„Heated Rivalry“ machte ihn über Nacht berühmt: Bei den Oscars 2026 zeigte sich Hudson Williams erstmals an der Seite seiner Freundin Katelyn Larson.
Als Hudson Williams auf dem roten Teppich vor der Oscarverleihung 2026 gefragt wird, wie sich seine ersten Oscars anfühlen, muss er sich kurz sammeln, hat dann nur wenig Worte: „Surreal. Und schön.“ Es ist kein Wunder, dass der 25-Jährige leicht überwältigt wirkt, schließlich kannte noch vor einem halben Jahr kaum einer seinen Namen. Dank des enormen Erfolgs der kanadischen Serie „Heated Rivalry“ ist Williams über Nacht in Hollywoods Elite-Riege katapultiert worden. Und schwupps, gab es neben der Einladung zur Verleihung selbst auch einen Platz auf der begehrten Gästeliste zur traditionellen Oscar-Party von „Vanity Fair“. Williams wusste die Gelegenheit für einen besonderen Moment zu nutzen.
Erstmals posierte er dort gemeinsam mit seiner Freundin Katelyn Larson auf dem roten Teppich. Beide kamen ganz in Schwarz gekleidet: Sie in einem durchsichtigen Spitzenkleid mit Cut-Out am Bauch, er in einem transparenten Top samt Schleppe von Balenciaga. Zuvor hatte Larson ihn bereits zu Veranstaltungen am Rande der Preisverleihung begleitet, sich jedoch nicht den Fotografen gestellt.
Hudson Williams spricht über seine Freundin
Über seine langjährige Freundin ist wenig bekannt, bisher hielt Hudson Williams sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Fest steht: Die 25-Jährige arbeitet als Tätowiererin und lebt wie Williams in der kanadischen Provinz British Columbia. Erst im Februar hatte der Schauspieler die Beziehung öffentlich gemacht. Damals teilte er mehrere private Fotos in einer Instagram-Story und wünschte ihr einen schönen Valentinstag. „Sie war schon an meiner Seite, als ich noch einen quietschenden und qualmenden, goldenen Mazda Protégé aus dem Jahr 2000 fuhr und arbeitslos war“, schrieb er damals dazu.
Und noch auf dem roten Teppich der Oscarverleihung sagte Williams, angesprochen auf Larson, dass diese nicht versuche, in die Öffentlichkeit zu treten. „Sie möchte nicht erkannt werden“, so der Kanadier. Es sei jedoch schön, dass die Fans so nett zu ihr seien.
Dass der Ruhm auch seine Schattenseiten hat, weiß Hudson Williams auch nach kurzer Zeit bereits. Im Netz können Fan-Kommentare schnell ins Toxische kippen. Kürzlich postete Williams, unter anderem gemeinsam mit seinem „Heated Rivalry“ Co-Star François Arnaud, deshalb ein unmissverständliches Statement: „Nenn dich nicht Fan, wenn du rassistische / homophobe / biphobe / misogyne / altersdiskriminierende / behindertenfeindliche / parasoziale / bigotte Kommentare jeglicher Art teilst.“ Diese hasserfüllte Art von Liebe könne keiner gebrauchen.
sst
Source: stern.de