Irankrieg: Der Iran bestreitet Gespräche mit den USA


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen

Der Iran darf bis zum 19. April Öl, das bereits auf Tankern verladen wurde, ausliefern und verkaufen. Das teilte das US-Finanzministerium mit. Mit diesem Schritt sollen die Rohstoffpreise eingedämmt werden, die wegen der Blockade der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde in die Höhe geschnellt waren.

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Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran hat nach israelischen Angaben Israel erneut mit Raketen angegriffen. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, "um die Bedrohung abzufangen", schrieb das israelische Militär auf Telegram.

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Israel greift Ziele in Teheran und Beirut an

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben wieder Ziele in Teheran attackiert. Die Armee greife "Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" an, teilte das israelische Militär mit. Demnach waren zuvor iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden.
 
Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben.  

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Putin sichert dem Iran den Beistand Russlands zu

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den iranischen Staats- und Regierungschefs zum Neujahrs- und Frühlingsfest Nowruz gratuliert. Dabei sagte er, Russland bleibe ein treuer Freund und verlässlicher Partner des Irans. 

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Iranische Medien melden Angriffe auf Atomanlage Natans 

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Die USA und Israel haben iranischen Staatsmedien zufolge die wichtige Atomanlage Natans im Zentrum des Landes in der Provinz Isfahan angegriffen. Die rund 250 Kilometer südlich von Teheran gelegene Einrichtung sei am Samstagmorgen Ziel US-israelischer Luftangriffe geworden, erklärte die iranische Atomenergiebehörde laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. In dem Gebiet sei "kein Austritt radioaktiven Materials gemeldet" worden.

Die Atomanlage war bereits in der ersten Woche des aktuellen Krieges der USA und Israels gegen den Iran, der am 28. Februar begonnen hat, getroffen worden. Wie Satellitenbildern zu entnehmen war, wurden dabei offenbar mehrere Gebäude beschädigt.

Die schwer gesicherte Atomfabrik ist die bekannteste iranische Anlage, ihre Existenz wurde 2002 enthüllt. Sie besteht aus einer oberirdischen und einer unterirdischen Anlage zur Urananreicherung mit insgesamt fast 70 Kaskaden, in denen Zentrifugen hintereinander geschaltet sind. Insgesamt gibt es mehr als 10.000 Einzelzentrifugen.

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Israelischer Verteidigungsminister droht mit Zunahme der Angriffe

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Iran mit einem erheblichen Anstieg der Angriffe in den kommenden Tagen gedroht. Die Angriffe Israels und der USA gegen die iranische Regierung und die für Teheran wichtige Infrastruktur würden deutlich zunehmen, sagte Katz in einer Video-Stellungnahme.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump davon gesprochen, dass er darüber nachdenke, die Militäreinsätze im Nahen Osten zurückzufahren.

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US-Militär will mehr als 8.000 Ziele im Iran angegriffen haben 

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehr als 8.000 Ziele angegriffen. Darunter befänden sich auch 130 iranische Schiffe, sagte der Befehlshaber des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten, Brad Cooper. "Dies ist die größte Zerschlagung einer Marine innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen seit dem Zweiten Weltkrieg", sagte er.
Cooper sprach davon, dass die USA den freien Warenverkehr durch die Straße von Hormus ermöglichen wollen. Anfang der Woche habe das US-Militär mehrere 5.000-Pfund-Bomben auf eine unterirdische Anlage an der iranischen Küste abgeworfen und diese zerstört. Die Anlage sei vom Iran genutzt worden, um etwa Raketenwerfer und andere Ausrüstung zu lagern, die eine "erhebliche Gefahr" für die internationale Schifffahrt dargestellt hätten.

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Hisbollah meldet "direkte Kämpfe" mit israelischen Truppen im Südlibanon

Die proiranische Hisbollah hat Zusammenstöße zwischen der Miliz und israelischen Truppen in zwei Grenzorten im Südlibanon gemeldet. Im Ort Chiam habe es vier Stunden lang "direkte Kämpfe" zwischen den Kämpfern der Miliz und der israelischen Armee gegeben, teilte die Hisbollah mit. Dabei seien "leichte und mittelschwere Waffen" sowie Raketengeschosse zum Einsatz gekommen.
Nach Angaben der Hisbollah kam es zudem zu Kämpfen im südlibanesischen Nakura, wo sich das Hauptquartier der UN-Friedensmission im Libanon (Unifil) befindet.

Die Hisbollah feuert immer wieder Raketen und Drohnen auf israelisches Staatsgebiet. Israel beschießt immer wieder Hisbollah-Ziele im Libanon und rückte inzwischen auch mit Bodentruppen auf libanesisches Territorium im Grenzgebiet vor.

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Britische Militärbasis auf Zypern soll nicht für Irankrieg genutzt werden

Die britische Regierung wird ihre Militärbasis auf Zypern nicht für Angriffe im Iran nutzen. Das teilte ein zyprischer Regierungssprecher mit. Den Angaben zufolge haben sich der britische Premierminister Keir Starmer und Zyperns Präsident Nikos Christodoulides telefonisch geeinigt. Die britische Regierung habe diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen getroffen.

Eine Drohne des iranischen Modells Schahed war am 2. März auf einem Stützpunkt der britischen Luftwaffe im Süden von Zypern detoniert. Weitere Drohnen wurden abgefangen.

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Trump setzt Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Das Vereinigte Kampfkommando der iranischen Streitkräfte reagierte auf Trumps Ultimatum mit einer Vergeltungsdrohung. Im Fall eines Angriffs auf iranische Energieanlagen würden sämtliche Energieanlagen ⁠der USA in der Region ins ​Visier genommen, berichten iranische Medien.

Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist ein wichtiger Transportweg für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Die Regierung in Teheran hat infolge der US-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort passierende Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor drei Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.

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Israel lässt Häuser und Brücken im Libanon zerstören

Israels Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben das Militär angewiesen, libanesische Häuser in Ortschaften an der Grenze zu Israel schneller abzureißen. So sollten israelische Gemeinden geschützt werden, sagte Katz. Das Militär sei angewiesen, umgehend alle Brücken über den libanesischen Fluss Litani zu zerstören, sie würden für "terroristische Aktivitäten“ genutzt. Beweise für die Behauptung legte Katz nicht vor.

Die Zerstörungen würden "nach dem Modell erfolgen, das wir in Gazas Rafah und Beit Hanoun angewendet haben", sagte Katz laut der israelischen Tageszeitung Haaretz weiter. Beide Orte wurden durch israelische Angriffe weitgehend zerstört.

Der Internationale Gerichtshof hatte Israel im Mai 2024 in einer einstweiligen Anordnung aufgefordert, seine Angriffe auf Rafah sofort einzustellen, um irreparable Schäden für die palästinensische Bevölkerung abzuwenden. Israel kam der Anordnung nicht nach. Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur in besetztem oder fremdem Staatsgebiet ist nach humanitärem Völkerrecht grundsätzlich verboten und nur dann legal, wenn ein eindeutiger direkter militärischer Zweck nachgewiesen ist. Dabei muss zudem die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

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Pistorius bekräftigt deutsche Zurückhaltung bei Sicherung der Straße von Hormus

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Absicht Deutschlands bekräftigt, sich erst nach Beginn einer Waffenruhe an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung "oder was auch immer", "aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen", sagte er bei einem Besuch in Japan. Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.

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Kallas im Gespräch mit iranischem Außenminister Araghtschi

Kaja Kallas, die Außenbeauftragte der Europäischen Union, hat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi telefoniert. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Inhalte des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt.

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Iran droht den USA nach Drohung von Trump 

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Der Iran hat auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump, den Krieg auszuweiten, mit einer Drohung gegenüber den USA reagiert. Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur des Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion angreifen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher des Regimes. 

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Israel kündigt Ausweitung der Bodeneinsätze im Libanon an

Israel will die Hisbollah im Libanon weiter angreifen. "Der Einsatz gegen die Terrororganisation Hisbollah hat gerade erst begonnen", sagte Armeechef Ejal Samir. Es handele sich um einen "langwierigen Einsatz". Die Armee bereite sich nun darauf vor, "die gezielten Bodeneinsätze und Angriffe entsprechend einem organisierten Plan voranzutreiben".

"Wir werden unsere Kontrolle am Boden ausweiten und unsere Manöver intensivieren, um direkte Angriffe auf unsere Ortschaften zu verhindern", sagte Armeesprecher Effie Defrin. Die Menschen in Israel müssten sich aber noch "auf weitere Wochen des Kampfes gegen den Iran und die Hisbollah" einstellen.

"Wir haben mehr als 2.000 Ziele angegriffen, Dutzende Waffenlager zerstört und Hunderte Terroristen getötet", sagte Armeechef Samir. "Wir werden nicht aufhören, bis die Bedrohung von der Grenze verdrängt ist und langfristige Sicherheit für die Bewohner Nordisraels gewährleistet ist."

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Iran droht nach Ultimatum mit vollständiger Blockade der Straße von Hormus

Das iranische Militär erwägt eine langfristige Blockade der Straße von Hormus für den Fall, dass die USA ihre Drohungen in die Tat umsetzen und nach Ablauf des Ultimatums Kraftwerke im Land angreifen. Die für den Öl- und Gashandel so wichtige Meerenge würde "vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet werden, wenn unsere zerstörten Kraftwerke wiederaufgebaut sind", erklärte das zentrale Einsatzkommando der iranischen Armee.

Der Iran werde außerdem Kraftwerke sowie die Energie- und Kommunikationsinfrastruktur in Israel ins Visier nehmen, hieß es. Auch Kraftwerke in Ländern der Golfregion, in denen sich US-Stützpunkte befinden, sowie Unternehmen mit US-Anteilseignern würden zum Ziel. Die iranische Armee hatte zuvor bereits mit Attacken auf Entsalzungsanlagen in der Region gedroht.

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Das Wichtigste der Nacht

Angesichts des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an die iranische Führung zur Freigabe der Straße von Hormus ist die Lage in der Islamischen Republik angespannt. Die iranische Führung droht ihrerseits mit der vollständigen Schließung der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge. Aus der iranischen Hauptstadt Teheran werden neue israelische Luftangriffe mit heftigen Explosionen in mehreren Bezirken gemeldet.

Mehr zu den Ereignissen der Nacht lesen Sie hier:

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Israelisches Militär startet neue Angriffe auf Teheran

Das israelische ⁠Militär hat nach eigenen ​Angaben eine "groß angelegte Angriffswelle" auf die iranische Hauptstadt Teheran begonnen. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes", teilte die israelische Armee auf Telegram mit.

Mehrere staatliche iranische Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in mehreren Teilen der iranischen Hauptstadt. Der arabische Sender Al-Dschasira sprach von "beispiellosen" Detonationen, vor allem in den östlichen Vierteln der Stadt. Die Flugabwehr sei im Dauereinsatz.

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Iranische Revolutionsgarde droht mit Angriffen auf israelische Kraftwerke

Die iranische Revolutionsgarde hat mit Vergeltungsangriffen auf israelische Kraftwerke und auf solche, die US-Stützpunkte ⁠in der Region mit Strom ​versorgen, gedroht. "Wenn ⁠ihr die Elektrizität trefft, treffen ​wir die Elektrizität", heißt es in einer Erklärung der Garde.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor gedroht, iranische ​Kraftwerke anzugreifen, sollte der Iran nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für die Schifffahrt öffnen. Die Revolutionsgarde wies den Vorwurf, Wasserentsalzungsanlagen in der Region angreifen zu wollen, zurück.

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Miliz will Angriffspause auf US-Botschaft in Bagdad verlängern

Die proiranische Miliz Kataeb Hisbollah im Irak hat ihre fünftägige Pause von Angriffen auf die US-Botschaft in Bagdad verlängert. Die Frist werde "um weitere fünf Tage verlängert", teilte die paramilitärische Miliz mit. Sie kündigte an, "auf jede Verletzung durch den Feind angemessen" zu reagieren.

Die Miliz hatte am Donnerstag angekündigt, die Angriffe unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Dazu zählte sie ein Ende der Angriffe auf Wohngebiete im Irak und die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut. Zuvor war die US-Botschaft mehrmals mit Drohnen und Raketen angegriffen worden. Gestern gab es laut irakischen Behörden erneut Angriffe auf Stellungen der Kataeb Hisbollah südlich von Bagdad.

Die Miliz ist Teil des auch als "Volksmiliz" bekannten Bündnisses Haschd al-Schaabi. Offiziell wurde das Bündnis in die irakischen Streitkräfte eingegliedert, agiert aber weitgehend autonom. Die Milizen sind zudem Teil des proiranischen Netzwerks Islamischer Widerstand im Irak, das sich zu Angriffen auf US-Stützpunkte in dem Land bekannt hat.

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Iran veröffentlicht Liste mit möglichen Angriffszielen auf Kraftwerke

Infolge der Drohung, israelische und US-Stützpunkte versorgende Kraftwerke anzugreifen, haben staatliche Medien im Iran nun eine Liste mit potenziellen Angriffszielen veröffentlicht. Auf der Liste, die unter anderem von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht wurde, stand auch das Atomkraftwerk Baraka in den Vereinigen Arabischen Emiraten nahe der Grenze zu Saudi-Arabien.

Angriffe auf Kraftwerke können die Strom- und Wasserversorgung in den arabischen Golfstaaten stören. In den Wüstenländern sind die Kraftwerke mit Entsalzungsanlagen gekoppelt, die für die Trinkwasserversorgung unerlässlich sind.

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Ölpreise steigen nach Trump-Ultimatum

Die Ölpreise sind nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Straße von Hormus weiter gestiegen. Rohöl der Sorte Brent mit Lieferung im Mai wurde am Morgen bei 113,45 US-Dollar gehandelt – das war etwa ein Prozent mehr als noch am Freitag.

Trump hatte mit der Zerstörung von Energieanlagen im Iran gedroht, sollte das Land die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden vollständig öffnen. Seit Beginn des Irankriegs hat sich Rohöl aus der Nordsee um etwa 57 Prozent verteuert.

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Iran droht mit Schließung und Verminung des Golfs

Der Iran will im Falle von US-Angriffen auf seine Südküste die Seewege im Persischen Golf durch das Auslegen von Seeminen unterbrechen. "Jeder Versuch, die Küsten oder Inseln des Iran anzugreifen, wird dazu führen, dass alle Zugangswege im Golf mit verschiedenen Arten von Seeminen ausgelegt werden“, teilte der Verteidigungsrat iranischen Staatsmedien zufolge mit.

Hintergrund ist ein Bericht des US-Portal Axios, wonach die USA die Besetzung der iranischen Insel Kharg erwägen. Die Insel ist der wichtigsten Ölexportknotenpunkt des Landes. Ziel ist es demnach, Druck auf das iranische Regime auszuüben und die Straße von Hormus wieder für den gesamten Schiffsverkehr zu öffnen.

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Israel zerstört Brücke im Südlibanon

Die israelische Armee hat bei einem Luftangriff laut einem Medienbericht eine Brücke über den Litani im Südlibanon zerstört. Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, wurde damit eine wichtige Verbindung zwischen der Stadt Nabatije und dem weiter südlich gelegenen al-Hudschair-Tal unterbrochen.

Am Sonntag hatte Israel bereits die Kasmijeh-Brücke nahe der Hafenstadt Tyros im Südlibanon angegriffen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels neue Angriffe auf Brücken in der Region als "Vorspiel zu einer Bodeninvasion".

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USA setzen Angriffe auf Energieanlagen aus

Die USA und der Iran haben in den vergangenen zwei Tagen "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten" geführt. Das schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform.

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Aufgrund des Tenors der Gespräche habe er das Verteidigungsministerium angewiesen, Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur fünf Tage lang auszusetzen, vorbehaltlich des "Erfolgs" der laufenden Treffen und Diskussionen, schrieb Trump weiter.

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Iran dementiert Verhandlungen mit den USA

Der Iran hat Berichte über angebliche Gespräche mit den USA zurückgewiesen. Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu US-Präsident Donald Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten der iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die Irans mächtigen Revolutionswächtern nahestehen.

Trump hatte zuvor gesagt, er wolle für fünf Tage auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen verzichten. Gleichzeitig sprach er von "produktiven Gesprächen“ über ein Ende der gegenseitigen Angriffe. Ursprünglich hatte er dem Iran ein Ultimatum gestellt: Sollte die wichtige Schifffahrtsroute Straße von Hormus nicht geöffnet werden, drohten Angriffe auf iranische Kraftwerke.

Iranische Medien stellen die Lage jedoch anders dar. Laut Fars soll Trump seine Drohungen abgeschwächt haben, nachdem der Iran mit Gegenangriffen auf Energieanlagen in der Region gedroht habe. Die Agentur Tasnim berichtet zudem, der US-Präsident habe auch wegen des Drucks der Finanzmärkte nachgegeben.

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Iranische Regierung bestreitet Gespräche mit den USA

Das iranische Außenministerium hat bestritten, in den vergangenen Tagen Gespräche mit den USA geführt zu haben. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor verbreitet, beide Seiten hätten "wichtige Übereinstimmungen“ erzielt. Zuvor hatten bereits dem Regime in Teheran nahestehende Nachrichtenagenturen berichtet, es habe weder direkte noch indirekte Verhandlungen mit der Regierung in Washington gegeben.

Auch der Sprecher des iranischen Parlaments sagte, es habe keine Gespräche mit den USA gegeben. Er bezeichnete entsprechende Berichte als "Fake News“, die dazu genutzt würden, die Öl- und Finanzmärkte zu beeinflussen.

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Oman will sich für Sicherung der Straße von Hormus einsetzen

Der Oman will sich nach eigenen Angaben dafür einsetzen, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus gesichert wird. Außenminister Badr al-Bussaidi ging in seinem Beitrag auf der Plattform X jedoch nicht näher darauf ein, was diese Bemühungen genau umfassen sollten. 

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Whatever your view of Iran, this war is not of their making. This is already causing widespread economic problems and I fear they promise to get much worse if the war continues. Oman is working intensively to put in place safe passage arrangements for the Strait of Hormuz.

— Badr Albusaidi – بدر البوسعيدي (@badralbusaidi) March 23, 2026

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Er schrieb jedoch, dass der Iran nicht für den Krieg verantwortlich gemacht werden dürfe. "Wie auch immer man zum Iran stehen mag, dieser Krieg geht nicht auf sein Konto. Er verursacht bereits weitreichende wirtschaftliche Probleme." Der Oman vermittelt seit Langem in Konflikten in der Region. 

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Griechenland will Kraftstoffe und Düngemittel subventionieren

Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat ein Subventionspaket in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro für Kraftstoffe und Düngemittel angekündigt. Angesichts der "internationalen wirtschaftlichen Instabilität" würden in den Monaten April und Mai Subventionen für Kfz-Kraftstoffe, für die Schifffahrt und Düngemittel eingeführt. Das gab Mitsotakis in einer Fernsehansprache bekannt.

Griechenland werde eine "digitale Tankkarte" einsetzen, die an Tankstellen, im Nahverkehr oder in Taxis genutzt werden könne. Die Unterstützung belaufe sich damit auf schätzungsweise 36 Cent pro Liter Benzin, fuhr Mitsotakis fort. Um die Landwirte angesichts "brutaler" Preisanstiege für Düngemittel zu entlasten, werde Athen ihre Düngerrechnungen in Höhe von bis zu 15 Prozent subventionieren, sagte Mitsotakis. 

Weitere Maßnahmen beziehen sich auf den in Griechenland wichtigen Passagiertransport per Schiff sowie auf Auto-Diesel: "Unser Ziel ist es, den Preis der Fährentickets ungefähr auf demselben Niveau wie im vergangenen Jahr zu halten", führte der Ministerpräsident aus. Diesel soll demnach zudem "im Distributionsnetz in Höhe von 16 Cent pro Liter" gestützt werden. 

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Es wird eng

"Trump Always Chickens Out" (TACO), heißt es in Wirtschaftskreisen, wenn Trump wieder einmal einen Kurswechsel in seiner Zollpolitik ankündigt. Auch bei anderen politischen Entscheidungen ist der US-Präsident nicht gerade für seine Beständigkeit bekannt.

Im Irankrieg kündigt er ein Ultimatum an, nur um es direkt wieder zu relativieren. Durch die steigenden Energie- und Benzinpreise wächst der Druck. Warum der Krieg für Trump zur politischen Falle wird und sein "Ausweg" wie ein Plan ohne Plan wirkt, hat Rieke Havertz analysiert.

Den ganzen Text lesen Sie hier:

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Trump stellt "Deal" mit Iran in Aussicht

US-Präsident Donald Trump hat seine Behauptung bekräftigt, dass es vielversprechende Gespräche zwischen dem Iran und den USA gebe. Die Unterredungen hätten am Sonntag stattgefunden und würden diesen Montag fortgesetzt, sagte Trump vor Journalisten. Bei einem produktiven Verlauf werde es sehr bald einen "Deal" geben. Man sei sich in 15 Punkten einig. Sollte ein Abkommen erreicht werden, würden die USA das angereicherte Uran aus dem iranischen Atomprogramm sicherstellen.

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Trumps Nahost-Gesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner seien an den Gesprächen beteiligt, die mit einem "respektierten" Vertreter des Iran geführt worden seien, sagte Trump. Wer dieser Vertreter ist, sagte er nicht. Mit dem neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei habe man aber nicht gesprochen.

Der Iran dementierte, dass es Gespräche mit den USA gegeben habe. "Die Äußerungen des US-Präsidenten sind Teil der Bemühungen, die Energiepreise zu senken und Zeit für die Umsetzung seiner militärischen Pläne zu gewinnen", hieß es in der staatlichen Zeitung Iran unter Berufung auf das iranische Außenministerium. 

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Merz äußerte Trump gegenüber Bedenken gegen Angriffe auf Kraftwerke

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Bundeskanzler ​Friedrich Merz (CDU) hat nach eigenen Angaben US-Präsident Donald Trump vor Angriffen auf iranische Kraftwerke gewarnt. Er habe am ​Sonntag mit Trump telefoniert ⁠und ihm seine "Bedenken im ​Hinblick auf die angekündigten Angriffe auf die ‌Kraftwerke ⁠im Iran ​vorgetragen", sagte er. Er sei dankbar, dass Trump diesen Plan noch einmal um fünf Tage verschoben und die Möglichkeit für unmittelbare und direkte diplomatische Kontakte mit der iranischen ⁠Führung eröffnet habe.

Er ‌habe Trump angeboten, dass ‌Deutschland dabei "in jeder Hinsicht" behilflich ​sein wolle, weil man über gute Kontakte in der gesamten Region ​verfüge, sagte Merz weiter. Ziel sei es, alles zu tun, "um so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand ‌in der Region zu kommen".

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Kallas begrüßt Trumps Ankündigung zu Energieinfrastruktur

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Donald Trumps Ankündigung begrüßt, zunächst keine Energieinfrastruktur im Iran angreifen zu wollen. Kallas sagte bei einem Treffen mit dem nigerianischen Außenminister Yusuf Maitama Tuggar in Abuja, Angriffe auf die Infrastruktur würden Chaos in der Region verursachen und den Krieg noch weiter eskalieren. Zuvor hatte Trump mitgeteilt, er habe angeordnet, alle Militärschläge gegen iranische Kraftwerke um fünf Tage zu verschieben.

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Starmer will Großbritannien auf längeren Irankrieg vorbereiten

Premierminister Keir Starmer zufolge muss Großbritannien für den Fall planen, dass der Irankrieg noch längere Zeit andauert. Der gesamte Fokus müsse auf einer schnellen Deeskalation liegen, man werde sich aber auf einen längeren Krieg vorbereiten, sagte Starmer. Heute trifft er sich zu einer Krisensitzung mit seinen Ministern. Bezüglich der Energieversorgung habe er "keine nennenswerten Bedenken", sagte Starmer.

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US-Präsident Donald Trump hatte zuvor verbreitet, beide Seiten hätten "wichtige Übereinstimmungen“ erzielt. Zuvor hatten bereits dem Regime in Teheran nahestehende Nachrichtenagenturen berichtet, es habe weder direkte noch indirekte Verhandlungen mit der Regierung in Washington gegeben.Auch der Sprecher des iranischen Parlaments sagte, es habe keine Gespräche mit den USA gegeben. 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Um die Landwirte angesichts "brutaler" Preisanstiege für Düngemittel zu entlasten, werde Athen ihre Düngerrechnungen in Höhe von bis zu 15 Prozent subventionieren, sagte Mitsotakis. Weitere Maßnahmen beziehen sich auf den in Griechenland wichtigen Passagiertransport per Schiff sowie auf Auto-Diesel: "Unser Ziel ist es, den Preis der Fährentickets ungefähr auf demselben Niveau wie im vergangenen Jahr zu halten", führte der Ministerpräsident aus. 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Ursprünglich hatte er dem Iran ein Ultimatum gestellt: Sollte die wichtige Schifffahrtsroute Straße von Hormus nicht geöffnet werden, drohten Angriffe auf iranische Kraftwerke.Iranische Medien stellen die Lage jedoch anders dar. Laut Fars soll Trump seine Drohungen abgeschwächt haben, nachdem der Iran mit Gegenangriffen auf Energieanlagen in der Region gedroht habe. 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Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, wurde damit eine wichtige Verbindung zwischen der Stadt Nabatije und dem weiter südlich gelegenen al-Hudschair-Tal unterbrochen. Am Sonntag hatte Israel bereits die Kasmijeh-Brücke nahe der Hafenstadt Tyros im Südlibanon angegriffen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels neue Angriffe auf Brücken in der Region als "Vorspiel zu einer Bodeninvasion".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T10:04:06.000Z","dateModified":"2026-03-23T10:35:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocCECwE2f6aF1V1Xn2d/mocCLWMC2f6aF1V1Xn2j.jpeg","caption":"Krater auf der Kasmiyeh-Brücke im Libanon nach einem israelischen Luftangriff","creditText":"Kawnat Haju/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-23T10:11:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocCECwE2f6aF1V1Xn2d/mocCLWMC2f6aF1V1Xn2j.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran droht mit Schließung und Verminung des Golfs","articleBody":"Iran droht mit Schließung und Verminung des GolfsDer Iran will im Falle von US-Angriffen auf seine Südküste die Seewege im Persischen Golf durch das Auslegen von Seeminen unterbrechen. "Jeder Versuch, die Küsten oder Inseln des Iran anzugreifen, wird dazu führen, dass alle Zugangswege im Golf mit verschiedenen Arten von Seeminen ausgelegt werden“, teilte der Verteidigungsrat iranischen Staatsmedien zufolge mit.Hintergrund ist ein Bericht des US-Portal Axios, wonach die USA die Besetzung der iranischen Insel Kharg erwägen. Die Insel ist der wichtigsten Ölexportknotenpunkt des Landes. Ziel ist es demnach, Druck auf das iranische Regime auszuüben und die Straße von Hormus wieder für den gesamten Schiffsverkehr zu öffnen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T09:08:16.000Z","dateModified":"2026-03-23T10:08:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocBixTN4rcw4tkiEzAE/mocCE62L2f6aF1V1Xn2b.jpeg","caption":"Ein Schiff der Marine der Vereinigten Arabischen Emirate patrouilliert neben Frachtschiffen und Öltankern in der Straße von Hormus.","creditText":"Altaf Qadri/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-23T09:50:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocBixTN4rcw4tkiEzAE/mocCE62L2f6aF1V1Xn2b.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreise steigen nach Trump-Ultimatum","articleBody":"Ölpreise steigen nach Trump-UltimatumDie Ölpreise sind nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Straße von Hormus weiter gestiegen. Rohöl der Sorte Brent mit Lieferung im Mai wurde am Morgen bei 113,45 US-Dollar gehandelt – das war etwa ein Prozent mehr als noch am Freitag.Trump hatte mit der Zerstörung von Energieanlagen im Iran gedroht, sollte das Land die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden vollständig öffnen. 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Auf der Liste, die unter anderem von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht wurde, stand auch das Atomkraftwerk Baraka in den Vereinigen Arabischen Emiraten nahe der Grenze zu Saudi-Arabien. Angriffe auf Kraftwerke können die Strom- und Wasserversorgung in den arabischen Golfstaaten stören. In den Wüstenländern sind die Kraftwerke mit Entsalzungsanlagen gekoppelt, die für die Trinkwasserversorgung unerlässlich sind.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T07:07:57.000Z","dateModified":"2026-03-23T07:36:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Miliz will Angriffspause auf US-Botschaft in Bagdad verlängern","articleBody":"Miliz will Angriffspause auf US-Botschaft in Bagdad verlängernDie proiranische Miliz Kataeb Hisbollah im Irak hat ihre fünftägige Pause von Angriffen auf die US-Botschaft in Bagdad verlängert. Die Frist werde "um weitere fünf Tage verlängert", teilte die paramilitärische Miliz mit. Sie kündigte an, "auf jede Verletzung durch den Feind angemessen" zu reagieren.Die Miliz hatte am Donnerstag angekündigt, die Angriffe unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Dazu zählte sie ein Ende der Angriffe auf Wohngebiete im Irak und die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut. Zuvor war die US-Botschaft mehrmals mit Drohnen und Raketen angegriffen worden. Gestern gab es laut irakischen Behörden erneut Angriffe auf Stellungen der Kataeb Hisbollah südlich von Bagdad.Die Miliz ist Teil des auch als "Volksmiliz" bekannten Bündnisses Haschd al-Schaabi. Offiziell wurde das Bündnis in die irakischen Streitkräfte eingegliedert, agiert aber weitgehend autonom. Die Milizen sind zudem Teil des proiranischen Netzwerks Islamischer Widerstand im Irak, das sich zu Angriffen auf US-Stützpunkte in dem Land bekannt hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-23T05:28:58.000Z","dateModified":"2026-03-23T07:12:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_699/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocAkcmw4rcw4tkiJvm7/mocBNnA52f6aF1V1Xn2W.jpeg","caption":"Die US-Botschaft in Bagdads sogenannter „Grüner Zone“","creditText":"Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-23T07:12:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_327/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocAkcmw4rcw4tkiJvm7/mocBNnA52f6aF1V1Xn2W.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-23T17:01:00.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocD4p4T65tB35FbUDBY/mocEVnAQ65tB35FbUDC2.jpeg","caption":"Irans Außenminister Abbas Araghchi","creditText":"Valentin Flauraud/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-23T16:59:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocD4p4T65tB35FbUDBY/mocEVnAQ65tB35FbUDC2.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iranische Regierung bestreitet Gespräche mit den USADas iranische Außenministerium hat bestritten, in den vergangenen Tagen Gespräche mit den USA geführt zu haben. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor verbreitet, beide Seiten hätten "wichtige Übereinstimmungen“ erzielt. Zuvor hatten bereits dem Regime in Teheran nahestehende Nachrichtenagenturen berichtet, es habe weder direkte noch indirekte Verhandlungen mit der Regierung in Washington gegeben.Auch der Sprecher des iranischen Parlaments sagte, es habe keine Gespräche mit den USA gegeben. Er bezeichnete entsprechende Berichte als "Fake News“, die dazu genutzt würden, die Öl- und Finanzmärkte zu beeinflussen.","video":[]}"}“>

Alena Kammer
Irans Außenminister Abbas Araghchi. Valentin Flauraud/AFP/Getty Images

Iranische Regierung bestreitet Gespräche mit den USA

Das iranische Außenministerium hat bestritten, in den vergangenen Tagen Gespräche mit den USA geführt zu haben. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor verbreitet, beide Seiten hätten „wichtige Übereinstimmungen“ erzielt. Zuvor hatten bereits dem Regime in Teheran nahestehende Nachrichtenagenturen berichtet, es habe weder direkte noch indirekte Verhandlungen mit der Regierung in Washington gegeben.

Auch der Sprecher des iranischen Parlaments sagte, es habe keine Gespräche mit den USA gegeben. Er bezeichnete entsprechende Berichte als „Fake News“, die dazu genutzt würden, die Öl- und Finanzmärkte zu beeinflussen.

Yannick von Eisenhart Rothe

Starmer will Großbritannien auf längeren Irankrieg vorbereiten

Premierminister Keir Starmer zufolge muss Großbritannien für den Fall planen, dass der Irankrieg noch längere Zeit andauert. Der gesamte Fokus müsse auf einer schnellen Deeskalation liegen, man werde sich aber auf einen längeren Krieg vorbereiten, sagte Starmer. Heute trifft er sich zu einer Krisensitzung mit seinen Ministern. Bezüglich der Energieversorgung habe er „keine nennenswerten Bedenken“, sagte Starmer.
Jonathan Brady/Getty Images

Sarah Kohler

Kallas begrüßt Trumps Ankündigung zu Energieinfrastruktur

Nicolas Tucat/AFP/Getty Images
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Donald Trumps Ankündigung begrüßt, zunächst keine Energieinfrastruktur im Iran angreifen zu wollen. Kallas sagte bei einem Treffen mit dem nigerianischen Außenminister Yusuf Maitama Tuggar in Abuja, Angriffe auf die Infrastruktur würden Chaos in der Region verursachen und den Krieg noch weiter eskalieren. Zuvor hatte Trump mitgeteilt, er habe angeordnet, alle Militärschläge gegen iranische Kraftwerke um fünf Tage zu verschieben.

Yannick von Eisenhart Rothe

Trump stellt „Deal“ mit Iran in Aussicht

US-Präsident Donald Trump hat seine Behauptung bekräftigt, dass es vielversprechende Gespräche zwischen dem Iran und den USA gebe. Die Unterredungen hätten am Sonntag stattgefunden und würden diesen Montag fortgesetzt, sagte Trump vor Journalisten. Bei einem produktiven Verlauf werde es sehr bald einen „Deal“ geben. Man sei sich in 15 Punkten einig. Sollte ein Abkommen erreicht werden, würden die USA das angereicherte Uran aus dem iranischen Atomprogramm sicherstellen.
Mark Schiefelbein/AP/dpa
Trumps Nahost-Gesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner seien an den Gesprächen beteiligt, die mit einem „respektierten“ Vertreter des Iran geführt worden seien, sagte Trump. Wer dieser Vertreter ist, sagte er nicht. Mit dem neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei habe man aber nicht gesprochen.

Der Iran dementierte, dass es Gespräche mit den USA gegeben habe. „Die Äußerungen des US-Präsidenten sind Teil der Bemühungen, die Energiepreise zu senken und Zeit für die Umsetzung seiner militärischen Pläne zu gewinnen“, hieß es in der staatlichen Zeitung Iran unter Berufung auf das iranische Außenministerium. 

Sarah Kohler

Merz äußerte Trump gegenüber Bedenken gegen Angriffe auf Kraftwerke

Liesa Johannssen/Reuters
Bundeskanzler ​Friedrich Merz (CDU) hat nach eigenen Angaben US-Präsident Donald Trump vor Angriffen auf iranische Kraftwerke gewarnt. Er habe am ​Sonntag mit Trump telefoniert ⁠und ihm seine „Bedenken im ​Hinblick auf die angekündigten Angriffe auf die ‌Kraftwerke ⁠im Iran ​vorgetragen“, sagte er. Er sei dankbar, dass Trump diesen Plan noch einmal um fünf Tage verschoben und die Möglichkeit für unmittelbare und direkte diplomatische Kontakte mit der iranischen ⁠Führung eröffnet habe.

Er ‌habe Trump angeboten, dass ‌Deutschland dabei „in jeder Hinsicht“ behilflich ​sein wolle, weil man über gute Kontakte in der gesamten Region ​verfüge, sagte Merz weiter. Ziel sei es, alles zu tun, „um so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand ‌in der Region zu kommen“.

Sophia Reddig

Es wird eng

„Trump Always Chickens Out“ (TACO), heißt es in Wirtschaftskreisen, wenn Trump wieder einmal einen Kurswechsel in seiner Zollpolitik ankündigt. Auch bei anderen politischen Entscheidungen ist der US-Präsident nicht gerade für seine Beständigkeit bekannt.

Im Irankrieg kündigt er ein Ultimatum an, nur um es direkt wieder zu relativieren. Durch die steigenden Energie- und Benzinpreise wächst der Druck. Warum der Krieg für Trump zur politischen Falle wird und sein „Ausweg“ wie ein Plan ohne Plan wirkt, hat Rieke Havertz analysiert.

Den ganzen Text lesen Sie hier:

Sophia Reddig

Griechenland will Kraftstoffe und Düngemittel subventionieren

Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat ein Subventionspaket in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro für Kraftstoffe und Düngemittel angekündigt. Angesichts der „internationalen wirtschaftlichen Instabilität“ würden in den Monaten April und Mai Subventionen für Kfz-Kraftstoffe, für die Schifffahrt und Düngemittel eingeführt. Das gab Mitsotakis in einer Fernsehansprache bekannt.

Griechenland werde eine „digitale Tankkarte“ einsetzen, die an Tankstellen, im Nahverkehr oder in Taxis genutzt werden könne. Die Unterstützung belaufe sich damit auf schätzungsweise 36 Cent pro Liter Benzin, fuhr Mitsotakis fort. Um die Landwirte angesichts „brutaler“ Preisanstiege für Düngemittel zu entlasten, werde Athen ihre Düngerrechnungen in Höhe von bis zu 15 Prozent subventionieren, sagte Mitsotakis. 

Weitere Maßnahmen beziehen sich auf den in Griechenland wichtigen Passagiertransport per Schiff sowie auf Auto-Diesel: „Unser Ziel ist es, den Preis der Fährentickets ungefähr auf demselben Niveau wie im vergangenen Jahr zu halten„, führte der Ministerpräsident aus. Diesel soll demnach zudem „im Distributionsnetz in Höhe von 16 Cent pro Liter“ gestützt werden. 

Sophia Reddig

Oman will sich für Sicherung der Straße von Hormus einsetzen

Der Oman will sich nach eigenen Angaben dafür einsetzen, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus gesichert wird. Außenminister Badr al-Bussaidi ging in seinem Beitrag auf der Plattform X jedoch nicht näher darauf ein, was diese Bemühungen genau umfassen sollten. 
Er schrieb jedoch, dass der Iran nicht für den Krieg verantwortlich gemacht werden dürfe. „Wie auch immer man zum Iran stehen mag, dieser Krieg geht nicht auf sein Konto. Er verursacht bereits weitreichende wirtschaftliche Probleme.“ Der Oman vermittelt seit Langem in Konflikten in der Region. 

Alena Kammer

Iran dementiert Verhandlungen mit den USA

Der Iran hat Berichte über angebliche Gespräche mit den USA zurückgewiesen. Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu US-Präsident Donald Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten der iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die Irans mächtigen Revolutionswächtern nahestehen.

Trump hatte zuvor gesagt, er wolle für fünf Tage auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen verzichten. Gleichzeitig sprach er von „produktiven Gesprächen“ über ein Ende der gegenseitigen Angriffe. Ursprünglich hatte er dem Iran ein Ultimatum gestellt: Sollte die wichtige Schifffahrtsroute Straße von Hormus nicht geöffnet werden, drohten Angriffe auf iranische Kraftwerke.

Iranische Medien stellen die Lage jedoch anders dar. Laut Fars soll Trump seine Drohungen abgeschwächt haben, nachdem der Iran mit Gegenangriffen auf Energieanlagen in der Region gedroht habe. Die Agentur Tasnim berichtet zudem, der US-Präsident habe auch wegen des Drucks der Finanzmärkte nachgegeben.

Yannick von Eisenhart Rothe

USA setzen Angriffe auf Energieanlagen aus

Die USA und der Iran haben in den vergangenen zwei Tagen „sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten“ geführt. Das schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform.
Ein Mann telefoniert vor zerstörten Häusern in Teheran, nachdem ein Militärangriff die iranische Hauptstadt getroffen hat. Atta Kenare/AFP/Getty Images
Aufgrund des Tenors der Gespräche habe er das Verteidigungsministerium angewiesen, Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur fünf Tage lang auszusetzen, vorbehaltlich des „Erfolgs“ der laufenden Treffen und Diskussionen, schrieb Trump weiter.

Johanna Sethe

Israel zerstört Brücke im Südlibanon

Die israelische Armee hat bei einem Luftangriff laut einem Medienbericht eine Brücke über den Litani im Südlibanon zerstört. Wie die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete, wurde damit eine wichtige Verbindung zwischen der Stadt Nabatije und dem weiter südlich gelegenen al-Hudschair-Tal unterbrochen.

Am Sonntag hatte Israel bereits die Kasmijeh-Brücke nahe der Hafenstadt Tyros im Südlibanon angegriffen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels neue Angriffe auf Brücken in der Region als „Vorspiel zu einer Bodeninvasion“.

Krater auf der Kasmiyeh-Brücke im Libanon nach einem israelischen Luftangriff. Kawnat Haju/AFP/Getty Images

Alara Yilmaz

Iran droht mit Schließung und Verminung des Golfs

Der Iran will im Falle von US-Angriffen auf seine Südküste die Seewege im Persischen Golf durch das Auslegen von Seeminen unterbrechen. „Jeder Versuch, die Küsten oder Inseln des Iran anzugreifen, wird dazu führen, dass alle Zugangswege im Golf mit verschiedenen Arten von Seeminen ausgelegt werden“, teilte der Verteidigungsrat iranischen Staatsmedien zufolge mit.

Hintergrund ist ein Bericht des US-Portal Axios, wonach die USA die Besetzung der iranischen Insel Kharg erwägen. Die Insel ist der wichtigsten Ölexportknotenpunkt des Landes. Ziel ist es demnach, Druck auf das iranische Regime auszuüben und die Straße von Hormus wieder für den gesamten Schiffsverkehr zu öffnen.

Ein Schiff der Marine der Vereinigten Arabischen Emirate patrouilliert neben Frachtschiffen und Öltankern in der Straße von Hormus. Altaf Qadri/AP/dpa

Alara Yilmaz

Ölpreise steigen nach Trump-Ultimatum

Die Ölpreise sind nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Straße von Hormus weiter gestiegen. Rohöl der Sorte Brent mit Lieferung im Mai wurde am Morgen bei 113,45 US-Dollar gehandelt – das war etwa ein Prozent mehr als noch am Freitag.

Trump hatte mit der Zerstörung von Energieanlagen im Iran gedroht, sollte das Land die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden vollständig öffnen. Seit Beginn des Irankriegs hat sich Rohöl aus der Nordsee um etwa 57 Prozent verteuert.

Johanna Sethe

Iran veröffentlicht Liste mit möglichen Angriffszielen auf Kraftwerke

Infolge der Drohung, israelische und US-Stützpunkte versorgende Kraftwerke anzugreifen, haben staatliche Medien im Iran nun eine Liste mit potenziellen Angriffszielen veröffentlicht. Auf der Liste, die unter anderem von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlicht wurde, stand auch das Atomkraftwerk Baraka in den Vereinigen Arabischen Emiraten nahe der Grenze zu Saudi-Arabien.

Angriffe auf Kraftwerke können die Strom- und Wasserversorgung in den arabischen Golfstaaten stören. In den Wüstenländern sind die Kraftwerke mit Entsalzungsanlagen gekoppelt, die für die Trinkwasserversorgung unerlässlich sind.

Alara Yilmaz

Miliz will Angriffspause auf US-Botschaft in Bagdad verlängern

Die proiranische Miliz Kataeb Hisbollah im Irak hat ihre fünftägige Pause von Angriffen auf die US-Botschaft in Bagdad verlängert. Die Frist werde „um weitere fünf Tage verlängert„, teilte die paramilitärische Miliz mit. Sie kündigte an, „auf jede Verletzung durch den Feind angemessen“ zu reagieren.

Die Miliz hatte am Donnerstag angekündigt, die Angriffe unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Dazu zählte sie ein Ende der Angriffe auf Wohngebiete im Irak und die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut. Zuvor war die US-Botschaft mehrmals mit Drohnen und Raketen angegriffen worden. Gestern gab es laut irakischen Behörden erneut Angriffe auf Stellungen der Kataeb Hisbollah südlich von Bagdad.

Die Miliz ist Teil des auch als „Volksmiliz“ bekannten Bündnisses Haschd al-Schaabi. Offiziell wurde das Bündnis in die irakischen Streitkräfte eingegliedert, agiert aber weitgehend autonom. Die Milizen sind zudem Teil des proiranischen Netzwerks Islamischer Widerstand im Irak, das sich zu Angriffen auf US-Stützpunkte in dem Land bekannt hat.

Die US-Botschaft in Bagdads sogenannter „Grüner Zone“. Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images

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