Die Frankfurter Commerzbank hat die von der italienischen Unicredit angestrebte Übernahme erneut abgelehnt. Das Angebot der italienischen Großbank biete „kein ausreichendes Wertschöpfungspotenzial“ für die Commerzbank-Aktionäre, verlautete eine Stellungnahme der Commerzbank. Ein Großteil der von der Unicredit skizzierten Potenziale könnte die Commerzbank auch eigenständig erwirtschaften – ohne das Risiko einer Zusammenlegung. Die Unicredit war Ende 2024 bei der Commerzbank eingestiegen und hat ihre Anteile seitdem weiter erhöht.
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