Irankrieg: 20.000 Seeleute sitzen im Persischen Golf Festtag


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

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Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

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Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

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USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

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Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

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Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

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Die Ereignisse des Tages im Überblick

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Italien schickt Marineschiff nach Zypern

Italien hat angesichts der jüngsten Drohnenangriffe auf Zypern ein Marineschiff in Richtung der Mittelmeerinsel geschickt. Die Fregatte habe den Hafen der süditalienischen Hafenstadt Tarent verlassen und solle in wenigen Tagen das Gebiet von Zypern erreichen, meldete die Nachrichtenagentur Ansa. An Bord befinden sich etwa 160 Besatzungsmitglieder.
In der Nacht zum Montag hatte eine Drohne iranischer Bauart den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern getroffen. Nach Angaben eines Regierungssprecher in London seien dabei minimale Schäden an einem Hangar entstanden. Es handelte sich den Angaben zufolge um eine Drohne vom Typ Shahed, die aber nicht vom Iran aus gestartet worden sei. Aus Solidarität mit Zypern haben mehrere europäische Staaten ihre militärische Präsenz in der Region verstärkt

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UN-Sprecher warnt vor weiteren Preisanstiegen wegen Ölblockade

In Folge der faktischen Blockade der Straße von Hormus durch den Iran hat der UN-Sprecher Stephane Dujarric vor weiteren Preissteigerungen gewarnt. Dass sich Frachtschiffe wegen der Gefahr von Angriffen praktisch nicht mehr durch die Meerenge zwischen dem Oman und dem Iran trauten, habe zu einem Anstieg des Ölpreises geführt, auf den eine Verteuerung von Lebensmitteln, Dünger und Transportkosten folgen könnte, teilte er mit. Die Situation könne sich weiter verschlimmern

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent notiert gegenwärtig bei etwa 92,92 Dollar, ein Plus von 8,8 Prozent. Nach Einschätzung der Bank Barclays könnte der Preis auf 120 Dollar steigen, sollte der Nahost-Konflikt noch einige Wochen andauern.

Mehr zum Thema Ölpreis lesen Sie in dieser Meldung:

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Aserbaidschanischer Geheimdienst wirft Teheran Anschlagspläne vor

Der Geheimdienst von Aserbaidschan hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Terroranschläge verhindert. Die iranischen Revolutionsgarden hätten Angriffe auf die Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan, die Botschaft Israels in Aserbaidschan, eine Synagoge und einen hohen jüdischen Geistlichen vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Azertag unter Berufung auf eine Mitteilung des Geheimdienstes. Demnach schmuggelten iranische Staatsbürger mehrere Sprengsätze in Irans nördliches Nachbarland. Unabhängig prüfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.

Am Donnerstag gab es bereits einen Drohnenangriff auf einen Flughafen in Aserbaidschan. Staatschef Ilham Aliyev sprach von einem Terrorangriff und versetzte die Streitkräfte seines Landes in Einsatzbereitschaft. Iran streitet ab, etwas mit dem Angriff zu tun zu haben.

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Großbritannien berät mit Saudi-Arabien über Unterstützung

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit dem saudischen Kronprinz und Premierminister Mohammed bin Salman die britische Unterstützung für Saudi-Arabien besprochen. Man habe Kampfflugzeuge, Hubschrauber und ein Kriegsschiff in die Region entsandt und sei bereit, die Verteidigung des Königreichs Saudi-Arabien bei Bedarf zu unterstützen, sagte Starmer nach Angaben der britischen Regierung. Auch eine verstärkte Zusammenarbeit der Nachrichtendienste besprachen die beiden.

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Trump verkündet Vervierfachung der Produktion einiger Waffensysteme

Nach einem Treffen mit den Chefs der größten Rüstungskonzerne des Landes hat US-Präsident Donald Trump das Treffen als erfolgreich bezeichnet. Die Unternehmen hätten zugesagt, die Produktion hochkomplexer Waffensysteme zu vervierfachen, teilte Trump mit. Ihm zufolge nahmen an dem Treffen unter anderem die Vorstandschefs von Boeing, Lockheed Martin und Raytheon teil. In zwei Monaten sei ein weiteres Treffen geplant.

Angesichts der fortdauernden intensiven Kämpfe gab es Berichte darüber, dass den USA und ihren Partnern die Waffen für Angriffe und die Luftverteidigung ausgehen könnten. Die US-Regierung hat dies zuletzt mehrfach zurückgewiesen.

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Hinweise auf US-Angriff auf Mädchenschule im Iran verdichten sich

Nach dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran gibt es immer mehr Hinweise auf eine Verantwortung des US-Militärs. Satellitenaufnahmen, Analysen von Experten sowie vom US-Militär und der israelischen Armee veröffentlichte Informationen deuten laut der Nachrichtenagentur AP darauf hin, dass ein US-Luftangriff die Explosion auslöste, die am 28. Februar nach Angaben iranischer Staatsmedien rund 170 Menschen das Leben kostete. Dies berichtet auch die New York Times.
Ein weiterer Hinweis ist, dass das US-Militär eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet hat. Dies ist nach Vorgaben des Pentagons zur Minderung ziviler Schäden üblicherweise der Fall, wenn eine Ermittlergruppe zu der vorläufigen Einschätzung gelangt ist, dass das US-Militär eine Mitschuld tragen könnte. 
Ferner spricht die Lage der Schule in der Provinz Hormusgan in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden und unweit von Unterkünften ihrer Marinebrigade dafür. Das US-Militär hat bei seinen Angriffen seit dem vergangenen Samstag gezielt Marineeinrichtungen ins Visier genommen und Angriffe in der Provinz eingeräumt, auch in der Umgebung der Schule. Zudem befinden sich Kriegsschiffe des US-Militärs, darunter der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, in Schlagdistanz. Eine Bestätigung, wer genau für den Luftangriff verantwortlich ist, steht noch aus.

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UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff auf Stützpunkt im Libanon schwer verletzt

Bei einem Raketenangriff auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe im Süden des Libanon sind nach Angaben der ghanaischen Armee zwei UN-Blauhelmsoldaten schwer verletzt worden. Die beiden Soldaten der UN-Mission Unifil schwebten in Lebensgefahr, ein weiterer habe einen schweren Schock erlitten.

Die libanesische Armee teilte mit, das Hauptquartier der Einheit sei getroffen worden, machte aber keine Angaben zum Ursprung des Angriffs. Der libanesische Präsident Joseph Aoun machte Israel verantwortlich. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium legte indes Protest bei den Vereinten Nationen ein.

Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

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Iran meldet 1.332 getötete Zivilisten

Nach iranischen Angaben sind im Irankrieg bislang 1.332 Zivilisten getötet worden. Tausende weitere seien verletzt worden, sagt der iranische UN-Botschafter Amir Saeid Irawani am UN-Sitz in New York. 

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Putin telefoniert mit iranischem Präsidenten Peseschkian

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Solidarität seines Landes zugesichert. Nach Angaben der russischen Regierung hat Putin zudem erneut sein Beileid geäußert für die "Ermordung des Obersten Führers der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, seiner Familienmitglieder und der Vertreter der militärisch-politischen Führung des Landes sowie der vielen Opfer in der Zivilbevölkerung infolge der israelisch-amerikanischen Aggression gegen den Iran".

Weiter habe sich Putin für eine schnelle Beendigung der Kampfhandlungen im Nahen Osten ausgesprochen und Peseschkian über seine Telefonate mit den arabischen Staatschefs der Golfregion informiert. Peseschkian wiederum habe sich für die russische Solidarität bedankt.

Russland und der Iran haben im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft geschlossen, die auch eine Zusammenarbeit bei Militär und Rüstung vorsieht. Der Vertrag enthält aber keine Verpflichtung zu gegenseitigem Beistand im Falle eines Angriffs. Dennoch gab es zuletzt Berichte darüber, dass Russland den Iran mit kriegsrelevanten Informationen versorgt.

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Raketen treffen US-Stützpunkt nahe dem Flughafen von Bagdad

Der Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad ist laut irakischer Regierung mit mehreren Raketen angegriffen worden. Zwei der Raketen seien dabei auf dem Gelände des US-Militärstützpunkts Camp Victory eingeschlagen, der nahe dem Flughafen liegt, teilte ein Sicherheitsvertreter mit. Opfer gab es demnach nicht. Zu dem Angriff bekannte sich die Gruppe Saraja Awlijaa al-Dam, die nach eigenen Angaben zu einem pro-iranischen Netzwerk gehört.

Auch in der nordirakischen Stadt Erbil soll es Explosionen gegeben haben, mehrere Drohnen sollen abgefangen worden und deren Trümmer nahe einem Hotel niedergegangen sein. Erbil ist die Hauptstadt der autonomen Kurdenregion im Nordirak. In der Stadt sind im Zuge der von den USA angeführten internationalen Koalition gegen den sogenannten "Islamischen Staat" US-Truppen und Bundeswehrsoldaten stationiert, es gibt auch einen US-Konsulatskomplex.

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Iranische Armee bestreitet komplette Blockade der Straße von Hormus

Nach Angaben der iranischen Armee ist die strategisch wichtige Meerenge zwischen dem Iran und den Golfstaaten nicht vollständig gesperrt. "Wir haben die Straße von Hormus nicht blockiert", sagte Armeesprecher Abolfasl Schekartschi im iranischen Staatsfernsehen. Man lasse alle Schiffe passieren, mit Ausnahme von amerikanischen und israelischen Schiffen. "Die haben da nichts zu suchen", sagte Schekartschi. Zugleich räumte er ein, dass mitten im Krieg nicht allen Schiffen garantiert werden könne, keine Probleme zu bekommen.

Nach Einschätzung von US-Kriegsbeobachtern ist der Schiffsverkehr auf dem für den internationalen Energiehandel wichtigen Seeweg um etwa 90 Prozent zurückgegangen. Beobachter gehen davon aus, dass der Iran die de facto Blockade der Straße von Hormus solange aufrechterhalten wird wie möglich, um die Kosten des Krieges in den Golfstaaten, den USA und global spürbar zu machen.

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Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarden hatten angekündigt, "jedes Schiff zu verbrennen", das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus kamen am Freitag mindestens vier Seeleute ums Leben.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die "erhebliche psychische Belastung" hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

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Israel fliegt neue Angriffe auf Teheran

In der Nacht hat das israelische Militär seine groß angelegten Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran fortgesetzt. Man habe eine "breite Welle" an Attacken gegen Infrastruktur begonnen, teilte das Militär mit.  

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Katar öffnet Luftraum teilweise wieder

Das Emirat Katar will am Samstag erste Evakuierungsflüge für gestrandete Touristen starten. Der Flugverkehr werde eingeschränkt und über genau festgelegte Routen wieder aufgenommen, verkündet die katarische Flugaufsichtsbehörde. Geplant sind eine begrenzte Zahl von Passagierflügen sowie Transportflüge.

Qatar Airways kündigte für Samstag Evakuierungsflüge nach Frankfurt am Main, London, Paris, Madrid und Rom an. Mitgenommen würden bevorzugt gestrandete Familien, ältere Menschen und solche mit dringendem medizinischen Behandlungsbedarf. 

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Die Unternehmen hätten zugesagt, die Produktion hochkomplexer Waffensysteme zu vervierfachen, teilte Trump mit. Ihm zufolge nahmen an dem Treffen unter anderem die Vorstandschefs von Boeing, Lockheed Martin und Raytheon teil. In zwei Monaten sei ein weiteres Treffen geplant.Angesichts der fortdauernden intensiven Kämpfe gab es Berichte darüber, dass den USA und ihren Partnern die Waffen für Angriffe und die Luftverteidigung ausgehen könnten. Die US-Regierung hat dies zuletzt mehrfach zurückgewiesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T21:54:42.000Z","dateModified":"2026-03-06T21:54:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carl Friedrichs"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff auf Stützpunkt im Libanon schwer verletzt","articleBody":"UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff auf Stützpunkt im Libanon schwer verletztBei einem Raketenangriff auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe im Süden des Libanon sind nach Angaben der ghanaischen Armee zwei UN-Blauhelmsoldaten schwer verletzt worden. Die beiden Soldaten der UN-Mission Unifil schwebten in Lebensgefahr, ein weiterer habe einen schweren Schock erlitten. Die libanesische Armee teilte mit, das Hauptquartier der Einheit sei getroffen worden, machte aber keine Angaben zum Ursprung des Angriffs. Der libanesische Präsident Joseph Aoun machte Israel verantwortlich. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium legte indes Protest bei den Vereinten Nationen ein.Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T21:51:55.000Z","dateModified":"2026-03-06T22:41:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hinweise auf US-Angriff auf Mädchenschule im Iran verdichten sich","articleBody":"Hinweise auf US-Angriff auf Mädchenschule im Iran verdichten sichNach dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran gibt es immer mehr Hinweise auf eine Verantwortung des US-Militärs. Satellitenaufnahmen, Analysen von Experten sowie vom US-Militär und der israelischen Armee veröffentlichte Informationen deuten laut der Nachrichtenagentur AP darauf hin, dass ein US-Luftangriff die Explosion auslöste, die am 28. Februar nach Angaben iranischer Staatsmedien rund 170 Menschen das Leben kostete. Dies berichtet auch die New York Times.Ein weiterer Hinweis ist, dass das US-Militär eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet hat. Dies ist nach Vorgaben des Pentagons zur Minderung ziviler Schäden üblicherweise der Fall, wenn eine Ermittlergruppe zu der vorläufigen Einschätzung gelangt ist, dass das US-Militär eine Mitschuld tragen könnte. Ferner spricht die Lage der Schule in der Provinz Hormusgan in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden und unweit von Unterkünften ihrer Marinebrigade dafür. Das US-Militär hat bei seinen Angriffen seit dem vergangenen Samstag gezielt Marineeinrichtungen ins Visier genommen und Angriffe in der Provinz eingeräumt, auch in der Umgebung der Schule. Zudem befinden sich Kriegsschiffe des US-Militärs, darunter der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, in Schlagdistanz. 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Mehr zum Thema Ölpreis lesen Sie in dieser Meldung:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T20:49:01.000Z","dateModified":"2026-03-06T20:49:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Veronika Völlinger"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oel-preis-irankrieg-strasse-von-hormus","headline":"Ölpreis steigt auf höchsten Stand seit fast zwei Jahren","description":"Die militärische Eskalation im Nahen Osten treibt den Ölpreis weiter in die Höhe. 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Unter anderem wurden iranische Raketenrampen und Tel Aviv angegriffen.Die USA gehen von weiteren vier bis sechs Wochen Krieg aus und betonen, hierfür ausreichend Munition zur Verfügung zu haben. US-Präsident Donald Trump schließt einen Deal mit dem Iran aus und fordert eine "bedingungslose Kapitulation".Israel hat seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt und den Süden des Landes sowie Gebiete um die Hauptstadt Beirut bombardiert. Die Hisbollah-Miliz will ihrerseits Angriffe gegen Israel fortsetzen. Mehrere Hunderttausend Menschen sind im Libanon auf der Flucht.Die Bundeswehr zieht weitere Soldaten aus Nahost ab, unterdessen entsenden Frankreich und Italien weitere Kriegsschiffe ins Mittelmeer.Die Spitzen der Europäischen Union wollen mit Staats- und Regierungschefs aus dem Nahen Osten und der Golfregion sprechen. Auch laut dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian bemühen sich mehrere Länder um Vermittlung. Deutschland setzt sich laut Bundeskanzler Friedrich Merz ebenfalls für ein Ende des Irankriegs ein.Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wiederholt seine Kritik am Angriff auf den Iran.Russland liefert dem Iran übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge Informationen über US-Streitkräfte und mögliche Ziele im Nahen Osten.Die USA werfen dem Iran den Beschuss bewohnter Gebiete in Bahrain vor. Iranische Angriffe auf Länder der Region würden nicht unbeantwortet bleiben.Zudem wirft Israel dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Beide Länder sind nicht Teil des internationalen Abkommens gegen die von über 100 Ländern geächteten Waffen.Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) sieht im Anstieg der Ölpreise infolge des Irankriegs kein Zeichen für eine grundsätzliche Ölknappheit, sondern ein Logistikproblem.Kurdische Kämpfer im Irak melden iranische Drohnenangriffe.Die Universitäten im Iran haben ihren Betrieb eingestellt.Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR stuft die aktuelle Lage im Nahen Osten als humanitären Notfall ein.Die Lufthansa hat einen Linienflug in die saudi-arabische Hauptstadt Riad kurzfristig nach Kairo umgeleitet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T20:07:54.000Z","dateModified":"2026-03-06T21:24:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carl Friedrichs"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-06T23:57:59.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Katar öffnet Luftraum teilweise wiederDas Emirat Katar will am Samstag erste Evakuierungsflüge für gestrandete Touristen starten. 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Vera Sprothen

Katar öffnet Luftraum teilweise wieder

Das Emirat Katar will am Samstag erste Evakuierungsflüge für gestrandete Touristen starten. Der Flugverkehr werde eingeschränkt und über genau festgelegte Routen wieder aufgenommen, verkündet die katarische Flugaufsichtsbehörde. Geplant sind eine begrenzte Zahl von Passagierflügen sowie Transportflüge.

Qatar Airways kündigte für Samstag Evakuierungsflüge nach Frankfurt am Main, London, Paris, Madrid und Rom an. Mitgenommen würden bevorzugt gestrandete Familien, ältere Menschen und solche mit dringendem medizinischen Behandlungsbedarf. 

Vera Sprothen

Israel fliegt neue Angriffe auf Teheran

In der Nacht hat das israelische Militär seine groß angelegten Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran fortgesetzt. Man habe eine „breite Welle“ an Attacken gegen Infrastruktur begonnen, teilte das Militär mit.  

Petrina Engelke

Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarden hatten angekündigt, „jedes Schiff zu verbrennen“, das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus kamen am Freitag mindestens vier Seeleute ums Leben.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die „erhebliche psychische Belastung“ hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

Carl Friedrichs

Iranische Armee bestreitet komplette Blockade der Straße von Hormus

Nach Angaben der iranischen Armee ist die strategisch wichtige Meerenge zwischen dem Iran und den Golfstaaten nicht vollständig gesperrt. „Wir haben die Straße von Hormus nicht blockiert“, sagte Armeesprecher Abolfasl Schekartschi im iranischen Staatsfernsehen. Man lasse alle Schiffe passieren, mit Ausnahme von amerikanischen und israelischen Schiffen. „Die haben da nichts zu suchen“, sagte Schekartschi. Zugleich räumte er ein, dass mitten im Krieg nicht allen Schiffen garantiert werden könne, keine Probleme zu bekommen.

Nach Einschätzung von US-Kriegsbeobachtern ist der Schiffsverkehr auf dem für den internationalen Energiehandel wichtigen Seeweg um etwa 90 Prozent zurückgegangen. Beobachter gehen davon aus, dass der Iran die de facto Blockade der Straße von Hormus solange aufrechterhalten wird wie möglich, um die Kosten des Krieges in den Golfstaaten, den USA und global spürbar zu machen.

Lena Rückerl

Raketen treffen US-Stützpunkt nahe dem Flughafen von Bagdad

Der Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad ist laut irakischer Regierung mit mehreren Raketen angegriffen worden. Zwei der Raketen seien dabei auf dem Gelände des US-Militärstützpunkts Camp Victory eingeschlagen, der nahe dem Flughafen liegt, teilte ein Sicherheitsvertreter mit. Opfer gab es demnach nicht. Zu dem Angriff bekannte sich die Gruppe Saraja Awlijaa al-Dam, die nach eigenen Angaben zu einem pro-iranischen Netzwerk gehört.

Auch in der nordirakischen Stadt Erbil soll es Explosionen gegeben haben, mehrere Drohnen sollen abgefangen worden und deren Trümmer nahe einem Hotel niedergegangen sein. Erbil ist die Hauptstadt der autonomen Kurdenregion im Nordirak. In der Stadt sind im Zuge der von den USA angeführten internationalen Koalition gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ US-Truppen und Bundeswehrsoldaten stationiert, es gibt auch einen US-Konsulatskomplex.

Carl Friedrichs

Putin telefoniert mit iranischem Präsidenten Peseschkian

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Solidarität seines Landes zugesichert. Nach Angaben der russischen Regierung hat Putin zudem erneut sein Beileid geäußert für die „Ermordung des Obersten Führers der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, seiner Familienmitglieder und der Vertreter der militärisch-politischen Führung des Landes sowie der vielen Opfer in der Zivilbevölkerung infolge der israelisch-amerikanischen Aggression gegen den Iran“.

Weiter habe sich Putin für eine schnelle Beendigung der Kampfhandlungen im Nahen Osten ausgesprochen und Peseschkian über seine Telefonate mit den arabischen Staatschefs der Golfregion informiert. Peseschkian wiederum habe sich für die russische Solidarität bedankt.

Russland und der Iran haben im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft geschlossen, die auch eine Zusammenarbeit bei Militär und Rüstung vorsieht. Der Vertrag enthält aber keine Verpflichtung zu gegenseitigem Beistand im Falle eines Angriffs. Dennoch gab es zuletzt Berichte darüber, dass Russland den Iran mit kriegsrelevanten Informationen versorgt.

Lena Rückerl

Iran meldet 1.332 getötete Zivilisten

Nach iranischen Angaben sind im Irankrieg bislang 1.332 Zivilisten getötet worden. Tausende weitere seien verletzt worden, sagt der iranische UN-Botschafter Amir Saeid Irawani am UN-Sitz in New York. 

Carl Friedrichs

Trump verkündet Vervierfachung der Produktion einiger Waffensysteme

Nach einem Treffen mit den Chefs der größten Rüstungskonzerne des Landes hat US-Präsident Donald Trump das Treffen als erfolgreich bezeichnet. Die Unternehmen hätten zugesagt, die Produktion hochkomplexer Waffensysteme zu vervierfachen, teilte Trump mit. Ihm zufolge nahmen an dem Treffen unter anderem die Vorstandschefs von Boeing, Lockheed Martin und Raytheon teil. In zwei Monaten sei ein weiteres Treffen geplant.

Angesichts der fortdauernden intensiven Kämpfe gab es Berichte darüber, dass den USA und ihren Partnern die Waffen für Angriffe und die Luftverteidigung ausgehen könnten. Die US-Regierung hat dies zuletzt mehrfach zurückgewiesen.

Lena Rückerl

UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff auf Stützpunkt im Libanon schwer verletzt

Bei einem Raketenangriff auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe im Süden des Libanon sind nach Angaben der ghanaischen Armee zwei UN-Blauhelmsoldaten schwer verletzt worden. Die beiden Soldaten der UN-Mission Unifil schwebten in Lebensgefahr, ein weiterer habe einen schweren Schock erlitten.

Die libanesische Armee teilte mit, das Hauptquartier der Einheit sei getroffen worden, machte aber keine Angaben zum Ursprung des Angriffs. Der libanesische Präsident Joseph Aoun machte Israel verantwortlich. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium legte indes Protest bei den Vereinten Nationen ein.

Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

Veronika Völlinger

Hinweise auf US-Angriff auf Mädchenschule im Iran verdichten sich

Nach dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran gibt es immer mehr Hinweise auf eine Verantwortung des US-Militärs. Satellitenaufnahmen, Analysen von Experten sowie vom US-Militär und der israelischen Armee veröffentlichte Informationen deuten laut der Nachrichtenagentur AP darauf hin, dass ein US-Luftangriff die Explosion auslöste, die am 28. Februar nach Angaben iranischer Staatsmedien rund 170 Menschen das Leben kostete. Dies berichtet auch die New York Times.
Ein weiterer Hinweis ist, dass das US-Militär eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet hat. Dies ist nach Vorgaben des Pentagons zur Minderung ziviler Schäden üblicherweise der Fall, wenn eine Ermittlergruppe zu der vorläufigen Einschätzung gelangt ist, dass das US-Militär eine Mitschuld tragen könnte. 
Ferner spricht die Lage der Schule in der Provinz Hormusgan in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden und unweit von Unterkünften ihrer Marinebrigade dafür. Das US-Militär hat bei seinen Angriffen seit dem vergangenen Samstag gezielt Marineeinrichtungen ins Visier genommen und Angriffe in der Provinz eingeräumt, auch in der Umgebung der Schule. Zudem befinden sich Kriegsschiffe des US-Militärs, darunter der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, in Schlagdistanz. Eine Bestätigung, wer genau für den Luftangriff verantwortlich ist, steht noch aus.

Lena Rückerl

Großbritannien berät mit Saudi-Arabien über Unterstützung

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit dem saudischen Kronprinz und Premierminister Mohammed bin Salman die britische Unterstützung für Saudi-Arabien besprochen. Man habe Kampfflugzeuge, Hubschrauber und ein Kriegsschiff in die Region entsandt und sei bereit, die Verteidigung des Königreichs Saudi-Arabien bei Bedarf zu unterstützen, sagte Starmer nach Angaben der britischen Regierung. Auch eine verstärkte Zusammenarbeit der Nachrichtendienste besprachen die beiden.

Lena Rückerl

Aserbaidschanischer Geheimdienst wirft Teheran Anschlagspläne vor

Der Geheimdienst von Aserbaidschan hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Terroranschläge verhindert. Die iranischen Revolutionsgarden hätten Angriffe auf die Ölpipeline Baku-Tiflis-Ceyhan, die Botschaft Israels in Aserbaidschan, eine Synagoge und einen hohen jüdischen Geistlichen vorbereitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Azertag unter Berufung auf eine Mitteilung des Geheimdienstes. Demnach schmuggelten iranische Staatsbürger mehrere Sprengsätze in Irans nördliches Nachbarland. Unabhängig prüfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.

Am Donnerstag gab es bereits einen Drohnenangriff auf einen Flughafen in Aserbaidschan. Staatschef Ilham Aliyev sprach von einem Terrorangriff und versetzte die Streitkräfte seines Landes in Einsatzbereitschaft. Iran streitet ab, etwas mit dem Angriff zu tun zu haben.

Veronika Völlinger

UN-Sprecher warnt vor weiteren Preisanstiegen wegen Ölblockade

In Folge der faktischen Blockade der Straße von Hormus durch den Iran hat der UN-Sprecher Stephane Dujarric vor weiteren Preissteigerungen gewarnt. Dass sich Frachtschiffe wegen der Gefahr von Angriffen praktisch nicht mehr durch die Meerenge zwischen dem Oman und dem Iran trauten, habe zu einem Anstieg des Ölpreises geführt, auf den eine Verteuerung von Lebensmitteln, Dünger und Transportkosten folgen könnte, teilte er mit. Die Situation könne sich weiter verschlimmern

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent notiert gegenwärtig bei etwa 92,92 Dollar, ein Plus von 8,8 Prozent. Nach Einschätzung der Bank Barclays könnte der Preis auf 120 Dollar steigen, sollte der Nahost-Konflikt noch einige Wochen andauern.

Mehr zum Thema Ölpreis lesen Sie in dieser Meldung:

Veronika Völlinger

Italien schickt Marineschiff nach Zypern

Italien hat angesichts der jüngsten Drohnenangriffe auf Zypern ein Marineschiff in Richtung der Mittelmeerinsel geschickt. Die Fregatte habe den Hafen der süditalienischen Hafenstadt Tarent verlassen und solle in wenigen Tagen das Gebiet von Zypern erreichen, meldete die Nachrichtenagentur Ansa. An Bord befinden sich etwa 160 Besatzungsmitglieder.
In der Nacht zum Montag hatte eine Drohne iranischer Bauart den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern getroffen. Nach Angaben eines Regierungssprecher in London seien dabei minimale Schäden an einem Hangar entstanden. Es handelte sich den Angaben zufolge um eine Drohne vom Typ Shahed, die aber nicht vom Iran aus gestartet worden sei. Aus Solidarität mit Zypern haben mehrere europäische Staaten ihre militärische Präsenz in der Region verstärkt
Ein Polizeibeamter kontrolliert ein Fahrzeug auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri. Petros Karadjias/AP/dpa

Carl Friedrichs

Die Ereignisse des Tages im Überblick

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