Irankrieg: Iran droht mit Angriffen hinaus US-Ziele in den Emiraten


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaqyMRj5XBL6xqWDRBP","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA erlauben den Kauf von russischem Öl","kicker":"Irankrieg","description":"US-Finanzinister Scott Bessent bezeichnet die 30-tägige Lizenz als begrenzte Maßnahme. Der russischen Regierung verschaffe die Lockerung der Sanktionen keinen Vorteil.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-russland-oel-sanktionen-oeltanker-bessent"}],"created_at":1773362346,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoapPbtA5XBL6xqWDRAq","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b35caa","updated_at":1773373853,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":6435},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaqyYEj5XBL6xqWDRBS","text":"

Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe

Bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind mindestens vier kulturelle und historische Stätten beschädigt worden, darunter Paläste und eine antike Moschee. Bei der UN-Kulturorganisation Unesco wächst die Sorge über die Auswirkungen des Krieges auf geschützte Stätten, die sowohl für die iranische Identität als auch die Weltgeschichte wichtig sind. Der Iran und der Libanon haben sich inzwischen mit der Bitte an die Unesco gewandt, ihrer Liste des Welterbes weitere Stätten hinzuzufügen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Tasnim/dpa","link_url":"","media_local_id":"moar2bXQ5XBL6xqWDRBU","title":"Der iranische Golestanpalast, ein Unesco-Weltkulturerbe, wurde bereits zu Beginn des Krieges beschädigt. "}],"local_id":"boar2ZxC5XBL6xqWDRBT"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boar34ej5XBL6xqWDRBV","text":"

Die Unesco bestätigte Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Beschädigt sind demnach auch zwei Stätten in Isfahan: der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert und die Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes.

Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.

Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.

"}],"created_at":1773374668,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaqyYEj5XBL6xqWDRBR","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773374668,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1462,"local_id":"moar2bXQ5XBL6xqWDRBU","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773375689,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaqyYEj5XBL6xqWDRBR/moar2bXQ5XBL6xqWDRBU.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":6442,"width":2212}],"sort":"0000000069b38ccc","updated_at":1773375689,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":6442},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boar3idw5XBL6xqWDRBY","text":"

Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
  • Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
  • Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
  • Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff. 
  • Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
  • Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.

"}],"created_at":1773378027,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoar3idw5XBL6xqWDRBX","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b399eb","tag_ids":["st_summary"],"updated_at":1773378612,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":6457},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boas4pfx2jgU5WyNJ1JQ","text":"

Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran

Das israelische Militär hat eine groß angelegte Angriffswelle in ganz Teheran gestartet. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der ​Hauptstadt. Auch in Teheran sind mehrere Explosionen gemeldet worden. Bei den Luftangriffen werde die Infrastruktur "des iranischen Terrorregimes in Teheran" ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit.

"}],"created_at":1773386815,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoas4pfx2jgU5WyNJ1JP","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069b3bc3f","updated_at":1773388387,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"698343e9211cb0b447966748","user_locale":"en","version":6492},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boas7yTC2jgU5WyNJ1JV","text":"

Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind erneut Tausende regierungstreue Menschen zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Straßen gegangen. Die Kundgebungen fanden trotz der US-israelischen Luftangriffe anlässlich des sogenannten Al‑Kuds‑Tags statt, den der frühere Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingeführt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die "Befreiung Jerusalems".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alaa Al Marjani/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moasTgbw2uzB6CvmQn5V","title":"Tausende sind in Teheran auf die Straßen gegangen."}],"local_id":"boasTenG2uzB6CvmQn5U"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boasTtHV2uzB6CvmQn5W","text":"

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte zuvor auf X die Bevölkerung dazu aufgerufen, trotz des Kriegs an der Großdemonstration teilzunehmen. 

"}],"created_at":1773387950,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoas7yTC2jgU5WyNJ1JU","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773390713,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3667,"local_id":"moasTgbw2uzB6CvmQn5V","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773390714,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoas7yTC2jgU5WyNJ1JU/moasTgbw2uzB6CvmQn5V.jpeg","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":6497,"width":5500}],"publish_at":0,"sort":"0000000069b3c0ae","updated_at":1773390714,"user_id":"698343e9211cb0b447966748","user_locale":"en","version":6497},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boas9JfV2uzB6CvmE2FM","text":"

Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich

Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew, hat eine weitere Lockerung ‌der ⁠Restriktionen angesichts der wachsenden Energiekrise als unvermeidlich bezeichnet. Sie werde trotz des Widerstands der EU kommen, sagte er.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Jeenah Moon/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moau259vRBRT3BdPJ9Dz","title":"Der Leiter des russischen Anlagefonds und Verhandler im Ukrainekrieg, Kirill Dmitrijew."}],"local_id":"boau23RdRBRT3BdPJ9Dy"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boau2QjmRBRT3BdPJ9E4","text":"

Zugleich zeigte er sich zufrieden mit den bisherigen Schritten: "Die USA erkennen faktisch das Offensichtliche an: Ohne russisches Öl kann der globale Energiemarkt nicht stabil bleiben", schrieb er bei Telegramm. Die bisherige Ausnahmegenehmigung der USA für den ​Kauf von sanktioniertem russischem Öl betrifft ⁠demnach bereits 100 ​Millionen Barrel. Die USA hatten eine 30-tägige Ausnahmeregelung erlassen, nach der Öl in Tankern auf See verkauft werden darf. US-Finanzminister Scott Bessent hatte dies mit der Stabilisierung der Energiemärkte begründet. 

"}],"created_at":1773391800,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoas9JfU2uzB6CvmE2FL","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773408357,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4699,"local_id":"moau259vRBRT3BdPJ9Dz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773408375,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoas9JfU2uzB6CvmE2FL/moau259vRBRT3BdPJ9Dz.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6544,"width":7500}],"publish_at":0,"sort":"0000000069b3cfb8","updated_at":1773408375,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":6544},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boat4jMi5g8j6Z1kL3oc","text":"

Erneut iranische Rakete in Richtung Türkei abgeschossen

Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine dritte iranische Rakete abgefangen. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Die Türkei habe den Iran um eine Stellungnahme ersucht.

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boatbeviRBRT3BdPJ9Dc","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei","type":"web","provider_name":"Website","title":"Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der Türkei ab","kicker":"Irankrieg","description":"Ein dritter Raketenangriff auf die Türkei ist laut deren Verteidigungsministerium von der Nato abgewehrt worden. Die Türkei fordert vom Iran eine Stellungnahme.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/administratives/sharing/fallback-image-die-zeit/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei"}],"created_at":1773397568,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoat4jMi5g8j6Z1kL3ob","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b3e640","updated_at":1773403544,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":6529},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boatDRTx7HG954gN7vNA","text":"

Kanzler Merz lehnt deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht keinen Anlass für eine deutsche Beteiligung an der militärischen Sicherung von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Friedrich Merz bei einem Besuch in Norwegen","local_id":"boatHemW3XcR4jmNM6XQ","text":""Deutschland ist nicht ​Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.""},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Pedro Pardo/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moauKuu3RBRT3BdPABzh","title":"Bundeskanzler Friedrich Merz"}],"local_id":"boauKqmWRBRT3BdPABzg"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boatHggv3XcR4jmNM6XR","text":"

"Im Augenblick gibt es aus meiner Sicht deswegen auch keine Veranlassung, über eine militärische Absicherung der Seewege nachzudenken", sagte der Kanzler auf die Frage, ob Deutschland sich an der Sicherung der Straße von Hormus für die Schifffahrt beteiligen könnte. Alle Bemühungen Deutschlands seien darauf ausgerichtet, den Krieg zu beenden. "Und genau darüber sprechen wir sowohl mit der amerikanischen Regierung als auch mit der israelischen Regierung", sagte Merz bei einem Besuch in Norwegen.

Auch der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sagte, es gebe keine Pläne für einen Militäreinsatz. Die Idee einer internationalen Operation wird vor allem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verfolgt. Er hatte nach einer Schalte der G7-Staats- und Regierungschefs davon gesprochen, dass die Staatengruppe eine solche Mission zur Eskortierung von Öltankern und Frachtschiffen durch Kriegsschiffe vorbereiten wolle. 

"}],"created_at":1773399773,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoatDRTx7HG954gN7vN9","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773411800,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1500,"local_id":"moauKuu3RBRT3BdPABzh","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773411802,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoatDRTx7HG954gN7vN9/moauKuu3RBRT3BdPABzh.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6560,"width":2000}],"sort":"0000000069b3eedd","updated_at":1773411802,"user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":6560},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boatGPUq7HG954gN7vND","text":"

Trump will Öltanker in der Straße von Hormus gegebenenfalls eskortieren lassen

US-Präsident Donald Trump zieht weiter eine militärische Eskorte von Öltankern in der Straße von Hormus in Betracht. Wenn nötig, werde man das machen, sagte Trump in einem Interview bei Fox News. Er hoffe aber auf militärische Fortschritte in dem Krieg. Man werde den Iran "in der nächsten Woche sehr hart treffen", sagte Trump.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Evan Vucci/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moauLA6YRBRT3BdPABzn","title":"US-Präsident Donald Trump"}],"local_id":"boauL8R4RBRT3BdPABzm"}],"created_at":1773401163,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoatGPUq7HG954gN7vNC","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773411866,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1500,"local_id":"moauLA6YRBRT3BdPABzn","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773411868,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoatGPUq7HG954gN7vNC/moauLA6YRBRT3BdPABzn.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6563,"width":2000}],"sort":"0000000069b3f44b","updated_at":1773411868,"user_id":"68b6f5b3269c9ef814db19c0","user_locale":"en","version":6563},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boau43o7cDZHtkAVAVsm","text":"

USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus

Das US-Außenministerium hat Belohnungen in Millionenhöhe für Hinweise auf mehrere hochrangige Regimevertreter ausgesetzt. Ein für die Ausschreibung von Belohnungen zuständiges Büro des US-Außenministeriums hat in einer auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt.

Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Shadati/eyevine/Xinhua News Agency/ddp","link_url":"","media_local_id":"moaveYBccDZHtkAVAVst","title":"Plakat mit einem Foto von Modschtaba Chamenei bei einer Kundgebung in Teheran am 9. März"}],"local_id":"boaveWx5cDZHtkAVAVss"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boavegW7cDZHtkAVAVsu","text":"

Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

"}],"created_at":1773425199,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoau43o7cDZHtkAVAVsk","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773426768,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1501,"local_id":"moaveYBccDZHtkAVAVst","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773427751,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau43o7cDZHtkAVAVsk/moaveYBccDZHtkAVAVst.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6608,"width":2000}],"sort":"0000000069b4522f","updated_at":1773427751,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6608},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boau5xVnRBRT3BdPPvz6","text":"

Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran

Das iranische Staatsfernsehen hat eine schwere Explosion im Zentrum der Hauptstadt Teheran gemeldet. Demnach kam es in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung auf dem Ferdowsi-Platz in der Nähe der Universität Teheran zu einer Detonation. Dabei wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens eine Frau getötet. An der Kundgebung nahmen auch mehrere Vertreter der iranischen Führung teil – darunter Präsident Massud Peseschkian und Sicherheitschef Ali Laridschani.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mohammad Mahdi Dehghani/Fars News/WANA/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moauKNMzRBRT3BdPABzY","title":"Rauch steigt nach einer Explosion in der Nähe einer Al-Kuds-Demonstration in Teheran auf."}],"local_id":"boauKLtKRBRT3BdPABzX"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boauKeziRBRT3BdPABzc","text":"

Der Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei gab auf dem Platz gerade ein Interview, als die Detonation zu hören war. Leibwächter umringten ihn und Edschei rief mit erhobener Faust, der Iran werde sich "unter diesen Raketen niemals zurückziehen".

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Welle von Luftangriffen auf Ziele in der iranischen Hauptstadt angekündigt und zur Evakuierung von zwei Gebieten in der Nähe des Veranstaltungsortes aufgerufen.

"}],"created_at":1773410267,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoau5xVnRBRT3BdPPvz5","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773411724,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1500,"local_id":"moauKNMzRBRT3BdPABzY","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773411735,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau5xVnRBRT3BdPPvz5/moauKNMzRBRT3BdPABzY.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6557,"width":2000}],"sort":"0000000069b417db","updated_at":1773429644,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6616},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boauMpTDRBRT3BdPAC18","text":"

Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug

Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boauWCg7RBRT3BdPAC19","oembed_json":"{"_id":"https://twitter.com/CENTCOM/status/2032460946770202725","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://x.com/CENTCOM/status/2032460946770202725?s=20","html":"

All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased

TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/CENTCOM/status/2032460946770202725","type":"rich","provider_name":"X","title":"U.S. Central Command on Twitter / X","description":"All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed DeceasedTAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32}","url":"https://x.com/CENTCOM/status/2032460946770202725?s=20"}],"created_at":1773413922,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoauMpTDRBRT3BdPAC17","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b42622","updated_at":1773414101,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":6580},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boavjn7kcDZHtkAVAVt1","text":"

Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Karim Jaafar/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moaw18Sc5enQ5SR97U8d","title":"Golfstaaten wie Katar sind bei der Wasserversorgung auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen."}],"local_id":"boaw17A35enQ5SR97U8c"}],"created_at":1773429269,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoavjn7kcDZHtkAVAVsz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773430830,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1500,"local_id":"moaw18Sc5enQ5SR97U8d","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773430831,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavjn7kcDZHtkAVAVsz/moaw18Sc5enQ5SR97U8d.jpeg","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":6622,"width":2000}],"sort":"0000000069b46215","updated_at":1773430831,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6622},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boawYFbZcDZHtkAVX1WW","text":"

USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Edgar Su/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moawb7bYcDZHtkAVX1Wc","title":"Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" im September 2022 in Singapur"}],"local_id":"boawb6j2cDZHtkAVX1Wb"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boawbFvMcDZHtkAVX1Wd","text":"

Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

"}],"created_at":1773436838,"editor":{"_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6437b5f90b23ada1a0a468d3-64e5a1c1a8950ac5b91f76e9","local_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","name":"Luis Kumpfmüller","organization_id":"5e4f8bc97718b779d70097dc"},"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoawYFbZcDZHtkAVX1WV","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773437416,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4680,"local_id":"moawb7bYcDZHtkAVX1Wc","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773443840,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoawYFbZcDZHtkAVX1WV/moawb7bYcDZHtkAVX1Wc.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6646,"width":6839}],"sort":"0000000069b47fa6","updated_at":1773447938,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6656},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boawjcZx3Qpv4935BrR3","text":"

UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

"}],"created_at":1773441407,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoawjcZx3Qpv4935BrR2","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069b4917f","updated_at":1773466483,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":6681},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boax4fAP3Qpv4935BrRB","text":"

Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines Krankenhauses

Mindestens zwölf Menschen, die zum medizinischen Personal eines Krankenhauses gehören, sollen bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde.

Außerdem sind bei einem israelischen Luftangriff in der südlibanesischen Stadt Nabatiye Berichten zufolge mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch ein junges Mädchen, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe das Wohnhaus einer Familie angegriffen, hieß es weiter. Das israelische Militär äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

"}],"created_at":1773445139,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoax4fAP3Qpv4935BrRA","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069b4a013","updated_at":1773450523,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":6660},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaxLSSH6Gkp6ZVD5dDL","text":"

Trump meldet Angriff auf iranische Insel Charg

US-Truppen haben nach Angaben von Präsident Donald Trump militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg getroffen, die als wichtigstes Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf gilt. Die Ziele seien ausgelöscht worden, schrieb Trump auf der Onlineplattform Truth Social. Er warnte, dass als Nächstes die dortige Ölinfrastruktur ins Visier geraten könnte.

"Vor wenigen Augenblicken hat das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf meinen Befehl hin einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt und jedes militärische Ziel auf Irans Kronjuwel, der Insel Charg, vollständig ausgelöscht", schrieb Trump mit Blick auf das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. "Aus Gründen des Anstands habe ich mich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. Sollte jedoch Iran oder irgendjemand sonst versuchen, die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken."

"}],"created_at":1773446068,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoaxLSSH6Gkp6ZVD5dDK","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4a3b4","updated_at":1773466490,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6682},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaxMf9P6Gkp6ZVD5dDP","text":"

Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiert

Angesichts der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten sind in Katar mehrere Gebiete evakuiert worden. Als "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme" würden "mehrere wichtige Gebiete evakuiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, bis die Gefahr vorüber ist", teilte Katars Innenministerium mit. Im zentralen Stadtteil Muscheireb in der Hauptstadt Doha erhielten einige Anwohner telefonische Warnungen mit der Aufforderung, "das Gebiet unverzüglich zu verlassen und sich vorsorglich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben".

Katars Verteidigungsminister meldete, einen Raketenangriff abgewehrt zu haben. In Doha waren Augenzeugen zufolge Explosionen zu hören. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Einsatz von Abfangjägern über dem Stadtzentrum von Doha.

"}],"created_at":1773447832,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaxMf9P6Gkp6ZVD5dDN","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4aa98","updated_at":1773447832,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6654},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaxziR96Gkp6ZVDEJUr","text":"

USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der "Sicherheitsrisiken". Es verwies auf eine "anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran" sowie auf "erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs". 

"}],"created_at":1773453608,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaxziR96Gkp6ZVDEJUq","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4c128","updated_at":1773466469,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6680},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boay2JZL6Gkp6ZVDEJUu","text":"

Iran warnt USA vor Angriff auf Ölinfrastruktur

Nach dem US-Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg drohen die iranischen Streitkräfte mit Gegenschlägen, sollte die Öl- und Energieinfrastruktur ihres Landes angegriffen werden. Die Gegenangriffe würden sich gegen die Energieinfrastruktur von Ölkonzernen richten, die ​in der Region mit den USA kooperierten, berichteten iranische ⁠Medien. Bei einem Angriff auf Irans Öl-, Wirtschafts- oder Energieinfrastruktur würden "alle entsprechenden US-Einrichtungen in der Region zerstört werden", sagte ein Sprecher nach Angaben des regierungstreuen Senders Press TV. 

US-Präsident Donald Trump schrieb auf Truth Social, er habe auf eine Vernichtung der Ölinfrastruktur verzichtet, warnte aber zugleich: Sollte der Iran oder jemand anders die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus versuchen zu behindern, werde er die Entscheidung "sofort überdenken". Der Verkehr durch die für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge ist durch eine iranische Blockade nahezu zum Erliegen gekommen. 

"}],"created_at":1773454029,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoay2JZL6Gkp6ZVDEJUt","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4c2cd","updated_at":1773459664,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6670},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boay4Thv6Gkp6ZVDEJUx","text":"

Hisbollah-Chef droht Israel mit "langer Konfrontation"

Die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon rechnet mit lang anhaltenden Kämpfen mit Israel. "Wir haben uns auf eine lange Konfrontation eingestellt", sagte Hisbollah-Chef Naim Kassem in einer Fernsehansprache. Die Israelis müssten mit "Überraschungen auf dem Schlachtfeld" rechnen, warnte der Hisbollah-Chef, während er von einem "existenziellen Kampf" sprach. 

"}],"created_at":1773454650,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoay4Thv6Gkp6ZVDEJUw","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4c53a","updated_at":1773454650,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6663},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boay7eHz6Gkp6ZVDEJV1","text":"

Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad

In Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.

Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine "Schlüsselfigur" der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.

Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. 

"}],"created_at":1773462402,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoay7eHz6Gkp6ZVDEJUz","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4e382","updated_at":1773478484,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6688},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaz1XyM65tB35FbWyhv","text":"

Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

"}],"created_at":1773466327,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaz1XyM65tB35FbWyhu","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b4f2d7","updated_at":1773466414,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":6679},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boazWws53dbr6mZ52xyK","text":"

Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beenden

Die Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Der Iran habe das Recht, auf die Angriffe Israels und der USA zu reagieren, hieß es in einer Mitteilung. Die "Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Die Hamas rief die Staaten in der Region zudem dazu auf, "zusammenzuarbeiten, um diese Aggression zu stoppen und die brüderlichen Beziehungen untereinander zu bewahren“. 

"}],"created_at":1773472705,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoazWws53dbr6mZ52xyJ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b50bc1","updated_at":1773473038,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"60c866ee87fbe1a9449879a8","user_locale":"en","version":6685},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boazcRVg4ruD3HmW3Nut","text":"

Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden nach einem Drohnenangriff und einem Brand im Hafen Fudschaira einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus.

"}],"created_at":1773479546,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoazcRVg4ruD3HmW3Nus","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069b5267a","updated_at":1773480363,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"699597063303598dbe74d23f","user_locale":"en","version":6700},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bob1ATgv65tB35FbUc88","text":"

Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bob1C8ch65tB35FbUc8A","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-angriff-oelexportinsel-charg-gxe","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-angriff-oelexportinsel-charg-gxe","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-angriff-oelexportinsel-charg-gxe","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA greifen iranische Ölexportinsel Charg aus der Luft an","kicker":"Irankrieg","description":"Alle Militäranlagen auf der Insel seien zerstört, sagt US-Präsident Donald Trump. Der Iran meldete, seine Ölanlagen seien unversehrt, und warnte vor Angriffen darauf.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-charg-insel-angriff-oelindustrie-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-angriff-oelexportinsel-charg-gxe"}],"created_at":1773478189,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eob1ATgv65tB35FbUc87","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b5212d","updated_at":1773480151,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":6698},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bob1CHZD65tB35FbUc8D","text":"

Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Jalaa Marey/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mob1QiP665tB35FbUc8K","title":"Ein Panzer der israelischen Armee rückt am 12. März 2026 im Norden Israels in Stellung, nahe der Grenze zum Libanon."}],"local_id":"bob1Qgbt65tB35FbUc8J"}],"created_at":1773479390,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eob1CHZD65tB35FbUc8C","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773480645,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mob1QiP665tB35FbUc8K","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773480646,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eob1CHZD65tB35FbUc8C/mob1QiP665tB35FbUc8K.jpeg","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":6704,"width":3000}],"sort":"0000000069b525de","updated_at":1773480646,"user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":6704},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bob1PjH53dbr6mZ5Vfmo","text":"

Internet im Iran bleibt gesperrt

Das Internet im Iran bleibt auch in der dritten Kriegswoche gesperrt. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation NetBlocks schrieb auf der Plattform X, dass die Konnektivität weiterhin nur ein Prozent des normalen Niveaus betrage. Die Bevölkerung könne nur ein eingeschränktes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhielten.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bob1b3Vp6CjUa2ij2edn","oembed_json":"{"_id":"https://twitter.com/netblocks/status/2032720552146669953","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://x.com/netblocks/status/2032720552146669953?s=20","html":"

⚠️ Update: Two full weeks have now passed since #Iran fell into digital darkness amid a regime-imposed internet blackout.

The public remain isolated from the outside world with only a limited domestic intranet after 336 hours while state-approved accounts get whitelisted access. pic.twitter.com/NY0oTuHg3f

— NetBlocks (@netblocks) March 14, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/netblocks/status/2032720552146669953","type":"rich","provider_name":"X","title":"NetBlocks on Twitter / X","description":"⚠️ Update: Two full weeks have now passed since #Iran fell into digital darkness amid a regime-imposed internet blackout.The public remain isolated from the outside world with only a limited domestic intranet after 336 hours while state-approved accounts get whitelisted access. pic.twitter.com/NY0oTuHg3f— NetBlocks (@netblocks) March 14, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"thumbnail_url":"https://pbs.twimg.com/media/HDWsNgXXYAAphDm.jpg:large","thumbnail_width":1920,"thumbnail_height":1080}","url":"https://x.com/netblocks/status/2032720552146669953?s=20"}],"created_at":1773480619,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eob1PjH53dbr6mZ5Vfmn","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b52aab","updated_at":1773482637,"updated_by":"5ffecb85eb4116476d8971a7","user_id":"60c866ee87fbe1a9449879a8","user_locale":"en","version":6711},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bob1QkB73dbr6mZ5Vfmr","text":"

Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

"}],"created_at":1773481831,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eob1QkB73dbr6mZ5Vfmq","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b52f67","updated_at":1773482344,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60c866ee87fbe1a9449879a8","user_locale":"en","version":6710}]},"uniqueId":"q0qm","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten","articleBody":"Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen EmiratenDie ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T09:50:31.000Z","dateModified":"2026-03-14T09:59:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Philip Faigle"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Internet im Iran bleibt gesperrt","articleBody":"Internet im Iran bleibt gesperrtDas Internet im Iran bleibt auch in der dritten Kriegswoche gesperrt. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation NetBlocks schrieb auf der Plattform X, dass die Konnektivität weiterhin nur ein Prozent des normalen Niveaus betrage. Die Bevölkerung könne nur ein eingeschränktes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhielten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T09:30:19.000Z","dateModified":"2026-03-14T10:03:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Philip Faigle"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/netblocks/status/2032720552146669953?s=20","headline":"NetBlocks on Twitter / X","description":"⚠️ Update: Two full weeks have now passed since #Iran fell into digital darkness amid a regime-imposed internet blackout.The public remain isolated from the outside world with only a limited domestic intranet after 336 hours while state-approved accounts get whitelisted access. pic.twitter.com/NY0oTuHg3f— NetBlocks (@netblocks) March 14, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt ","articleBody":"Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden nach einem Drohnenangriff und einem Brand im Hafen Fudschaira einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T09:12:26.000Z","dateModified":"2026-03-14T09:26:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon","articleBody":"Israel plant offenbar große Bodenoffensive im LibanonLaut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T09:09:50.000Z","dateModified":"2026-03-14T09:30:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eob1CHZD65tB35FbUc8C/mob1QiP665tB35FbUc8K.jpeg","caption":"Ein Panzer der israelischen Armee rückt am 12. März 2026 im Norden Israels in Stellung, nahe der Grenze zum Libanon.","creditText":"Jalaa Marey/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-14T09:30:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eob1CHZD65tB35FbUc8C/mob1QiP665tB35FbUc8K.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh","articleBody":"Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf CharghBei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T08:49:49.000Z","dateModified":"2026-03-14T09:22:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-angriff-oelexportinsel-charg-gxe","headline":"USA greifen iranische Ölexportinsel Charg aus der Luft an","description":"Alle Militäranlagen auf der Insel seien zerstört, sagt US-Präsident Donald Trump. Der Iran meldete, seine Ölanlagen seien unversehrt, und warnte vor Angriffen darauf.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beenden","articleBody":"Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beendenDie Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Der Iran habe das Recht, auf die Angriffe Israels und der USA zu reagieren, hieß es in einer Mitteilung. Die "Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Die Hamas rief die Staaten in der Region zudem dazu auf, "zusammenzuarbeiten, um diese Aggression zu stoppen und die brüderlichen Beziehungen untereinander zu bewahren“. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T07:18:25.000Z","dateModified":"2026-03-14T07:23:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Philip Faigle"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“","articleBody":"Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T05:32:07.000Z","dateModified":"2026-03-14T05:33:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad","articleBody":"Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in BagdadIn Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine "Schlüsselfigur" der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T04:26:42.000Z","dateModified":"2026-03-14T08:54:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah-Chef droht Israel mit "langer Konfrontation"","articleBody":"Hisbollah-Chef droht Israel mit "langer Konfrontation"Die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon rechnet mit lang anhaltenden Kämpfen mit Israel. "Wir haben uns auf eine lange Konfrontation eingestellt", sagte Hisbollah-Chef Naim Kassem in einer Fernsehansprache. Die Israelis müssten mit "Überraschungen auf dem Schlachtfeld" rechnen, warnte der Hisbollah-Chef, während er von einem "existenziellen Kampf" sprach. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T02:17:30.000Z","dateModified":"2026-03-14T02:17:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran  warnt USA vor Angriff auf Ölinfrastruktur","articleBody":"Iran warnt USA vor Angriff auf ÖlinfrastrukturNach dem US-Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg drohen die iranischen Streitkräfte mit Gegenschlägen, sollte die Öl- und Energieinfrastruktur ihres Landes angegriffen werden. Die Gegenangriffe würden sich gegen die Energieinfrastruktur von Ölkonzernen richten, die ​in der Region mit den USA kooperierten, berichteten iranische ⁠Medien. Bei einem Angriff auf Irans Öl-, Wirtschafts- oder Energieinfrastruktur würden "alle entsprechenden US-Einrichtungen in der Region zerstört werden", sagte ein Sprecher nach Angaben des regierungstreuen Senders Press TV. US-Präsident Donald Trump schrieb auf Truth Social, er habe auf eine Vernichtung der Ölinfrastruktur verzichtet, warnte aber zugleich: Sollte der Iran oder jemand anders die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus versuchen zu behindern, werde er die Entscheidung "sofort überdenken". Der Verkehr durch die für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge ist durch eine iranische Blockade nahezu zum Erliegen gekommen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T02:07:09.000Z","dateModified":"2026-03-14T03:41:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab","articleBody":"USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman abDie USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der "Sicherheitsrisiken". Es verwies auf eine "anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran" sowie auf "erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T02:00:08.000Z","dateModified":"2026-03-14T05:34:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiert","articleBody":"Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiertAngesichts der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten sind in Katar mehrere Gebiete evakuiert worden. Als "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme" würden "mehrere wichtige Gebiete evakuiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, bis die Gefahr vorüber ist", teilte Katars Innenministerium mit. Im zentralen Stadtteil Muscheireb in der Hauptstadt Doha erhielten einige Anwohner telefonische Warnungen mit der Aufforderung, "das Gebiet unverzüglich zu verlassen und sich vorsorglich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben".Katars Verteidigungsminister meldete, einen Raketenangriff abgewehrt zu haben. In Doha waren Augenzeugen zufolge Explosionen zu hören. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Einsatz von Abfangjägern über dem Stadtzentrum von Doha.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-14T00:23:52.000Z","dateModified":"2026-03-14T00:23:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump meldet Angriff auf iranische Insel Charg","articleBody":"Trump meldet Angriff auf iranische Insel ChargUS-Truppen haben nach Angaben von Präsident Donald Trump militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg getroffen, die als wichtigstes Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf gilt. Die Ziele seien ausgelöscht worden, schrieb Trump auf der Onlineplattform Truth Social. Er warnte, dass als Nächstes die dortige Ölinfrastruktur ins Visier geraten könnte."Vor wenigen Augenblicken hat das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf meinen Befehl hin einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt und jedes militärische Ziel auf Irans Kronjuwel, der Insel Charg, vollständig ausgelöscht", schrieb Trump mit Blick auf das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. "Aus Gründen des Anstands habe ich mich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. Sollte jedoch Iran oder irgendjemand sonst versuchen, die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T23:54:28.000Z","dateModified":"2026-03-14T05:34:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines Krankenhauses","articleBody":"Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines KrankenhausesMindestens zwölf Menschen, die zum medizinischen Personal eines Krankenhauses gehören, sollen bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde. Außerdem sind bei einem israelischen Luftangriff in der südlibanesischen Stadt Nabatiye Berichten zufolge mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch ein junges Mädchen, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe das Wohnhaus einer Familie angegriffen, hieß es weiter. Das israelische Militär äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T23:38:59.000Z","dateModified":"2026-03-14T01:08:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus","articleBody":"UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von HormusTom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T22:36:47.000Z","dateModified":"2026-03-14T05:34:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-14T10:03:57.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen EmiratenDie ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.","video":[]}"}“>

Philip Faigle

Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

Philip Faigle

Internet im Iran bleibt gesperrt

Das Internet im Iran bleibt auch in der dritten Kriegswoche gesperrt. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation NetBlocks schrieb auf der Plattform X, dass die Konnektivität weiterhin nur ein Prozent des normalen Niveaus betrage. Die Bevölkerung könne nur ein eingeschränktes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhielten.

Pia Packmohr

Einige Ölverladungen nach Angriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden nach einem Drohnenangriff und einem Brand im Hafen Fudschaira einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen liegt außerhalb der Straße von Hormus.

Alena Kammer

Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. „Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben“, zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

Ein Panzer der israelischen Armee rückt am 12. März 2026 im Norden Israels in Stellung, nahe der Grenze zum Libanon. Jalaa Marey/AFP/Getty Images

Alena Kammer

Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

Philip Faigle

Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarstaaten zu beenden

Die Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Der Iran habe das Recht, auf die Angriffe Israels und der USA zu reagieren, hieß es in einer Mitteilung. Die „Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Die Hamas rief die Staaten in der Region zudem dazu auf, „zusammenzuarbeiten, um diese Aggression zu stoppen und die brüderlichen Beziehungen untereinander zu bewahren“. 

Alena Kammer

Trump bezeichnet Iran als „vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump „vollständig besiegt“. Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

Mathias Peer

Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad

In Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.

Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine „Schlüsselfigur“ der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.

Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. 

Mathias Peer

Hisbollah-Chef droht Israel mit „langer Konfrontation“

Die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon rechnet mit lang anhaltenden Kämpfen mit Israel. „Wir haben uns auf eine lange Konfrontation eingestellt„, sagte Hisbollah-Chef Naim Kassem in einer Fernsehansprache. Die Israelis müssten mit „Überraschungen auf dem Schlachtfeld“ rechnen, warnte der Hisbollah-Chef, während er von einem „existenziellen Kampf“ sprach. 

Mathias Peer

Iran warnt USA vor Angriff auf Ölinfrastruktur

Nach dem US-Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg drohen die iranischen Streitkräfte mit Gegenschlägen, sollte die Öl- und Energieinfrastruktur ihres Landes angegriffen werden. Die Gegenangriffe würden sich gegen die Energieinfrastruktur von Ölkonzernen richten, die ​in der Region mit den USA kooperierten, berichteten iranische ⁠Medien. Bei einem Angriff auf Irans Öl-, Wirtschafts- oder Energieinfrastruktur würden „alle entsprechenden US-Einrichtungen in der Region zerstört werden“, sagte ein Sprecher nach Angaben des regierungstreuen Senders Press TV. 

US-Präsident Donald Trump schrieb auf Truth Social, er habe auf eine Vernichtung der Ölinfrastruktur verzichtet, warnte aber zugleich: Sollte der Iran oder jemand anders die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus versuchen zu behindern, werde er die Entscheidung „sofort überdenken“. Der Verkehr durch die für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge ist durch eine iranische Blockade nahezu zum Erliegen gekommen. 

Mathias Peer

USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der „Sicherheitsrisiken“. Es verwies auf eine „anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran“ sowie auf „erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs“. 

Mathias Peer

Mehrere Gebiete in Katar wegen iranischer Angriffe evakuiert

Angesichts der anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten sind in Katar mehrere Gebiete evakuiert worden. Als „vorübergehende Vorsichtsmaßnahme“ würden „mehrere wichtige Gebiete evakuiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, bis die Gefahr vorüber ist“, teilte Katars Innenministerium mit. Im zentralen Stadtteil Muscheireb in der Hauptstadt Doha erhielten einige Anwohner telefonische Warnungen mit der Aufforderung, „das Gebiet unverzüglich zu verlassen und sich vorsorglich an den nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben„.

Katars Verteidigungsminister meldete, einen Raketenangriff abgewehrt zu haben. In Doha waren Augenzeugen zufolge Explosionen zu hören. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Einsatz von Abfangjägern über dem Stadtzentrum von Doha.

Mathias Peer

Trump meldet Angriff auf iranische Insel Charg

US-Truppen haben nach Angaben von Präsident Donald Trump militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg getroffen, die als wichtigstes Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf gilt. Die Ziele seien ausgelöscht worden, schrieb Trump auf der Onlineplattform Truth Social. Er warnte, dass als Nächstes die dortige Ölinfrastruktur ins Visier geraten könnte.

„Vor wenigen Augenblicken hat das Zentralkommando der Vereinigten Staaten auf meinen Befehl hin einen der mächtigsten Bombenangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt und jedes militärische Ziel auf Irans Kronjuwel, der Insel Charg, vollständig ausgelöscht“, schrieb Trump mit Blick auf das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. „Aus Gründen des Anstands habe ich mich entschieden, die Ölinfrastruktur auf der Insel nicht zu zerstören. Sollte jedoch Iran oder irgendjemand sonst versuchen, die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus zu behindern, werde ich diese Entscheidung umgehend überdenken.“

Mounia Meiborg

Libanon spricht von zwölf getöteten Mitarbeitern eines Krankenhauses

Mindestens zwölf Menschen, die zum medizinischen Personal eines Krankenhauses gehören, sollen bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Das berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Der Angriff habe sich in Burdsch Kalauija im Süden des Libanons ereignet. Das Gesundheitsministerium teilte mit, es handele sich um vorläufige Zahlen, weil weiter nach Vermissten gesucht werde.

Außerdem sind bei einem israelischen Luftangriff in der südlibanesischen Stadt Nabatiye Berichten zufolge mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch ein junges Mädchen, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe das Wohnhaus einer Familie angegriffen, hieß es weiter. Das israelische Militär äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Mounia Meiborg

UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – „und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren“, sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

AggressionAlAliAndersAuslandAußenministeriumBagdadBevölkerungBeziehungenBlackoutBrandChameneiDigitalDohaDonalddpaDreiDrohnenErdölExplosionenFletcherGeschichteGesundheitsministeriumGolfGrenzeHäfenHamasHausHintergrundHisbollahHörenInfrastrukturInnenministeriumInselInselnInternetIranIsraelKatarKurzLangLangeLangerLibanonLuftMedienMilitärÖlOmanPanzerPersonalPlantRaketeRaketenRaketenangriffRechtRegierungSicherheitSoftwareTeheranTrumpTruth SocialTVTwitterUNUSUSAVerkehrVerteidigungsministerWeilXZeitZivile Opfer