Irankrieg: Benjamin Netanjahu ruft Iraner zu Regimesturz hinauf


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, wird neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Wadephul nimmt an Nahost-Krisengesprächen auf Zypern teil

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Außenminister Johann Wadephul ist zu Krisengesprächen über den Irankrieg auf Zypern eingetroffen. Der CDU-Politiker will ab morgen in der Hauptstadt Nikosia mit seinem Amtskollegen Konstantinos Kombos über die Lage beraten.

"Unserem EU-Partner gilt in diesen Tagen besondere Solidarität, nachdem das Land in der vergangene Woche von iranischem Drohnenbeschuss betroffen war", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Auf der Agenda des Gespräches von Wadephul mit Kombos stehen demnach auch Themen der derzeitigen zyprischen EU-Ratspräsidentschaft. Noch heute Abend will Wadephul auf Zypern seinen Amtskollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Abdullah bin Sajid, zu Gesprächen treffen

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Europäische Union kündigt Hilfsflüge für Menschen im Libanon an

Die EU organisiert Hilfsflüge für die notleidende Bevölkerung im Libanon. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa kündigten auf einer Videokonferenz mit Staats- und Regierungschefs aus Ländern des Nahen Ostens an, die Staatengemeinschaft werde Notfallvorräte für rund 130.000 Menschen mobilisieren. Ein erster Flug sei bereits morgen geplant.

An der Konferenz nahmen Vertreter Jordaniens, Ägyptens, Bahrains, des Libanon, Syriens, der Türkei, Armeniens, des Irak, Katars, Kuwaits, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens und Omans teil. In den Gesprächen äußerten Costa und von der Leyen ihre tiefe Besorgnis über die Auswirkungen der regionalen Krise auf den Libanon und die schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung, etwa durch großflächige Vertreibungen.

Von der Leyen und Costa signalisierten zudem, die EU sei bereit, ihre Missionen zum Schutz von Schifffahrtswegen im Nahen Osten auszuweiten. In einer gemeinsamen Erklärung hieß es, man sei bereit, die Maßnahmen "weiter anzupassen und zu verstärken, um besser auf die Situation reagieren zu können". Die EU ist bereits mit ihrer Marinemission Despina im Roten Meer präsent sowie mit der Mission Atalanta am Horn von Afrika.

In der Videokonferenz sagte von der Leyen, für das iranische Regime sollten "keine Tränen vergossen" werden. 

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The people of Iran deserve freedom, dignity, and the right to decide their own future.

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— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) March 9, 2026

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Libanon meldet fast 500 Tote durch israelische Angriffe 

Seit Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah sind im Libanon nach Behördenangaben fast 500 Menschen getötet worden. 486 Menschen seien seit vergangenem Montag getötet worden und 1.313 weitere verletzt, teilte die Katastrophenschutzeinheit der Regierung in Beirut mit. 

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Nach erneutem Raketenbeschuss der Hisbollah auf Israel greift das israelische Militär wieder massiv in den Einflussgebieten der schiitischen Miliz im Libanon an. Unter Beschuss stehen vor allem die südlichen Vororte der Hauptstadt Beirut, große Teile im Südlibanon und weitere Gebiete im Osten des Landes. Unter den Toten sind nach Behördenangaben auch viele Kinder.

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Iran kündigt an, Raketenangriffe auszuweiten

Irans Revolutionsgarde hat angekündigt, die Schlagkraft und Häufigkeit ihrer Raketenstarts zu erhöhen. Auch die Reichweite werde vergrößert, zitiert das iranische Staatsfernsehen den Kommandeur der Luft- und Raumfahrttruppe der Garde, Madschid Mussawi. Künftig würden keine Raketen mit Sprengköpfen von weniger als einer ​Tonne Gewicht mehr abgefeuert.

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Irankrieg nähert sich laut US-Präsident Trump dem Ende

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US-Präsident Donald Trump zufolge befinden sich Israel und die USA in ihrem Krieg gegen den Iran "weit vor dem Zeitplan". Dem US-Sender CBS sagte Trump:

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Dabei wiederholte der US-Präsident die Behauptung, die Marine, Luftwaffe und Kommunikation der iranischen Streitkräfte seien vollständig zerstört worden. Auch Raketen und Drohnen würden zerstört und seien kaum noch einsetzbar. Gleiches gelte für entsprechende Produktionsstätten. "Wenn man sich das so ansieht, haben sie in militärischer Hinsicht nichts mehr übrig", sagte Trump.

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Deutschland zieht Botschaftspersonal aus Bagdad ab, Wadephul spricht mit Rubio

Die Bundesregierung hat das Personal der Auslandsvertretung in der irakischen Hauptstadt abgezogen. Das erfuhr DIE ZEIT aus dem Auswärtigen Amt. "Aufgrund der Bedrohungslage" sei das Personal "temporär" in ein anderes Land verlegt worden. "Die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Priorität", hieß es aus dem Ministerium. Darum würden die notwendigen Maßnahmen für die Sicherheit des Personals fortlaufend überprüft und angepasst. Trotz des temporären Abzugs sei die Erreichbarkeit der Botschaft in Bagdad weiterhin gewährleistet.

Während seiner Reise nach Zypern sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul, er habe am Abend mit seinem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio am Telefon über die Situation im Nahen Osten gesprochen. Man sei sich darin einig gewesen, dass "wahllose Angriffe" des Iran auf Länder der Region zu verurteilen seien, sagte der CDU-Politiker. In dem Telefonat habe er Rubio "für die amerikanische Unterstützung bei der Ausreise unseres Botschaftspersonals aus Bagdad gedankt", sagte Wadephul.

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Ölpreise fallen nach Trump-Äußerung 

Nach einem rasanten Anstieg sind die Ölpreise am Montagabend wieder deutlich unter 100 US-Dollar pro Barrel gesunken. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen in einem Interview Hoffnung auf ein baldiges Ende des Kriegs mit dem Iran geweckt.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar, das ist etwas günstiger als noch am Freitag. Zum Vergleich: Im Verlauf des heutigen Tages hatte ein Barrel Rohöl teils mehr als 120 Dollar gekostet.

Lesen Sie hier mehr über die Ölpreise:

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Israel meldet Angriffe an mehreren Orten im Iran

Israels Luftwaffe hat Armeeangaben zufolge erneut militärische Ziele der iranischen Regierung an mehreren Orten angegriffen. "Zum zweiten Mal heute" habe die Armee "eine umfassende Welle von Angriffen in Teheran begonnen", teilte das israelische Militär mit. Demnach soll in der Hauptstadt Teheran eine Kommandozentrale der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarde getroffen worden sein. In Isfahan galten die Angriffe einer Waffenproduktion mit Lager. Zudem hätten israelische Kampfjets in der Gegend der Stadt Schiras weitere Stellungen ins Visier genommen. Die Angriffe seien inzwischen abgeschlossen.

Israels Armee äußerte sich zudem zu einer "Angriffswelle gegen sechs große Militärflugplätze" im Iran. Dabei seien unter anderem iranische Kampfhubschrauber zerstört worden, hieß es in einer Mitteilung. Außerdem seien Startbahnen sowie Verteidigungs- und Meldesysteme getroffen worden. Die Angaben bezogen sich offenbar auch auf bereits am Wochenende gemeldete Angriffe auf den Flughafen Mehrabad in Teheran.

Ziel der Angriffe ist nach Angaben des israelischen Militärs, die Möglichkeiten des Iran zu schmälern, gegen Israels Luftwaffe vorzugehen und sich wieder aufzurüsten. Israel wirft der iranischen Führung zudem vor, die Flugplätze für die Bewaffnung von Milizen wie der Hisbollah im Libanon zu nutzen.

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Iran nennt Bedingung für Waffenruhe

Der Iran steht nach eigenen Angaben mit mehreren Staaten wegen einer möglichen Waffenruhe in Kontakt. Länder wie China, Russland und Frankreich hätten sich deswegen an die Islamische Republik gewandt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Erste Bedingung für eine Feuerpause sei der Stopp weiterer Aggressionen.

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Trump sieht für diese Woche kein Ende des Irankriegs

US-Präsident Donald Trump glaubt offenbar nicht daran, dass der Irankrieg diese Woche enden wird. Trump antwortete mit "Nein" auf eine entsprechende Frage während einer Pressekonferenz. Kurz zuvor hatte er in einem Interview noch gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet. Ein konkretes Datum für ein mögliches Kriegsende nannte Trump nicht.

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Nach Angaben des US-Präsidenten geht das Militär nun gegen die Drohnenproduktion des Iran vor. Die Drohnenstarts seien um 83 Prozent zurückgegangen, behauptete Trump vor Journalisten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Trump sprach gegenüber Journalisten zudem von 51 zerstörten iranischen Kriegsschiffen, zuvor bezifferte das US-Militär die Zahl mit 50.

Über die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei als geistliches Oberhaupt des Iran zeigte sich Trump "enttäuscht". Vor der Ernennung Modschtabas hatte Trump gefordert, die USA müssten in der Sache mitreden. Der Iran hatte das aber zurückgewiesen.

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Heftiges Bombardement erschüttert Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von Luftangriffen getroffen worden. Bürger berichteten in der Nacht, sie hätten mehr als 20 schwere Explosionen gehört. Die Angriffe um Mitternacht waren den Angaben zufolge die heftigsten Luftangriffe auf Teheran seit Beginn des Krieges. Das Geräusch von Bombern und Kampfflugzeugen, die über die Stadt flogen, war etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen zu hören. Zeugen berichteten von Explosionen in westlichen Teilen der Stadt. In einigen Vierteln fiel der Strom aus.

In den sozialen Medien wurden auch Explosionen in anderen iranischen Städten beschrieben. Die iranischen Staatsmedien berichteten nicht über Schäden oder Opfer infolge der Angriffe. Israel hatte zuvor eine Angriffswelle auf den Iran gemeldet.

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Trump sagt Untersuchung zu Angriff auf Mädchenschule zu

Der zu Kriegsbeginn erfolgte Angriff auf eine Schule im Iran wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump untersucht. "Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens mit diesem Bericht zu leben", sagte Trump vor Journalisten. Zuvor hatten US-Oppositionspolitiker eine unabhängige Untersuchung des Angriffs im Südiran gefordert.

Der Iran hatte die USA und Israel beschuldigt, die Grundschule in Minab am ersten Kriegstag am 28. Februar mit Raketen angegriffen zu haben. Dabei wurden nach iranischen Angaben mindestens 165 Menschen getötet, darunter viele Kinder. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Internationale Medien, die im Iran außerhalb von Teheran berichten wollen, benötigen dafür eine Genehmigung der iranischen Behörden.

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Bereits vergangene Woche gab es Berichte, wonach wahrscheinlich die USA für den Angriff verantwortlich seien. Zuletzt wurde ein Video der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Mehr öffentlich, das zeigt, wie eine Rakete ein Gebäude trifft und Rauch aufsteigt. Die New York Times berichtete mit Verweis auf das Video, die Schule sei getroffen worden, während offenbar eine US-Tomahawk-Rakete auf einen benachbarten Marinestützpunkt der iranischen Revolutionsgarden eingeschlagen sei. Dem Bericht zufolge sind die USA das einzige am Irankrieg beteiligte Land, das Tomahawk-Raketen einsetzt.

Hier erfahren Sie mehr dazu:

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Das Wichtigste am Morgen

  • Aus dem Iran wurden in der Nacht erneut Luftangriffe gemeldet. Bürger in Teheran berichteten von mehr als 20 Explosionen. Israels Luftwaffe meldete Angriffe auf mehrere Orte im Iran, darunter auch Isfahan und Schiras.
  • In Bahrein ist nach Angaben aus dem Golfstaat bei einem iranischen Angriff eine Frau getötet worden.
  • Der Iran hat eine Bedingung für eine Waffenruhe genannt: den Stopp weiterer Aggressionen.
  • Der Ölpreis ist nach seinem rasanten Anstieg wieder unter 100 US-Dollar pro Fass gefallen.
  • US-Präsident Donald Trump hat sich widersprüchlich zu seinem Zeitplan für den Irankrieg geäußert. Auf die Frage, ob der Krieg diese Woche enden würde, antwortete er gestern Abend mit "Nein". Kurz zuvor hatte er in einem Interview gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet.
  • Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdoğan hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. Erdoğan warnte dabei den Iran vor Militärschlägen in seiner Region. Zuvor hatte die Türkei Drohnenangriffe gemeldet. Peseschkian dementierte die Angriffe und schlug eine gemeinsame Untersuchung vor.
  • US-Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung über den Angriff auf eine Mädchenschule im Iran am 28. Februar versprochen. In der Vorwoche hatte es Berichte über Hinweise darauf gegeben, dass die USA für den Angriff verantwortlich sein könnten. Nach iranischen Angaben starben dabei zwischen 165 und 180 Menschen.

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Neuer Oberster Führer im Iran ist laut Trump eine enttäuschende Wahl

Die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Staatsoberhaupt hat US-Präsident Donald Trump als enttäuschende Wahl bezeichnet. "Wir denken, dass es nur zu mehr Problemen derselben Art im Land führen wird", sagte Trump dem Sender NBC News. "Ich denke, sie haben einen großen Fehler gemacht. Ich weiß nicht, ob das von Dauer sein wird."

Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, dass ein Nachfolger nicht lange im Amt bleiben werde, sollten die USA nicht in die Entscheidung einbezogen werden. Als Positivbeispiel für die von Trump präferierte "interne" Lösung verwies er auf die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez. Diese hatte das Amt übernommen, nachdem der bisherige Präsident Nicolás Maduro von den USA entführt worden war.

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Hegseth sichert zu, Angriff auf Schule untersuchen zu lassen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine gründliche Untersuchung eines mutmaßlich vom US-Militär ausgeführten Angriffs auf eine Mädchenschule im Iran zugesichert. Die USA nähmen die Sache sehr ernst, sagte Hegseth. 
Satellitenbilder, Angaben eines US-Regierungsvertreters und öffentlich zugängliche Informationen deuten alle darauf hin, dass die Explosion wahrscheinlich durch Tomahawk-Marschflugkörper der USA verursacht wurde. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens 165 Menschen ums Leben. Die meisten Getöteten waren Kinder. Getroffen wurde auch ein angrenzendes Gelände, das mit der iranischen Revolutionsgarde in Verbindung steht.

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Hegseth kündigt heftigste Angriffe auf Iran an

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat im Krieg gegen den Iran besonders harte Angriffe angekündigt. Die Vereinigten Staaten gäben nicht nach, "bis der Feind vollständig und endgültig besiegt" sei. Der Dienstag werde "wieder einmal unser heftigster Tag von Angriffen im Iran" sein, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz.

Ihm zufolge feuerte der Iran in den vergangenen 24 Stunden so wenig Raketen ab wie nie zuvor. Erst am Samstag hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit heftigeren Angriffen gedroht – um dann ein baldiges Ende des Krieges zu prophezeien.

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Wadephul zu Solidaritätsbesuch nach Israel gereist

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist unangekündigt zu einem Besuch in Israel eingetroffen. In Jerusalem kam der CDU-Politiker zu Gesprächen mit seinem Amtskollegen Gideon Saar zusammen. Zudem besuchte Wadephul gemeinsam mit dem israelischen Außenminister die Stadt Beit Schemesch westlich von Jerusalem, die von iranischen Raketen getroffen worden war. Der Solidaritätsbesuch war aus Sicherheitsgründen bis zu dem Treffen geheim gehalten worden. 
Wadephul ist der erste europäische Außenminister, der das Land seit Beginn des Irankrieges am 28. Februar besucht. Wegen der erhöhten Gefährdungslage angesichts der andauernden Angriffe des Irans und der libanesischen Hisbollah-Miliz reiste der Minister nicht wie sonst üblich mit einem Airbus der Bundeswehr an, sondern mit einem Militär-Transportflugzeug. 

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30 Menschen wegen Spionageverdachts im Iran festgenommen 

Im Iran sind nach Angaben des Geheimdienstministeriums in den letzten Tagen 30 Menschen wegen des Verdachts der Spionage festgenommen worden. Unter den Festgenommenen sei ein ausländischer Staatsbürger, der "im Auftrag von zwei Golfstaaten" im Namen der USA und Israels spioniert habe, hieß es in einer Erklärung auf der Website des iranischen Justizministeriums. Auch andere Festgenommene werden beschuldigt, für die USA und Israel spioniert zu haben.

Die Nationalität des ausländischen Festgenommenen wurde nicht genannt. Er werde beschuldigt, "Informationen über den Standort und die Bewegungen der Polizei und Streitkräfte an den Feind" übermittelt zu haben, sagte das Ministerium. Die Festnahme habe im Nordosten des Iran stattgefunden. Der genaue Zeitpunkt wurde nicht genannt.

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USA wollen Krieg nach bedingungsloser Kapitulation des Iran beenden

Die US-Regierung hat angekündigt, die Angriffe gegen den Iran zu beenden, wenn alle Ziele aus Sicht von US-Präsident Trump erfüllt seien und der Iran bedingungslos kapituliert habe. Das teilte Regierungssprecherin Karoline Leavitt mit.

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Wie das US-Verteidigungsministerium außerdem bekannt gab, wurden seit dem Beginn des Krieges gegen den Iran etwa 140 US-Soldatinnen und Soldaten verletzt. Das teilte der Sprecher des Pentagons, Sean Parnell, mit. Davon seien 108 inzwischen wieder im Dienst, acht seien jedoch schwer verletzt worden. Vor einem entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, der sich auf zwei mit der Sache Vertraute berief, hatte das Pentagon lediglich die acht schwer verletzten US-Soldaten gemeldet. Bei iranischen Vergeltungsangriffen wurden in Kuwait und Saudi-Arabien außerdem sieben US-Soldatinnen und Soldaten getötet. 

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US-Senator zweifelt an Strategie der US-Regierung im Iran

Der demokratische US-Senator Mark Kelly hat auf eine fehlende "Exit-Strategie" beim Vorgehen der US-Regierung im Krieg gegen den Iran hingewiesen. Es habe nicht den Anschein, dass der Konflikt bald ein Ende nehmen werde, sagte Kelly.

"Sie haben eindeutig kein strategisches Ziel", kritisierte er die US-Regierung mit Blick auf widersprüchliche Angaben von US-Präsident Donald Trump und seines Verteidigungsministers Pete Hegseth. Während Trump ein baldiges Ende des Kampfeinsatzes in Aussicht stellt, hieß es von Hegseth bislang, dass der Militäreinsatz vielmehr erst am Anfang stehe. "Sie hatten keinen Plan. Sie haben keinen Zeitplan. Und deshalb haben sie keine Exit-Strategie", sagte der Demokrat. 

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Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an

Die israelische Regierung will eine Art Sondervermögen von mehreren zehn Milliarden Schekeln für zusätzliche Verteidigungsausgaben bereitstellen. Das kündigten Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Bezalel Smotrich an. Zehn Milliarden Schekel entsprechen umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro. Das Kabinett soll nach Angaben von Smotrich am Abend zusammenkommen, um das Sonderbudget zu genehmigen. Dabei handele es sich um eine Investition, keine Ausgaben, sagte der Finanzminister.

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Iranischer Parlamentspräsident spricht sich gegen Waffenruhe aus

Das iranische Regime will im Krieg gegen Israel und die USA laut Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kein Ende der Kämpfe. "Wir streben natürlich keine Waffenruhe an", schrieb Ghalibaf auf X. "Wir glauben, dass der Aggressor bestraft und ihm eine Lektion erteilt werden muss, die ihn von weiteren Angriffen auf den Iran abhalten wird."

Zuvor hatte Ghalibaf mit Vergeltung für Angriffe auf die iranische Infrastruktur gedroht. Sie würden "eine verhältnismäßige und sofortige Reaktion nach sich ziehen", der Iran handele "nach dem Prinzip ‚Auge um Auge’", teilte er mit. 

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Israels Staatspräsident rechtfertigt Krieg gegen den Iran

Der israelische Staatspräsident Izchak Herzog hat die Angriffe auf den Iran und in diesem Zusammenhang auch den Beschuss iranischer Ölfelder verteidigt. "Wenn wir gewartet hätten, wären wir fast an einen Punkt gekommen, an dem es vielleicht irreversibel gewesen wäre", sagte Herzog der Bild-Zeitung. Der Iran verbreite "überall in der Region und in der Welt Chaos und Terror". Indem Israel die Bedrohung eliminiere, könne es dafür sorgen, "dass das gesamte System in der Region plötzlich wieder atmen und sich weiterentwickeln kann".

Bei den angegriffenen Ölanlagen habe es sich um Öl gehandelt, das unter anderem genutzt werde, um Terroroperationen zu finanzieren. Es werde also "der Kriegsmaschinerie entzogen", rechtfertigte Herzog die Angriffe. Vor wenigen Tagen hatte das Militär nach Schlägen gegen das Regime mit den Ölfeldern auch zivile Anlagen getroffen.

Für den Staatspräsidenten hängt der Irankrieg mit dem Gazakrieg zusammen. "Er begann am 7. Oktober, und meiner Meinung nach erreichen wir vielleicht das letzte Kapitel des Krieges", sagte Herzog der Bild-Zeitung. Er sehe in dem Krieg "eine Lektion für die Welt, dass man Grausamkeit mit viel Anstrengung und Stärke begegnen muss, ohne mit der Wimper zu zucken." Derzeit werde "die gesamte Konfiguration des Nahen Ostens" geändert.

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US-Marine eskortiert keine Schiffe durch die Straße von Hormus

Wegen des Sicherheitsrisikos hat die US-Marine laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bislang alle Anfragen nach militärischem Begleitschutz für Öltanker und andere Schiffe durch die Straße von Hormus abgelehnt. Das geht dem Bericht zufolge von mit der Angelegenheit vertrauten Quellen hervor. Auch das Weiße Haus hatte sich zuvor ähnlich geäußert. Bislang habe die US-Marine kein Schiff durch die Meerenge begleitet, bestätigte die Sprecherin von US-Präsident Trump, Karoline Leavitt.

Die Bewertung der Lage durch die US-Marine steht im Widerspruch etwa zu den Aussagen von Trump, wonach die USA bereit seien, bei Bedarf Marineeskorten bereitzustellen. Auch US-Energieminister Chris ​Wright hatte mit einem Beitrag in den sozialen Medien für Verwirrung in der Sache gesorgt. In einem Post auf X hatte er angegeben, dass die US-Marine einen Öltanker erfolgreich durch Straße von Hormus eskortiert habe. Leavitt dementierte die Darstellung, Wrights Posts wurde später wieder gelöscht.

Der Schiffsverkehr durch die Passage ist seit Beginn des Irankrieges fast vollständig zum Erliegen gekommen. In der vergangenen Woche hatten die iranische Revolutionsgarde laut iranischen Medienberichten angekündigt, dass jedes Schiff beim Versuch des Passierens beschossen werde. Etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls kann deshalb nicht exportiert werden, sodass die globalen Ölpreise in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen sind.

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Israelisches Militär meldet neue Angriffe auf Teheran

Israels Militär fliegt neue Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt. Israel führe eine "zusätzliche Welle von Angriffen auf Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" aus, teilte das Militär auf Telegram mit. Details nannte die Armee nicht.

Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben. 

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Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen

Nahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. Allein in den vergangenen zwei Tagen kamen nach Zählungen des Ministeriums mehr als 500.000 Vertriebene hinzu.

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Ministerin Hanin Sajid kündigte an, dass ab diesem Mittwoch täglich 100.000 Mahlzeiten in Notunterkünften verteilten würden. Außerdem sollen 6.000 Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einmalig 100 US-Dollar erhalten. Die Zahl der Empfänger solle dann schrittweise steigen.

Die libanesische Terrormiliz Hisbollah hatte vor einer Woche Raketenangriffe auf das Nachbarland gestartet. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele im Libanon und rief die Bewohnerinnen und Bewohner der Grenzregion zwischen Israel und dem Libanon zur Flucht auf.

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Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf

Benjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das "Volk des Iran" und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als "einen historischen Krieg für die Freiheit." Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun "eine einmalige Gelegenheit", das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen." Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten "schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je", schrieb Netanjahu. 

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People of Iran,

We are waging a historic war for liberty.

This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.

Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.

— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026

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"Ihr müsst handeln", heißt es in Netanjahus Mitteilung. "Wir schaffen die Voraussetzungen dazu, dass ihr das tun könnt." Israel habe "zahllose Ziele" des Regimes attackiert und "Tausende" Mitglieder der Revolutionsgarde getötet. "Wir sind euer Verbündeter. Euer bester Verbündeter."

Israel konzentriere sich auf Ziele des Regimes und bemühe sich, dem iranischen Volk keinen Schaden zuzufügen. "Wir respektieren Ihre Souveränität, Ihre Kultur und Ihr Erbe voll und ganz", heißt es weiter auf X. 

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Das Herz der iranischen Ölwirtschaft

Haben Sie schon einmal von der Insel Kharg gehört? Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.

Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:

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G7-Länder beraten über Lage in Nahost

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage im Nahen Osten einberufen. Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Elysée-Palast mit. Die Besprechung beginnt ​an diesem Mittwoch um 15 Uhr (MEZ). 
Zur Gruppe der Sieben (G7) gehören neben dem aktuellen Vorsitzland Frankreich auch Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

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Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war", schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".

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Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

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Iran fordert "eindeutiges Verurteilen" der US-israelischen Angriffe 

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat UN-Generalsekretär António Guterres und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu "stärkeren und verantwortungsvolleren Positionen" bezüglich des Irankriegs aufgefordert. Es müsse ein "eindeutiges Verurteilen der Aggression" der USA und Israels geben, sagte Araghtschi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. In einem Telefonat mit Guterres habe er auf die Rolle der Vereinten Nationen als Friedensbewahrer hingewiesen.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf drei Diplomaten, dass der UN-Sicherheitsrat morgen über eine Resolution abstimmen wolle. Darin soll aber den Angaben zufolge ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten gefordert werden.

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Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in Australien

Nachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben.

Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familenmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran  ab.

Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien  "von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht" worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. 

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Wadephul führt Gespräche in Saudi-Arabien

Nach seinen Besuchen auf Zypern und in Israel ist der deutsche Außenminister Johann Wadephul nach Saudi-Arabien weitergereist. Der CDU-Politiker kam am Abend in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud zusammen. Es ist die dritte Station auf seiner Solidaritätsreise in vom Irankrieg betroffene Länder. Bei seinem Besuch in dem Golf-Königreich will Wadephul unter anderem über die saudi-arabischen Perspektiven für ein Ende des Krieges und die Zeit danach sprechen.

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Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach Angriff

Das russische Konsulat in der iranischen Stadt Isfahan ist nach Regierungsangaben bei einem Beschuss Anfang der Woche beschädigt worden. Das Außenministerium in Moskau kritisierte den Vorfall. Ein Angriff auf eine diplomatische Vertretung sei eine „eklatante Verletzung“ internationaler Konventionen, und alle Seiten müssten die „Unverletzlichkeit diplomatischer Stätten“ wahren, sagte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa.

Der Angriff habe der Gouverneursverwaltung der gleichnamigen Provinz Isfahan gegolten und zu Schäden in dem Konsulat geführt. Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen, sagte Sacharowa. "Mehrere Mitarbeiter wurden durch die Druckwelle umhergeschleudert. Glücklicherweise gab es keine Toten oder schweren Verletzungen.“

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Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T22:25:02.000Z","dateModified":"2026-03-10T22:29:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/iran-insel-kharg-oelexport-usa-persischer-golf","headline":"Die gefährlichste Insel der Welt","description":"Fast alle Ölexporte des Iran laufen über die kleine Insel Kharg. Für die USA und Israel wäre es leicht sie anzugreifen. 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Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Elysée-Palast mit. 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In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das "Volk des Iran" und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als "einen historischen Krieg für die Freiheit." Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun "eine einmalige Gelegenheit", das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen." Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten "schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je", schrieb Netanjahu. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:34:17.000Z","dateModified":"2026-03-10T22:06:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","headline":"Prime Minister of Israel on Twitter / X","description":"People of Iran,We are waging a historic war for liberty.This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen","articleBody":"Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen AngriffenNahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. 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Israel führe eine "zusätzliche Welle von Angriffen auf Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran" aus, teilte das Militär auf Telegram mit. Details nannte die Armee nicht.Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:23:58.000Z","dateModified":"2026-03-10T21:33:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Marine eskortiert keine Schiffe durch die Straße von Hormus","articleBody":"US-Marine eskortiert keine Schiffe durch die Straße von HormusWegen des Sicherheitsrisikos hat die US-Marine laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bislang alle Anfragen nach militärischem Begleitschutz für Öltanker und andere Schiffe durch die Straße von Hormus abgelehnt. Das geht dem Bericht zufolge von mit der Angelegenheit vertrauten Quellen hervor. Auch das Weiße Haus hatte sich zuvor ähnlich geäußert. Bislang habe die US-Marine kein Schiff durch die Meerenge begleitet, bestätigte die Sprecherin von US-Präsident Trump, Karoline Leavitt.Die Bewertung der Lage durch die US-Marine steht im Widerspruch etwa zu den Aussagen von Trump, wonach die USA bereit seien, bei Bedarf Marineeskorten bereitzustellen. Auch US-Energieminister Chris ​Wright hatte mit einem Beitrag in den sozialen Medien für Verwirrung in der Sache gesorgt. In einem Post auf X hatte er angegeben, dass die US-Marine einen Öltanker erfolgreich durch Straße von Hormus eskortiert habe. Leavitt dementierte die Darstellung, Wrights Posts wurde später wieder gelöscht.Der Schiffsverkehr durch die Passage ist seit Beginn des Irankrieges fast vollständig zum Erliegen gekommen. In der vergangenen Woche hatten die iranische Revolutionsgarde laut iranischen Medienberichten angekündigt, dass jedes Schiff beim Versuch des Passierens beschossen werde. Etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls kann deshalb nicht exportiert werden, sodass die globalen Ölpreise in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen sind.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T21:00:21.000Z","dateModified":"2026-03-10T21:03:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Staatspräsident rechtfertigt Krieg gegen den Iran","articleBody":"Israels Staatspräsident rechtfertigt Krieg gegen den IranDer israelische Staatspräsident Izchak Herzog hat die Angriffe auf den Iran und in diesem Zusammenhang auch den Beschuss iranischer Ölfelder verteidigt. "Wenn wir gewartet hätten, wären wir fast an einen Punkt gekommen, an dem es vielleicht irreversibel gewesen wäre", sagte Herzog der Bild-Zeitung. Der Iran verbreite "überall in der Region und in der Welt Chaos und Terror". Indem Israel die Bedrohung eliminiere, könne es dafür sorgen, "dass das gesamte System in der Region plötzlich wieder atmen und sich weiterentwickeln kann".Bei den angegriffenen Ölanlagen habe es sich um Öl gehandelt, das unter anderem genutzt werde, um Terroroperationen zu finanzieren. Es werde also "der Kriegsmaschinerie entzogen", rechtfertigte Herzog die Angriffe. Vor wenigen Tagen hatte das Militär nach Schlägen gegen das Regime mit den Ölfeldern auch zivile Anlagen getroffen.Für den Staatspräsidenten hängt der Irankrieg mit dem Gazakrieg zusammen. "Er begann am 7. Oktober, und meiner Meinung nach erreichen wir vielleicht das letzte Kapitel des Krieges", sagte Herzog der Bild-Zeitung. Er sehe in dem Krieg "eine Lektion für die Welt, dass man Grausamkeit mit viel Anstrengung und Stärke begegnen muss, ohne mit der Wimper zu zucken." Derzeit werde "die gesamte Konfiguration des Nahen Ostens" geändert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T20:29:57.000Z","dateModified":"2026-03-10T23:14:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischer Parlamentspräsident spricht sich gegen Waffenruhe aus","articleBody":"Iranischer Parlamentspräsident spricht sich gegen Waffenruhe ausDas iranische Regime will im Krieg gegen Israel und die USA laut Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kein Ende der Kämpfe. "Wir streben natürlich keine Waffenruhe an", schrieb Ghalibaf auf X. "Wir glauben, dass der Aggressor bestraft und ihm eine Lektion erteilt werden muss, die ihn von weiteren Angriffen auf den Iran abhalten wird."Zuvor hatte Ghalibaf mit Vergeltung für Angriffe auf die iranische Infrastruktur gedroht. Sie würden "eine verhältnismäßige und sofortige Reaktion nach sich ziehen", der Iran handele "nach dem Prinzip ‚Auge um Auge’", teilte er mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T19:48:46.000Z","dateModified":"2026-03-10T19:56:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an","articleBody":"Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung anDie israelische Regierung will eine Art Sondervermögen von mehreren zehn Milliarden Schekeln für zusätzliche Verteidigungsausgaben bereitstellen. Das kündigten Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Bezalel Smotrich an. Zehn Milliarden Schekel entsprechen umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro. Das Kabinett soll nach Angaben von Smotrich am Abend zusammenkommen, um das Sonderbudget zu genehmigen. Dabei handele es sich um eine Investition, keine Ausgaben, sagte der Finanzminister.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T19:43:40.000Z","dateModified":"2026-03-10T19:55:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Senator zweifelt an Strategie der US-Regierung im Iran","articleBody":"US-Senator zweifelt an Strategie der US-Regierung im IranDer demokratische US-Senator Mark Kelly hat auf eine fehlende "Exit-Strategie" beim Vorgehen der US-Regierung im Krieg gegen den Iran hingewiesen. Es habe nicht den Anschein, dass der Konflikt bald ein Ende nehmen werde, sagte Kelly. "Sie haben eindeutig kein strategisches Ziel", kritisierte er die US-Regierung mit Blick auf widersprüchliche Angaben von US-Präsident Donald Trump und seines Verteidigungsministers Pete Hegseth. Während Trump ein baldiges Ende des Kampfeinsatzes in Aussicht stellt, hieß es von Hegseth bislang, dass der Militäreinsatz vielmehr erst am Anfang stehe. "Sie hatten keinen Plan. Sie haben keinen Zeitplan. Und deshalb haben sie keine Exit-Strategie", sagte der Demokrat. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-10T19:31:36.000Z","dateModified":"2026-03-10T19:43:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-10T23:14:14.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in AustralienNachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben. Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familenmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran  ab.Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien  "von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht" worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. ","video":[]}"}“>

Julica Jungehülsing

Zwei weitere Mitglieder des iranischen Fußballteams bleiben in Australien

Nachdem fünf Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft in Australien Asyl gewährt wurde, haben sich zwei weitere Mitglieder des Teams entschieden, nicht zurück in den Iran zu fliegen. Australiens Innenminister Tony Burke sagte zu Reportern, eine Spielerin und ein Teambetreuer hätten beschlossen, Asyl zu beantragen und in Australien zu bleiben.

Eine weitere Fußballerin sei später als die anderen an Bord des Flugzeuges gegangen, weil sie mit Familenmitgliedern telefoniert habe, berichtete der australische Sender ABC News und berief sich auf Regierungsquellen. Die übrigen Spielerinnen und Betreuer des Teams reisten von Sydney aus in Richtung Iran  ab.

Am Vortag hatte Australien humanitäre Visa für fünf Mitglieder des Teams ausgestellt, die zur Asienmeisterschaft im Land aufhielten. Sie seien  „von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht“ worden. Vor einem Vorrundenspiel hatten die Spielerinnen auf das Singen der Nationalhymne verzichtet, ein offener Protest gegen die iranische Führung, der im Iran Menschenrechtsgruppen zufolge ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. 

Mathias Peer

Russland meldet Schäden an Konsulat in Isfahan nach Angriff

Das russische Konsulat in der iranischen Stadt Isfahan ist nach Regierungsangaben bei einem Beschuss Anfang der Woche beschädigt worden. Das Außenministerium in Moskau kritisierte den Vorfall. Ein Angriff auf eine diplomatische Vertretung sei eine „eklatante Verletzung“ internationaler Konventionen, und alle Seiten müssten die „Unverletzlichkeit diplomatischer Stätten“ wahren, sagte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa.

Der Angriff habe der Gouverneursverwaltung der gleichnamigen Provinz Isfahan gegolten und zu Schäden in dem Konsulat geführt. Fensterscheiben seien zu Bruch gegangen, sagte Sacharowa. „Mehrere Mitarbeiter wurden durch die Druckwelle umhergeschleudert. Glücklicherweise gab es keine Toten oder schweren Verletzungen.“

Susanne Ködel

Wadephul führt Gespräche in Saudi-Arabien

Nach seinen Besuchen auf Zypern und in Israel ist der deutsche Außenminister Johann Wadephul nach Saudi-Arabien weitergereist. Der CDU-Politiker kam am Abend in der Hauptstadt Riad mit dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud zusammen. Es ist die dritte Station auf seiner Solidaritätsreise in vom Irankrieg betroffene Länder. Bei seinem Besuch in dem Golf-Königreich will Wadephul unter anderem über die saudi-arabischen Perspektiven für ein Ende des Krieges und die Zeit danach sprechen.

Julica Jungehülsing

Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. „Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war“, schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn „inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen“ zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort „dieselben Technologien und Raketenkapazitäten“ ein wie jene „gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren“.

Tanker warten nach Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste von Oman.
. Benoit Tessier/Reuters
Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

Ulrike Tschirner

Das Herz der iranischen Ölwirtschaft

Haben Sie schon einmal von der Insel Kharg gehört? Mein Kollege Thomas Fischermann geht bis in die Antike zurück, um zu erzählen, warum diese kleine Insel im Persischen Golf die gefährlichste der Welt ist. Seit den 1950er Jahren hat der Iran die Insel zum Zentrum seiner Ölwirtschaft ausgebaut. Sie angreifen wollten schon viele US-Präsidenten. Aber es gibt Gründe, warum das bisher noch nicht geschehen ist.

Hier erfahren Sie mehr über die Insel Kharg:

Iven Fenker

Iran fordert „eindeutiges Verurteilen“ der US-israelischen Angriffe 

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat UN-Generalsekretär António Guterres und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu „stärkeren und verantwortungsvolleren Positionen“ bezüglich des Irankriegs aufgefordert. Es müsse ein „eindeutiges Verurteilen der Aggression“ der USA und Israels geben, sagte Araghtschi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. In einem Telefonat mit Guterres habe er auf die Rolle der Vereinten Nationen als Friedensbewahrer hingewiesen.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf drei Diplomaten, dass der UN-Sicherheitsrat morgen über eine Resolution abstimmen wolle. Darin soll aber den Angaben zufolge ein Ende der iranischen Angriffe auf die Nachbarstaaten gefordert werden.

Julica Jungehülsing

G7-Länder beraten über Lage in Nahost

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage im Nahen Osten einberufen. Schwerpunkte der Beratungen seien die Auswirkungen des Konflikts auf die Energiemärkte sowie Maßnahmen zur Bewältigung der Situation, teilte ein Sprecher aus dem Elysée-Palast mit. Die Besprechung beginnt ​an diesem Mittwoch um 15 Uhr (MEZ). 
Zur Gruppe der Sieben (G7) gehören neben dem aktuellen Vorsitzland Frankreich auch Deutschland, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

Julica Jungehülsing

Netanjahu ruft Iraner zum Sturz der Führung auf

Benjamin Netanjahu hat die Iraner zum Sturz ihrer Führung aufgerufen. In einem Post auf X wandte sich Israels Premierminister an das „Volk des Iran“ und bezeichnete die derzeitigen Angriffe als „einen historischen Krieg für die Freiheit.“ Für die Iranerinnen und Iraner bestehe nun „eine einmalige Gelegenheit“, das Ajatollah-Regime zu stürzen und Ihre Freiheit zu erlangen.“ Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten „schlagen wir die Tyrannen von Teheran härter denn je“, schrieb Netanjahu. 
„Ihr müsst handeln“, heißt es in Netanjahus Mitteilung. „Wir schaffen die Voraussetzungen dazu, dass ihr das tun könnt.“ Israel habe „zahllose Ziele“ des Regimes attackiert und „Tausende“ Mitglieder der Revolutionsgarde getötet. „Wir sind euer Verbündeter. Euer bester Verbündeter.“

Israel konzentriere sich auf Ziele des Regimes und bemühe sich, dem iranischen Volk keinen Schaden zuzufügen. „Wir respektieren Ihre Souveränität, Ihre Kultur und Ihr Erbe voll und ganz“, heißt es weiter auf X. 

Julica Jungehülsing

Libanon berichtet von fast 760.000 Vertriebenen nach israelischen Angriffen

Nahezu 760.000 Menschen sind offiziellen libanesischen Angaben zufolge durch israelische Angriffe bisher im Libanon vertrieben worden. Mehr als 122.000 Menschen hielten sich derzeit in Notunterkünften auf, teilte das libanesische Ministerium für soziale Angelegenheiten mit. 580 solcher Unterkünfte wurden inzwischen landesweit eingerichtet. Allein in den vergangenen zwei Tagen kamen nach Zählungen des Ministeriums mehr als 500.000 Vertriebene hinzu.
Zivilisten, die aus den südlichen Vororten von Beirut geflohen sind, sitzen vor Zelten an Beiruts Strandpromenade. Marwan Naamani/dpa
Ministerin Hanin Sajid kündigte an, dass ab diesem Mittwoch täglich 100.000 Mahlzeiten in Notunterkünften verteilten würden. Außerdem sollen 6.000 Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einmalig 100 US-Dollar erhalten. Die Zahl der Empfänger solle dann schrittweise steigen.

Die libanesische Terrormiliz Hisbollah hatte vor einer Woche Raketenangriffe auf das Nachbarland gestartet. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele im Libanon und rief die Bewohnerinnen und Bewohner der Grenzregion zwischen Israel und dem Libanon zur Flucht auf.

Alexander Eydlin

Israelisches Militär meldet neue Angriffe auf Teheran

Israels Militär fliegt neue Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt. Israel führe eine „zusätzliche Welle von Angriffen auf Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran“ aus, teilte das Militär auf Telegram mit. Details nannte die Armee nicht.

Zuvor hatten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in Teheran Explosionen zu hören seien. Im Norden und Westen der Stadt habe es Detonationen gegeben. 

Susanne Ködel

US-Marine eskortiert keine Schiffe durch die Straße von Hormus

Wegen des Sicherheitsrisikos hat die US-Marine laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bislang alle Anfragen nach militärischem Begleitschutz für Öltanker und andere Schiffe durch die Straße von Hormus abgelehnt. Das geht dem Bericht zufolge von mit der Angelegenheit vertrauten Quellen hervor. Auch das Weiße Haus hatte sich zuvor ähnlich geäußert. Bislang habe die US-Marine kein Schiff durch die Meerenge begleitet, bestätigte die Sprecherin von US-Präsident Trump, Karoline Leavitt.

Die Bewertung der Lage durch die US-Marine steht im Widerspruch etwa zu den Aussagen von Trump, wonach die USA bereit seien, bei Bedarf Marineeskorten bereitzustellen. Auch US-Energieminister Chris ​Wright hatte mit einem Beitrag in den sozialen Medien für Verwirrung in der Sache gesorgt. In einem Post auf X hatte er angegeben, dass die US-Marine einen Öltanker erfolgreich durch Straße von Hormus eskortiert habe. Leavitt dementierte die Darstellung, Wrights Posts wurde später wieder gelöscht.

Der Schiffsverkehr durch die Passage ist seit Beginn des Irankrieges fast vollständig zum Erliegen gekommen. In der vergangenen Woche hatten die iranische Revolutionsgarde laut iranischen Medienberichten angekündigt, dass jedes Schiff beim Versuch des Passierens beschossen werde. Etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls kann deshalb nicht exportiert werden, sodass die globalen Ölpreise in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen sind.

Susanne Ködel

Israels Staatspräsident rechtfertigt Krieg gegen den Iran

Der israelische Staatspräsident Izchak Herzog hat die Angriffe auf den Iran und in diesem Zusammenhang auch den Beschuss iranischer Ölfelder verteidigt. „Wenn wir gewartet hätten, wären wir fast an einen Punkt gekommen, an dem es vielleicht irreversibel gewesen wäre“, sagte Herzog der Bild-Zeitung. Der Iran verbreite „überall in der Region und in der Welt Chaos und Terror„. Indem Israel die Bedrohung eliminiere, könne es dafür sorgen, „dass das gesamte System in der Region plötzlich wieder atmen und sich weiterentwickeln kann“.

Bei den angegriffenen Ölanlagen habe es sich um Öl gehandelt, das unter anderem genutzt werde, um Terroroperationen zu finanzieren. Es werde also „der Kriegsmaschinerie entzogen“, rechtfertigte Herzog die Angriffe. Vor wenigen Tagen hatte das Militär nach Schlägen gegen das Regime mit den Ölfeldern auch zivile Anlagen getroffen.

Für den Staatspräsidenten hängt der Irankrieg mit dem Gazakrieg zusammen. „Er begann am 7. Oktober, und meiner Meinung nach erreichen wir vielleicht das letzte Kapitel des Krieges“, sagte Herzog der Bild-Zeitung. Er sehe in dem Krieg „eine Lektion für die Welt, dass man Grausamkeit mit viel Anstrengung und Stärke begegnen muss, ohne mit der Wimper zu zucken.“ Derzeit werde „die gesamte Konfiguration des Nahen Ostens“ geändert.

Alexander Eydlin

Iranischer Parlamentspräsident spricht sich gegen Waffenruhe aus

Das iranische Regime will im Krieg gegen Israel und die USA laut Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kein Ende der Kämpfe. „Wir streben natürlich keine Waffenruhe an“, schrieb Ghalibaf auf X. „Wir glauben, dass der Aggressor bestraft und ihm eine Lektion erteilt werden muss, die ihn von weiteren Angriffen auf den Iran abhalten wird.“

Zuvor hatte Ghalibaf mit Vergeltung für Angriffe auf die iranische Infrastruktur gedroht. Sie würden „eine verhältnismäßige und sofortige Reaktion nach sich ziehen“, der Iran handele „nach dem Prinzip ‚Auge um Auge'“, teilte er mit. 

Susanne Ködel

Israelische Regierung kündigt Sonderbudget für Verteidigung an

Die israelische Regierung will eine Art Sondervermögen von mehreren zehn Milliarden Schekeln für zusätzliche Verteidigungsausgaben bereitstellen. Das kündigten Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Bezalel Smotrich an. Zehn Milliarden Schekel entsprechen umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro. Das Kabinett soll nach Angaben von Smotrich am Abend zusammenkommen, um das Sonderbudget zu genehmigen. Dabei handele es sich um eine Investition, keine Ausgaben, sagte der Finanzminister.

Susanne Ködel

US-Senator zweifelt an Strategie der US-Regierung im Iran

Der demokratische US-Senator Mark Kelly hat auf eine fehlende „Exit-Strategie“ beim Vorgehen der US-Regierung im Krieg gegen den Iran hingewiesen. Es habe nicht den Anschein, dass der Konflikt bald ein Ende nehmen werde, sagte Kelly.

„Sie haben eindeutig kein strategisches Ziel„, kritisierte er die US-Regierung mit Blick auf widersprüchliche Angaben von US-Präsident Donald Trump und seines Verteidigungsministers Pete Hegseth. Während Trump ein baldiges Ende des Kampfeinsatzes in Aussicht stellt, hieß es von Hegseth bislang, dass der Militäreinsatz vielmehr erst am Anfang stehe. „Sie hatten keinen Plan. Sie haben keinen Zeitplan. Und deshalb haben sie keine Exit-Strategie“, sagte der Demokrat. 

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