Centcom-Chef Cooper: Der Mann hinter Operation „Epic Fury“

Nach einer zweiten Verhandlungsrunde mit Iran am 17. Februar bereiteten sich die amerikanischen und israelischen Streitkräfte eigentlich schon darauf vor, am folgenden Samstag zuzuschlagen. Doch das Kommando blieb aus – Hauptgrund waren die ungünstigen Witterungsbedingungen. Die Nachrichtendienste beider Seiten fürchteten nun, der Oberste Führer Ali Khamenei könnte seine Residenz verlassen und sich in einen Bunker zurückziehen. Eine abermalige Verhandlungsrunde wurde angesetzt, wohl auch, um die iranische Seite in Sicherheit zu wiegen.

Source: faz.net