Angriffe uff den Iran: Israels Luftwaffe greift weiter Ziele im Iran an


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. 
  • Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem „Präventivschlag“, der „Bedrohungen für den Staat Israel“ beseitigen solle.
  • Zuvor hatten die USA ihre Militärpräsenz in der Region deutlich
    vergrößert – unter anderem mit zwei Flugzeugträgern mit jeweils
    mindestens 80 Kampfjets.
  • In den vergangenen Wochen hatten die USA und der Iran indirekt unter
    Vermittlung des Oman über ein neues Atomabkommen verhandelt.
  • US-Präsident Donald Trump drohte wiederholt mit einem Militärschlag, falls in den Verhandlungen kein Durchbruch erzielt werden sollte.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.


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An die Iranerinnen und Iraner gewandt, sagte Trump, ihre Befreiung vom Regime sei nahe. "Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen." Die Menschen sollten in Sicherheit bleiben und ihre Häuser nicht verlassen. Bomben würden fallen, sagte der US-Präsident. "Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung."

Trump forderte die Revolutionsgarde, die iranischen Streitkräfte und die Polizeikräfte auf, ihre Waffen niederzulegen. Er stellte in diesem Falle vollständige Immunität in Aussicht. Andernfalls würden sie einem sicheren Tod entgegensehen. 

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Netanjahu bezeichnet Militäroperation als Kampf gegen "existenzielle Bedrohung"

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich angesichts des Militärschlags gegen den Iran an die eigene Bevölkerung gewandt. Man habe zusammen mit den USA eine Operation gestartet, "um die existenzielle Bedrohung durch das iranische Regime zu beseitigen", sagte Netanjahu laut einer Mitteilung.

Der Angriff werde zudem die Voraussetzungen schaffen, dass das iranische Volk "sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann". Weiter hieß es von Netanjahu: "Es ist an der Zeit, dass alle Teile des iranischen Volkes (…) das Joch der Tyrannei abschütteln und einen freien und friedliebenden Iran schaffen."

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Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet

Das Internet im Iran ist fast vollständig ausgeschaltet. Die Aktivität sei auf vier Prozent des üblichen Niveaus gefallen, schrieb der Beobachtungsdienst NetBlocks auf X. "Der Vorfall ereignet sich inmitten der Kampfhandlungen der USA und Israels und entspricht den Maßnahmen, die während des Krieges mit Israel im letzten Jahr ergriffen wurden“, schrieb NetBlocks.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ist der Iran Ziel massiver Cyberangriffe. Betroffen seien mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna. Die Agentur Fars steht der Revolutionsgarde nahe.

Viele Iranerinnen und Iraner umgehen staatliche Medien und informieren sich – solange sie Zugang zum Internet haben – über Websites der im Ausland lebenden Opposition oder in sozialen Medien. Während der Proteste im Januar hatte das iranische Regime das Internet ausgeschaltet.

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Sohn des letzten Schahs rechnet mit Ende der Islamischen Republik

Der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, rechnet mit einem baldigen Ende der Islamischen Republik. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Videobotschaft.

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Er rief die iranische Bevölkerung dazu auf, nicht auf die Straßen zu gehen. Alle Iranerinnen und Iraner sollten in ihren Häusern bleiben und Schutz suchen. "Bleibt wachsam und bereit, sodass Ihr zur gegebenen Zeit, die ich Euch genau mitteilen werde, für die endgültige Aktion wieder auf die Straße gehen könnt“, sagte Pahlavi.

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Bundesregierung wurde vorab über Angriffe informiert

Die Bundesregierung wurde nach Angaben ihres Sprechers Stefan Kornelius am Morgen über die israelischen Militärangriffe auf den Iran vorab informiert. Sie beobachte die Entwicklung demnach genau und befinde sich in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern. Bundeskanzler Friedrich Merz habe sich mit den Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts beraten und werde im Laufe des Tages weitere Gespräche führen, teilte Kornelius mit.

Die Bundesregierung ruft zudem den Krisenstab zusammen. Laut einem Sprecher des Auswärtigen Amtes sei das Treffen für 12 Uhr im Auswärtigen Amt angesetzt. Das Außenministerium teilte weiterhin mit, dass es in engem Kontakt mit den Botschaften im Iran und in Israel sowie mit weiteren Vertretungen in der Region stehe.

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Israelisches Militär beruft Zehntausende Reservisten ein

Das israelische Militär will weitere Reservisten einberufen. Etwa 50.000 Reservisten sind bereits im Dienst, weitere 20.000 will das israelische Militär in den kommenden Tagen im Rahmen der Militäroperation gegen den Iran einberufen. Hauptsächlich gehe es dabei um Reservisten aus der israelischen Luftwaffe, dem Nachrichtendienst, dem Heimatfrontkommando und der israelischen Marine. Das berichtet die Times of Israel.

Die Nachrichtenagentur Reuters schrieb unter Berufung auf einen Militärvertreter, dass die israelische Armee 70.000 Reservisten einberufen will. Es blieb unklar, ob damit 70.000 weitere Reservisten oder die von der Times of Israel ebenfalls berichtete angestrebte Gesamtzahl gemeint sei.

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Iran bestätigt Angriffe auf US-Basen in Bahrain, Kuwait und Katar

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Unter den Zielen waren laut der Nachrichtenagentur Fars:
  • der Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar
  • der Stützpunkt Al-Salem in Kuwait
  • der Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • die US-Flotte in Bahrain
Zur US-Flotte in Bahrain bestätigte die Regierung des Golfstaates einen Treffer. Katar will hingegen alle iranischen Raketen abgefangen haben.

Die Lage der betroffenen US-Militärbasen in der Region:

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Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe

Ziel des Angriffs auf den Iran waren der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian. Das berichten Times of Israel, CNN und die Nachrichtenagentur Reuters übereinstimmend, sie beziehen sich auf israelische Regierungsvertreter als Quelle.

Weitere Ziele waren laut CNN der Sekretär des neu gegründeten iranischen Verteidigungsrates, Ali Schamchani, und der Sekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani. Die Ergebnisse der Angriffe seien derzeit noch unklar.

Zuvor hatten iranische Regierungsvertreter mitgeteilt, Chamenei sei in Sicherheit gebracht worden und Pezeshkian bei "bester Gesundheit". 

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Israel will laut eigenen Angaben keinen Regimewechsel herbeiführen

In einer Pressekonferenz hat ein israelischer Militärvertreter mitgeteilt, dass es sich bei den Angriffen auf den Iran nicht um eine "Operation zum Regimewechsel“ handle. Darüber berichtete zuerst CNN. Demnach betonte der Vertreter, dass der Fokus auf militärischen Zielen gelegen habe.

"Allerdings können Personen, die an der Anordnung von Angriffen, der Förderung von Gewalt oder der Umsetzung von Plänen zur Zerstörung Israels beteiligt sind, als legitime Ziele betrachtet werden, wenn sie Teil der operativen Kriegsmaschinerie sind“, wird der Militärvertreter weiter zitiert.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump einen Regimewechsel gefordert und die Iraner in einer Videobotschaft aufgefordert, "ihre Regierung zu übernehmen“, wenn die US-Operationen abgeschlossen sind.

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Einige Iraner setzen ihre Hoffnung in die USA

Auch in Kashan im Zentraliran, wo bislang keine Bomben fielen, bildeten sich Schlangen vor den Tankstellen, berichtet ein Gesprächspartner meiner Kollegin Luisa Hommerich. Die iranische Führung habe die Bevölkerung schlecht auf diesen Krieg vorbereitet. Es gebe keine Schutzräume, viele wüssten nicht, wie sie sich angesichts der Angriffe verhalten sollten.

Dem Krieg habe er mit gemischten Gefühlen entgegengeblickt, sagte der Mann. Er verachte den US-Präsidenten Donald Trump und den israelischen Premier Benjamin Netanjahu: Beide seien verantwortlich für viele zivile Opfer im Zwölftagekrieg, den Israel letzten Sommer gegen den Iran führte. "Aber mein Hass für die Mullahs speist sich aus persönlicher Erfahrung.“

Der Mann berichtete weiter, er habe selbst viel unter der Unterdrückung des iranischen Regimes gelitten. Dass die Regimekräfte im Januar innerhalb kürzester Zeit Tausende Protestierende töteten, werde er niemals vergessen. Er sei sich bewusst, dass das möglicherweise Wunschdenken sei, aber er hoffe auf die USA:

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Israels Armee hat laut eigenen Angaben Hunderte Militäreinrichtungen im Iran angegriffen

Die israelischen Streitkräfte setzen nach eigenen Angaben ihre Angriffe auf militärische Ziele im Iran fort. Die Armee habe "Hunderte iranische Militärziele, darunter Raketenabschussvorrichtungen im Westen Irans, angegriffen", teilten die Streitkräfte mit. Auch würden "Bedrohungen identifiziert und abgefangen, die vom Iran in Richtung Staat Israel abgefeuert werden".

Die Angriffe auf den Iran würden "so lange wie nötig" fortgesetzt, zitierte die Nachrichtenagentur AFP zudem eine anonyme Person aus israelischen Militärkreisen. Es müsse sichergestellt werden, dass das iranische Regime seine militärischen Fähigkeiten nicht wiederherstellen könne.

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Führung in Teheran laut israelischem Militär gezielt angegriffen

Israel hat den Angriff auf den Iran nach eigenen Angaben am Morgen und nicht in der Nacht gestartet, um gezielt die Führung des Landes zu treffen. Es sei darum gegangen, "den operativen Moment zu identifizieren, in dem sich führende Repräsentanten des Regimes versammeln", teilte das Militär mit. An den Orten, die man am Morgen gleichzeitig angegriffen habe, hätten sich hochrangige Vertreter aus der politischen und sicherheitspolitischen Führung des Iran befunden.   

Israel sei es damit ein zweites Mal gelungen, "trotz umfassender iranischer Vorbereitungen eine taktische Überraschung zu erzielen", teilte die Armee mit. Kommandeure und die iranische Führungsspitze seien präzise lokalisiert worden. Nun prüfe die Armee die Ergebnisse des Angriffs und stelle sich auf eine Ausweitung des Konflikts auf weitere Regionen ein. Der Iran teilte mit, dass der Präsident Massud Peseschkian und der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei wohlauf seien.

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Satellitenbilder sollen teilweise zerstörtes Anwesen von Ajatollah Ali Chamenei zeigen

Das Anwesen des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei soll teilweise zerstört worden sein. Erste Satellitenbilder zeigten mehrere zerstörte Gebäude, berichtete ein Journalist der New York Times auf X. „Der derzeitige Aufenthaltsort des obersten Führers des Iran ist zwar unbekannt, doch das Anwesen wird in der Regel als seine offizielle Residenz genutzt“, schrieb er.

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We obtained the first known satellite image of Ayatollah Ali Khamenei's compound in Tehran. There are several destroyed buildings. While the current whereabouts of Iran's supreme leader are unknown, the compound is generally used as his official residence. 🛰️📸: @Airbus pic.twitter.com/48krjclMBL

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Iran hat zweite Raketenwelle auf Israel gefeuert

Die israelische Armee und die iranischen Streitkräfte berichten übereinstimmend von einer zweiten Welle ballistischer Raketen, die vom Iran auf Israel abgefeuert worden sind. In Israel hat der Zivilschutz die Bürger angewiesen, bis auf Weiteres in Schutzräumen zu bleiben. Israels Raketenabwehr identifiziere Bedrohungen und fange diese ab, teilte das Militär mit.

Iranische Streitkräfte sprachen im staatlichen Rundfunk von ballistischen Raketen, die auf die "besetzten Gebiete“ gefeuert worden seien. Gemeint ist damit israelisches Staatsgebiet, das der Iran nicht offiziell anerkennt. Außerdem seien Dutzende Kampfdrohnen in Richtung Israel geschickt worden. "Diese Operation wird bis zur vollständigen Bestrafung der aggressiven Feinde fortgesetzt werden", hieß es in der Mitteilung.

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Irans Oberster Führer Chamenei laut Außenminister am Leben 

Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi sind alle hochrangigen Vertreter des Iran am Leben. Auch der Oberste Führer, Ayatollah Ali Chamenei, lebe – "so weit ich weiß" –, sagte Araghtschi in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Laut einem israelischen Militärangehörigen hingegen wurden mehrere hochrangige Iraner getötet.

„Drei Orte, an denen Versammlungen des iranischen Terrorregimes stattfanden, wurden gleichzeitig angegriffen, und mehrere hochrangige Personen, die für die Führung der Kampagne und die Regierung des Regimes unverzichtbar sind, wurden ausgeschaltet", sagte der israelische Militärvertreter.

Araghtschi erteilte den Hoffnungen von US-Präsident Donald Trump auf einen Sturz der Regierung eine Absage. Dies sei eine "unmögliche Mission", sagte Araghtschi. Zurzeit liefen keine Gespräche mit den USA. Der Iran sei aber an einer Deeskalation interessiert. Voraussetzung für neue Verhandlungen sei ein Ende der Angriffe.

Araghtschi verurteilte die Attacken Israels und der USA als illegal. Irans Gegenangriffe seien ein legitimer Akt der Selbstverteidigung. Die Islamische Republik benötige keine Hilfe von außen, um sich zu beschützen. Über iranische Verluste sagte Araghtschi: "Wir haben vielleicht ein paar Kommandeure verloren, aber das ist kein so großes Problem."

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Britische Flugzeuge laut Starmer im Nahen Osten "am Himmel“

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mitgeteilt, dass britische Flugzeuge "heute am Himmel“ im Nahen Osten seien. Sie seien Teil "koordinierter regionaler Verteidigungsoperationen zum Schutz unserer Bevölkerung, unserer Interessen und unserer Werte“. Zuvor hatten mehrere Medien unter Berufung auf Regierungskreise in London berichtet, Großbritannien ​habe sich nicht an den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen beteiligt.

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Starmer sagte, Großbritannien verfüge über eine Reihe von "Verteidigungsfähigkeiten" in der Region, die kürzlich verstärkt worden seien. "Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir eine weitere Eskalation verhindern und zu einem diplomatischen Prozess zurückkehren", sagt er und fügt hinzu, dass er "Frieden und Sicherheit sowie den Schutz des Lebens der Zivilbevölkerung" sehen möchte.

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Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel und in den Iran. Zudem gelten aktualisierte Reisewarnungen für folgende Länder: Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen. Zusätzlich werden Deutsche aufgefordert, den Libanon zu verlassen.

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Iran ruft Bürger per SMS zum Verlassen von Teheran auf 

Auch Reporter der Nachrichtenagentur AFP haben sie erhalten: Behörden in Teheran verschicken offenbar SMS, in denen sie die Bürger zum Verlassen der iranischen Hauptstadt aufrufen: "Angesichts der gemeinsamen Einsätze der USA und des zionistischen Regimes gegen Teheran und andere Großstädte sollten Sie, wenn möglich und Ruhe bewahrend, andere Städte ansteuern", heißt es demnach in der SMS. 

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Mindestens 70 Tote bei Angriff auf iranische Mädchenschule

Bei einem Raketeneinschlag in einer Mädchenschule im Süden des Iran sind mindestens 70 Personen getötet worden. Rund 90 weitere Schülerinnen seien verletzt worden, berichteten iranische Staatsmedien. Videoaufnahmen sollen die Schule nach dem Angriff zeigen. Die Nachrichtenagentur Reuters hat das Video teilweise verifizieren können – demzufolge befindet sich die Grundschule in der Stadt Minab unweit der Küste am Persischen Golf.

Etwa 170 Schülerinnen sollen sich zum Zeitpunkt des Einschlags in der Schule aufgehalten haben, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Das iranische Außenministerium veröffentlichte ein Foto, das die in Trümmern liegende Schule zeigen soll. "Dies ist ein offenkundiges Verbrechen. Die Welt muss sich dieser großen Ungerechtigkeit entgegenstellen", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai.

Ob es sich bei dem Einschlag um eine Rakete der USA oder Israels handelte oder etwa um eine fehlgeleitete Rakete der iranischen Luftabwehr, ist derzeit unklar. In der Provinz Hormusgan liegen mehrere Marinestützpunkte der iranischen Streitkräfte. 

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Irans Revolutionsgarde verwehrt offenbar Durchfahrt durch Hormus-Straße 

Die iranische Revolutionsgarde verbietet Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Schiffe hätten über Funk die Mitteilung erhalten, dass "keinem Schiff die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestattet ist", sagte ein Vertreter der EU-Marinemission Aspides. Der Iran bestätigte diese Anordnung nicht. Die Meerenge ist die weltweit wichtigste Route für den Ölexport und wird für Transporte aus mehreren Förderländern genutzt.

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Hisbollah-Miliz ruft zum Widerstand auf

Die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon hat alle Länder und Menschen in der Region dazu aufgerufen, sich der israelischen und US-amerikanischen Aggression entgegenzustellen. Die Miliz warnte in einer Erklärung vor "verheerenden Folgen" der Angriffe, die ausnahmslos jeden Menschen in der Region beträfen. Die Hisbollah bekundete ihre Solidarität mit dem Iran. "Wir sind zuversichtlich, dass der amerikanische und israelische Feind einen schweren Schlag erleiden wird", hieß es. Die Miliz gab nicht bekannt, ob sie sich in den Konflikt einschalten wird.

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Bislang keine "radioaktiven Auswirkungen" festgestellt 

Die Internationale Atomenergie-Organistation (IAEA) hat nach eigenen Angaben bislang keine erhöhte Radioaktivität im Zusammenhang mit den Angriffen auf den Iran ermittelt. Man stehe in ständigem Kontakt mit den Ländern der Region, teilte die UN-Behörde mit.

Die IAEA verfolge die Entwicklungen im Nahen Osten genau und mahne zur Zurückhaltung, um die nukleare Sicherheit nicht zu gefährden. Ob iranische Atomanlagen direkt angegriffen wurden, ließ die ​Organisation offen.

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Offenbar Explosion auf künstlicher Insel Palm in Dubai

Auf der künstlichen Insel The Palm Dschumaira in Dubai hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Augenzeugen. Die örtlichen Behörden bestätigten einen "Vorfall" und ein Feuer in dem Gebiet. Der Brand sei unter Kontrolle. Vier Menschen seien verletzt worden.

Unklar ist, ob an dem Hotel eine mutmaßlich iranische Rakete einschlug oder ob etwa Trümmerteile nach dem Abschuss einer Rakete niedergingen und diese einen Brand auslösten.

Nach Angaben der Augenzeugen stieg von einem Hotel auf der Inselgruppe dichter schwarzer Rauch auf. In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wurden zudem mehrere laute Detonationen gehört.

Wie das emiratische Verteidigungsministerium mitteilte, fing die Luftabwehr eine neue Welle iranischer Raketen und Drohnen ab. Bedeutenden Schaden habe es aber nicht gegeben. 

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Russischer Außenminister telefoniert mit Amtskollegen in Katar

Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow und der katarischen Außenminister Mohammed bin Abdel Rahman Al Thani haben eine dringende Rückkehr zu einer politischen und diplomatischen Lösung der Differenzen zwischen Iran, Israel und den USA gefordert. Jegliche Militäreinsätze, die eine Destabilisierung der Region zur Folge haben könnten, müssten beendet werden, hieß es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums. 

Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS hatten Lawrow und sein Amtskollege Al Thani sich zuvor telefonisch abgestimmt.

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Handelsschiffe sollen Golfregion fernbleiben

Die USA haben Handelsschiffe dazu aufgerufen, die Golfregion zu meiden. Die für die Schifffahrt zuständige Behörde beim US-Verkehrsministerium teilte mit, in der Straße von Hormus, im Persischen Golf, im Golf von Oman und im Arabischen Meer komme es zu "bedeutender militärischer Aktivität". Sofern es ihnen möglich sei, sollten Schiffe diese Gebiete deswegen meiden.

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Schiffe, die unter US-Flagge fahren, einer US-Reederei gehören oder US-Besatzung haben, wurden aufgerufen, sich mindestens 30 Seemeilen von US-Kriegsschiffen fernzuhalten. Damit solle vermieden werden, dass sie als Bedrohung wahrgenommen würden.

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Trump verfolgt Angriff auf den Iran von Privatanwesen in Florida

Der US-Präsident Donald Trump hat den israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran von seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida aus verfolgt. Das schrieb die Regierungssprecherin Karoline Leavitt auf X. "Der Präsident und sein nationales Sicherheitsteam werden die Lage den ganzen Tag über weiterhin genau beobachten", teilte die Regierungssprecherin weiter mit. 

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Israelischer Generalstabschef spricht von Angriffen auf Hunderte Ziele

Nach Angaben des israelischen Generalstabschefs setzen Israel und der Iran die gegenseitigen Angriffe auch am Abend fort. "In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichem Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an", sagte Ejal Samir einer Mitteilung zufolge. Rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden, verlautete eine weitere Mitteilung des Militärs. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe.

Demnach seien Luftverteidigungssysteme sowie die Marine im Einsatz, um Israels Luftraum und Küsten vor Raketenangriffen und Bedrohungen aus der Luft und vom Meer zu schützen. "Unsere Bodentruppen sind entlang der Grenzen positioniert, um jeden Versuch, in israelisches Gebiet einzudringen, zu vereiteln und abzuwehren", sagte Samir.

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Klingbeil ruft zu Rückkehr an Verhandlungstisch auf

Vizekanzler Lars Klingbeil hat gefordert, eine weitere Verschärfung der militärischen Lage im Nahen Osten zu verhindern. Der SPD-Chef warnte vor einer gefährlichen Eskalation der Gewalt mit "derzeit unabsehbaren Folgen für die Sicherheit in der gesamten Region". Die Gegenangriffe des Iran nach den Schlägen Israels und der USA bezeichnete Klingbeil als maßlos. 

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Frankreich war laut Macron im Vorhinein nicht über Angriffe informiert

Die israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind ohne vorheriges Wissen oder eine Beteiligung Frankreichs gestartet worden. Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen des nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates in Paris. Die Diplomatie müsse wieder die Oberhand gewinnen, sagte Macron. 

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US-Demokraten werfen Trump illegalen Einsatz gegen Iran vor

Mehrere US-Demokraten haben die Beteiligung des US-Militärs an den Angriffen auf den Iran verurteilt. Trumps Angriffsbefehl sei "illegal und verfassungswidrig", sagte der demokratische Senator Ed Markey. Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, forderte eine Unterrichtung des Kongresses über den Militäreinsatz durch die Trump-Regierung. "Das amerikanische Volk will keinen weiteren endlosen und kostspieligen Krieg im Nahen Osten, wenn es zu Hause so viele Probleme gibt", sagte Schumer. 

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Über 50 iranische Raketen und Drohnen zielten bisher auf Katar

Der Iran hat bisher 44 Raketen und acht Drohnen auf Katar abgefeuert. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine offizielle Mitteilung des katarischen Militärs. 

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Hunderte Tote und Verletzte im Iran

Iranische Medien haben erste Opferzahlen genannt. Demnach wurden bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf 24 Provinzen 201 Menschen getötet und weitere 747 verletzt. Die Medien berufen sich auf Zahlen des Iranischen Roten Halbmonds.

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Das schrieb die Regierungssprecherin Karoline Leavitt auf X. 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Die für die Schifffahrt zuständige Behörde beim US-Verkehrsministerium teilte mit, in der Straße von Hormus, im Persischen Golf, im Golf von Oman und im Arabischen Meer komme es zu "bedeutender militärischer Aktivität". 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Die Miliz warnte in einer Erklärung vor "verheerenden Folgen" der Angriffe, die ausnahmslos jeden Menschen in der Region beträfen. Die Hisbollah bekundete ihre Solidarität mit dem Iran. "Wir sind zuversichtlich, dass der amerikanische und israelische Feind einen schweren Schlag erleiden wird", hieß es. 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Februar 2026","creditText":"Bilal Hussein/AP/dpa","uploadDate":"2026-02-28T16:48:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZCd8GE7NE64F3MGqYP/moZCq3taRdpt5gCRLd7p.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bislang keine "radioaktiven Auswirkungen" festgestellt ","articleBody":"Bislang keine "radioaktiven Auswirkungen" festgestellt Die Internationale Atomenergie-Organistation (IAEA) hat nach eigenen Angaben bislang keine erhöhte Radioaktivität im Zusammenhang mit den Angriffen auf den Iran ermittelt. Man stehe in ständigem Kontakt mit den Ländern der Region, teilte die UN-Behörde mit. Die IAEA verfolge die Entwicklungen im Nahen Osten genau und mahne zur Zurückhaltung, um die nukleare Sicherheit nicht zu gefährden. 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Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine offizielle Mitteilung des katarischen Militärs. ","video":[]}"}“>

Monika Pilath

Der Überblick am Abend

  • Die USA und Israel greifen seit dem frühen Morgen den Iran an. 
  • US-Präsident Donald Trump sagte in einer Videoansprache: „Wir ​werden ihre Raketen zerstören ‌und ihre Raketenindustrie ‌dem Boden gleichmachen.“
  • Der Iran meldete mehr als 200 Tote und Hunderte Verletzte.
  • Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi sind alle hochrangigen Regimevertreter am Leben, auch Revolutionsführer Ali Chamenei – soweit er wisse. Ein israelischer Militär sagte hingegen, es seien mehrere ranghohe Vertreter des iranischen Regimes getötet worden.
  • Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. Zahlreiche Menschen verlassen die iranische Hauptstadt Teheran. 
  • Der Iran hat den Schiffsverkehr in der wichtigen Meerenge Straße von Hormus vorerst eingestellt. 
  • Der Iran hat mit Angriffen auf Israel und weiteren Zielen in der Golfregion reagiert. Aus diversen arabischen Staaten wurde Raketenbeschuss aus dem Iran gemeldet, auch aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad und aus Dubai.
  • In Israel ist der Ausnahmezustand ausgerufen worden.
  • Am Abend kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen. China zeigte sich „zutiefst besorgt“ über die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran.

Maxim Nägele

Über 50 iranische Raketen und Drohnen zielten bisher auf Katar

Der Iran hat bisher 44 Raketen und acht Drohnen auf Katar abgefeuert. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine offizielle Mitteilung des katarischen Militärs. 

Katharina James

Hunderte Tote und Verletzte im Iran

Iranische Medien haben erste Opferzahlen genannt. Demnach wurden bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf 24 Provinzen 201 Menschen getötet und weitere 747 verletzt. Die Medien berufen sich auf Zahlen des Iranischen Roten Halbmonds.

Katharina James

US-Demokraten werfen Trump illegalen Einsatz gegen Iran vor

Mehrere US-Demokraten haben die Beteiligung des US-Militärs an den Angriffen auf den Iran verurteilt. Trumps Angriffsbefehl sei „illegal und verfassungswidrig“, sagte der demokratische Senator Ed Markey. Der Fraktionschef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, forderte eine Unterrichtung des Kongresses über den Militäreinsatz durch die Trump-Regierung. „Das amerikanische Volk will keinen weiteren endlosen und kostspieligen Krieg im Nahen Osten, wenn es zu Hause so viele Probleme gibt“, sagte Schumer. 

Maxim Nägele

Frankreich war laut Macron im Vorhinein nicht über Angriffe informiert

Die israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind ohne vorheriges Wissen oder eine Beteiligung Frankreichs gestartet worden. Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen des nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates in Paris. Die Diplomatie müsse wieder die Oberhand gewinnen, sagte Macron. 

Katharina James

Klingbeil ruft zu Rückkehr an Verhandlungstisch auf

Vizekanzler Lars Klingbeil hat gefordert, eine weitere Verschärfung der militärischen Lage im Nahen Osten zu verhindern. Der SPD-Chef warnte vor einer gefährlichen Eskalation der Gewalt mit „derzeit unabsehbaren Folgen für die Sicherheit in der gesamten Region“. Die Gegenangriffe des Iran nach den Schlägen Israels und der USA bezeichnete Klingbeil als maßlos. 
„Wir appellieren an alle Seiten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um eine dauerhafte Abkehr des iranischen Regimes von seinem Nuklear- und Raketenprogramm und seiner destabilisierenden Rolle in der Region zu erreichen.“

Lars Klingbeil, SPD-Chef und Vizekanzler

Katharina James

Israelischer Generalstabschef spricht von Angriffen auf Hunderte Ziele

Nach Angaben des israelischen Generalstabschefs setzen Israel und der Iran die gegenseitigen Angriffe auch am Abend fort. „In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichem Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an“, sagte Ejal Samir einer Mitteilung zufolge. Rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden, verlautete eine weitere Mitteilung des Militärs. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe.

Demnach seien Luftverteidigungssysteme sowie die Marine im Einsatz, um Israels Luftraum und Küsten vor Raketenangriffen und Bedrohungen aus der Luft und vom Meer zu schützen. „Unsere Bodentruppen sind entlang der Grenzen positioniert, um jeden Versuch, in israelisches Gebiet einzudringen, zu vereiteln und abzuwehren“, sagte Samir.

Der israelische Generalstabschef Ejal Samir. Ronen Zvulun/Reuters

Maxim Nägele

Trump verfolgt Angriff auf den Iran von Privatanwesen in Florida

Der US-Präsident Donald Trump hat den israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran von seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida aus verfolgt. Das schrieb die Regierungssprecherin Karoline Leavitt auf X. „Der Präsident und sein nationales Sicherheitsteam werden die Lage den ganzen Tag über weiterhin genau beobachten“, teilte die Regierungssprecherin weiter mit. 
Das Privatanwesen Mar-a-Lago von US-Präsident Donald Trump in Florida. Marta Lavandier/AP/dpa

Katharina James

Handelsschiffe sollen Golfregion fernbleiben

Die USA haben Handelsschiffe dazu aufgerufen, die Golfregion zu meiden. Die für die Schifffahrt zuständige Behörde beim US-Verkehrsministerium teilte mit, in der Straße von Hormus, im Persischen Golf, im Golf von Oman und im Arabischen Meer komme es zu „bedeutender militärischer Aktivität“. Sofern es ihnen möglich sei, sollten Schiffe diese Gebiete deswegen meiden.
Luftaufnahme der iranischen Küste und der Insel Qeshm in der Straße von Hormus. Stringer/Reuters
Schiffe, die unter US-Flagge fahren, einer US-Reederei gehören oder US-Besatzung haben, wurden aufgerufen, sich mindestens 30 Seemeilen von US-Kriegsschiffen fernzuhalten. Damit solle vermieden werden, dass sie als Bedrohung wahrgenommen würden.

Katharina James

Russischer Außenminister telefoniert mit Amtskollegen in Katar

Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow und der katarischen Außenminister Mohammed bin Abdel Rahman Al Thani haben eine dringende Rückkehr zu einer politischen und diplomatischen Lösung der Differenzen zwischen Iran, Israel und den USA gefordert. Jegliche Militäreinsätze, die eine Destabilisierung der Region zur Folge haben könnten, müssten beendet werden, hieß es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums. 

Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS hatten Lawrow und sein Amtskollege Al Thani sich zuvor telefonisch abgestimmt.

Jan Wendt

Hisbollah-Miliz ruft zum Widerstand auf

Die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon hat alle Länder und Menschen in der Region dazu aufgerufen, sich der israelischen und US-amerikanischen Aggression entgegenzustellen. Die Miliz warnte in einer Erklärung vor „verheerenden Folgen“ der Angriffe, die ausnahmslos jeden Menschen in der Region beträfen. Die Hisbollah bekundete ihre Solidarität mit dem Iran. „Wir sind zuversichtlich, dass der amerikanische und israelische Feind einen schweren Schlag erleiden wird“, hieß es. Die Miliz gab nicht bekannt, ob sie sich in den Konflikt einschalten wird.
Hisbollah-Anhänger schwenken Fahnen und eine iranische Nationalflagge während einer Demonstration am 4. Februar 2026. Bilal Hussein/AP/dpa

Monika Pilath

Bislang keine „radioaktiven Auswirkungen“ festgestellt 

Die Internationale Atomenergie-Organistation (IAEA) hat nach eigenen Angaben bislang keine erhöhte Radioaktivität im Zusammenhang mit den Angriffen auf den Iran ermittelt. Man stehe in ständigem Kontakt mit den Ländern der Region, teilte die UN-Behörde mit.

Die IAEA verfolge die Entwicklungen im Nahen Osten genau und mahne zur Zurückhaltung, um die nukleare Sicherheit nicht zu gefährden. Ob iranische Atomanlagen direkt angegriffen wurden, ließ die ​Organisation offen.

Die Flagge der Internationalen Atomenergie-Organisation vor dem Hauptsitz in Wien. Heinz-Peter Bader/AP/dpa

Katharina James

Offenbar Explosion auf künstlicher Insel Palm in Dubai

Auf der künstlichen Insel The Palm Dschumaira in Dubai hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Augenzeugen. Die örtlichen Behörden bestätigten einen „Vorfall“ und ein Feuer in dem Gebiet. Der Brand sei unter Kontrolle. Vier Menschen seien verletzt worden.

Unklar ist, ob an dem Hotel eine mutmaßlich iranische Rakete einschlug oder ob etwa Trümmerteile nach dem Abschuss einer Rakete niedergingen und diese einen Brand auslösten.

Nach Angaben der Augenzeugen stieg von einem Hotel auf der Inselgruppe dichter schwarzer Rauch auf. In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wurden zudem mehrere laute Detonationen gehört.

Wie das emiratische Verteidigungsministerium mitteilte, fing die Luftabwehr eine neue Welle iranischer Raketen und Drohnen ab. Bedeutenden Schaden habe es aber nicht gegeben. 

Über der künstlichen Insel The Palm Dschumaira steigt leichter Rauch auf. . AFP/Getty Images

Jan Wendt

Irans Revolutionsgarde verwehrt offenbar Durchfahrt durch Hormus-Straße 

Die iranische Revolutionsgarde verbietet Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Schiffe hätten über Funk die Mitteilung erhalten, dass „keinem Schiff die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestattet ist“, sagte ein Vertreter der EU-Marinemission Aspides. Der Iran bestätigte diese Anordnung nicht. Die Meerenge ist die weltweit wichtigste Route für den Ölexport und wird für Transporte aus mehreren Förderländern genutzt.

Ivana Sokola

Mindestens 70 Tote bei Angriff auf iranische Mädchenschule

Bei einem Raketeneinschlag in einer Mädchenschule im Süden des Iran sind mindestens 70 Personen getötet worden. Rund 90 weitere Schülerinnen seien verletzt worden, berichteten iranische Staatsmedien. Videoaufnahmen sollen die Schule nach dem Angriff zeigen. Die Nachrichtenagentur Reuters hat das Video teilweise verifizieren können – demzufolge befindet sich die Grundschule in der Stadt Minab unweit der Küste am Persischen Golf.

Etwa 170 Schülerinnen sollen sich zum Zeitpunkt des Einschlags in der Schule aufgehalten haben, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Das iranische Außenministerium veröffentlichte ein Foto, das die in Trümmern liegende Schule zeigen soll. „Dies ist ein offenkundiges Verbrechen. Die Welt muss sich dieser großen Ungerechtigkeit entgegenstellen“, sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai.

Ob es sich bei dem Einschlag um eine Rakete der USA oder Israels handelte oder etwa um eine fehlgeleitete Rakete der iranischen Luftabwehr, ist derzeit unklar. In der Provinz Hormusgan liegen mehrere Marinestützpunkte der iranischen Streitkräfte. 

Reuters

AbbasAggressionAlAliArtAtomenergieAuslandAußenministeriumBedrohungBehördenBrandChameneiChinaDie WeltDie ZeitDiplomatieDonalddpaDrohnenDubaiEdEmmanuelEUExplosionenFeuerFloridaFrankreichGeschichteGewaltGolfGrenzenHeinzHisbollahHörenHusseinInselIranIsraelKarolineKatarKlingbeilKriegLageLarsLawrowlebenLibanonLuftLuftraumLuftwaffeMacronMANMarineMedienMilitärMohammedOmanParisPersonenPeterPolitikRaketeRaketenRegierungRiadSchiffeSchifffahrtSchiffsverkehrSchuleSchwarzerSenatSergejSicherheitSoftwareSPDTAGTeheranToteTrumpUNUN-SicherheitsratUSUSAVerbrechenVerkehrsministeriumVermittlungVerteidigungsministerVerteidigungsministeriumVideoWELTWienWillWissenXYouTubeZeit