Bundeswirtschaftsministerin
Katherina Reiche will die Gasversorgung mit langlaufenden
Lieferverträgen absichern. Es brauche Abschlüsse mit möglichst
vielen Lieferanten, sagte die CDU-Politikerin. Und dies geschehe auch bereits. Der verstaatlichte
Gasversorger Sefe, vormals Gazprom, werde eine Ausschreibung für
Flüssiggaslieferungen (LNG) in den Jahren 2027 bis 2036
ankündigen.
Diese Lieferungen sollten vor allem nach
Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Belgien kommen und
seien nicht für Ziele außerhalb Europas bestimmt. Der
Energiekonzern VNG aus Leipzig werde zudem mehr Gaslieferungen
aus Algerien beziehen als bisher geplant.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.