Finanzierung von Wohneigentum: „Ein Haus ist ein schwarzes Loch, in das man Geld wirft“

Leni und Matthias leben heute im Neubau, weil vergleichbare Bestandsimmobilien zu teuer waren. Hier erzählen sie, wie man ein Fertighaus an seine eigenen Bedürfnisse anpasst, warum einem dennoch ständig viele Menschen reinreden – und wieso ein weiterer Neubau für sie nicht infrage kommt.

Leni: Matthias und ich sind beide in einem Haus groß
geworden, eher ländlich, und ich wollte dieses Gefühl wiederhaben: draußen
sein, eine große Terrasse, Ruhe, ein eigener Garten. Wir haben einen Hund und
zwei Katzen, und die Vorstellung, einfach die Terrassentür aufzumachen und die
Tiere rein- und rauszulassen, war für mich ein Traum. Ich wollte wieder in die
Nähe meiner Eltern, wir leben nun im selben Dorf. Wenn ich arbeiten bin, passt
meine Mama auch gern auf den Hund auf.

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