Erwachsenenadoption: Steuertrick oder echte familiäre Bindung?

Es ist ein Gespräch im erweiterten Bekanntenkreis. Eine Freundin der Freundin lasse sich demnächst adoptieren. Die Rede ist dabei nicht von einer Minderjährigen, sondern von einer Frau Ende 30, gut ausgebildet, im Job stehend, in der Lage, sich selbst zu versorgen. Adoptiert wird sie von einer alleinstehenden Freundin der Familie, die keine Kinder, aber ein beträchtliches Vermögen hat. Die leiblichen Eltern der Enddreißigerin leben noch. Verwunderung in der Gesprächsrunde.

Source: faz.net