„An welchem Tag oder Nacht findet die wildeste Party auf deiner Insel statt?“ Das ist eine Nachricht, die Elon Musk an Jeffrey Epstein geschrieben haben soll. Sie ist Teil der neu veröffentlichten Epstein-Files, die die US-Regierung am vergangenen Wochenende veröffentlicht hat. Musk, so wie viele andere prominente Männer – darunter Bill Gates –, bestreitet die Vorwürfe gegen sich, die sich durch die neuen Dokumente teilweise verstärken. Bill und Hillary Clinton haben sich nach den Veröffentlichungen nun zu einer Aussage vor dem Kongress bereiterklärt.
Auch US-Präsident Donald Trump taucht in der neuen Tranche Dokumente immer wieder auf. Im Fokus steht besonders eine interne FBI-Mail aus dem August 2025, die Aussagen mutmaßlicher Opfer dokumentiert. Im US-Podcast sprechen wir darüber, was bislang aus den neuen Dokumenten bekannt ist, wie die Debatte in den USA über den Skandal mittlerweile verläuft und warum die Flut an Dokumenten Trump bei diesem für ihn politisch so heiklen Thema sogar helfen könnte.
Und: Was haben die Demokraten im Streit um Reformen bei ICE und Heimatschutzministerium erreicht und wie ist die Lage in Minneapolis und anderen Städten?
Außerdem: Donald Trump will das Kennedy Center in Washington, D. C. schließen, um es, wie er sagt, zu renovieren. Doch dahinter steht ein Kampf um künstlerische Freiheit und sinkende Zuschauerzahlen.
Im Get-out: The Pat Hobby Stories von F. Scott Fitzgerald, Bad Bunny bei den Grammys und die TV-Serie Schitt’s Creek in Erinnerung an Catherine O’Hara.
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.