Irankrieg: Iran fordert „Garantien“ zum Besten von Kriegsende und finanzielle Entschädigung


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

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Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Der Irankrieg hat nach Auffassung von Trump bereits zu einem Regimewechsel im Iran geführt. Die Regierung in Teheran sei "eine ganze andere Gruppe von Leuten", sagte der US-Präsident. "Daher würde ich das als Regimewechsel betrachten."

Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." 

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Iran bestätigt Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde

Der Iran hat den Tod eines Marinekommandanten der Revolutionsgarde betätigt. Alireza Tangsiri sei seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten iranische Medien unter Berufung auf eine Mitteilung der Revolutionsgarde. 

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das israelische Militär Tangsiri zusammen mit weiteren hochrangigen Marineoffizieren getötet habe.

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Trump möchte Irans Infrastruktur "auslöschen"

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit heftigen Angriffen, sollte es keine rasche Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben. Die USA würden ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigen Regierung führen, um die Militäroperation zu beenden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Laut dem US-Präsidenten sind "große Fortschritte" erzielt worden. Sollte es zu keiner Einigung mit der iranischen Führung kommen, drohte er Stromkraftwerke, Ölquellen und die Insel Charg zu sprengen und "vollständig auszulöschen".

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Ein Toter nach israelischem Luftangriff auf Beirut 

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Bei einem israelischen Luftangriff auf einen Vorort von Beirut ist nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet worden. 17 weitere seien verwundet worden, zehn von ihnen Libanesen, sechs Syrer, darunter vier Kinder, und eine Frau aus Kenia, teilte das Ministerium mit.

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Zwei Soldaten der UN-Friedenstruppe im Libanon getötet

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Bei einer Explosion im Südlibanon sind nach Angaben der UN-Mission in dem Land (Unifil) zwei Blauhelmsoldaten getötet worden. Ihr Fahrzeug sei durch eine Detonation, deren Ursache unbekannt sei, zerstört worden, teilte Unifil mit. Am Sonntagabend war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe bei der Explosion eines Geschosses im Süden des Libanon getötet worden.

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Trump erwägt offenbar Kostenabwälzung auf arabische Länder

US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des US-Präsidialamts, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten ​für den Krieg gegen den Iran zu übernehmen. "Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern", sagte Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt. "Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden."

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Iranischer Parlamentsausschuss billigt Maut für Straße von Hormus 

Der Sicherheitsausschuss des iranischen Parlaments hat den Gesetzentwurf für ein Mautsystem in der Straße von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagte das Ausschussmitglied Modschtaba Sarei der Nachrichtenagentur Fars.

Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. 

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Netanjahu will keinen Zeitplan für Kriegsende nennen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ‌will ⁠sich ​nicht auf einen Zeitplan für ein ​Ende des Krieges mit dem Iran festlegen. Er wolle dafür keinen Zeitrahmen vorgeben, sagt Netanjahu dem US-Sender Newsmax. Mehr als die Hälfte der Kriegsziele seien jedoch erreicht worden.

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Der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt "im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit", ergänzte Netanjahu. Erreicht worden sei die Tötung von "Tausenden" Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarde. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem kurz davor, die iranische Rüstungsindustrie zu zerstören, auch das iranische Atomprogramm.

Netanjahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. "Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen", sagte er. "Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten, und wir schwächen sie außerdem von innen."

Lesen Sie hier dazu mehr: 

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Brand auf kuwaitischem Öltanker nach Beschuss

Ein riesiger kuwaitischer Rohöltanker, die Al Salmi, ist im Hafen von Dubai getroffen und beschädigt worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit, die staatliche Ölfirma Kuwaits. Es habe sich um einen iranischen Angriff gehandelt, hieß es weiter. Dadurch sei ein Brand an Bord ausgebrochen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Kuna berichtete.

Das Unternehmen teilte mit, der Tanker sei zum Zeitpunkt des Vorfalls voll beladen gewesen, und warnte vor einer möglichen Ölverschmutzung in den umliegenden Gewässern. Es seien keine Verletzten gemeldet worden, eine Schadensbegutachtung sei im Gange.

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Iran beschießt Golfstaaten

Der Iran setzt seinen Beschuss benachbarter Golfstaaten fort. Das Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien meldete in der Nacht wiederholte Angriffe mit ballistischen Raketen. Die Geschosse seien von der Flugabwehr abgefangen und zerstört worden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi schrieb kurz zuvor auf der Plattform X, sein Land betrachte das Königreich als brüderliche Nation. Es sei aber für Saudi-Arabien "höchste Zeit, die US-Streitkräfte des Landes zu verweisen".

Auch Kuwait meldete Beschuss durch Raketen und Drohnen. Ebenso heulten in Bahrain in der Nacht wieder die Sirenen, wie das Innenministerium auf X mitteilte. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten trafen Trümmer nach einem Einsatz der Luftabwehr ein leer stehendes Gebäude und lösten einen Brand aus, wie die Behörden mitteilten. Vier Menschen in der Umgebung seien leicht verletzt worden. 

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Vier Verletzte nach iranischen Angriffen in Dubai

Der Iran hat erneut mehrere Golfstaaten mit Drohnen und Raketen angegriffen. In Dubai wurden Behördenangaben zufolge vier Menschen durch herabstürzende Trümmerteile eines abgefangenen Geschosses verletzt.

Im Hafen der Stadt löste demnach ein iranischer Angriff einen Brand auf einem kuwaitischen Öltanker aus, der mittlerweile gelöscht sei. Wie die kuwaitische staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf den staatlichen Ölkonzern KPC berichtete, wurde bei dem "direkten und böswilligen" Angriff niemand verletzt. Die 24 Besatzungsmitglieder der Al Salmi seien in Sicherheit.

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Der Öltanker sei zum Zeitpunkt des Angriffs voll beladen gewesen. "Der Angriff verursachte Sachschäden am Schiffsrumpf und einen Brand an Bord, wodurch die Gefahr einer Ölpest in den umliegenden Gewässern besteht", berichtete Kuna. Der Ölkonzern KPC teilte mit, ​derzeit werde der Schaden am Tanker begutachtet. Den ​Schiffsinformationsdiensten Lloyd’s List Intelligence und TankerTrackers zufolge sollte das Schiff den chinesischen Hafen Qingdao ansteuern.
Die kuwaitische Armee teilte derweil auf X mit, ihre Luftabwehrsysteme reagierten auf "feindliche Raketen- und Drohnenangriffe". In Saudi-Arabien meldeten die Behörden acht abgefangene ballistische Raketen.

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Acht Verletzte nach iranischem Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Nach einem neuen iranischen Raketenangriff auf Israel hat es nach Polizeiangaben mehrere Einschläge im Großraum Tel Aviv gegeben. Polizei und Sprengstoffexperten arbeiteten demnach an der Absicherung der Einschlagsorte. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden acht Menschen verletzt. Sechs der Verletzten wurden allein in der vorwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Stadt Bnei Brak nahe Tel Aviv gemeldet.

Bei dem Angriff seien Gebäude und Fahrzeuge beschädigt worden, berichteten israelische Medien. Das Nachrichtenportal ynet berichtete, der Iran habe erneut Streumunition eingesetzt. 

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Iran bestätigt Angriffe auf Militäreinrichtungen in Isfahan

Die USA haben in der Nacht Militäreinrichtungen in der iranischen Provinz Isfahan bombardiert. Der Vizegouverneur der Provinz, Akbar Salehi, bestätigte laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna Berichte von US-Medien. Das Wall Street Journal hatte unter Berufung auf einen US-Beamten berichtet, dass für einen schweren Angriff auf ein großes Munitionsdepot in Isfahan eine große Menge bunkerbrechender Bomben eingesetzt worden sei.

"Derzeit liegen noch keine Informationen über das Ausmaß der Schäden oder die Zahl der Toten und Verletzten dieser Angriffe vor", sagte der Vizegouverneur laut Insa. US-Präsident Donald Trump hatte am Abend auf seiner Plattform einen Videoclip geteilt, der Explosionen zeigte. Er lieferte dazu allerdings keinerlei Kontext. Dem Wall Street Journal zufolge handelte es sich dabei um ein Video des Angriffs in Isfahan. 

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Israel droht mit "weiteren Wochen" Krieg im Iran

Israel ist nach Angaben eines Militärsprechers auf "weitere Wochen" der Kämpfe im Iran vorbereitet. Die Entscheidung darüber liege allerdings bei den Politikern, sagt Militärsprecher Nadaw Schoschani vor Reportern. "Aber wir sind bereit, noch wochenlang weiterzumachen. Wir haben die Ziele dafür, die Munition dafür, die personellen Ressourcen dafür." 

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Iran meldet Angriffe auf der Insel Qeschm

Auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus ist iranischen Angaben zufolge eine Entsalzungsanlage des Iran angegriffen worden. Sie sei "nun vollständig außer Betrieb, da eine Reparatur kurzfristig nicht möglich ist", berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Vertreter des Gesundheitsministeriums. Wann der Angriff erfolgte, war zunächst unklar.

Über die konkreten Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung auf der Insel, die auch ein beliebtes Touristenziel ist, war zunächst ebenfalls nichts bekannt. Unterdessen meldete die Nachrichtenagentur einen weiteren Angriff auf Qeschm. Bei der Bombardierung eines Hafenabschnitts seien keine Menschen verletzt worden, hieß es unter Berufung auf die Verwaltung der zuständigen Provinz Hormozgan.

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Iranische Medien melden vier Tote nach US-israelischem Angriff auf Gebetshaus

Bei US-israelischen Angriffen sind nach iranischen Angaben vier Menschen im Nordwesten des Iran getötet worden. Ferner wurden bei den Angriffen 26 weitere Menschen verletzt und ein schiitisches Gebetshaus in der Stadt Sandschan beschädigt. Das teilte der Vizegouverneur der Provinz Sandschan, Ali Sadeghi, laut der Nachrichtenagentur Isna mit. An dem Gebäude seien durch die Angriffe "Teile der Kuppel und der Minarette beschädigt worden", berichtete das iranische Staatsfernsehen.

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Israels Verteidigungsminister kündigt Zerstörungen libanesischer Grenzdörfer an

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Zerstörung aller Häuser in grenznahen Dörfern im Süden des Libanon angekündigt. Damit wolle man die Bedrohung für die Einwohner des israelischen Grenzgebiets durch die libanesische Hisbollah-Miliz "ein für alle Mal beseitigen", teilte Katz nach Angaben seines Büros mit. Als Vorbild sollen dabei die Ortschaften Rafah und Beit Hanun im Gazastreifen dienen, sagte er. Diese waren im Gazakrieg praktisch vollständig zerstört worden.

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Den Angaben zufolge sagte Katz zudem, die Rückkehr von mehr als 600.000 Bewohnern des Libanon südlich des Litani-Flusses, die in Richtung Norden geflohen seien, werde vollständig untersagt, "solange nicht die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohner des Nordens gewährleistet sind”.

Der Süden des Libanon gilt als Zentrum der Hisbollah. Die israelische Führung wirft der Miliz vor, von dort aus auch immer wieder zivile Wohngebiete im Norden Israels beschossen zu haben. Ein Armeesprecher sagte, binnen eines Monats habe es bis zu 5.000 Angriffe der Hisbollah mit Raketen, Mörsergranaten und Drohnen auf Israels Norden gegeben.

Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, es gebe bereits jetzt schwere Schäden in zahlreichen Grenzdörfern. In Gegenden wie Aita al-Schaab, Chiam oder Kfar Kila seien ganze Wohnviertel zerstört worden.

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UN zählen mehr als 200.000 Geflüchtete aus dem Libanon in Syrien

Mehr als 200.000 Menschen sind nach Angaben der UN bereits aus dem Libanon nach Syrien geflüchtet. Die meisten von ihnen wollten dem intensiven Bombardement der israelischen Streitkräfte im Krieg gegen die proiranische Schiiten-Miliz Hisbollah im Libanon entkommen, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit.

Die Menschen seien zwischen Anfang und Ende März über drei reguläre Grenzübergänge nach Syrien gekommen. Nahezu 180.000 der Menschen seien Syrerinnen und Syrer, die zuvor in den Libanon geflüchtet waren. Sie seien nun in ihre Heimat zurückgekehrt.

Zudem hätten sich mehr als 28.000 Libanesen nach Syrien begeben. Die Geflüchteten seien erschöpft, traumatisiert und hätten nur wenige Habseligkeiten bei sich. Zu den dringendsten Bedürfnissen der Menschen, die aus dem Libanon nach Syrien kommen, gehören laut UNHCR Nahrung, Unterkunft, medizinische Versorgung und Unterstützung bei der Beschaffung amtlicher Dokumente. 

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Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen

US-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. "Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: "Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach."

Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. "Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart", schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.

Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. "Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!", hatte Trump am 7. März mitgeteilt. 

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Trump kritisiert Frankreich als "unkooperativ"

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich kritisiert und wirft dem Land vor, seinen Luftraum nicht für US-Flüge im Zusammenhang mit dem Irankrieg geöffnet zu haben. Auf seiner Onlineplattform schrieb er: "Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert." Das Land habe sich sehr unkooperativ verhalten, die USA würden sich daran erinnern.

Eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen, gibt es in Frankreich aber nicht, wie aus einer Reaktion des Élysée-Palasts hervorgeht. "US-Flugzeuge dürfen unter Einhaltung der internationalen Vorschriften für den Überflug von Staatsluftfahrzeugen französisches Hoheitsgebiet überfliegen", sagte eine diplomatische Quelle der Zeitung Le Monde. Aus dem Élysée-Palast hieß es, man sei "überrascht" über die Mitteilung Trumps.

Dem Blatt zufolge müssten Kampf- und Transportflugzeuge mit Militärgütern gegenwärtig lediglich für jeden Flug eine Erlaubnis in Frankreich einholen. Möglich ist also, dass einzelne Flüge nicht sofort die Erlaubnis erhielten, was zu Trumps Reaktion geführt haben könnte. 

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Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den Iran

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die kommenden Tage als entscheidend für den Nahostkonflikt bezeichnet. "Wir haben immer ​mehr Optionen, und sie haben immer weniger. (…) In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt", sagte Hegseth. Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.

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Zugleich verkündete Hegseth, die USA wüssten sehr wohl, was China und Russland unternehmen ​würden, um dem Iran zu helfen. Er werde nicht öffentlich sagen, worum es dabei genau gehe. "Aber wo es notwendig ist, gehen wir darauf ein, mildern die Auswirkungen oder stellen uns dem Problem direkt." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gesagt, Russland habe den Iran mit Drohnen und Geheimdienstinformationen versorgt.

Dennoch verkehren nach Angaben Hegseths durch die Straße von Hormus derzeit mehr Schiffe. "Es gibt Länder auf der ganzen Welt, die ebenfalls darauf vorbereitet sein sollten, in dieser wichtigen Wasserstraße verstärkt präsent zu sein“, sagte er und wiederholte damit eine Forderung Trumps.

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Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet

Vier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon.

Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. Das habe langfristige Folgen für die psychische Gesundheit.

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Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-Konzernen

Der Iran hat Angriffe auf US-amerikanische Unternehmen in der Region angekündigt. Das berichteten staatliche Medien des Iran. Auf der Liste, die 18 Konzerne ​als mögliche Ziele ausweist, stehen unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. "Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen", hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.

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Irans Präsident macht "Garantien" zur Bedingung für Kriegsende

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat "Garantien" für ein mögliches Ende des Krieges verlangt. "Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden", sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte "unter der Bedingung", dass die "notwendigen Garantien" gegeben seien, "um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern".

Von wem mögliche Garantien ausgesprochen werden sollten und in welcher Form, war zunächst nicht klar. Peseschkian forderte in dem Telefonat jedoch auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg.

Costa forderte nach eigenen Angaben zudem einen Stopp der Angriffe. Das Land solle sich diplomatisch bemühen, insbesondere mit den Vereinten Nationen, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Costa rief außerdem alle Parteien zur Achtung des Völkerrechts auf. "Der Verlust unschuldiger Menschenleben, unter anderem in der Schule von Minab, ist zutiefst bedauerlich", beklagte er.

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Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im Libanon

Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.

Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag kamen zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 bei einer Explosion ums Leben. 

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April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen", hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T15:40:08.000Z","dateModified":"2026-03-31T18:17:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGcc6R72F27C7nQsVE/modHs3CF5enQ5SR95vmK.jpeg","caption":"Die von iranischen Staatsmedien verbreitete Liste nennt Niederlassungen von 18 US-Konzernen als mögliche Ziele in der Region.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-31T17:53:17.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGcc6R72F27C7nQsVE/modHs3CF5enQ5SR95vmK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet","articleBody":"Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötetVier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon. Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. Das habe langfristige Folgen für die psychische Gesundheit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T13:50:53.000Z","dateModified":"2026-03-31T14:00:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den Iran","articleBody":"Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den IranUS-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die kommenden Tage als entscheidend für den Nahostkonflikt bezeichnet. "Wir haben immer ​mehr Optionen, und sie haben immer weniger. (…) In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt", sagte Hegseth. Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T13:23:52.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:59:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGNSnX2uzB6CvmZ6co/modGcX9hRBRT3BdPTH7y.jpeg","caption":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth","creditText":"Oliver Contreras/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-31T13:56:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodGNSnX2uzB6CvmZ6co/modGcX9hRBRT3BdPTH7y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen","articleBody":"Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufenUS-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. "Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: "Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach."Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. "Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart", schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. "Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!", hatte Trump am 7. März mitgeteilt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T12:35:52.000Z","dateModified":"2026-03-31T12:57:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Verteidigungsminister kündigt Zerstörungen libanesischer Grenzdörfer an","articleBody":"Israels Verteidigungsminister kündigt Zerstörungen libanesischer Grenzdörfer anDer israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Zerstörung aller Häuser in grenznahen Dörfern im Süden des Libanon angekündigt. Damit wolle man die Bedrohung für die Einwohner des israelischen Grenzgebiets durch die libanesische Hisbollah-Miliz "ein für alle Mal beseitigen", teilte Katz nach Angaben seines Büros mit. Als Vorbild sollen dabei die Ortschaften Rafah und Beit Hanun im Gazastreifen dienen, sagte er. Diese waren im Gazakrieg praktisch vollständig zerstört worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T11:43:21.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:55:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFbmR2RBRT3BdPTH7Q/modGc4VWRBRT3BdPTH7t.jpeg","caption":"Trümmer eines Gebäudes, das bei einem israelischen Luftangriff im südlibanesischen Dorf Hanouiyeh getroffen wurde.","creditText":"Kawnat Haju/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-31T13:55:54.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFbmR2RBRT3BdPTH7Q/modGc4VWRBRT3BdPTH7t.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN zählen mehr als 200.000 Geflüchtete aus dem Libanon in Syrien","articleBody":"UN zählen mehr als 200.000 Geflüchtete aus dem Libanon in SyrienMehr als 200.000 Menschen sind nach Angaben der UN bereits aus dem Libanon nach Syrien geflüchtet. Die meisten von ihnen wollten dem intensiven Bombardement der israelischen Streitkräfte im Krieg gegen die proiranische Schiiten-Miliz Hisbollah im Libanon entkommen, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit.Die Menschen seien zwischen Anfang und Ende März über drei reguläre Grenzübergänge nach Syrien gekommen. Nahezu 180.000 der Menschen seien Syrerinnen und Syrer, die zuvor in den Libanon geflüchtet waren. Sie seien nun in ihre Heimat zurückgekehrt.Zudem hätten sich mehr als 28.000 Libanesen nach Syrien begeben. Die Geflüchteten seien erschöpft, traumatisiert und hätten nur wenige Habseligkeiten bei sich. Zu den dringendsten Bedürfnissen der Menschen, die aus dem Libanon nach Syrien kommen, gehören laut UNHCR Nahrung, Unterkunft, medizinische Versorgung und Unterstützung bei der Beschaffung amtlicher Dokumente. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T11:05:56.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:56:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Medien melden vier Tote nach US-israelischem Angriff auf Gebetshaus","articleBody":"Iranische Medien melden vier Tote nach US-israelischem Angriff auf GebetshausBei US-israelischen Angriffen sind nach iranischen Angaben vier Menschen im Nordwesten des Iran getötet worden. Ferner wurden bei den Angriffen 26 weitere Menschen verletzt und ein schiitisches Gebetshaus in der Stadt Sandschan beschädigt. Das teilte der Vizegouverneur der Provinz Sandschan, Ali Sadeghi, laut der Nachrichtenagentur Isna mit. An dem Gebäude seien durch die Angriffe "Teile der Kuppel und der Minarette beschädigt worden", berichtete das iranische Staatsfernsehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T10:56:06.000Z","dateModified":"2026-03-31T11:12:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung äußert "Sorge" über Israels Gesetz zur Todesstrafe","articleBody":"Bundesregierung äußert "Sorge" über Israels Gesetz zur TodesstrafeDie Bundesregierung hat die Verabschiedung der Todesstrafe für Terroristen durch das israelische Parlament nachdenklich kommentiert. "Verständlicherweise ist Israel nach dem 7. Oktober hart gegen den Terrorismus vorgegangen. Das gestern verabschiedete Gesetz sieht die Bundesregierung aber mit großer Sorge", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.Die Ablehnung der Todesstrafe sei ein grundsätzliches Merkmal der deutschen Politik. Die Bundesregierung sei zusätzlich besorgt, dass ein solches Gesetz "wohl ausschließlich auf Palästinenser in den palästinensischen Gebieten Anwendung finden würde", sagt Kornelius. "Deshalb bedauert sie die Entscheidung der Knesset und kann sie nicht gutheißen." Das Parlament hatte den Gesetzentwurf am Montag gebilligt. Er sieht vor, dass bei terroristisch motiviertem Mord mit dem Ziel der Vernichtung des Staates Israel die Todesstrafe oder lebenslange Haft verhängt werden kann. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T10:52:25.000Z","dateModified":"2026-03-31T11:03:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Angriffe auf der Insel Qeschm","articleBody":"Iran meldet Angriffe auf der Insel QeschmAuf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus ist iranischen Angaben zufolge eine Entsalzungsanlage des Iran angegriffen worden. Sie sei "nun vollständig außer Betrieb, da eine Reparatur kurzfristig nicht möglich ist", berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Vertreter des Gesundheitsministeriums. Wann der Angriff erfolgte, war zunächst unklar. Über die konkreten Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung auf der Insel, die auch ein beliebtes Touristenziel ist, war zunächst ebenfalls nichts bekannt. Unterdessen meldete die Nachrichtenagentur einen weiteren Angriff auf Qeschm. Bei der Bombardierung eines Hafenabschnitts seien keine Menschen verletzt worden, hieß es unter Berufung auf die Verwaltung der zuständigen Provinz Hormozgan.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T10:40:01.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:53:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFXUCo72F27C7nGeMN/modGbCCFRBRT3BdPTH7g.jpeg","caption":"Die Insel Qeschm in der Straße von Hormus.","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-03-31T13:52:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFXUCo72F27C7nGeMN/modGbCCFRBRT3BdPTH7g.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bestätigt Angriffe auf Militäreinrichtungen in Isfahan","articleBody":"Iran bestätigt Angriffe auf Militäreinrichtungen in IsfahanDie USA haben in der Nacht Militäreinrichtungen in der iranischen Provinz Isfahan bombardiert. Der Vizegouverneur der Provinz, Akbar Salehi, bestätigte laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna Berichte von US-Medien. Das Wall Street Journal hatte unter Berufung auf einen US-Beamten berichtet, dass für einen schweren Angriff auf ein großes Munitionsdepot in Isfahan eine große Menge bunkerbrechender Bomben eingesetzt worden sei."Derzeit liegen noch keine Informationen über das Ausmaß der Schäden oder die Zahl der Toten und Verletzten dieser Angriffe vor", sagte der Vizegouverneur laut Insa. US-Präsident Donald Trump hatte am Abend auf seiner Plattform einen Videoclip geteilt, der Explosionen zeigte. Er lieferte dazu allerdings keinerlei Kontext. Dem Wall Street Journal zufolge handelte es sich dabei um ein Video des Angriffs in Isfahan. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T10:31:16.000Z","dateModified":"2026-03-31T10:49:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel droht mit "weiteren Wochen" Krieg im Iran","articleBody":"Israel droht mit "weiteren Wochen" Krieg im IranIsrael ist nach Angaben eines Militärsprechers auf "weitere Wochen" der Kämpfe im Iran vorbereitet. Die Entscheidung darüber liege allerdings bei den Politikern, sagt Militärsprecher Nadaw Schoschani vor Reportern. "Aber wir sind bereit, noch wochenlang weiterzumachen. Wir haben die Ziele dafür, die Munition dafür, die personellen Ressourcen dafür." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T10:28:17.000Z","dateModified":"2026-03-31T11:04:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFUx8z5r4M31ch5Vft/modFeAZU5r4M31ch5t4p.jpeg","caption":"Das israelische Militär ist nach eigenen Angaben auf wochenlange Kämpfe in Iran vorbereitet.","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-31T11:04:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodFUx8z5r4M31ch5Vft/modFeAZU5r4M31ch5t4p.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Acht Verletzte nach iranischem Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv","articleBody":"Acht Verletzte nach iranischem Raketenangriff auf Großraum Tel AvivNach einem neuen iranischen Raketenangriff auf Israel hat es nach Polizeiangaben mehrere Einschläge im Großraum Tel Aviv gegeben. Polizei und Sprengstoffexperten arbeiteten demnach an der Absicherung der Einschlagsorte. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden acht Menschen verletzt. Sechs der Verletzten wurden allein in der vorwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Stadt Bnei Brak nahe Tel Aviv gemeldet.Bei dem Angriff seien Gebäude und Fahrzeuge beschädigt worden, berichteten israelische Medien. Das Nachrichtenportal ynet berichtete, der Iran habe erneut Streumunition eingesetzt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-31T09:17:00.000Z","dateModified":"2026-03-31T13:52:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodESEShRBRT3BdPTH76/modGayYw72F27C7nQsV7.jpeg","caption":"Bei einem Raketenangriff in Israel wurden sechs Menschen verletzt.","creditText":"Roei Kastro/Reuters","uploadDate":"2026-03-31T13:52:05.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodESEShRBRT3BdPTH76/modGayYw72F27C7nQsV7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-31T20:29:47.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im LibanonMehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag kamen zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 bei einer Explosion ums Leben. ","video":[]}"}“>

Sophia Boddenberg

Länder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten im Libanon

Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten im Libanon missbilligt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland verurteilten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.

Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag kamen zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 bei einer Explosion ums Leben. 

Sarah Kohler

Irans Präsident macht „Garantien“ zur Bedingung für Kriegsende

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat „Garantien“ für ein mögliches Ende des Krieges verlangt. „Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden“, sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte „unter der Bedingung“, dass die „notwendigen Garantien“ gegeben seien, „um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern“.

Von wem mögliche Garantien ausgesprochen werden sollten und in welcher Form, war zunächst nicht klar. Peseschkian forderte in dem Telefonat jedoch auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg.

Costa forderte nach eigenen Angaben zudem einen Stopp der Angriffe. Das Land solle sich diplomatisch bemühen, insbesondere mit den Vereinten Nationen, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Costa rief außerdem alle Parteien zur Achtung des Völkerrechts auf. „Der Verlust unschuldiger Menschenleben, unter anderem in der Schule von Minab, ist zutiefst bedauerlich“, beklagte er.

Irans Präsident stellte Bedingungen für ein Ende des Kriegs. Iranian Presidency/ZUMAPRESS.com/dpa

David Rech

Trump kritisiert Frankreich als „unkooperativ“

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich kritisiert und wirft dem Land vor, seinen Luftraum nicht für US-Flüge im Zusammenhang mit dem Irankrieg geöffnet zu haben. Auf seiner Onlineplattform schrieb er: „Frankreich hat Flugzeugen, die mit Militärgütern beladen nach Israel fliegen wollten, den Überflug über französisches Hoheitsgebiet verweigert.“ Das Land habe sich sehr unkooperativ verhalten, die USA würden sich daran erinnern.

Eine Sperrung des Luftraums für Flugzeuge, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen, gibt es in Frankreich aber nicht, wie aus einer Reaktion des Élysée-Palasts hervorgeht. „US-Flugzeuge dürfen unter Einhaltung der internationalen Vorschriften für den Überflug von Staatsluftfahrzeugen französisches Hoheitsgebiet überfliegen“, sagte eine diplomatische Quelle der Zeitung Le Monde. Aus dem Élysée-Palast hieß es, man sei „überrascht“ über die Mitteilung Trumps.

Dem Blatt zufolge müssten Kampf- und Transportflugzeuge mit Militärgütern gegenwärtig lediglich für jeden Flug eine Erlaubnis in Frankreich einholen. Möglich ist also, dass einzelne Flüge nicht sofort die Erlaubnis erhielten, was zu Trumps Reaktion geführt haben könnte. 

Susanne Ködel

Iran droht mit Schlägen gegen Niederlassungen von US-Konzernen

Der Iran hat Angriffe auf US-amerikanische Unternehmen in der Region angekündigt. Das berichteten staatliche Medien des Iran. Auf der Liste, die 18 Konzerne ​als mögliche Ziele ausweist, stehen unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. „Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen“, hieß es in einer Erklärung der Revolutionsgarde.
Die von iranischen Staatsmedien verbreitete Liste nennt Niederlassungen von 18 US-Konzernen als mögliche Ziele in der Region. AFP/Getty Images

Eric Voigt

Hunderte Kinder wurden laut Unicef seit Kriegsbeginn getötet

Vier Wochen nach Beginn des Krieges im Iran sind laut der UN-Organisation Unicef mehr als 340 Jungen und Mädchen getötet worden. Hinzu kommen Tausende verletzte Kinder, wie Unicef Deutschland mitteilte. Unter den Opfern sind 216 getötete und 1.767 verletzte Kinder im Iran sowie 124 getötete und 413 verletzte Kinder im Libanon.

Den Angaben nach wurden zudem mehr als 1,2 Millionen Kinder in den betroffenen Ländern durch den Krieg vertrieben. Durch Bombardierungen und Evakuierungsanordnungen seien ganze Gemeinden zur Flucht gezwungen worden, teilte Unicef mit. Viele Kinder erlebten traumatische Ereignisse und hätten alles verloren, was ihnen bisher Halt und Sicherheit gegeben hat. Das habe langfristige Folgen für die psychische Gesundheit.

Sarah Kohler

Hegseth sieht USA in stärkerer Position als den Iran

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die kommenden Tage als entscheidend für den Nahostkonflikt bezeichnet. „Wir haben immer ​mehr Optionen, und sie haben immer weniger. (…) In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt“, sagte Hegseth. Die israelischen und US-Angriffe würden die Moral des iranischen Militärs untergraben.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Oliver Contreras/AFP/Getty Images
Zugleich verkündete Hegseth, die USA wüssten sehr wohl, was China und Russland unternehmen ​würden, um dem Iran zu helfen. Er werde nicht öffentlich sagen, worum es dabei genau gehe. „Aber wo es notwendig ist, gehen wir darauf ein, mildern die Auswirkungen oder stellen uns dem Problem direkt.“ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gesagt, Russland habe den Iran mit Drohnen und Geheimdienstinformationen versorgt.

Dennoch verkehren nach Angaben Hegseths durch die Straße von Hormus derzeit mehr Schiffe. „Es gibt Länder auf der ganzen Welt, die ebenfalls darauf vorbereitet sein sollten, in dieser wichtigen Wasserstraße verstärkt präsent zu sein“, sagte er und wiederholte damit eine Forderung Trumps.

David Rech

Trump fordert Länder auf, Öl von den USA zu kaufen

US-Präsident Donald Trump hat Länder dazu aufgefordert, Öl von den USA zu kaufen. „Ich habe einen Vorschlag für euch“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform: „Erstens kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens fasst endlich Mut, fahrt zur Straße und HOLT ES EUCH einfach.“

Der Vorschlag gehe an alle Länder, die wegen der Blockade der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen könnten. Dazu gehöre etwa Großbritannien, das sich geweigert habe, sich an der Entmachtung im Iran zu beteiligen. „Ihr müsst anfangen zu lernen, wie man für sich selbst kämpft; die USA werden nicht mehr da sein, um euch zu helfen, genauso wie ihr nicht für uns da wart“, schrieb Trump. Auch kritisierte er, Frankreich habe Flugzeuge mit Militärgütern für Israel nicht über französisches Hoheitsgebiet fliegen lassen.

Trump erwähnte nicht, dass ​er Hilfe abgelehnt hatte. So hatte er kurz nach Kriegsbeginn erklärt, Großbritannien erwäge zwar, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu schicken. Aber man brauche die Hilfe nicht ⁠mehr. „Wir brauchen keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligen, wenn wir sie bereits gewonnen haben!“, hatte Trump am 7. März mitgeteilt. 

Eric Voigt

Israels Verteidigungsminister kündigt Zerstörungen libanesischer Grenzdörfer an

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die Zerstörung aller Häuser in grenznahen Dörfern im Süden des Libanon angekündigt. Damit wolle man die Bedrohung für die Einwohner des israelischen Grenzgebiets durch die libanesische Hisbollah-Miliz „ein für alle Mal beseitigen“, teilte Katz nach Angaben seines Büros mit. Als Vorbild sollen dabei die Ortschaften Rafah und Beit Hanun im Gazastreifen dienen, sagte er. Diese waren im Gazakrieg praktisch vollständig zerstört worden.
Trümmer eines Gebäudes, das bei einem israelischen Luftangriff im südlibanesischen Dorf Hanouiyeh getroffen wurde. Kawnat Haju/AFP/Getty Images
Den Angaben zufolge sagte Katz zudem, die Rückkehr von mehr als 600.000 Bewohnern des Libanon südlich des Litani-Flusses, die in Richtung Norden geflohen seien, werde vollständig untersagt, „solange nicht die Sicherheit und das Wohlergehen der Bewohner des Nordens gewährleistet sind”.

Der Süden des Libanon gilt als Zentrum der Hisbollah. Die israelische Führung wirft der Miliz vor, von dort aus auch immer wieder zivile Wohngebiete im Norden Israels beschossen zu haben. Ein Armeesprecher sagte, binnen eines Monats habe es bis zu 5.000 Angriffe der Hisbollah mit Raketen, Mörsergranaten und Drohnen auf Israels Norden gegeben.

Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, es gebe bereits jetzt schwere Schäden in zahlreichen Grenzdörfern. In Gegenden wie Aita al-Schaab, Chiam oder Kfar Kila seien ganze Wohnviertel zerstört worden.

David Rech

UN zählen mehr als 200.000 Geflüchtete aus dem Libanon in Syrien

Mehr als 200.000 Menschen sind nach Angaben der UN bereits aus dem Libanon nach Syrien geflüchtet. Die meisten von ihnen wollten dem intensiven Bombardement der israelischen Streitkräfte im Krieg gegen die proiranische Schiiten-Miliz Hisbollah im Libanon entkommen, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit.

Die Menschen seien zwischen Anfang und Ende März über drei reguläre Grenzübergänge nach Syrien gekommen. Nahezu 180.000 der Menschen seien Syrerinnen und Syrer, die zuvor in den Libanon geflüchtet waren. Sie seien nun in ihre Heimat zurückgekehrt.

Zudem hätten sich mehr als 28.000 Libanesen nach Syrien begeben. Die Geflüchteten seien erschöpft, traumatisiert und hätten nur wenige Habseligkeiten bei sich. Zu den dringendsten Bedürfnissen der Menschen, die aus dem Libanon nach Syrien kommen, gehören laut UNHCR Nahrung, Unterkunft, medizinische Versorgung und Unterstützung bei der Beschaffung amtlicher Dokumente. 

Susanne Ködel

Iranische Medien melden vier Tote nach US-israelischem Angriff auf Gebetshaus

Bei US-israelischen Angriffen sind nach iranischen Angaben vier Menschen im Nordwesten des Iran getötet worden. Ferner wurden bei den Angriffen 26 weitere Menschen verletzt und ein schiitisches Gebetshaus in der Stadt Sandschan beschädigt. Das teilte der Vizegouverneur der Provinz Sandschan, Ali Sadeghi, laut der Nachrichtenagentur Isna mit. An dem Gebäude seien durch die Angriffe „Teile der Kuppel und der Minarette beschädigt worden“, berichtete das iranische Staatsfernsehen.

David Rech

Bundesregierung äußert „Sorge“ über Israels Gesetz zur Todesstrafe

Die Bundesregierung hat die Verabschiedung der Todesstrafe für Terroristen durch das israelische Parlament nachdenklich kommentiert. „Verständlicherweise ist Israel nach dem 7. Oktober hart gegen den Terrorismus vorgegangen. Das gestern verabschiedete Gesetz sieht die Bundesregierung aber mit großer Sorge„, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit.

Die Ablehnung der Todesstrafe sei ein grundsätzliches Merkmal der deutschen Politik. Die Bundesregierung sei zusätzlich besorgt, dass ein solches Gesetz „wohl ausschließlich auf Palästinenser in den palästinensischen Gebieten Anwendung finden würde“, sagt Kornelius. „Deshalb bedauert sie die Entscheidung der Knesset und kann sie nicht gutheißen.“

Das Parlament hatte den Gesetzentwurf am Montag gebilligt. Er sieht vor, dass bei terroristisch motiviertem Mord mit dem Ziel der Vernichtung des Staates Israel die Todesstrafe oder lebenslange Haft verhängt werden kann

Susanne Ködel

Iran meldet Angriffe auf der Insel Qeschm

Auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus ist iranischen Angaben zufolge eine Entsalzungsanlage des Iran angegriffen worden. Sie sei „nun vollständig außer Betrieb, da eine Reparatur kurzfristig nicht möglich ist“, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Vertreter des Gesundheitsministeriums. Wann der Angriff erfolgte, war zunächst unklar.

Über die konkreten Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung auf der Insel, die auch ein beliebtes Touristenziel ist, war zunächst ebenfalls nichts bekannt. Unterdessen meldete die Nachrichtenagentur einen weiteren Angriff auf Qeschm. Bei der Bombardierung eines Hafenabschnitts seien keine Menschen verletzt worden, hieß es unter Berufung auf die Verwaltung der zuständigen Provinz Hormozgan.

Die Insel Qeschm in der Straße von Hormus. Reuters

Susanne Ködel

Iran bestätigt Angriffe auf Militäreinrichtungen in Isfahan

Die USA haben in der Nacht Militäreinrichtungen in der iranischen Provinz Isfahan bombardiert. Der Vizegouverneur der Provinz, Akbar Salehi, bestätigte laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna Berichte von US-Medien. Das Wall Street Journal hatte unter Berufung auf einen US-Beamten berichtet, dass für einen schweren Angriff auf ein großes Munitionsdepot in Isfahan eine große Menge bunkerbrechender Bomben eingesetzt worden sei.

„Derzeit liegen noch keine Informationen über das Ausmaß der Schäden oder die Zahl der Toten und Verletzten dieser Angriffe vor“, sagte der Vizegouverneur laut Insa. US-Präsident Donald Trump hatte am Abend auf seiner Plattform einen Videoclip geteilt, der Explosionen zeigte. Er lieferte dazu allerdings keinerlei Kontext. Dem Wall Street Journal zufolge handelte es sich dabei um ein Video des Angriffs in Isfahan. 

Sophia Reddig

Israel droht mit „weiteren Wochen“ Krieg im Iran

Israel ist nach Angaben eines Militärsprechers auf „weitere Wochen“ der Kämpfe im Iran vorbereitet. Die Entscheidung darüber liege allerdings bei den Politikern, sagt Militärsprecher Nadaw Schoschani vor Reportern. „Aber wir sind bereit, noch wochenlang weiterzumachen. Wir haben die Ziele dafür, die Munition dafür, die personellen Ressourcen dafür.“ 
Das israelische Militär ist nach eigenen Angaben auf wochenlange Kämpfe in Iran vorbereitet. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

Eric Voigt

Acht Verletzte nach iranischem Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Nach einem neuen iranischen Raketenangriff auf Israel hat es nach Polizeiangaben mehrere Einschläge im Großraum Tel Aviv gegeben. Polizei und Sprengstoffexperten arbeiteten demnach an der Absicherung der Einschlagsorte. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden acht Menschen verletzt. Sechs der Verletzten wurden allein in der vorwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Stadt Bnei Brak nahe Tel Aviv gemeldet.Bei dem Angriff seien Gebäude und Fahrzeuge beschädigt worden, berichteten israelische Medien. Das Nachrichtenportal ynet berichtete, der Iran habe erneut Streumunition eingesetzt. 
Bei einem Raketenangriff in Israel wurden sechs Menschen verletzt. Roei Kastro/Reuters

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