Epstein-Akten: Trumps Epstein-Debakel

Haley Robson, ein Opfer von Jeffrey Epstein, spricht vor dem US-Kapitol in Washington, D. C. © [M] DIE ZEIT, Foto: Graeme Sloan/​Bloomberg/​Getty Images

Am Ende standen 427 Ja-Stimmen und eine Einigkeit zwischen Republikanern und Demokraten, die es im US-Kongress lange nicht gegeben hat. Das Repräsentantenhaus votierte für eine Veröffentlichung der Epstein-Akten. Und die Republikaner damit auch gegen ihren eigenen Präsidenten. Denn Donald Trump hatte bis zuletzt versucht, genau diese Abstimmung zu verhindern, bis er sich zu einer Kehrtwende gezwungen sah.

Es ist das erste Mal seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus, dass Trump nicht gänzlich die Kontrolle über seine Partei hat. Im US-Podcast diskutieren wir darüber, warum sich Trump zu seinem Umschwung gezwungen sah und was der Fall Epstein für seine weitere Präsidentschaft und die Partei bedeutet. Außerdem: Bedeutet Marjorie Taylor Greenes Abkehr von Trump mehr als den Streit zwischen dem Präsidenten und einer seiner bislang treuesten Anhängerinnen? 

Und: Trumps Umgang mit Journalistinnen und der Besuch von Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman.

Im Get-out: Tracee Ellis Ross, das neue Buch von Patti Smith und ihr Gespräch mit Ezra Klein

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Im Oktober ist außerdem die erste Bonusfolge für Abonnenten erschienen, die künftig einmal im Monat zu hören ist. Die zweite Folge ist gerade erschienen. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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