Boris Becker und seine Ehefrau Lilian haben am Samstag die „Grande Nuit du Tennis“ im Rahmen der Rolex Monte-Carlo Masters besucht.
Tennislegende Boris Becker (58) und seine Ehefrau Lilian de Carvalho Monteiro mischten sich am Samstag unter die Promigäste der 32. „Grande Nuit du Tennis“ im Salle des Etoiles der Sporting Monte-Carlo. Bei dem Galaabend inklusive Dinner und Showprogramm werden traditionell Mitglieder der Fürstenfamilie, Spieler, Sponsoren und Partner der Monte-Carlo Masters sowie VIPs erwartet. Unter den Gästen befanden sich laut „Paris Match“ Mélanie-Antoinette de Massy oder Tennisstar Jannik Sinner (24), der sich mit dem Paar unterhielt.
Bei Instagram hatte Boris Becker seine Ankunft in Monte-Carlo festgehalten. Mit seiner Frau besuchte er dann das Tennisturnier im Monte-Carlo Country Club in Roquebrune-Cap-Martin. Das Paar lieferte einen stylischen Auftritt: Während Becker auf einen blauen Leinenanzug setzte, wählte seine Frau einen schwarz-weißen Blazer mit weißer Hose. Dazu kombinierte sie einen beigen Hut und eine dunkle Statement-Sonnenbrille.
Am Abend trug Lilian einen cremefarbenen Longblazer und ein dunkelbraunes Kleid in Leder-Optik. Dazu kombinierte sie eine grüne Eyecatcher-Handtasche und goldene Ohrringe. Boris Becker entschied sich für einen eleganten Anzug mit gestreifter Krawatte. Der 58-Jährige fühlt sich in der Tenniswelt sichtlich wohl. Und die Liebe zum Sport gibt er nur allzu gerne an den Nachwuchs weiter.
Tochter mit Tennisschläger im Mini-Format
Im Februar erfreute Becker seine Follower mit Bildern, die ihn mit seiner Ehefrau und der gemeinsamen Tochter bei einem Ausflug zum Tennisclub zeigten. Auf einem der Bilder lächelt das Ehepaar in die Kamera. Lilian hält Tochter Zoë Vittoria im Arm. Wie ihre Eltern hat auch das Baby einen Tennisschläger in der Hand, allerdings im Mini-Format. Die Kleine kam im November 2025 zur Welt, etwa ein Jahr nachdem Boris Becker und Lilian de Carvalho Monteiro geheiratet haben.
Die deutsche Tennisikone wird sich von dem Sport also nie ganz abwenden, einen bestimmten Job möchte Becker aber nicht mehr machen. Er möchte nicht mehr in die Rolle eines Trainers schlüpfen. Zwar habe Becker als Trainer eine wundervolle Zeit gehabt, diese Zeit sei allerdings vorbei, wie er unter anderem laut des Senders Eurosport kürzlich berichtete. „Ich möchte keine Namen nennen, aber ich wurde oft gefragt, ob ich in den Trainerzirkus zurückkehren möchte, habe aber abgelehnt.“ Die Tennislegende wolle sich demnach auf ihre Experten-Arbeit in den Medien konzentrieren, was Becker nicht tun könne, wenn er sich in Vollzeit als Trainer betätigen würde.
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Source: stern.de