Die günstigen Neobanken machen Druck auf die ETF-Anbieter. Sie wollen nach Recherchen der F.A.Z. an den Gebühren beteiligt werden, die Kunden den ETF-Häusern zahlen. Bislang verzichten börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds, ETF) darauf, an ihre Vertriebsstellen, zu denen die Neobroker gehören, sogenannte Bestandsprovisionen zu zahlen. Das ist neben den ohnedies geringen Gebühren, der börsentäglichen Handelbarkeit und ihrer Einfachheit und Transparenz bislang ein Faktor ihres Erfolgs.
Source: faz.net