Glyphosat-Streit: Befreiungsschlag pro Bayer

Bill Anderson war in den vergangenen Monaten viel in seiner Heimat unterwegs. Der Vorstandsvorsitzende des Pharma- und Agrar­chemie­konzerns Bayer hat in den Vereinigten Staaten mit Landwirten und poli­tischen Entscheidern gesprochen, immer mit dem einen Ziel: So, wie die Lage rund um das Unkrautvernichtungsmittel Round­up ist, kann sie nicht bleiben. Das führte bis zur Drohung, dass sich das Unternehmen gezwungen sehe, die Produktion und den Verkauf von glyphosathaltigen Herbiziden einzustellen, falls sich der gesetzliche Rahmen in den USA nicht ändert. Privatkunden können das Mittel schon seit 2023 nicht mehr kaufen.

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