Woolworth will in diesem Jahr hierzulande 100 Stores eröffnen.
Woolworth setzt auf Expansion. Der Discounter hat nun in Essen seine insgesamt 1000. Filiale eröffnet. Und die Expansion geht zügig weiter.
Expansion
So will Woolworth auf 5000 Stores in Europa wachsen
Fast jeden dritten Tag hat Woolworth in den vergangenen Monaten einen neuen Laden eröffnet. Für CEO Roman Heini ist damit das Potenzial des Discounters bei weitem noch nicht ausgeschöpft
Ziel bleiben 5000 Filialen
In der kommenden Woche sollen die nächsten fünf Filialen außerhalb Deutschlands an den Start gehen. Bis zum 16. April sind hierzulande sieben neue Läden geplant, darunter in Wiesbaden, Düren und Eberswalde.
Wie geht’s Deutschland?
Der Discounter-Boom
Der Sparzwang der Verbraucher spielt den Discountern in die Hände. Die Folge: rasante Expansionspläne – aber nicht bei allen.
Woolworth verkauft preisgünstige Bekleidung, Heimtextilien, Schuhe, Partyzubehör, Deko- und Haushaltswaren, Elektro- und Drogerieartikel sowie Geschenkartikel. Insgesamt seien rund 10.000 Artikel dauerhaft verfügbar, hinzu kämen 8000 Aktions- und Saisonprodukte, so das Unternehmen. Rund 90% der Artikel sind Eigenmarken.
Tengelmann-Discounter
Kik bereinigt Standortportfolio
Kik trimmt das Filialnetz auf mehr Profitabilität. Nach LZ-Recherchen schiebt die Tengelmann-Tochter die Bereinigung des Standortportfolios an und reduziert Öffnungszeiten in Märkten.
Im vorigen Geschäftsjahr wurde nach Unternehmensangaben von der Woolworth GmbH die Umsatzmilliarde geknackt. Mode hat dazu laut Heini „deutlich über 30%“ beigetragen, berichtete der CEO voriges Jahr im TW-Interview. Dabei bespielt Woolworth nur rund 20% der Flächen mit Bekleidung, doch die Durchschnittspreise im Bekleidungs- und Schuhsortiment liegen über denen im nichttextilen Bereich. Rund 70 Millionen Teile verkauft Woolworth aus diesem Segment im Jahr.
Fashion-Discounter
Das hat NKD-Chef Alexander Schmökel nach der Übernahme vor
Mit Mr Price hat eine der größten börsennotierten Handelsketten Südafrikas den Fashion-Discounter NKD übernommen. Eine Win-Win-Situation für beide Unternehmen, sagt NKD-Chef Alexander Schmökel.