In eigener Sache: Die TextilWirtschaft wünscht Ihnen ein erfolgreiches 2026

TW-Chefredakteurin Bettina Billerbeck. Illustration: Claudia Meitert

Das neue Jahr könnte besser werden als der Ruf, der ihm vorauseilt. Warum wir zuversichtlich und mutig in den Januar starten sollten. Auf ein Neues also. Wir brechen in ein Jahr auf voller Ungewissheiten. Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo sagte kürzlich im Podcast „Ronzheimer“ mit Blick auf 2026 und jüngere Familienmitglieder: „Es gibt eine Pflicht zur Zuversicht.“ Wer nur Untergang erzähle, nehme gerade jungen Menschen die Motivation, überhaupt noch etwas zu gestalten.
Für Unternehmerinnen und Unternehmer, für Führungskräfte im Allgemeinen ist diese Pflicht zugleich ein Erfolgsfaktor. Wer in vorauseilender Resignation aufs neue Jahr schaut, darf sich über Stress-Lethargie und Zynismus im Team nicht wundern.

Mit weitem Blick nach vorn haben wir Industrie und Handel gefragt, wie sie Ende des Jahres auf 2026 zurückblicken möchten. Die sehr unterschiedlichen Antworten, die Sie Anfang Januar auf textilwirtschaft.de finden, verdichten sich auf ähnliche Prioritäten: sich aufs Wesentliche konzentrieren und Beziehungen stärken.

Die TextilWirtschaft hat sich vorgenommen, Sie auf diesem Weg auch 2026 wieder verlässlich und konstruktiv zu begleiten und wünscht Ihnen ein erfolgreiches,inspirierendes neues Jahr. Beginnen wir es mutig!

Herzlichst, Ihre Bettina Billerbeck

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