Bell, Reis & Co.: 150 Jahre Telefon – war’s dies jetzt?

Das Fernsprechamt 1 in Berlin. Es wurde von Siemens & Halske gebaut und Anfang 1881 eröffnet. Es hatte 48 Telefonanschlüsse und eine tägliche Betriebszeit zwischen 8 und 21 Uhr. Alle Verbindungen waren per Hand vermittelt.Foto: Picture Alliance

Erste Sätze haben ein ganz eigenes Flair, in der Kunst wie in der Wirtschaft. Das trifft auch und gerade auf die Erfindung des Telefons zu – dem wohl wichtigsten Kommunikationsgerät der Moderne. Die weltbewegende Technologie hat mehr als einen Erfinder; von zweien ist überliefert, was sie als Erstes in ihr Telefon gesprochen haben sollen. Der deutsche Lehrer und Physiker Johann Philipp Reis versuchte es mit dem Nonsens-Satz „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat.“ Der gebürtige Schotte Alexander Graham Bell rief die Aufforderung „Mr. Watson, come here, I want to see you“ in den Hörer hinein – und sein Assistent Thomas Watson, der im Nachbarraum gesessen hatte, kam.

Abbildung aus dem März 1876: Alexander Graham Bell beim Telefonieren kurz nachdem er das alles entscheidende Patent US174465A erhalten hatte.Bild: Picture Alliance

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