Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

In Davos präsentieren sich die Vereinigten Staaten von Amerika in diesem Jahr mit großer Wucht: Riesige Plakate mit dem US-Adler, mit der Fackel der Freiheitsstatue und der sternenumrankten Aufschrift „Freedom 250“ zieren die alte englische Kirche gleich gegenüber dem Eingang zum World Economic Forum (WEF). Während des Davoser Gipfels heißt das kleine Gotteshaus schlicht USA House. 

In diesem Jahr haben sich die USA das prominente Gebäude gesichert, US-amerikanische Konzerne wie McKinsey und Microsoft sponsern das Projekt. Laut Financial Times zahlen sie jeweils bis zu eine Million US-Dollar. Die Kirche wird zu einem Treff für Start-up-Unternehmer, Politiker, Journalisten und Investoren. Und nicht wenige von ihnen bekennen sich im Gespräch gleich ungefragt zu Donald Trump.

DollarDonaldJournalistenMcKinseyMicrosoftMillionPolitikerProminenteTrumpUnternehmerUSUS-DollarUSAWeltwirtschaftsforumWirtschaft