Irankrieg: Emirate melden iranische Angriffe mit Drohnen und Raketen


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

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Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

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Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. "Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten", sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian "absurd". "Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen." 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen."

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Iranische Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Kämpfer im irakischen Kurdengebiet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben Kämpfer im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Drei Ziele "separatistischer Gruppen" seien getroffen worden, teilte die Revolutionsgarde laut der Nachrichtenagentur Tasnim mit. "Sollten separatistische Gruppen in der Region auch nur die geringste Handlung gegen die territoriale Integrität des Iran unternehmen, werden wir sie zerschlagen", hieß es weiter.

Bereits gestern hatte der Iran vor einem Eindringen kurdischer Kämpfer aus dem Irak in den Iran gewarnt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr drohte der Verteidigungsrat in diesem Fall damit, "alle Einrichtungen" der Kurdenregion im Irak ins Visier zu nehmen.

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Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe

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US-Präsident Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen die iranische Führung. "Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden Gebiete und Personengruppen ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen, die bisher nicht als Ziele erwogen wurden", schrieb er auf seinem Kurznachrichtendienst. Er kündigte "sehr harte" Angriffe an.

Zugleich teilte Trump mit, der Iran habe sich nur wegen der unerbittlichen amerikanisch-israelischen Angriffe bei seinen Nachbarstaaten entschuldigt. 

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Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad

Sicherheitskräfte im Irak haben einen Angriff auf das Gelände der US-Botschaft in Bagdad gemeldet. Eine Rakete sei auf dem Hubschrauberlandeplatz des Komplexes eingeschlagen, teilten drei Beamte mit. Drei weitere Raketen, die in Richtung der Botschaft abgefeuert wurden, seien abgefangen worden. Berichte über mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor. Die US-Botschaft wollte sich nicht äußern.

Der irakische Ministerpräsident Mohammed Schia al-Sudani bezeichnete den Angriff auf die US-Botschaft als Terrorakt, für den "abtrünnige Gruppen" verantwortlich seien. Er habe das Militär und zuständige Sicherheitsbehörden angewiesen, die Drahtzieher zu verfolgen.

Die stark gesicherte Grüne Zone in Bagdad, in der sich Regierungsgebäude und diplomatische Vertretungen befinden, ist auch in der Vergangenheit angegriffen worden. Es handelt sich jedoch um den ersten gemeldeten Raketeneinschlag seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor einer Woche.

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Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

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USA zerstörten laut Trump 42 iranische Marineschiffe in drei Tagen

US-Präsident Donald Trump hat die Lage der USA im Krieg gegen den Iran als "sehr gut“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten hätten in drei Tagen 42 Marineschiffe sowie die iranische Luftwaffe und Telekommunikation ausgeschaltet, sagte Trump in Miami.

Trump kündigte weiter an, direkt nach der Rede zu den Familien der US-Soldaten fahren zu wollen, die in dem Konflikt getötet worden seien. Er sagt, sie seien alle "große Helden unseres Landes“, die "auf andere Weise aus dem Iran nach Hause kommen, als sie es sich vorgestellt hatten“. Vergangenen Sonntag waren durch einen iranischen Drohnenangriff auf Kuwait sechs US-Soldaten getötet worden.

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USA nutzen Stützpunkte in Südwestengland und im Indischen Ozean

Die US-Streitkräfte haben damit begonnen, britische Militärstützpunkte für den Irankrieg zu nutzen. Das britische Verteidigungsministerium teilte mit, die USA würden die Stützpunkte für "spezifische Verteidigungsoperationen" nutzen, um den Iran daran zu hindern, "Raketen in die Region abzufeuern".

Bei den britischen Luftwaffenstützpunkten geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagosinseln im Indischen Ozean. In Fairford landete nach Angaben der Nachrichtenagentur AP drei US-Bomber vom Typ B-1 Lancer.

Die Verteidigungsoperationen sollen den Iran daran hindern, Raketen in die Region abzufeuern und damit britische Leben in Gefahr zu bringen, wie das Ministerium auf der Plattform X schrieb. Einer der britischen Stützpunkte auf Zypern war im Verlauf des Krieges von einem Angriff getroffen worden.

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Der britische Premierminister Keir Starmer hatte zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran jegliche britische Beteiligung abgelehnt und den USA zunächst auch die Nutzung britischer Militärbasen verweigert. Einen Tag nach Kriegsbeginn gab Starmer aber bekannt, dass er einer US-Anfrage zur Nutzung britischer Stützpunkte für einen "speziellen und begrenzten Verteidigungszweck" zugestimmt habe. 

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Heftige Explosionen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist am Abend erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge gab es einen Feuerball und Rauch über dem Süden der Stadt. Iranische Medien berichteten ebenfalls von Explosionen, außerdem war die Luftabwehr im Einsatz. 

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Saudi-Arabien und Kuwait melden neue Angriffe

Saudi-Arabien und Kuwait sind nach eigenen Angaben erneut Ziel von Angriffen geworden. Das saudische Verteidigungsministerium teilte in der Nacht auf der Plattform X mit, dass im Osten der Hauptstadt Riad sechs Drohnen abgefangen und zerstört worden seien.

In Kuwait wurden Treibstofftanks des internationalen Flughafens des Landes Ziel von Drohnenangriffen, wie das Verteidigungsministerium auf X bekannt gab. Auch dort sei die Drohnenabwehr im Einsatz gewesen. Nähere Angaben machten die beiden Golfstaaten nicht. 

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Mindestens vier Tote bei israelischem Angriff auf Beiruter Hotel mit Binnenflüchtlingen

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Israel hat nach libanesischen Angaben ein Apartment im Ramada-Hotel im Zentrum von Beirut bombardiert. Dabei wurden mindestens vier Menschen ⁠getötet und zehn ​weitere verletzt, wie das ​libanesische Gesundheitsministerium mitteilte.

Es handelt sich demnach ‌um ⁠den ersten ​derartigen Angriff im Zentrum der Hauptstadt, seit die Kämpfe zwischen ​Israel und der Hisbollah in der vergangenen Woche wieder aufgeflammt sind. Eine Stellungnahme aus Israel lag zunächst nicht vor.

In dem Hotel waren Binnenflüchtlinge untergebracht, ⁠die vor den ​Kämpfen im Südlibanon und ‌den südlichen Vororten ‌von Beirut geflohen waren. 

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Explosion an US-Botschaft in Oslo

Bei einer Explosion an der amerikanischen Botschaft in Oslo ist in der ​Nacht ⁠leichter Sachschaden entstanden. Der ​Vorfall löste einen Großeinsatz aus. "Wir haben ‌festgestellt, ⁠dass die ​amerikanische Botschaft von einer Explosion getroffen wurde", sagte ​Polizeisprecher Mikael Dellemyr dem Sender NRK.

Die Explosion habe sich am Eingang der Konsularabteilung ereignet. Die ​Ursache war zunächst unklar. Es lägen keine Informationen über Verletzte vor, teilte die Polizei mit.

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Israel bombardiert erneut im Iran

Israels Luftwaffe fliegt neue Angriffe im Iran. Man habe eine weitere Angriffswelle gegen militärische Infrastruktur im ganzen Land gestartet, teilte die Armee auf Telegram mit. Weitere Details lagen zunächst nicht vor.

In der Nacht hatten israelische Kampfflugzeuge erstmals ein Öllager in Teheran bombardiert. In sozialen Medien kursierten Aufnahmen, die einen großen Feuerball und dunkle Rauchschwaden zeigten. Israels Militär teilte mit, dass die iranischen Streitkräfte die Tanks für ihre militärische Infrastruktur genutzt hätten.

Wie der iranische Staatssender Irib berichtete, bestätigte die Revolutionsgarde die Bombardierung einer Ölraffinerie. Der Leiter der nationalen Mineralöl-Vertriebsgesellschaft, Keramat Vejskarami, sagte im Staatsfernsehen, es seien vier Öllager und eine "Einrichtung zum Transport von Erdölerzeugnissen" getroffen worden. Die getroffenen Einrichtungen seien beschädigt, der Brand sei jedoch unter Kontrolle gebracht worden.

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Iran feuert Raketen auf Israel

Der Iran hat Israel erneut mit Raketen angegriffen. Der israelischen Armee zufolge reagierte die Luftabwehr im Land am Morgen auf mindestens vier Angriffswellen binnen fünf Stunden. 
In weiten Teilen des Landes wurde Luftalarm ausgelöst, unter anderem in den Großstädten Tel Aviv, Haifa und Beerscheba. Auch in den Grenzregionen zum Libanon im Norden des Landes ertönte Luftalarm. 
Die Bürger wurden nach Armeeangaben dazu aufgerufen, sich in Schutzräume oder Bunker zu begeben. Später wurde der Luftalarm wieder aufgehoben. Israelischen Medienberichten zufolge wurden die meisten der vom Iran abgefeuerten Raketen abgefangen.

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Das war die Nacht

  • Die israelische Armee hat ein Hotel im Zentrum der libanesischen Hauptstadt Beirut bombardiert. Nach libanesischen Angaben gab es mindestens vier Tote und zehn Verletzte. Die israelische Armee sprach von einem "präzisen Angriff", der Kommandeuren der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde gegolten habe.
  • Der Iran hat erneut mehrere arabische Staaten in der Region angegriffen. Über der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurden sechs Drohnen abgefangen. Am Kuwaiter Flughafen brachen nach einem Drohnenangriff auf Treibstofftanks mehrere Brände aus. Auch in der Nähe des Hafens von Salman in Bahrain wurde nach einem Angriff ein Feuer bekämpft.
  • An der US-Botschaft in Norwegens Hauptstadt Oslo hat sich eine Explosion ereignet. Die Ursache war zunächst unklar, Berichte über Tote oder Verletzte gab es nicht. 
  • Chinas Außenminister Wang Yi hat ein Ende des Kriegs gefordert. Dieser hätte nie stattfinden dürfen und nutze niemandem, sagte er in Peking. Die Welt dürfe nicht zum "Gesetz des Dschungels" zurückkehren. 
  • Die iranische Revolutionsgarde hält die Islamische Republik für imstande, noch mindestens sechs Monate lang einen "intensiven" Krieg gegen Israel und die USA zu führen.

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Trump gibt Iran Schuld für Angriff auf Mädchenschule

US-Präsident Donald Trump hat das iranische Regime für die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am ersten Kriegstag verantwortlich gemacht. Bei dem Angriff starben rund 170 Schülerinnen. Auf die Frage, ob es sich dabei um einen US-Angriff gehandelt habe, sagte Trump an Bord des Regierungsfliegers Air Force One: "Nein, meiner Meinung nach, basierend auf dem, was ich gesehen habe, wurde das vom Iran getan". Beweise dafür nannte Trump nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israels Militär will jeden Nachfolger von Chamenei verfolgen

Das israelische Militär hat auf X angekündigt, den nächsten obersten Führer des Iran zu verfolgen. Das gelte auch für jene, die den Nachfolger des getöteten Ajatollah Ali Chamenei bestimmen, hieß es in dem Beitrag auf Persisch. Damit dürfte der Expertenrat gemeint sein – das religiöse Gremium, das den obersten Führer der Islamischen Republik auswählt.

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Wasser-Entsalzungsanlage in Bahrain beschädigt

Iran hat mit einem Drohnenangriff eine wichtige Anlage für die Aufbereitung von Trinkwasser getroffen. Das teilte Bahrains Innenministerium mit. Es handle sich um «iranische Aggression, die sich willkürlich gegen zivile Ziele» richte.

Bahrain ist für die Wasserversorgung stark auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen. Die rund 400 Anlagen in den Golfstaaten, die vor allem mit Öl und Gas betrieben werden, produzieren etwa 40 Prozent des weltweit entsalzten Wassers.

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Wie Menschen in Jerusalem den Krieg erleben

Jossi Gidanian sagt: "Es herrscht Krieg zwischen meiner alten und meiner neuen Heimat. Das ist kein schönes Gefühl."  Meine Kollegin Evelyn Finger hat mit Menschen in Jerusalem darüber gesprochen, wie sie den Krieg erleben.

Ihren Text lesen Sie hier:

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Benzin-Lieferungen in Teheran unterbrochen

Nach Luftangriffen auf Erdöllager im Iran wird nach offiziellen Angaben vorläufig kein Benzin mehr in der Hauptstadt Teheran ausgeliefert. Die Verteilung sei "vorübergehend unterbrochen", weil das Treibstoffversorgungsnetz beschädigt wurde, teilte Regionalgouverneur Mohammad Sadegh Motamedian laut der Nachrichtenagentur Irna mit. 

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Flughafen Tel Aviv wieder für Ausreisende geöffnet

Der israelische Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv ist wieder für ausgehende Flüge geöffnet. Die israelischen Airlines El Al, Arkia und Israir arbeiteten unter besonderen Sicherheitsauflagen. So sind pro Flug bis zu 100 Passagiere erlaubt, die auch Gepäck mitnehmen dürfen.
Israelische Staatsbürger, die solche Flüge buchen, müssen sich verpflichten, in den nächsten 30 Tagen nicht wieder nach Israel zurückzukehren. Ab Kriegsbeginn am 28. Februar waren der Luftraum über Israel und der Flughafen Ben Gurion geschlossen worden. Danach wurde er schrittweise wieder geöffnet, zunächst aber nur für ankommende Flüge, die im Ausland gestrandete Israelis zurückbrachten.

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Trump schließt Bodentruppen im Iran nicht aus

US-Präsident Donald Trump kann sich laut eigener Aussage US-Bodentruppen im Iran vorstellen, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen. "Vielleicht werden wir das irgendwann machen", sagte er. "Das wäre eine tolle Sache."

Bodentruppen könnten "möglicherweise" eingesetzt werden, sagte Trump. Hierfür müsse es jedoch einen "sehr guten Grund" geben. Sollte es zu einem möglichen Einsatz kommen, sagte Trump, wären die iranischen Streitkräfte "so geschwächt, dass sie auf Bodenebene nicht mehr kämpfen könnten".

Das Nachrichtenportal Axios hatte bereits zuvor von Erwägungen der USA berichtet, Spezialkräfte zur Beschlagnahmung von iranischem Nuklearmaterial in den Iran zu schicken.

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Israel ruft libanesische Bevölkerung zum Verlassen des südlichen Landesteils auf

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Die israelische Armee hat die libanesische Zivilbevölkerung erneut aufgefordert, den Süden des Landes wegen der Kämpfe gegen die Hisbollah zu verlassen. "Die Terroraktivitäten der Hisbollah zwingen die israelische Armee, in diesem Gebiet mit Gewalt dagegen vorzugehen", sagte Armeesprecher Oberst Avichay Adraee.

"Es finden weiterhin Luftangriffe statt, da die israelische Armee mit großer Gewalt in diesem Gebiet operiert. Daher bitten wir Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit erneut dringend, Ihre Häuser sofort zu verlassen und sich nördlich des Litani-Flusses in Sicherheit zu bringen", sagte er.

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Gremium hat offenbar Nachfolger Ali Chameneis ernannt

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Rund eine Woche nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei hat das zuständige Gremium offenbar einen Nachfolger bestimmt. Der Name des neuen Revolutionsführers der Islamischen Republik wurde zunächst jedoch nicht genannt.

"
Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt", sagte Gremiumsmitglied Alam al-Huda der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr zufolge.

Wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete, einigte sich einem Mitglied des Expertenrats zufolge "eine Mehrheit" auf den am "besten geeigneten Kandidaten". Ein Mitglied deutete an, dass die Wahl auf Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei gefallen sei. Eine Bestätigung dafür steht aus.

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Libanon meldet 15 Getötete

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Im Libanon sind nach eigenen Angaben durch die israelischen Luftangriffe mindestens 15 Menschen getötet worden. Israel habe südlich des Litani-Flusses nahe der gemeinsamen Grenze angegriffen, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Dort sei in einem Dorf ein Wohngebäude getroffen worden. Örtlichen Medienberichten zufolge waren auch Frauen und Kinder unter den Opfern.

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Netanjahu kündigt Fortsetzung von Angriffen "ohne Gnade" an 

Israel will die Angriffe auf den Iran weiter fortsetzen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu teilte mit, seine Regierung werde "ohne Gnade" gegen die iranischen Machthaber vorgehen. Es gebe einen organisierten Plan mit vielen ⁠Überraschungen, um das Regime zu destabilisieren und einen Wandel ​zu ermöglichen. "Wir haben noch viele weitere Ziele", sagte er.

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117 Iraner aus dem Libanon ausgeflogen

Nach einer weiteren Verschärfung der Maßnahmen gegen die vom Iran finanzierte Hisbollah durch den Libanon haben nach Regierungsangaben mehr als hundert iranische Staatsbürger Beirut verlassen. Es seien "insgesamt 117 Iraner, darunter Diplomaten und Botschaftsangehörige, mit einer russischen Maschine aus Beirut ausgeflogen" worden, hieß es aus libanesischen Regierungskreisen.

Libanons Regierung hatte jegliche Aktivität der iranischen Revolutionsgarde verboten und eine Visumspflicht für einreisende iranische Staatsbürger verhängt, um den Druck auf die Hisbollah zu erhöhen.

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Vereinigte Arabische Emirate melden Angriffe aus dem Iran

Der Iran hat die Vereinigten Arabischen Emirate offenbar mit mehr als einem Dutzend Raketen und Hunderten Drohnen beschossen. Die Luftabwehr habe 16 von 17 abgefeuerten Raketen abgefangen, teilte das Verteidigungsministerium der Emirate mit – eine sei ins Meer gestürzt.

Auch die meisten der 117 Drohnen seien abgefangen worden. Die Emirate seien bereit, der Bedrohung "fest entgegenzutreten". Welche konkreten Ziele angegriffen wurden, blieb offen.

"}],"created_at":1772970236,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaEHeK55g8j6Z1kMjD4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ad60fc","updated_at":1772970694,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":5002},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaEMDZP4YTgsr9FNUMH","text":"

Der Papst warnt vor Ausbreitung des Iran-Kriegs 

Papst Leo XIV. hat vor einer Ausweitung des Iran-Krieges gewarnt. Vom Iran und dem gesamten Nahen Osten kämen weiterhin bestürzende Berichte über Gewalt, Verwüstungen und ein Klima von Hass und Angst, sagte er. "Es besteht auch die Befürchtung, dass sich der Konflikt ausbreitet und andere Länder der Region, darunter unser geliebter Libanon, erneut in die Krise stürzen könnten", sagte der Papst vor Tausenden Menschen beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Er hatte den Libanon Anfang Dezember besucht.

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"Vielleicht werden wir das irgendwann machen", sagte er. "Das wäre eine tolle Sache." Bodentruppen könnten "möglicherweise" eingesetzt werden, sagte Trump. Hierfür müsse es jedoch einen "sehr guten Grund" geben. 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Die Ursache war zunächst unklar, Berichte über Tote oder Verletzte gab es nicht. Chinas Außenminister Wang Yi hat ein Ende des Kriegs gefordert. Dieser hätte nie stattfinden dürfen und nutze niemandem, sagte er in Peking. Die Welt dürfe nicht zum "Gesetz des Dschungels" zurückkehren. Die iranische Revolutionsgarde hält die Islamische Republik für imstande, noch mindestens sechs Monate lang einen "intensiven" Krieg gegen Israel und die USA zu führen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-08T06:52:54.000Z","dateModified":"2026-03-08T08:05:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johannes Süßmann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaCiMiV5wfE4r2wMyBf/moaD5fBH74aWsd2gQ3aj.jpeg","caption":"Das beschädigte Hotel Ramada Plaza in Beirut","creditText":"Claudia Greco/Reuters","uploadDate":"2026-03-08T07:53:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaCiMiV5wfE4r2wMyBf/moaD5fBH74aWsd2gQ3aj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-08T11:53:17.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Der Papst warnt vor Ausbreitung des Iran-Kriegs Papst Leo XIV. hat vor einer Ausweitung des Iran-Krieges gewarnt. Vom Iran und dem gesamten Nahen Osten kämen weiterhin bestürzende Berichte über Gewalt, Verwüstungen und ein Klima von Hass und Angst, sagte er. "Es besteht auch die Befürchtung, dass sich der Konflikt ausbreitet und andere Länder der Region, darunter unser geliebter Libanon, erneut in die Krise stürzen könnten", sagte der Papst vor Tausenden Menschen beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Er hatte den Libanon Anfang Dezember besucht.","video":[]}"}“>

Parvin Sadigh

Der Papst warnt vor Ausbreitung des Iran-Kriegs 

Papst Leo XIV. hat vor einer Ausweitung des Iran-Krieges gewarnt. Vom Iran und dem gesamten Nahen Osten kämen weiterhin bestürzende Berichte über Gewalt, Verwüstungen und ein Klima von Hass und Angst, sagte er. „Es besteht auch die Befürchtung, dass sich der Konflikt ausbreitet und andere Länder der Region, darunter unser geliebter Libanon, erneut in die Krise stürzen könnten“, sagte der Papst vor Tausenden Menschen beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Er hatte den Libanon Anfang Dezember besucht.

Iven Fenker

Vereinigte Arabische Emirate melden Angriffe aus dem Iran

Der Iran hat die Vereinigten Arabischen Emirate offenbar mit mehr als einem Dutzend Raketen und Hunderten Drohnen beschossen. Die Luftabwehr habe 16 von 17 abgefeuerten Raketen abgefangen, teilte das Verteidigungsministerium der Emirate mit – eine sei ins Meer gestürzt.

Auch die meisten der 117 Drohnen seien abgefangen worden. Die Emirate seien bereit, der Bedrohung „fest entgegenzutreten“. Welche konkreten Ziele angegriffen wurden, blieb offen.

Iven Fenker

117 Iraner aus dem Libanon ausgeflogen

Nach einer weiteren Verschärfung der Maßnahmen gegen die vom Iran finanzierte Hisbollah durch den Libanon haben nach Regierungsangaben mehr als hundert iranische Staatsbürger Beirut verlassen. Es seien „insgesamt 117 Iraner, darunter Diplomaten und Botschaftsangehörige, mit einer russischen Maschine aus Beirut ausgeflogen“ worden, hieß es aus libanesischen Regierungskreisen.

Libanons Regierung hatte jegliche Aktivität der iranischen Revolutionsgarde verboten und eine Visumspflicht für einreisende iranische Staatsbürger verhängt, um den Druck auf die Hisbollah zu erhöhen.

Iven Fenker

Netanjahu kündigt Fortsetzung von Angriffen „ohne Gnade“ an 

Israel will die Angriffe auf den Iran weiter fortsetzen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu teilte mit, seine Regierung werde „ohne Gnade“ gegen die iranischen Machthaber vorgehen. Es gebe einen organisierten Plan mit vielen ⁠Überraschungen, um das Regime zu destabilisieren und einen Wandel ​zu ermöglichen. „Wir haben noch viele weitere Ziele“, sagte er.

Iven Fenker

Libanon meldet 15 Getötete

Zerstörung nach einem israelischen Angriff am 08. März 2026 im Libanon. Mahmoud Zayyat/AFP via Getty Images
Im Libanon sind nach eigenen Angaben durch die israelischen Luftangriffe mindestens 15 Menschen getötet worden. Israel habe südlich des Litani-Flusses nahe der gemeinsamen Grenze angegriffen, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Dort sei in einem Dorf ein Wohngebäude getroffen worden. Örtlichen Medienberichten zufolge waren auch Frauen und Kinder unter den Opfern.

Iven Fenker

Gremium hat offenbar Nachfolger Ali Chameneis ernannt

Im Iran wurde offenbar ein Nachfolger für den getöteten Ali Chamenei bestimmt. . Khaled Abdullah/Reuters
Rund eine Woche nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei hat das zuständige Gremium offenbar einen Nachfolger bestimmt. Der Name des neuen Revolutionsführers der Islamischen Republik wurde zunächst jedoch nicht genannt.

Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt“, sagte Gremiumsmitglied Alam al-Huda der staatlichen Nachrichtenagentur Mehr zufolge.

Wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete, einigte sich einem Mitglied des Expertenrats zufolge „eine Mehrheit“ auf den am „besten geeigneten Kandidaten“. Ein Mitglied deutete an, dass die Wahl auf Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei gefallen sei. Eine Bestätigung dafür steht aus.

Iven Fenker

Israel ruft libanesische Bevölkerung zum Verlassen des südlichen Landesteils auf

Israels Armee will, dass der Süden des Libanon evakuiert wird. . Ariel Schalit/AP/Picture Alliance
Die israelische Armee hat die libanesische Zivilbevölkerung erneut aufgefordert, den Süden des Landes wegen der Kämpfe gegen die Hisbollah zu verlassen. „Die Terroraktivitäten der Hisbollah zwingen die israelische Armee, in diesem Gebiet mit Gewalt dagegen vorzugehen“, sagte Armeesprecher Oberst Avichay Adraee.

„Es finden weiterhin Luftangriffe statt, da die israelische Armee mit großer Gewalt in diesem Gebiet operiert. Daher bitten wir Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit erneut dringend, Ihre Häuser sofort zu verlassen und sich nördlich des Litani-Flusses in Sicherheit zu bringen“, sagte er.

Nina Monecke

Benzin-Lieferungen in Teheran unterbrochen

Nach Luftangriffen auf Erdöllager im Iran wird nach offiziellen Angaben vorläufig kein Benzin mehr in der Hauptstadt Teheran ausgeliefert. Die Verteilung sei „vorübergehend unterbrochen“, weil das Treibstoffversorgungsnetz beschädigt wurde, teilte Regionalgouverneur Mohammad Sadegh Motamedian laut der Nachrichtenagentur Irna mit. 

Iven Fenker

Trump schließt Bodentruppen im Iran nicht aus

US-Präsident Donald Trump kann sich laut eigener Aussage US-Bodentruppen im Iran vorstellen, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen. „Vielleicht werden wir das irgendwann machen“, sagte er. „Das wäre eine tolle Sache.“

Bodentruppen könnten „möglicherweise“ eingesetzt werden, sagte Trump. Hierfür müsse es jedoch einen „sehr guten Grund“ geben. Sollte es zu einem möglichen Einsatz kommen, sagte Trump, wären die iranischen Streitkräfte „so geschwächt, dass sie auf Bodenebene nicht mehr kämpfen könnten“.

Das Nachrichtenportal Axios hatte bereits zuvor von Erwägungen der USA berichtet, Spezialkräfte zur Beschlagnahmung von iranischem Nuklearmaterial in den Iran zu schicken.

Präsident Donald Trump salutiert, als ein Sarg mit einer Gefallenen überführt wird. Roberto Schmidt/Getty Images

Iven Fenker

Flughafen Tel Aviv wieder für Ausreisende geöffnet

Der israelische Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv ist wieder für ausgehende Flüge geöffnet. Die israelischen Airlines El Al, Arkia und Israir arbeiteten unter besonderen Sicherheitsauflagen. So sind pro Flug bis zu 100 Passagiere erlaubt, die auch Gepäck mitnehmen dürfen.
Israelische Staatsbürger, die solche Flüge buchen, müssen sich verpflichten, in den nächsten 30 Tagen nicht wieder nach Israel zurückzukehren. Ab Kriegsbeginn am 28. Februar waren der Luftraum über Israel und der Flughafen Ben Gurion geschlossen worden. Danach wurde er schrittweise wieder geöffnet, zunächst aber nur für ankommende Flüge, die im Ausland gestrandete Israelis zurückbrachten.

Parvin Sadigh

Wie Menschen in Jerusalem den Krieg erleben

Jossi Gidanian sagt: „Es herrscht Krieg zwischen meiner alten und meiner neuen Heimat. Das ist kein schönes Gefühl.“  Meine Kollegin Evelyn Finger hat mit Menschen in Jerusalem darüber gesprochen, wie sie den Krieg erleben.

Ihren Text lesen Sie hier:

Parvin Sadigh

Wasser-Entsalzungsanlage in Bahrain beschädigt

Iran hat mit einem Drohnenangriff eine wichtige Anlage für die Aufbereitung von Trinkwasser getroffen. Das teilte Bahrains Innenministerium mit. Es handle sich um «iranische Aggression, die sich willkürlich gegen zivile Ziele» richte.

Bahrain ist für die Wasserversorgung stark auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen. Die rund 400 Anlagen in den Golfstaaten, die vor allem mit Öl und Gas betrieben werden, produzieren etwa 40 Prozent des weltweit entsalzten Wassers.

Rauch steigt auf, nachdem eine iranische Drohne über den Türmen des Bahrain Financial Harbour abgefangen wurde. Dort befindet sich die israelische Botschaft. Stringer TPX/Reuters

Nina Monecke

Israels Militär will jeden Nachfolger von Chamenei verfolgen

Das israelische Militär hat auf X angekündigt, den nächsten obersten Führer des Iran zu verfolgen. Das gelte auch für jene, die den Nachfolger des getöteten Ajatollah Ali Chamenei bestimmen, hieß es in dem Beitrag auf Persisch. Damit dürfte der Expertenrat gemeint sein – das religiöse Gremium, das den obersten Führer der Islamischen Republik auswählt.
Der Nachfolger des getöteten Ajatollah Ali Chamenei soll bald ernannt werden. . Khaled Abdullah/Reuters

Nina Monecke

Trump gibt Iran Schuld für Angriff auf Mädchenschule

US-Präsident Donald Trump hat das iranische Regime für die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am ersten Kriegstag verantwortlich gemacht. Bei dem Angriff starben rund 170 Schülerinnen. Auf die Frage, ob es sich dabei um einen US-Angriff gehandelt habe, sagte Trump an Bord des Regierungsfliegers Air Force One: „Nein, meiner Meinung nach, basierend auf dem, was ich gesehen habe, wurde das vom Iran getan“. Beweise dafür nannte Trump nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Johannes Süßmann

Das war die Nacht

  • Die israelische Armee hat ein Hotel im Zentrum der libanesischen Hauptstadt Beirut bombardiert. Nach libanesischen Angaben gab es mindestens vier Tote und zehn Verletzte. Die israelische Armee sprach von einem „präzisen Angriff“, der Kommandeuren der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde gegolten habe.
  • Der Iran hat erneut mehrere arabische Staaten in der Region angegriffen. Über der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurden sechs Drohnen abgefangen. Am Kuwaiter Flughafen brachen nach einem Drohnenangriff auf Treibstofftanks mehrere Brände aus. Auch in der Nähe des Hafens von Salman in Bahrain wurde nach einem Angriff ein Feuer bekämpft.
  • An der US-Botschaft in Norwegens Hauptstadt Oslo hat sich eine Explosion ereignet. Die Ursache war zunächst unklar, Berichte über Tote oder Verletzte gab es nicht. 
  • Chinas Außenminister Wang Yi hat ein Ende des Kriegs gefordert. Dieser hätte nie stattfinden dürfen und nutze niemandem, sagte er in Peking. Die Welt dürfe nicht zum „Gesetz des Dschungels“ zurückkehren. 
  • Die iranische Revolutionsgarde hält die Islamische Republik für imstande, noch mindestens sechs Monate lang einen „intensiven“ Krieg gegen Israel und die USA zu führen.
Das beschädigte Hotel Ramada Plaza in Beirut. Claudia Greco/Reuters

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