Irankrieg: Iran stellt Bedingung zu Händen Waffenruhe


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


Laut der israelischen Armee wurde das getroffene Hauptquartier der Revolutionsgarde als Empfangs-, Sende- und Forschungszentrum für die iranische Weltraumagentur genutzt. Dieses sei dem Militär des Regimes angegliedert. Neben den Forschungseinrichtungen habe der Standort eine Kommando- und Kontrollstruktur für den Satelliten Khayyam umfasst. Der Satellit sei seit August 2022 zur Förderung terroristischer Aktivitäten und zur Überwachung des Staates Israel und seiner Einwohner genutzt worden, schrieb die Armee.

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Neuer iranischer Führer wird sich laut Trump ohne US-Unterstützung "nicht lange halten"

US-Präsident Donald Trump hat dem künftigen Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei gedroht. Ohne die Zustimmung der US-Regierung werde das nächste Oberhaupt des Iran sich "nicht lange halten“, sagte Trump dem Sender ABC News

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Aktuell bereitet sich die iranische Führung darauf vor, einen Nachfolger für Ali Chamenei zu benennen, der bei Angriffen am vergangenen Wochenende getötet worden war. "Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht alle zehn Jahre wieder zurückgehen müssen", sagte Trump – und betonte erneut, der Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen.

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Iranische Angriffe auf Vereinigte Arabische Emirate, Explosionen in Abu Dhabi

Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, ist erneut von mehreren Explosionen erschüttert worden. Behörden meldeten neue Angriffe mit Raketen und Drohnen aus dem Iran. Demnach wurden die Emirate mit 17 ballistischen Raketen und 117 Drohnen angegriffen, wobei der Großteil abgefangen worden sei.

Irans Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei hatte zuvor gesagt, sein Land werde weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. Damit widersprach er Irans Präsident Massud Peseschkian, der gestern eine Einschränkung der Angriffe auf andere Staaten in der Region angekündigt und sich für bereits erfolgte Attacken bei den Nachbarländern entschuldigt hatte.

Derweil wiesen die Emirate Berichte zurück, wonach es einen Angriff ihres Landes gegen den Iran gegeben haben soll. Man befinde sich in einem "Zustand der Selbstverteidigung" gegen Irans Angriffe, teilte das emiratische Außenministerium mit. Die Luftverteidigung habe auf Beschuss mit mehr als 1.400 Raketen und Drohnen reagiert. Man wolle in keinen Konflikt gezogen werden, behalte sich aber das Recht vor, die Souveränität des Landes zu schützen.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, die Emirate seien heute an einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage im Iran beteiligt gewesen. Bei einer Bestätigung wäre dies der erste Angriff eines Golfstaats auf den Iran seit Beginn des Krieges vor rund einer Woche. 

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Ägyptens Präsident Al-Sissi warnt vor weitreichenden Folgen für die gesamte Region

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat vor schwerwiegenden Folgen des Irankriegs gewarnt. Der Konflikt könne Energiepreise steigen lassen, Versorgungsketten zerreißen und den Luft- und Seeverkehr unterbrechen, sagte Al-Sissi in einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Sollte sich der Konflikt ausweiten, könne er die gesamte Region ins Chaos stürzen. Al-Sissi rief zu verstärkten internationalen Bemühungen auf, um den Krieg zu beenden.

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Mehr als 500.000 Binnenvertriebene im Libanon wegen israelischer Angriffe

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Seit Beginn der israelischen Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach Angaben der Regierung in Beirut mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben worden. Es seien 517.000 Binnenvertriebene registriert worden, sagte Sozialministerin Hanin Sajed. Rund 117.000 Menschen seien in staatlichen Notunterkünften untergebracht.

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Iranischer Expertenrat will Chamenei-Nachfolger "in Kürze" bekannt geben

Ein Mitglied des iranischen Expertenrats hat mitgeteilt, das Gremium habe ein neues politisches und geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik ausgewählt. "Mit der Mehrheit der Stimmen wurde die Person ausgewählt, die den Weg von Imam Chamenei und den Weg des Märtyrers Imam Chamenei fortsetzen wird", sagte Hosseinali Eshkewari in einem Video, das iranische Medien verbreiteten. "Die Abstimmung ist abgeschlossen und das Ergebnis wird in Kürze bekannt gegeben", sagte Eshkewari. Der Expertenrat hat nach der iranischen Verfassung die Aufgabe, den Revolutionsführer zu wählen und zu überwachen.

Eshkewari nannte den Namen des neuen Oberhaupts nicht, sagte aber, der Name "Chamenei" werde erhalten bleiben. Beobachtern zufolge könnte es sich hierbei um eine Andeutung auf Modschtaba Chamenei handeln, den Sohn des bisherigen geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei, der als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters gilt.

In den vergangenen Stunden hatte bereits ein anderes Mitglied des Expertenrats, Alam al-Hud, mitgeteilt: "Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt". Der Leiter des Sekretariats des Rats werde entscheiden, wann der Nachfolger offiziell bekannt gegeben werde. Ajatollah Ali Chamenei war vor rund einer Woche bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran getötet worden. 

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Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer gewählt

Der Iran hat einen neuen Obersten Führer: Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei, wurde vom 88 Personen umfassenden Expertenrat zum Nachfolger seines Vaters gewählt. Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.

Der Expertenrat habe "trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde" keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach "sorgfältigen und umfassenden Prüfungen" erfolgt.

Modschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.
Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran setzt seine Angriffe auf Israel nach Angaben des israelischen Militärs fort. In der Nacht meldete die israelische Armee mehrere Raketenangriffe aus dem Iran. In der Küstenmetropole Tel Aviv und anderen Gebieten heulten wieder die Sirenen. Die Flugabwehr war im Einsatz, wie das Militär auf Telegram mitteilte.

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USA ziehen Diplomaten und Familien aus Saudi-Arabien ab

Die USA haben einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in Saudi-Arabien angewiesen, das Land zu verlassen. Nicht unbedingt erforderliches diplomatisches Personal sowie dessen Familien sollten das Land wegen "Sicherheitsrisiken" verlassen, teilte das US-Außenministerium mit.

Bisher hatten die USA diesem Teil des Botschaftspersonals bereits erlaubt, das Land zu verlassen – es aber nicht angewiesen, dies zu tun. Das hat sich nun geändert. Die US-Botschaft in Riad war in der vergangenen Woche von Drohnen angegriffen worden. Saudi-Arabien macht den Iran dafür verantwortlich. Dieser weist eine Beteiligung zurück.

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Travel Advisory: Saudi Arabia (March 9, 2026)

On March 8, 2026, the Department of State ordered non-emergency U.S. government employees and U.S. government employee family members to leave Saudi Arabia due to safety risks.

This amends the prior on March 3, 2026, Department of…

— U.S. Embassy Riyadh (@USAinKSA) March 9, 2026

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Iran bestätigt ersten Raketenangriff auf Israel nach Machtübernahme von Chamenei-Sohn

Kurz nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran hat die Regierung in Teheran Israel mit Raketen angegriffen. "Iran hat unter (…) Modschtaba Chamenei die erste Welle von Raketen auf die besetzten Gebiete abgefeuert", berichtete der staatliche Sender Irib auf seinem Kanal im Onlinedienst Telegram.

Der Sender veröffentlichte zudem ein Foto eines Projektils, das die Aufschrift "Auf Ihren Befehl Sayyid Modschtaba" trug. Sayyid ist ein Ehrentitel im schiitischen Islam.

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Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Iran – und den Libanon

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran geflogen. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" im Zentrum des Landes, teilte das Militär mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden. 

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Israel wirft Iran Streumunitionseinsatz vor

Nach Angaben der israelischen Armee hat der Iran bei seinen Raketenangriffen auf Israel erneut Streumunition eingesetzt. Welches Gebiet in dem Land genau betroffen gewesen sein soll, sagte der Sprecher der israelischen Armee jedoch nicht. Die iranische Führung hatte in diesem Krieg nach dem Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf das Land, aber auch im Krieg im vergangenen Jahr mit Israel bereits Gefechtsköpfe mit Streumunition verwendet. Das iranische Militär hatte einen solchen Einsatz zuletzt auch selbst bestätigt.

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Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet. Solche Munition überzieht große Flächen unkontrolliert mit Sprengkörpern und ist besonders für Zivilisten gefährlich. Die israelische Regierung warf der iranischen Führung vor, mit dieser Art von Munition absichtlich auf zivile Gebiete geschossen zu haben. Die israelische Armee warnt die Bürger Israels immer wieder, sich den Bomben nach Einschlägen nicht zu nähern. 

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Israelische Armee greift erneut Teheran an

Die iranische Hauptstadt Teheran ist wieder zum Ziel einer Angriffswelle geworden. "Die israelische Armee hat in diesem Moment eine massive Welle simultaner Angriffe gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran, Isfahan und im Süden Irans gestartet", schrieb die israelische Armee auf X.

Augenzeugen berichteten von Kampfjets, welche über der Stadt zu hören gewesen seien und sich aus dem Norden genähert hätten. Laute Explosionen erschütterten demnach die Stadt. Berichte über Tote oder Schäden gab es zunächst nicht.

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Wadephul nimmt an Nahost-Krisengesprächen auf Zypern teil

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Außenminister Johann Wadephul ist zu Krisengesprächen über den Irankrieg auf Zypern eingetroffen. Der CDU-Politiker will ab morgen in der Hauptstadt Nikosia mit seinem Amtskollegen Konstantinos Kombos über die Lage beraten.

"Unserem EU-Partner gilt in diesen Tagen besondere Solidarität, nachdem das Land in der vergangene Woche von iranischem Drohnenbeschuss betroffen war", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Auf der Agenda des Gespräches von Wadephul mit Kombos stehen demnach auch Themen der derzeitigen zyprischen EU-Ratspräsidentschaft. Noch heute Abend will Wadephul auf Zypern seinen Amtskollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Abdullah bin Sajid, zu Gesprächen treffen

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Europäische Union kündigt Hilfsflüge für Menschen im Libanon an

Die EU organisiert Hilfsflüge für die notleidende Bevölkerung im Libanon. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa kündigten auf einer Videokonferenz mit Staats- und Regierungschefs aus Ländern des Nahen Ostens an, die Staatengemeinschaft werde Notfallvorräte für rund 130.000 Menschen mobilisieren. Ein erster Flug sei bereits morgen geplant.

An der Konferenz nahmen Vertreter Jordaniens, Ägyptens, Bahrains, des Libanon, Syriens, der Türkei, Armeniens, des Irak, Katars, Kuwaits, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens und Omans teil. In den Gesprächen äußerten Costa und von der Leyen ihre tiefe Besorgnis über die Auswirkungen der regionalen Krise auf den Libanon und die schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung, etwa durch großflächige Vertreibungen.

Von der Leyen und Costa signalisierten zudem, die EU sei bereit, ihre Missionen zum Schutz von Schifffahrtswegen im Nahen Osten auszuweiten. In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, man sei bereit, die Maßnahmen "weiter anzupassen und zu verstärken, um besser auf die Situation reagieren zu können". Die EU ist bereits mit ihrer Marinemission Despina im Roten Meer präsent sowie mit der Mission Atalanta am Horn von Afrika.

In der Videokonferenz sagte von der Leyen, für das iranische Regime sollten "keine Tränen vergossen" werden. 

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The people of Iran deserve freedom, dignity, and the right to decide their own future.

Even if we know this will be fraught with danger and instability during and after the war.

We are now seeing a regional conflict with unintended consequences.

British military bases have… pic.twitter.com/AibOOGUHfs

— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) March 9, 2026

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Libanon meldet fast 500 Tote durch israelische Angriffe 

Seit Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah sind im Libanon nach Behördenangaben fast 500 Menschen getötet worden. 486 Menschen seien seit vergangenem Montag getötet worden und 1.313 weitere verletzt, teilte die Katastrophenschutzeinheit der Regierung in Beirut mit. 

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Nach erneutem Raketenbeschuss der Hisbollah auf Israel greift das israelische Militär wieder massiv in den Einflussgebieten der schiitischen Miliz im Libanon an. Unter Beschuss stehen vor allem die südlichen Vororte der Hauptstadt Beirut, große Teile im Südlibanon und weitere Gebiete im Osten des Landes. Unter den Toten sind nach Behördenangaben auch viele Kinder.

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Iran kündigt an, Raketenangriffe auszuweiten

Irans Revolutionsgarde hat angekündigt, die Schlagkraft und Häufigkeit ihrer Raketenstarts zu erhöhen. Auch die Reichweite werde vergrößert, zitiert das iranische Staatsfernsehen den Kommandeur der Luft- und Raumfahrttruppe der Garde, Madschid Mussawi. Künftig würden keine Raketen mit Sprengköpfen von weniger als einer ​Tonne Gewicht mehr abgefeuert.

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Irankrieg nähert sich laut US-Präsident Trump dem Ende

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US-Präsident Donald Trump zufolge befinden sich Israel und die USA in ihrem Krieg gegen den Iran "weit vor dem Zeitplan". Dem US-Sender CBS sagte Trump:

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Dabei wiederholte der US-Präsident die Behauptung, die Marine, Luftwaffe und Kommunikation der iranischen Streitkräfte seien vollständig zerstört worden. Auch Raketen und Drohnen würden zerstört und seien kaum noch einsetzbar. Gleiches gelte für entsprechende Produktionsstätten. "Wenn man sich das so ansieht, haben sie in militärischer Hinsicht nichts mehr übrig", sagte Trump.

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Trump und Putin sprechen über Irankrieg

In einem etwa einstündigen Telefonat haben US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin unter anderem über die Lage im Iran gesprochen. Putin habe seinem US-Amtskollegen in dem Gespräch Vorschläge für eine "rasche politische und diplomatische Lösung des Irankonflikts" unterbreitet, teilte der ‌russische Außenberater Juri Uschakow ​mit. Zuvor hatte der russische Präsident demnach mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian und den Staatschefs von Golfstaaten telefoniert.

Die beiden Staatschefs hätten einen "konkreten und nützlichen" Meinungsaustausch geführt und seien "im Zusammenhang mit der Lage auf dem globalen Ölmarkt" auch auf das Thema Venezuela zu sprechen gekommen. Zudem sprachen beide Präsidenten laut Uschakow über die laufenden Verhandlungen zum Krieg in der Ukraine. Den russischen Angaben zufolge hatte die US-Regierung um das Telefonat gebeten.

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Hunderttausende nehmen laut Staatsmedien an Kundgebungen für neuen obersten Führer teil

Trotz der Gefahr von Luftangriffen durch die USA und Israel hat es im Iran Staatsmedien zufolge Massenkundgebungen für den neuen Revolutionsführer Modschtaba Chamenei gegeben. Bei organisierten Solidaritätskundgebungen in Teheran sollen demnach angeblich Hunderttausende Menschen dem obersten Führer ihre Treue bekundet haben. Aufnahmen des staatlichen Fernsehens zeigten Autokorsos sowie Menschen mit iranischen Fahnen.

Die staatlichen Medien im Iran unterliegen der Zensur durch die iranische Führung. Sie gelten als wichtigste Propagandakanäle des Regimes.

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Trump erwägt US-Übernahme der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman unter US-Kontrolle zu bringen. Es gebe "viel", was hinsichtlich der Situation in der Meerenge gemacht werden könne, sagte Trump dem Sender CBS. Aktuell sei die Straße wieder offen; Schiffe würden in sie hineinfahren. Dennoch denke der US-Präsident darüber nach, "sie zu übernehmen".

Angesprochen auf den neuen obersten Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, sagte Trump laut CBS: "Ich habe ihm nichts zu sagen. Gar nichts." Weiter sagte der US-Präsident, er habe jemand anderen im Kopf als Anführer des Iran.

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Deutschland zieht Botschaftspersonal aus Bagdad ab, Wadephul spricht mit Rubio

Die Bundesregierung hat das Personal der Auslandsvertretung in der irakischen Hauptstadt abgezogen. Das erfuhr DIE ZEIT aus dem Auswärtigen Amt. "Aufgrund der Bedrohungslage" sei das Personal "temporär" in ein anderes Land verlegt worden. "Die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Priorität", hieß es aus dem Ministerium. Darum würden die notwendigen Maßnahmen für die Sicherheit des Personals fortlaufend überprüft und angepasst. Trotz des temporären Abzugs sei die Erreichbarkeit der Botschaft in Bagdad weiterhin gewährleistet.

Während seiner Reise nach Zypern sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul, er habe am Abend mit seinem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio am Telefon über die Situation im Nahen Osten gesprochen. Man sei sich darin einig gewesen, dass "wahllose Angriffe" des Iran auf Länder der Region zu verurteilen seien, sagte der CDU-Politiker. In dem Telefonat habe er Rubio "für die amerikanische Unterstützung bei der Ausreise unseres Botschaftspersonals aus Bagdad gedankt", sagte Wadephul.

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Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung deutlich

Nach einem rasanten Anstieg sind die Ölpreise am Montagabend wieder deutlich unter 100 US-Dollar pro Barrel gesunken. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen in einem Interview Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs mit dem Iran geweckt.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar, das ist etwas günstiger als noch am Freitag. Zum Vergleich: Im Verlauf des heutigen Tages hatte ein Barrel Rohöl teils mehr als 120 Dollar gekostet.

Lesen Sie hier mehr über die Ölpreise:

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Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran

Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erneut militärische Ziele der iranischen Regierung an mehreren Orten angegriffen. "Zum zweiten Mal heute" habe die Armee "eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen", teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen.

Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.

Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.

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Revolutionsgarde bietet unter Bedingungen freie Durchfahrt in Straße von Hormus

Die Islamische Revolutionsgarde im Iran stellt eine Bedingung für die Schifffahrt, um unbeschadet durch die strategisch wichtige Straße von Hormus zu gelangen. Jedes arabische oder europäische Land, das die Botschafter ​Israels und der USA ausweise, erhalte ab morgen freie Durchfahrt, melden staatliche Medien unter Berufung auf die iranische Eliteeinheit. Die betroffene Meerenge ist insbesondere für Öltransporte aus dem arabischen Raum von großer Bedeutung.

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Erdoğan warnt Peseschkian vor Militärschlägen in seiner Region

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Dabei habe Erdoğan gesagt, Verletzungen des türkischen Luftraums seien durch nichts zu rechtfertigen, teilte Erdoğans Büro mit. Zudem habe der türkische Präsident seinen iranischen Amtskollegen gewarnt, Militärschläge in der Region würden niemandem nutzen. Nach türkischen Angaben sagte Erdoğan, die Türkei betrachte es als nicht richtig, wenn der Iran auf Länder in der Region ziele.

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USA wollen inzwischen mehr als 5.000 Ziele im Iran angegriffen haben

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben seit Beginn seiner Angriffe am 28. Februar mehr als 5.000 Ziele im Iran attackiert. Zudem seien 50 iranische Schiffe zerstört oder beschädigt worden, teilte das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

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Iran nennt Bedingung für Waffenruhe

Der Iran steht nach eigenen Angaben mit mehreren Staaten wegen einer möglichen Waffenruhe in Kontakt. Länder wie China, Russland und Frankreich hätten sich deswegen an die Islamische Republik gewandt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.

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Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs

US-Präsident Donald Trump glaubt offenbar nicht daran, dass der Irankrieg diese Woche enden wird. Trump antwortete mit "Nein" auf eine entsprechende Frage während einer Pressekonferenz. Kurz zuvor hatte er in einem Interview noch gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet. Ein konkretes Datum für ein mögliches Kriegsende nannte Trump nicht.

Nach Angaben des US-Präsidenten geht das Militär nun gegen die Drohnenproduktion des Iran vor. Die Drohnenstarts seien um 83 Prozent zurückgegangen, behauptete Trump vor Journalisten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Trump sprach gegenüber Journalisten zudem von 51 zerstörten iranischen Kriegsschiffen, zuvor bezifferte das US-Militär die Zahl mit 50.

Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump "enttäuscht". Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.

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Britische Kampfjets unterstützen Emirate bei Drohnenabwehr

Die britische Luftwaffe hat nach Angaben des Verteidigungsministers in London damit begonnen, die Vereinigten Arabischen Emirate mit Kampfflugzeugen bei der Drohnenabwehr zu unterstützen. "Großbritannien fliegt derzeit Verteidigungsflüge" zur Unterstützung der Emirate, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor Parlamentsabgeordneten in London. Demnach hätten Typhoon-Kampfflugzeuge bereits zwei Drohnen abgeschossen, die über Jordanien und auf dem Weg nach Bahrain entdeckt worden waren. Healey kündigte an, dass zur Verstärkung Militärhubschrauber in Zypern eingetroffen seien und ein britisches Kriegsschiff "in den nächsten Tagen" im östlichen Mittelmeer auslaufen werde. 

Zu Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hatte der britische Premierminister Keir Starmer jegliche britische Beteiligung abgelehnt. Nach heftiger Kritik von US-Präsident Donald Trump hatte Großbritannien seinen Kurs aber geändert.

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Iran schlägt Türkei nach Drohnenvorfall eine gemeinsame Untersuchung vor

Nach einem Telefonat zwischen dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hat sich auch der Iran geäußert. In dem Gespräch ging es nach Angaben beider Seiten um den Vorwurf der Türkei, sie habe eine iranische Drohne im türkischen Luftraum abgeschossen. Peseschkian habe seinem türkischen Amtskollegen die Einrichtung eines "gemeinsamen Teams" vorgeschlagen, um den Vorfall zu untersuchen, meldeten mehrere staatliche iranische Medien.

Demnach sprach Peseschkian von einem "Missverständnis bezüglich der angeblichen Raketenangriffe" und stellte dies als Behauptung von Ländern dar, die dem Iran feindlich gesinnt seien. Er warf den USA und Israel zudem vor, "Zwietracht säen" zu wollen zwischen dem Iran und seinen Nachbarländern.

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Heftiges Bombardement erschüttert Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von Luftangriffen getroffen worden. Bürger berichteten in der Nacht, sie hätten mehr als 20 schwere Explosionen gehört. Die Angriffe um Mitternacht waren den Angaben zufolge die heftigsten Luftangriffe auf Teheran seit Beginn des Krieges. Das Geräusch von Bombern und Kampfflugzeugen, die über die Stadt flogen, war etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen zu hören. Zeugen berichteten von Explosionen in westlichen Teilen der Stadt. In einigen Vierteln fiel der Strom aus.

In den sozialen Medien wurden auch Explosionen in anderen iranischen Städten beschrieben. Die iranischen Staatsmedien berichteten nicht über Schäden oder Opfer infolge der Angriffe. Israel hatte zuvor eine Angriffswelle auf den Iran gemeldet.

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Australien schickt Aufklärungsflugzeug und Raketen in den Nahen Osten

Australien will Golfstaaten bei der Verteidigung unterstützen. Sein Land werde ein Aufklärungsflugzeug in den Nahen Osten entsenden und Raketen in die Vereinigten Arabischen Emirate liefern, aber keine Bodentruppen in den Iran entsenden, sagte der australische Premierminister Anthony Albanese. Die australische Militärhilfe solle den Golfstaaten helfen, sich gegen grundlose Angriffe aus dem Iran zu verteidigen. Australien sei aber "kein Akteur" in dem Konflikt, sagte der australische Premier. 

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Bei der Militärhilfe gehe es um die Verteidigung sowohl von Australiern in der Region als auch "unseren Freunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten", sagte Albanese. Vor dem Beginn des Irankriegs hielten sich rund 115.000 Australier im Nahen Osten auf. 2.600 sind inzwischen heimgekehrt.

Laut Albanese soll das Aufklärungsflugzeug vom Typ Boeing E-7A ‌Wedgetail zunächst für vier Wochen in die Golfregion entsandt werden. Bei den geplanten Raketenlieferungen handelt es sich demnach um Luft-Luft-Mittelstreckenraketen.

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Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T22:29:42.000Z","dateModified":"2026-03-09T23:28:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA wollen inzwischen mehr als 5.000 Ziele im Iran angegriffen haben","articleBody":"USA wollen inzwischen mehr als 5.000 Ziele im Iran angegriffen habenDas US-Militär hat nach eigenen Angaben seit Beginn seiner Angriffe am 28. Februar mehr als 5.000 Ziele im Iran attackiert. Zudem seien 50 iranische Schiffe zerstört oder beschädigt worden, teilte das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T22:26:46.000Z","dateModified":"2026-03-09T22:27:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erdoğan warnt Peseschkian vor Militärschlägen in seiner Region","articleBody":"Erdoğan warnt Peseschkian vor Militärschlägen in seiner RegionDer türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. 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"Zum zweiten Mal heute" habe die Armee "eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen", teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen. Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran. Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T21:58:38.000Z","dateModified":"2026-03-09T23:24:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung deutlich","articleBody":"Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung deutlichNach einem rasanten Anstieg sind die Ölpreise am Montagabend wieder deutlich unter 100 US-Dollar pro Barrel gesunken. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen in einem Interview Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs mit dem Iran geweckt. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar, das ist etwas günstiger als noch am Freitag. Zum Vergleich: Im Verlauf des heutigen Tages hatte ein Barrel Rohöl teils mehr als 120 Dollar gekostet.Lesen Sie hier mehr über die Ölpreise:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T21:37:45.000Z","dateModified":"2026-03-10T00:10:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-sinkt-trump-interview-irankrieg","headline":"Ölpreis sinkt nach Trump-Äußerungen deutlich","description":"US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview gesagt, der Krieg gegen den Iran sei "so gut wie beendet". 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Trotz des temporären Abzugs sei die Erreichbarkeit der Botschaft in Bagdad weiterhin gewährleistet.Während seiner Reise nach Zypern sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul, er habe am Abend mit seinem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio am Telefon über die Situation im Nahen Osten gesprochen. Man sei sich darin einig gewesen, dass "wahllose Angriffe" des Iran auf Länder der Region zu verurteilen seien, sagte der CDU-Politiker. 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Putin habe seinem US-Amtskollegen in dem Gespräch Vorschläge für eine "rasche politische und diplomatische Lösung des Irankonflikts" unterbreitet, teilte der ‌russische Außenberater Juri Uschakow ​mit. Zuvor hatte der russische Präsident demnach mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian und den Staatschefs von Golfstaaten telefoniert. Die beiden Staatschefs hätten einen "konkreten und nützlichen" Meinungsaustausch geführt und seien "im Zusammenhang mit der Lage auf dem globalen Ölmarkt" auch auf das Thema Venezuela zu sprechen gekommen. 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Petrina Engelke

Australien schickt Aufklärungsflugzeug und Raketen in den Nahen Osten

Australien will Golfstaaten bei der Verteidigung unterstützen. Sein Land werde ein Aufklärungsflugzeug in den Nahen Osten entsenden und Raketen in die Vereinigten Arabischen Emirate liefern, aber keine Bodentruppen in den Iran entsenden, sagte der australische Premierminister Anthony Albanese. Die australische Militärhilfe solle den Golfstaaten helfen, sich gegen grundlose Angriffe aus dem Iran zu verteidigen. Australien sei aber „kein Akteur“ in dem Konflikt, sagte der australische Premier. 
„Unsere Mitwirkung ist rein defensiv.“ 

Anthony Albanese, Premierminister von Australien

Bei der Militärhilfe gehe es um die Verteidigung sowohl von Australiern in der Region als auch „unseren Freunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten„, sagte Albanese. Vor dem Beginn des Irankriegs hielten sich rund 115.000 Australier im Nahen Osten auf. 2.600 sind inzwischen heimgekehrt.

Laut Albanese soll das Aufklärungsflugzeug vom Typ Boeing E-7A ‌Wedgetail zunächst für vier Wochen in die Golfregion entsandt werden. Bei den geplanten Raketenlieferungen handelt es sich demnach um Luft-Luft-Mittelstreckenraketen.

Petrina Engelke

Heftiges Bombardement erschüttert Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von Luftangriffen getroffen worden. Bürger berichteten in der Nacht, sie hätten mehr als 20 schwere Explosionen gehört. Die Angriffe um Mitternacht waren den Angaben zufolge die heftigsten Luftangriffe auf Teheran seit Beginn des Krieges. Das Geräusch von Bombern und Kampfflugzeugen, die über die Stadt flogen, war etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen zu hören. Zeugen berichteten von Explosionen in westlichen Teilen der Stadt. In einigen Vierteln fiel der Strom aus.In den sozialen Medien wurden auch Explosionen in anderen iranischen Städten beschrieben. Die iranischen Staatsmedien berichteten nicht über Schäden oder Opfer infolge der Angriffe. Israel hatte zuvor eine Angriffswelle auf den Iran gemeldet.

Petrina Engelke

Iran schlägt Türkei nach Drohnenvorfall eine gemeinsame Untersuchung vor

Nach einem Telefonat zwischen dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hat sich auch der Iran geäußert. In dem Gespräch ging es nach Angaben beider Seiten um den Vorwurf der Türkei, sie habe eine iranische Drohne im türkischen Luftraum abgeschossen. Peseschkian habe seinem türkischen Amtskollegen die Einrichtung eines „gemeinsamen Teams“ vorgeschlagen, um den Vorfall zu untersuchen, meldeten mehrere staatliche iranische Medien.

Demnach sprach Peseschkian von einem „Missverständnis bezüglich der angeblichen Raketenangriffe“ und stellte dies als Behauptung von Ländern dar, die dem Iran feindlich gesinnt seien. Er warf den USA und Israel zudem vor, „Zwietracht säen“ zu wollen zwischen dem Iran und seinen Nachbarländern.

Petrina Engelke

Britische Kampfjets unterstützen Emirate bei Drohnenabwehr

Die britische Luftwaffe hat nach Angaben des Verteidigungsministers in London damit begonnen, die Vereinigten Arabischen Emirate mit Kampfflugzeugen bei der Drohnenabwehr zu unterstützen. „Großbritannien fliegt derzeit Verteidigungsflüge“ zur Unterstützung der Emirate, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor Parlamentsabgeordneten in London. Demnach hätten Typhoon-Kampfflugzeuge bereits zwei Drohnen abgeschossen, die über Jordanien und auf dem Weg nach Bahrain entdeckt worden waren. Healey kündigte an, dass zur Verstärkung Militärhubschrauber in Zypern eingetroffen seien und ein britisches Kriegsschiff „in den nächsten Tagen“ im östlichen Mittelmeer auslaufen werde. 

Zu Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hatte der britische Premierminister Keir Starmer jegliche britische Beteiligung abgelehnt. Nach heftiger Kritik von US-Präsident Donald Trump hatte Großbritannien seinen Kurs aber geändert.

Petrina Engelke

Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs

US-Präsident Donald Trump glaubt offenbar nicht daran, dass der Irankrieg diese Woche enden wird. Trump antwortete mit „Nein“ auf eine entsprechende Frage während einer Pressekonferenz. Kurz zuvor hatte er in einem Interview noch gesagt, der Krieg sei „so gut wie“ beendet. Ein konkretes Datum für ein mögliches Kriegsende nannte Trump nicht.

Nach Angaben des US-Präsidenten geht das Militär nun gegen die Drohnenproduktion des Iran vor. Die Drohnenstarts seien um 83 Prozent zurückgegangen, behauptete Trump vor Journalisten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Trump sprach gegenüber Journalisten zudem von 51 zerstörten iranischen Kriegsschiffen, zuvor bezifferte das US-Militär die Zahl mit 50.

Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump „enttäuscht“. Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.

Petrina Engelke

Iran nennt Bedingung für Waffenruhe

Der Iran steht nach eigenen Angaben mit mehreren Staaten wegen einer möglichen Waffenruhe in Kontakt. Länder wie China, Russland und Frankreich hätten sich deswegen an die Islamische Republik gewandt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.

Petrina Engelke

USA wollen inzwischen mehr als 5.000 Ziele im Iran angegriffen haben

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben seit Beginn seiner Angriffe am 28. Februar mehr als 5.000 Ziele im Iran attackiert. Zudem seien 50 iranische Schiffe zerstört oder beschädigt worden, teilte das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

Petrina Engelke

Erdoğan warnt Peseschkian vor Militärschlägen in seiner Region

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Dabei habe Erdoğan gesagt, Verletzungen des türkischen Luftraums seien durch nichts zu rechtfertigen, teilte Erdoğans Büro mit. Zudem habe der türkische Präsident seinen iranischen Amtskollegen gewarnt, Militärschläge in der Region würden niemandem nutzen. Nach türkischen Angaben sagte Erdoğan, die Türkei betrachte es als nicht richtig, wenn der Iran auf Länder in der Region ziele.

Petrina Engelke

Revolutionsgarde bietet unter Bedingungen freie Durchfahrt in Straße von Hormus

Die Islamische Revolutionsgarde im Iran stellt eine Bedingung für die Schifffahrt, um unbeschadet durch die strategisch wichtige Straße von Hormus zu gelangen. Jedes arabische oder europäische Land, das die Botschafter ​Israels und der USA ausweise, erhalte ab morgen freie Durchfahrt, melden staatliche Medien unter Berufung auf die iranische Eliteeinheit. Die betroffene Meerenge ist insbesondere für Öltransporte aus dem arabischen Raum von großer Bedeutung.

Petrina Engelke

Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran

Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erneut militärische Ziele der iranischen Regierung an mehreren Orten angegriffen. „Zum zweiten Mal heute“ habe die Armee „eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen“, teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen.

Israels Armee äußerte sich zudem zu einer „Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze“ im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.

Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.

Petrina Engelke

Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung deutlich

Nach einem rasanten Anstieg sind die Ölpreise am Montagabend wieder deutlich unter 100 US-Dollar pro Barrel gesunken. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen in einem Interview Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs mit dem Iran geweckt.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar, das ist etwas günstiger als noch am Freitag. Zum Vergleich: Im Verlauf des heutigen Tages hatte ein Barrel Rohöl teils mehr als 120 Dollar gekostet.

Lesen Sie hier mehr über die Ölpreise:

Mathis Gann

Deutschland zieht Botschaftspersonal aus Bagdad ab, Wadephul spricht mit Rubio

Die Bundesregierung hat das Personal der Auslandsvertretung in der irakischen Hauptstadt abgezogen. Das erfuhr DIE ZEIT aus dem Auswärtigen Amt. „Aufgrund der Bedrohungslage“ sei das Personal „temporär“ in ein anderes Land verlegt worden. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Priorität“, hieß es aus dem Ministerium. Darum würden die notwendigen Maßnahmen für die Sicherheit des Personals fortlaufend überprüft und angepasst. Trotz des temporären Abzugs sei die Erreichbarkeit der Botschaft in Bagdad weiterhin gewährleistet.

Während seiner Reise nach Zypern sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul, er habe am Abend mit seinem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio am Telefon über die Situation im Nahen Osten gesprochen. Man sei sich darin einig gewesen, dass „wahllose Angriffe“ des Iran auf Länder der Region zu verurteilen seien, sagte der CDU-Politiker. In dem Telefonat habe er Rubio „für die amerikanische Unterstützung bei der Ausreise unseres Botschaftspersonals aus Bagdad gedankt“, sagte Wadephul.

Mathis Gann

Trump erwägt US-Übernahme der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman unter US-Kontrolle zu bringen. Es gebe „viel“, was hinsichtlich der Situation in der Meerenge gemacht werden könne, sagte Trump dem Sender CBS. Aktuell sei die Straße wieder offen; Schiffe würden in sie hineinfahren. Dennoch denke der US-Präsident darüber nach, „sie zu übernehmen“.

Angesprochen auf den neuen obersten Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, sagte Trump laut CBS: „Ich habe ihm nichts zu sagen. Gar nichts.“ Weiter sagte der US-Präsident, er habe jemand anderen im Kopf als Anführer des Iran.

Susanne Ködel

Hunderttausende nehmen laut Staatsmedien an Kundgebungen für neuen obersten Führer teil

Trotz der Gefahr von Luftangriffen durch die USA und Israel hat es im Iran Staatsmedien zufolge Massenkundgebungen für den neuen Revolutionsführer Modschtaba Chamenei gegeben. Bei organisierten Solidaritätskundgebungen in Teheran sollen demnach angeblich Hunderttausende Menschen dem obersten Führer ihre Treue bekundet haben. Aufnahmen des staatlichen Fernsehens zeigten Autokorsos sowie Menschen mit iranischen Fahnen.

Die staatlichen Medien im Iran unterliegen der Zensur durch die iranische Führung. Sie gelten als wichtigste Propagandakanäle des Regimes.

Susanne Ködel

Trump und Putin sprechen über Irankrieg

In einem etwa einstündigen Telefonat haben US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin unter anderem über die Lage im Iran gesprochen. Putin habe seinem US-Amtskollegen in dem Gespräch Vorschläge für eine „rasche politische und diplomatische Lösung des Irankonflikts“ unterbreitet, teilte der ‌russische Außenberater Juri Uschakow ​mit. Zuvor hatte der russische Präsident demnach mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian und den Staatschefs von Golfstaaten telefoniert.

Die beiden Staatschefs hätten einen „konkreten und nützlichen“ Meinungsaustausch geführt und seien „im Zusammenhang mit der Lage auf dem globalen Ölmarkt“ auch auf das Thema Venezuela zu sprechen gekommen. Zudem sprachen beide Präsidenten laut Uschakow über die laufenden Verhandlungen zum Krieg in der Ukraine. Den russischen Angaben zufolge hatte die US-Regierung um das Telefonat gebeten.

AlAliAnthonyAuslandAustralienAusweiseBagdadBahrainBoeingBotschafterBrigadenBundesregierungCDUChameneiChinaDie ZeitDollarDonalddpaDreiDrohnenEndeExplosionenFernsehenFielFrankreichFreitagGolfGroßbritannienHisbollahHörenInterviewIranIsraelJohannJohnJordanienJournalistenKampfflugzeugeKampfhubschrauberKeirKriegKrieg in der UkraineKritikKurzLageLangLibanonLondonLuftLuftraumLuftwaffeMANMarcoMedienMilitärMilitärhilfeMilizenMittelmeerÖlpreiseOmanPersonalPolitikerPutinRaketenRecep TayyipRegierungReiseRubioRusslandSchiffeSchifffahrtSicherheitSoftwareSprachenStarmerStromTeheranTreueTrumpTürkeiUkraineUSUS-DollarUSAVenezuelaVerteidigungVerteidigungsministerWadephulWillWladimirZeitZensurZeugenZypern