridschaniLuftMANMarkMohammedNATONeuerNorwegenNotenbankPanamaPersonalPlantRafaelRaketeRaketenRaketenangriffRatcliffeRechtRegierungRheinland-PfalzRiadRutteSaudi-ArabienSchiffeSchiffsverkehrSelbstSicherheitSingapurSoftwareStädteSudanTodTomTransportTriebwerkeTürkeiUNUnternehmenUSUSAVereinigte Arabische EmirateVerteidigungsministeriumWahlWillWirtschaftXZeit