Apple Martin, die Tochter von Gwyneth Paltrow, möchte sich offenbar im Schauspiel versuchen. Zuvor wollte sie noch Anwältin werden.
Die Mama mag Hollywood teilweise den Rücken gekehrt haben, die Liebe ihrer Tochter zum Schauspiel ist hingegen offenbar nur noch gewachsen. Gwyneth Paltrows (53) Tochter Apple Martin möchte anscheinend Schauspielerin werden. Das hat die 21-Jährige im Gespräch mit der „Vogue“ angedeutet.
Eigentlich wollte Apple Martin Anwältin werden. „Ich befand mich in dieser rebellischen ‚Ich möchte nicht so sein wie meine Eltern‘-Phase“, erklärt sie jetzt dem Modemagazin. Wenn sie voraussichtlich im Mai ihren Hochschulabschluss an der Vanderbilt University macht, soll es offenbar nicht in eine staubige Anwaltskanzlei oder einen weiteren Hörsaal gehen, sondern auf die Bühne oder vor die Kamera. „Ich liebe das Tanzen und ich liebe die Schauspielerei“, erzählt Apple. Es sei ihr Traum, Schauspielerin zu werden.
Die Apple fällt nicht weit von einem Stamm
In die Fußstapfen ihres Vaters, Coldplay-Frontmann Chris Martin (48), möchte sie aber nicht treten. Zwar möge Apple Martin auch das Singen, aber als Sängerin wolle sie sich nicht versuchen. Die Angst davor ist offenbar zu groß. „Ich mag das Musiktheater, aber alleine auf die Bühne zu gehen und zu singen, ist so furchteinflößend“, erzählt sie weiter.
Vor nicht ganz einem Jahr hatte sie im „Interview“-Magazin bereits erzählt, wie sehr sie das Schauspiel liebt. Da sie als Tochter berühmter Eltern allerdings unter ständiger Beobachtung aufwuchs, versuchte sie sich bewusst vom Rampenlicht fernzuhalten. Sie hatte Angst, in der Öffentlichkeit Fehler zu machen. Apple werde aber „immer besser darin, zu sagen: ‚Scheiß drauf‘. Ich will nicht ängstlich sein. Ich möchte einfach das tun, was Spaß macht, und mein Leben selbst in die Hand nehmen.“
Sollte es Apple Martin tatsächlich nach Hollywood ziehen, dürfte der Start kein sonderlich schwieriger werden. Auch wenn sich Gwyneth Paltrow in den vergangenen Jahren recht stark aus der Traumfabrik zurückgezogen hat, dürfte die Oscarpreisträgerin über mehr als genügend Kontakte verfügen, um ihre Tochter in großen Produktionen unterbringen zu können. Die Frage ist nur, ob Apple das auch möchte. Im letzten April erzählte sie zumindest noch, dass sie einst der Ansicht war: „Ich glaube nicht, dass die Welt noch ein weiteres Promikind braucht.“
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Source: stern.de