Irankrieg: Iran droht nachdem US-Ultimatum mit Vergeltung


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen

Der Iran darf bis zum 19. April Öl, das bereits auf Tankern verladen wurde, ausliefern und verkaufen. Das teilte das US-Finanzministerium mit. Mit diesem Schritt sollen die Rohstoffpreise eingedämmt werden, die wegen der Blockade der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde in die Höhe geschnellt waren.

Hier lesen Sie mehr dazu:

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Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran hat nach israelischen Angaben Israel erneut mit Raketen angegriffen. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, "um die Bedrohung abzufangen", schrieb das israelische Militär auf Telegram.

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Israel greift Ziele in Teheran und Beirut an

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben wieder Ziele in Teheran attackiert. Die Armee greife "Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" an, teilte das israelische Militär mit. Demnach waren zuvor iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden.
 
Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben.  

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Putin sichert dem Iran den Beistand Russlands zu

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den iranischen Staats- und Regierungschefs zum Neujahrs- und Frühlingsfest Nowruz gratuliert. Dabei sagte er, Russland bleibe ein treuer Freund und verlässlicher Partner des Irans. 

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Iranische Medien melden Angriffe auf Atomanlage Natans 

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Die USA und Israel haben iranischen Staatsmedien zufolge die wichtige Atomanlage Natans im Zentrum des Landes in der Provinz Isfahan angegriffen. Die rund 250 Kilometer südlich von Teheran gelegene Einrichtung sei am Samstagmorgen Ziel US-israelischer Luftangriffe geworden, erklärte die iranische Atomenergiebehörde laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. In dem Gebiet sei "kein Austritt radioaktiven Materials gemeldet" worden.

Die Atomanlage war bereits in der ersten Woche des aktuellen Krieges der USA und Israels gegen den Iran, der am 28. Februar begonnen hat, getroffen worden. Wie Satellitenbildern zu entnehmen war, wurden dabei offenbar mehrere Gebäude beschädigt.

Die schwer gesicherte Atomfabrik ist die bekannteste iranische Anlage, ihre Existenz wurde 2002 enthüllt. Sie besteht aus einer oberirdischen und einer unterirdischen Anlage zur Urananreicherung mit insgesamt fast 70 Kaskaden, in denen Zentrifugen hintereinander geschaltet sind. Insgesamt gibt es mehr als 10.000 Einzelzentrifugen.

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Israelischer Verteidigungsminister droht mit Zunahme der Angriffe

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Iran mit einem erheblichen Anstieg der Angriffe in den kommenden Tagen gedroht. Die Angriffe Israels und der USA gegen die iranische Regierung und die für Teheran wichtige Infrastruktur würden deutlich zunehmen, sagte Katz in einer Video-Stellungnahme.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump davon gesprochen, dass er darüber nachdenke, die Militäreinsätze im Nahen Osten zurückzufahren.

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US-Militär will mehr als 8.000 Ziele im Iran angegriffen haben 

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehr als 8.000 Ziele angegriffen. Darunter befänden sich auch 130 iranische Schiffe, sagte der Befehlshaber des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten, Brad Cooper. "Dies ist die größte Zerschlagung einer Marine innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen seit dem Zweiten Weltkrieg", sagte er.
Cooper sprach davon, dass die USA den freien Warenverkehr durch die Straße von Hormus ermöglichen wollen. Anfang der Woche habe das US-Militär mehrere 5.000-Pfund-Bomben auf eine unterirdische Anlage an der iranischen Küste abgeworfen und diese zerstört. Die Anlage sei vom Iran genutzt worden, um etwa Raketenwerfer und andere Ausrüstung zu lagern, die eine "erhebliche Gefahr" für die internationale Schifffahrt dargestellt hätten.

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Hisbollah meldet "direkte Kämpfe" mit israelischen Truppen im Südlibanon

Die proiranische Hisbollah hat Zusammenstöße zwischen der Miliz und israelischen Truppen in zwei Grenzorten im Südlibanon gemeldet. Im Ort Chiam habe es vier Stunden lang "direkte Kämpfe" zwischen den Kämpfern der Miliz und der israelischen Armee gegeben, teilte die Hisbollah mit. Dabei seien "leichte und mittelschwere Waffen" sowie Raketengeschosse zum Einsatz gekommen.
Nach Angaben der Hisbollah kam es zudem zu Kämpfen im südlibanesischen Nakura, wo sich das Hauptquartier der UN-Friedensmission im Libanon (Unifil) befindet.

Die Hisbollah feuert immer wieder Raketen und Drohnen auf israelisches Staatsgebiet. Israel beschießt immer wieder Hisbollah-Ziele im Libanon und rückte inzwischen auch mit Bodentruppen auf libanesisches Territorium im Grenzgebiet vor.

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Britische Militärbasis auf Zypern soll nicht für Irankrieg genutzt werden

Die britische Regierung wird ihre Militärbasis auf Zypern nicht für Angriffe im Iran nutzen. Das teilte ein zyprischer Regierungssprecher mit. Den Angaben zufolge haben sich der britische Premierminister Keir Starmer und Zyperns Präsident Nikos Christodoulides telefonisch geeinigt. Die britische Regierung habe diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen getroffen.

Eine Drohne des iranischen Modells Schahed war am 2. März auf einem Stützpunkt der britischen Luftwaffe im Süden von Zypern detoniert. Weitere Drohnen wurden abgefangen.

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Trump setzt Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Das Vereinigte Kampfkommando der iranischen Streitkräfte reagierte auf Trumps Ultimatum mit einer Vergeltungsdrohung. Im Fall eines Angriffs auf iranische Energieanlagen würden sämtliche Energieanlagen ⁠der USA in der Region ins ​Visier genommen, berichten iranische Medien.

Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein wichtiger Transportweg für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Die Regierung in Teheran hat infolge der US-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort passierende Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor drei Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.

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Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf Riad

Das saudische Verteidigungsministerium meldet den Beschuss der Hauptstadt Riad mit drei Raketen. Eine davon wurde abgefangen, teilte die Behörde mit. Die ​beiden anderen schlugen demnach in unbewohntem Gebiet ⁠ein.

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Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen Raketenangriff

Nach einem neuen Raketenangriff aus dem Iran auf Israel hat es in Jerusalem mehrere Detonationen gegeben. Die Explosionen waren zu hören, nachdem die israelische Armee vor aus dem Iran kommenden Raketen mit Kurs auf das Zentrum Israels gewarnt hatte, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gab es zunächst keine Berichte über Opfer.

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Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen 

Japan könnte sich laut Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus engagieren. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seiner Öle über die Meere, die zurzeit weitgehend geschlossen sind. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gedrängt, ‌sich ⁠stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute ​zu engagieren.

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Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassen

Der iranische Vertreter bei der UN-Seeschifffahrtsorganisation sagte, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe offen bleibe, die nicht mit "Irans Feinden“ in Verbindung stünden. Für diese Schiffe sei die Durchfahrt durch die Meerenge laut Ali Mousavi in Abstimmung mit Teheran möglich. Mousavi warf den USA und Israel laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr vor, schuld an der aktuellen Situation in der Straße von Hormus zu sein.

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Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören

Israels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden, sagte Katz. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für "terroristische Aktivitäten“ genutzt. Beweise für die Behauptung legte Katz nicht vor.

Die Zerstörungen würden "nach dem Modell erfolgen, das wir in Gazas Rafah und Beit Hanoun angewendet haben", sagte Katz laut der israelischen Tageszeitung Haaretz weiter. Beide Orte wurden durch israelische Angriffe weitgehend zerstört.

Der Internationale Gerichtshof hatte Israel im Mai 2024 in einer einstweiligen Anordnung aufgefordert, seine Angriffe auf Rafah sofort einzustellen, um irreparable Schäden für die palästinensische Bevölkerung abzuwenden. Israel kam der Anordnung nicht nach. Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur in besetztem oder fremdem Staatsgebiet ist nach humanitärem Völkerrecht grundsätzlich verboten und nur dann legal, wenn ein eindeutiger direkter militärischer Zweck nachgewiesen ist. Dabei muss zudem die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

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G7-Staaten veröffentlichen Statement zu Hormus

Die Außenminister der G7-Staaten erklären, sie seien bereit, die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Energieversorgung zu ergreifen. Sie bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Sicherung der Seewege, insbesondere in der Straße von Hormus. "Wir … sprechen unseren Partnern in der Region angesichts der ungerechtfertigten Angriffe der Islamischen Republik Iran und ihrer Stellvertreter unsere Unterstützung aus“, schrieben die Minister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten sowie der EU-Außenminister in der Erklärung. "Wir verurteilen die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, einschließlich der Energieinfrastruktur, auf das Schärfste.“

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Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung "oder was auch immer", "aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen", sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.

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Kallas im Gespräch mit iranischem Außenminister Araghtschi

Kaja Kallas, die Außenbeauftragte der Europäischen Union, hat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi telefoniert. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Inhalte des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt.

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Israel bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona 

Bei den iranischen Raketenangriffen auf Israels Süden ist es nach Militärangaben zu direkten Einschlägen in den Wüstenstädten Arad und Dimona gekommen. Der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte das im Gespräch mit Journalisten. Die Zerstörungen seien "katastrophal", mehr als hundert Menschen seien verletzt worden, davon Dutzende schwer. 

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Der Militärsprecher sagte, es habe sich aber nicht um neuartige Raketen des Irans gehandelt, sondern um ballistische Raketen, wie sie seit Kriegsbeginn immer wieder eingesetzt worden seien. Andere Raketen dieser Art waren vorher vollständig von der Raketenabwehr abgefangen worden. Seit Kriegsbeginn am 28. Februar habe der Iran mehr als 400 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert. Etwa 92 Prozent der Geschosse wären von der israelischen Raketenabwehr abgefangen worden.

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15 Verletzte bei Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Bei einem iranischen Raketenangriff auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv sind nach Angaben von Sanitätern 15 Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschläge im Bereich des Großraums Tel Aviv. 
Ein Armeesprecher sagte, der Iran habe bei dem Angriff erneut Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über einem großen Gebiet. 

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Israel will Hisbollah-Kommandeur getötet haben

Das israelische Militär hat in der vergangenen Nacht nach eigenen Angaben den Hisbollah-Kommandeur Abu Chalil Burji getötet. Man habe in der vergangenen Nacht einen Luftangriff auf die Gemeinde Majdal Selm im Süden des Libanon geflogen, teilte das Militär mit. Abu Chalil Burji sei Kommandeur der al-Radwan-Spezialeinheit der Hisbollah gewesen. Zudem seien zwei weitere Mitglieder der Miliz getötet worden.

Zum Zeitpunkt seines Todes habe Abu Chalil Burji einer Einheit vorgestanden, die für die "Planung und Durchführung von Operationen gegen die israelischen Streitkräfte" verantwortlich sei, hieß es weiter. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Netanjahu fordert Staaten auf, sich dem Krieg anzuschließen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drängt weitere Länder dazu, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschließen. "Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert", sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad. Dort war am Samstagabend eine Rakete eingeschlagen. Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel abgefeuert. 
"Sie haben jetzt die Kapazität, tief nach Europa vorzudringen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Der Iran habe schon europäische Länder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus versuche Teheran zudem, "die gesamte Welt zu erpressen". 
Netanjahu fragte: "Welchen weiteren Beweis brauchen Sie, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?" Es sei an der Zeit, "dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen", sagte er, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, "aber es ist mehr nötig". Es gehe um die "Sicherheit der ganzen Welt".

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Iran meldet schwere Schäden an Energieinfrastruktur 

Irans Wasser- und Energieinfrastruktur ist nach iranischen Angaben durch die Angriffe der USA und Israels stark beschädigt worden. Die Wasser- und Strominfrastruktur habe "durch Terror- und Cyberangriffe" der USA und Israels "schwere Schäden erlitten", erklärte der Energieminister Abbas Aliabadi der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge.
Die Angriffe hätten sich gegen "dutzende von Anlagen zur Wasserversorgung und
-aufbereitung gerichtet", sagte Aliabadi. Sie hätten Teile der kritischen Versorgungsnetze zerstört. Man arbeite daran, die Schäden zu beheben.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran für die Wiederöffnung der Straße von Hormus ein Ultimatum bis Dienstag gestellt. Sollte der Iran die Meerenge nicht wieder öffnen, "werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören", sagte Trump. Teheran drohte daraufhin mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und Entsalzungsanlagen in der Region. Die Wasseranlagen sind lebenswichtig für die Menschen in den Ländern der Golfregion.

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Friedrich Merz telefoniert mit Trump

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich mit US-Präsident Donald Trump über die Lage in Iran und Israel sowie den Krieg in der Ukraine ausgetauscht. Beide hätten vereinbart, in engem Kontakt zu bleiben, teilte Merz auf X mit. Der Austausch wird demnach bald fortgesetzt. Details zum Inhalt der Gespräche wurden nicht genannt.

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Iran droht den USA nach Drohung von Trump 

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Der Iran hat auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump den Krieg auszuweiten mit einer Drohung gegenüber den USA reagiert. Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur des Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion angreifen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher des Regimes. 

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Die Wasseranlagen sind lebenswichtig für die Menschen in den Ländern der Golfregion.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T14:10:39.000Z","dateModified":"2026-03-22T14:20:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne Jeschke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Hisbollah-Kommandeur getötet haben","articleBody":"Israel will Hisbollah-Kommandeur getötet habenDas israelische Militär hat in der vergangenen Nacht nach eigenen Angaben den Hisbollah-Kommandeur Abu Chalil Burji getötet. Man habe in der vergangenen Nacht einen Luftangriff auf die Gemeinde Majdal Selm im Süden des Libanon geflogen, teilte das Militär mit. Abu Chalil Burji sei Kommandeur der al-Radwan-Spezialeinheit der Hisbollah gewesen. Zudem seien zwei weitere Mitglieder der Miliz getötet worden.Zum Zeitpunkt seines Todes habe Abu Chalil Burji einer Einheit vorgestanden, die für die "Planung und Durchführung von Operationen gegen die israelischen Streitkräfte" verantwortlich sei, hieß es weiter. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T13:34:32.000Z","dateModified":"2026-03-22T13:34:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu fordert Staaten auf, sich dem Krieg anzuschließen","articleBody":"Netanjahu fordert Staaten auf, sich dem Krieg anzuschließenDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drängt weitere Länder dazu, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschließen. "Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert", sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad. Dort war am Samstagabend eine Rakete eingeschlagen. Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel abgefeuert. "Sie haben jetzt die Kapazität, tief nach Europa vorzudringen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Der Iran habe schon europäische Länder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus versuche Teheran zudem, "die gesamte Welt zu erpressen". Netanjahu fragte: "Welchen weiteren Beweis brauchen Sie, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?" Es sei an der Zeit, "dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen", sagte er, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, "aber es ist mehr nötig". Es gehe um die "Sicherheit der ganzen Welt".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T12:48:31.000Z","dateModified":"2026-03-22T13:20:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne Jeschke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc5Q2ow47kW6Kct2uh2/moc5goMP47kW6Kct2uhH.jpeg","caption":"Benjamin Netanjahu spricht in der israelischen Stadt Dimona mit Journalistinnen und Journalisten","creditText":"Alexi J. Rosenfeld/Getty Images","uploadDate":"2026-03-22T13:17:38.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc5Q2ow47kW6Kct2uh2/moc5goMP47kW6Kct2uhH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"15 Verletzte bei Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv","articleBody":"15 Verletzte bei Raketenangriff auf Großraum Tel AvivBei einem iranischen Raketenangriff auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv sind nach Angaben von Sanitätern 15 Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschläge im Bereich des Großraums Tel Aviv. Ein Armeesprecher sagte, der Iran habe bei dem Angriff erneut Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über einem großen Gebiet. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T12:01:07.000Z","dateModified":"2026-03-22T12:16:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc5Dxtk7EvJ3pvcVpTS/moc5N1mJ7EvJ3pvcVpTc.jpeg","caption":"Offiziere des israelischen Heimatschutzkommandos untersuchen in Tel Aviv ein Wohngebäude, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde","creditText":"Erik Marmor/Getty Images","uploadDate":"2026-03-22T12:16:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc5Dxtk7EvJ3pvcVpTS/moc5N1mJ7EvJ3pvcVpTc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kallas im Gespräch mit iranischem Außenminister Araghtschi","articleBody":"Kallas im Gespräch mit iranischem Außenminister AraghtschiKaja Kallas, die Außenbeauftragte der Europäischen Union, hat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi telefoniert. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Inhalte des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T11:13:11.000Z","dateModified":"2026-03-22T12:31:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne Jeschke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona ","articleBody":"Israel bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona Bei den iranischen Raketenangriffen auf Israels Süden ist es nach Militärangaben zu direkten Einschlägen in den Wüstenstädten Arad und Dimona gekommen. Der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte das im Gespräch mit Journalisten. Die Zerstörungen seien "katastrophal", mehr als hundert Menschen seien verletzt worden, davon Dutzende schwer. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T11:09:57.000Z","dateModified":"2026-03-22T11:51:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4ym8n7EvJ3pvcVpTA/moc5A9i47EvJ3pvcVpTK.jpeg","caption":"Die südisraelische Stadt Dimona nach dem Einschlag einer iranischen Rakete","creditText":"John Wessels/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-22T11:39:31.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4ym8n7EvJ3pvcVpTA/moc5A9i47EvJ3pvcVpTK.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus","articleBody":"Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von HormusVerteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung "oder was auch immer", "aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen", sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T10:30:55.000Z","dateModified":"2026-03-22T12:32:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4k1ac5enQ5SR9Xaf4/moc4vnyp47kW6KctAYKN.jpeg","caption":"Verteidigungsminister Boris Pistorius mit seinem japanischen Amtskollegen Shinjirō Koizumi auf dem Gelände der Yokosuka Naval Base","creditText":"Peter Kneffel/dpa","uploadDate":"2026-03-22T10:55:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4k1ac5enQ5SR9Xaf4/moc4vnyp47kW6KctAYKN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"G7-Staaten veröffentlichen Statement zu Hormus","articleBody":"G7-Staaten veröffentlichen Statement zu HormusDie Außenminister der G7-Staaten erklären, sie seien bereit, die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Energieversorgung zu ergreifen. Sie bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Sicherung der Seewege, insbesondere in der Straße von Hormus. "Wir … sprechen unseren Partnern in der Region angesichts der ungerechtfertigten Angriffe der Islamischen Republik Iran und ihrer Stellvertreter unsere Unterstützung aus“, schrieben die Minister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten sowie der EU-Außenminister in der Erklärung. "Wir verurteilen die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, einschließlich der Energieinfrastruktur, auf das Schärfste.“","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T10:06:12.000Z","dateModified":"2026-03-22T10:55:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4bptE7EvJ3pvcQr1W/moc4uGM347kW6KctAYKH.jpeg","caption":"Eine Anlage am Ölfeld Rumaila im Irak. Seit die Lage in Nahost eskaliert ist, reduzieren Produzenten aus der Region ihre Förderung","creditText":"Essam Al-Sudani/REUTERS","uploadDate":"2026-03-22T10:52:05.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4bptE7EvJ3pvcQr1W/moc4uGM347kW6KctAYKH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören","articleBody":"Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstörenIsraels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden, sagte Katz. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für "terroristische Aktivitäten“ genutzt. Beweise für die Behauptung legte Katz nicht vor.Die Zerstörungen würden "nach dem Modell erfolgen, das wir in Gazas Rafah und Beit Hanoun angewendet haben", sagte Katz laut der israelischen Tageszeitung Haaretz weiter. Beide Orte wurden durch israelische Angriffe weitgehend zerstört. Der Internationale Gerichtshof hatte Israel im Mai 2024 in einer einstweiligen Anordnung aufgefordert, seine Angriffe auf Rafah sofort einzustellen, um irreparable Schäden für die palästinensische Bevölkerung abzuwenden. Israel kam der Anordnung nicht nach. Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur in besetztem oder fremdem Staatsgebiet ist nach humanitärem Völkerrecht grundsätzlich verboten und nur dann legal, wenn ein eindeutiger direkter militärischer Zweck nachgewiesen ist. Dabei muss zudem die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T09:53:30.000Z","dateModified":"2026-03-22T12:20:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anne Jeschke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4a6yk47kW6KctAYK2/moc4jijn5enQ5SR9Xaey.jpeg","caption":"Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz.","creditText":"Nick Paleologos/ SOOC/ AFP / Getty Images","uploadDate":"2026-03-22T10:17:42.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc4a6yk47kW6KctAYK2/moc4jijn5enQ5SR9Xaey.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassen","articleBody":"Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassenDer iranische Vertreter bei der UN-Seeschifffahrtsorganisation sagte, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe offen bleibe, die nicht mit "Irans Feinden“ in Verbindung stünden. Für diese Schiffe sei die Durchfahrt durch die Meerenge laut Ali Mousavi in Abstimmung mit Teheran möglich. Mousavi warf den USA und Israel laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr vor, schuld an der aktuellen Situation in der Straße von Hormus zu sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T06:49:50.000Z","dateModified":"2026-03-22T10:04:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katharina Benninghoff"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc3VcNK6CjUa2ijBYtj/moc4fCDf5enQ5SR9Xaet.jpeg","caption":"Über die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt.","creditText":"Giuseppe Cacace/ AFP/ Getty Images","uploadDate":"2026-03-22T10:04:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc3VcNK6CjUa2ijBYtj/moc4fCDf5enQ5SR9Xaet.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen Raketenangriff","articleBody":"Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen RaketenangriffNach einem neuen Raketenangriff aus dem Iran auf Israel hat es in Jerusalem mehrere Detonationen gegeben. Die Explosionen waren zu hören, nachdem die israelische Armee vor aus dem Iran kommenden Raketen mit Kurs auf das Zentrum Israels gewarnt hatte, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gab es zunächst keine Berichte über Opfer.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T06:00:08.000Z","dateModified":"2026-03-22T06:00:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen ","articleBody":"Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen Japan könnte sich laut Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus engagieren. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seiner Öle über die Meere, die zurzeit weitgehend geschlossen sind. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gedrängt, ‌sich ⁠stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute ​zu engagieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T05:19:41.000Z","dateModified":"2026-03-22T05:19:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf Riad","articleBody":"Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf RiadDas saudische Verteidigungsministerium meldet den Beschuss der Hauptstadt Riad mit drei Raketen. Eine davon wurde abgefangen, teilte die Behörde mit. Die ​beiden anderen schlugen demnach in unbewohntem Gebiet ⁠ein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-22T04:29:18.000Z","dateModified":"2026-03-22T04:29:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-22T15:43:00.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_680/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc6N1ce5g8j6Z1kFq2S/moc6TkAL5g8j6Z1kFq2c.jpeg","caption":"Eine Entsalzungsanlage in Saudi-Arabien","creditText":"Saline Water Conversion Corporation (SWCC)/Handout/Reuters","uploadDate":"2026-03-22T15:42:59.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_318/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoc6N1ce5g8j6Z1kFq2S/moc6TkAL5g8j6Z1kFq2c.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran droht den USA nach Drohung von Trump ","video":[]}"}“>

Iven Fenker

Iran droht den USA nach Drohung von Trump 

Eine Entsalzungsanlage in Saudi-Arabien. Saline Water Conversion Corporation (SWCC)/Handout/Reuters
Der Iran hat auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump den Krieg auszuweiten mit einer Drohung gegenüber den USA reagiert. Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur des Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion angreifen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher des Regimes. 

Luis Kumpfmüller

Friedrich Merz telefoniert mit Trump

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich mit US-Präsident Donald Trump über die Lage in Iran und Israel sowie den Krieg in der Ukraine ausgetauscht. Beide hätten vereinbart, in engem Kontakt zu bleiben, teilte Merz auf X mit. Der Austausch wird demnach bald fortgesetzt. Details zum Inhalt der Gespräche wurden nicht genannt.

Anne Jeschke

Iran meldet schwere Schäden an Energieinfrastruktur 

Irans Wasser- und Energieinfrastruktur ist nach iranischen Angaben durch die Angriffe der USA und Israels stark beschädigt worden. Die Wasser- und Strominfrastruktur habe „durch Terror- und Cyberangriffe“ der USA und Israels „schwere Schäden erlitten“, erklärte der Energieminister Abbas Aliabadi der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge.
Die Angriffe hätten sich gegen „dutzende von Anlagen zur Wasserversorgung und
-aufbereitung gerichtet“, sagte Aliabadi. Sie hätten Teile der kritischen Versorgungsnetze zerstört. Man arbeite daran, die Schäden zu beheben.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran für die Wiederöffnung der Straße von Hormus ein Ultimatum bis Dienstag gestellt. Sollte der Iran die Meerenge nicht wieder öffnen, „werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören“, sagte Trump. Teheran drohte daraufhin mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und Entsalzungsanlagen in der Region. Die Wasseranlagen sind lebenswichtig für die Menschen in den Ländern der Golfregion.

Luis Kumpfmüller

Israel will Hisbollah-Kommandeur getötet haben

Das israelische Militär hat in der vergangenen Nacht nach eigenen Angaben den Hisbollah-Kommandeur Abu Chalil Burji getötet. Man habe in der vergangenen Nacht einen Luftangriff auf die Gemeinde Majdal Selm im Süden des Libanon geflogen, teilte das Militär mit. Abu Chalil Burji sei Kommandeur der al-Radwan-Spezialeinheit der Hisbollah gewesen. Zudem seien zwei weitere Mitglieder der Miliz getötet worden.

Zum Zeitpunkt seines Todes habe Abu Chalil Burji einer Einheit vorgestanden, die für die „Planung und Durchführung von Operationen gegen die israelischen Streitkräfte“ verantwortlich sei, hieß es weiter. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Anne Jeschke

Netanjahu fordert Staaten auf, sich dem Krieg anzuschließen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drängt weitere Länder dazu, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschließen. „Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert“, sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad. Dort war am Samstagabend eine Rakete eingeschlagen. Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel abgefeuert. 
„Sie haben jetzt die Kapazität, tief nach Europa vorzudringen„, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Der Iran habe schon europäische Länder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus versuche Teheran zudem, „die gesamte Welt zu erpressen“. 
Netanjahu fragte: „Welchen weiteren Beweis brauchen Sie, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?“ Es sei an der Zeit, „dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen“, sagte er, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, „aber es ist mehr nötig“. Es gehe um die „Sicherheit der ganzen Welt“.
Benjamin Netanjahu spricht in der israelischen Stadt Dimona mit Journalistinnen und Journalisten. Alexi J. Rosenfeld/Getty Images

Hella Kemper

15 Verletzte bei Raketenangriff auf Großraum Tel Aviv

Bei einem iranischen Raketenangriff auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv sind nach Angaben von Sanitätern 15 Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschläge im Bereich des Großraums Tel Aviv. 
Ein Armeesprecher sagte, der Iran habe bei dem Angriff erneut Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über einem großen Gebiet. 
Offiziere des israelischen Heimatschutzkommandos untersuchen in Tel Aviv ein Wohngebäude, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde. Erik Marmor/Getty Images

Anne Jeschke

Kallas im Gespräch mit iranischem Außenminister Araghtschi

Kaja Kallas, die Außenbeauftragte der Europäischen Union, hat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi telefoniert. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Inhalte des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt.

Hella Kemper

Israel bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona 

Bei den iranischen Raketenangriffen auf Israels Süden ist es nach Militärangaben zu direkten Einschlägen in den Wüstenstädten Arad und Dimona gekommen. Der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte das im Gespräch mit Journalisten. Die Zerstörungen seien „katastrophal“, mehr als hundert Menschen seien verletzt worden, davon Dutzende schwer. 
Die südisraelische Stadt Dimona nach dem Einschlag einer iranischen Rakete. John Wessels/AFP/Getty Images
Der Militärsprecher sagte, es habe sich aber nicht um neuartige Raketen des Irans gehandelt, sondern um ballistische Raketen, wie sie seit Kriegsbeginn immer wieder eingesetzt worden seien. Andere Raketen dieser Art waren vorher vollständig von der Raketenabwehr abgefangen worden. Seit Kriegsbeginn am 28. Februar habe der Iran mehr als 400 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert. Etwa 92 Prozent der Geschosse wären von der israelischen Raketenabwehr abgefangen worden.

Luis Kumpfmüller
Verteidigungsminister Boris Pistorius mit seinem japanischen Amtskollegen Shinjirō Koizumi auf dem Gelände der Yokosuka Naval Base. Peter Kneffel/dpa

Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung „oder was auch immer“, „aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen“, sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.
Alles andere macht überhaupt keinen Sinn.

Boris Pistorius, Bundesverteidigungsminister

Hella Kemper

G7-Staaten veröffentlichen Statement zu Hormus

Die Außenminister der G7-Staaten erklären, sie seien bereit, die notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Energieversorgung zu ergreifen. Sie bekräftigen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Sicherung der Seewege, insbesondere in der Straße von Hormus. „Wir … sprechen unseren Partnern in der Region angesichts der ungerechtfertigten Angriffe der Islamischen Republik Iran und ihrer Stellvertreter unsere Unterstützung aus“, schrieben die Minister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten sowie der EU-Außenminister in der Erklärung. „Wir verurteilen die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, einschließlich der Energieinfrastruktur, auf das Schärfste.“
Eine Anlage am Ölfeld Rumaila im Irak. Seit die Lage in Nahost eskaliert ist, reduzieren Produzenten aus der Region ihre Förderung. Essam Al-Sudani/REUTERS

Anne Jeschke

Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören

Israels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden, sagte Katz. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für „terroristische Aktivitäten“ genutzt. Beweise für die Behauptung legte Katz nicht vor.

Die Zerstörungen würden „nach dem Modell erfolgen, das wir in Gazas Rafah und Beit Hanoun angewendet haben“, sagte Katz laut der israelischen Tageszeitung Haaretz weiter. Beide Orte wurden durch israelische Angriffe weitgehend zerstört.

Der Internationale Gerichtshof hatte Israel im Mai 2024 in einer einstweiligen Anordnung aufgefordert, seine Angriffe auf Rafah sofort einzustellen, um irreparable Schäden für die palästinensische Bevölkerung abzuwenden. Israel kam der Anordnung nicht nach. Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur in besetztem oder fremdem Staatsgebiet ist nach humanitärem Völkerrecht grundsätzlich verboten und nur dann legal, wenn ein eindeutiger direkter militärischer Zweck nachgewiesen ist. Dabei muss zudem die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz. Nick Paleologos/ SOOC/ AFP / Getty Images

Katharina Benninghoff

Iran will einzelne Schiffe durch Hormus passieren lassen

Der iranische Vertreter bei der UN-Seeschifffahrtsorganisation sagte, dass die Straße von Hormus für alle Schiffe offen bleibe, die nicht mit „Irans Feinden“ in Verbindung stünden. Für diese Schiffe sei die Durchfahrt durch die Meerenge laut Ali Mousavi in Abstimmung mit Teheran möglich. Mousavi warf den USA und Israel laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr vor, schuld an der aktuellen Situation in der Straße von Hormus zu sein.
Über die Straße von Hormus wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt. Giuseppe Cacace/ AFP/ Getty Images

Mathias Peer

Explosionen in Jerusalem nach neuem iranischen Raketenangriff

Nach einem neuen Raketenangriff aus dem Iran auf Israel hat es in Jerusalem mehrere Detonationen gegeben. Die Explosionen waren zu hören, nachdem die israelische Armee vor aus dem Iran kommenden Raketen mit Kurs auf das Zentrum Israels gewarnt hatte, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom gab es zunächst keine Berichte über Opfer.

Hella Kemper

Japan will sich nach Waffenstillstand an Minenräumung beteiligen 

Japan könnte sich laut Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus engagieren. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seiner Öle über die Meere, die zurzeit weitgehend geschlossen sind. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gedrängt, ‌sich ⁠stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute ​zu engagieren.

Mathias Peer

Saudi-Arabien meldet Raketenangriff auf Riad

Das saudische Verteidigungsministerium meldet den Beschuss der Hauptstadt Riad mit drei Raketen. Eine davon wurde abgefangen, teilte die Behörde mit. Die ​beiden anderen schlugen demnach in unbewohntem Gebiet ⁠ein.

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