Angriffe hinaus den Iran: Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe


  • Israel und die USA haben einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.


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Frankreich war laut Macron im Vorhinein nicht über Angriffe informiert

Die israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran sind ohne vorheriges Wissen oder eine Beteiligung Frankreichs gestartet worden. Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen des Nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates in Paris. Die Diplomatie müsse wieder die Oberhand gewinnen, sagte Macron. 

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Hunderte Tote und Verletzte im Iran

Iranische Medien haben erste Opferzahlen genannt. Demnach wurden bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf 24 Provinzen 201 Menschen getötet und weitere 747 verletzt. Die Medien berufen sich auf Zahlen des Iranischen Roten Halbmonds.

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Trump geht von Tod Chameneis aus 

Donald Trump hält die Berichte über den Tod von Ali Chamenei, dem geistlichen Führer des Iran, für glaubhaft. Das erklärte er am Samstag in einem Interview mit NBC News. "Wir denken, dass das korrekt ist", sagte der US-Präsident dem Sender.

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Israelische Armee meldet Tod von zentralen iranischen Militärvertretern

Bei den Luftangriffen im Iran sind nach israelischen Angaben mehrere führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Unter den Toten soll laut israelischem Militär der Generalsekretär des Verteidigungsrates, Ali Schamchani, sein. Israel hatte bereits während des Zwölftagekriegs im vergangenen Jahr versucht, Schamchani zu töten.

Insgesamt nennt das israelische Militär sieben hochrangige Militärvertreter, die bei den Angriffen getötet worden seien. Aufgelistet wird der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh.

Auch Mohammed Shirazi, Leiter des Militärbüros von Ali Chamenei, und Salah Asadi, Chef des Nachrichtendienstes in der iranischen militärischen Notfallzentrale, sollen demnach unter den Toten sein. Laut israelischem Militär wurden außerdem der Präsident der iranischen Forschungs- und Entwicklungsorganisation SPND, Hossein Jabal-Amelian, sowie sein Vorgänger Reza Mozafari‑Nia getötet.
 
Von iranischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung für die Berichte.

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Angriffe sollen Trump zufolge andauern

Die Bombardierungen im Iran sollen Donald Trump zufolge weitergehen. Das schrieb der US-Präsident auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Demnach sollen sie die gesamte Woche ohne Unterbrechung fortgesetzt werden "oder so lange wie nötig, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und sogar auf ​der ganzen Welt zu erreichen". Viele Angehörige der Revolutionsgarden, der Armee und der Polizei im Iran wollten nicht mehr kämpfen, schrieb Trump außerdem.

Er hoffe, die Revolutionsgarde und die Polizei würden nun friedlich mit den "iranischen Patrioten" zusammenarbeiten, um dem Land wieder die Bedeutung zu geben, die es verdiene. Damit solle man bald beginnen, schrieb Trump. Der Iran sei an nur einem Tag sehr stark zerstört worden.

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Donald Trump meldet Tod von Ali Chamenei

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US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Ali Chamenei auf sozialen Netzwerken gemeldet. "Chamenei, einer der bösesten Menschen der Geschichte, ist tot", schrieb er. Dies sei die größte Chance für das iranische Volk, sich das Land zurückzuholen, teilte er mit.

Zuvor hatten israelische Medien Chameneis Tod bei den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran gemeldet, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von vielen Hinweisen dafür. Aus dem Iran lag dafür zunächst keine offizielle Bestätigung vor.

Chamenei habe sich den hoch spezialisierten Geheimdiensten nicht entziehen können, schrieb Trump und verwies auf eine enge Zusammenarbeit mit Israel.

Der Tod des Staatsoberhaupts und Religionsführers könnte erhebliche Folgen für das politische System des Iran haben. Proteste gegen das islamische Herrschaftssystem hatte er wiederholt blutig niederschlagen lassen.

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Vier Verletzte nach "Vorfall" am Flughafen Dubai

Bei einem mutmaßlichen Raketenangriff am internationalen Flughafen von Dubai sind vier Flughafenmitarbeiter verletzt worden. Bei einem "Vorfall" in einer der Wartehallen habe es geringe Schäden gegeben, meldete das Medienbüro der Metropole auf X. Rettungskräfte hätten die Situation rasch unter Kontrolle gebracht. Dabei seien vier Mitarbeiter leicht verletzt worden.

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Die meisten Terminals des Flughafens, der zu den wichtigsten Knotenpunkten für Flugreisende im Nahen Osten zählt, seien vorab bereits geräumt worden. Passagiere hätten sich in der Wartehalle nicht mehr aufgehalten.

Der Iran hatte zuvor auch Raketen auf Dubai gefeuert. Möglich ist, dass der Schaden durch eine iranische Rakete oder herabfallende Raketentrümmer entstand.

Auch an einem Luxushotel in Dubai ist es zu einem Brand gekommen. Das Feuer an der Fassade des Hotels Burj al Arab, ein mehr als 300 Meter hoher Wolkenkratzer, sei schnell unter Kontrolle gebracht worden, teilte das Medienbüro von Dubai mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Ob das Feuer durch eine iranische Rakete ausgelöst wurde, ist bislang nicht bekannt.

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Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"

Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe "eine unvergessliche Lektion erteilen". 

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Marco Rubio plant G7-Krisentelefonat

US-Außenminister Marco Rubio will noch am Samstag US-Zeit mit Regierungsvertretern der sogenannten Gruppe der sieben (G7) über die Lage im Iran telefonieren. Das berichten der Sender CNN und die New York Times mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten. 

Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die USA und die EU.

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US-Kriegsminister Hegseth lobt "komplexesten Lufteinsatz der Geschichte"

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Angriff auf den Iran als  "tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte" bezeichnet. Der Iran habe seine Chance bekommen, einen Deal zu schließen, sie aber nicht genutzt, schreibt Hegseth auf X. "Jetzt leiden sie unter den Folgen." 

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Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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Iran-Angriffe treffen weltweiten Flugverkehr

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Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran verursacht die schwerste Störung im globalen Flugverkehr seit Jahren. Zahlreiche Länder im Nahen Osten haben ihren Luftraum gesperrt, darunter der Iran, der Irak, Kuwait, ‌Israel und ⁠Bahrain. Fluggesellschaften in Europa und im ​Nahen Osten kündigten weitreichende Streichungen an.

Wichtige Flughäfen, darunter das weltgrößte internationale Drehkreuz Dubai, das mehr als 1.000 Flüge pro Tag abwickelt, sind geschlossen. Der Flughafen Dubai wurde zudem bei einem mutmaßlichen Raketenangriff beschädigt. Auch die internationalen Flughäfen von Abu Dhabi und ​Kuwait sind betroffen.

"Passagiere und Fluggesellschaften können ‌davon ausgehen, dass der Luftraum für ‌eine ganze Weile gesperrt bleiben wird", sagte Eric Schouten, Leiter der Luftfahrtsicherheitsberatung ​Dyami.   

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Explosionen in mehreren Städten der Golfregion

Erneut sind mehrere Städte in der Golfregion von Explosionen erschüttert worden. In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.

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Generalstabschef der iranischen Streitkräfte bei Angriffen getötet 

Abdolrahim Mussawi, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, ist nach Angaben des iranischen Fernsehens bei Angriffen auf den Iran getötet worden.

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Zudem heißt es, auch Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh sei getötet worden.

Der Iran hatte zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

Wie das Staatsfernsehen berichtet, wurden die Verantwortlichen "während einer Sitzung des Verteidigungsrates" getötet. Weitere Namen würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, hieß es.

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Das war die Nacht

Iranische Staatsmedien haben die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

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Israel greift weitere Ziele in Teheran an

Die israelische Armee greift nach eigenen Angaben erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Angriffe zielten auf "das Herz Teherans", hieß es in einer Erklärung. Das Militär habe am Samstag den Weg nach Teheran freigemacht, hieß es.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichten von Detonationen in der Stadt. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, eine Explosion habe sich in einem Viertel ereignet, in dem sich die Zentralen der iranischen Polizei und des iranischen Staatsfernsehens befinden.

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Das israelische Militär gibt an, die Mehrheit der Flugabwehrsysteme im Westen und Zentrum des Iran ausgeschaltet zu haben. Ziel sei es zudem, die iranischen Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen zu treffen.

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Aliresa Arafi in den iranischen Führungsrat berufen 

Der Geistliche Aliresa Arafi wird der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge in den Führungsrat des Landes berufen. Das Gremium nehme die Aufgaben des Obersten Führers wahr, bis der Expertenrat einen Nachfolger gewählt habe.

Arafi bilde zusammen mit Präsident Massud Peseschkian und Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei die vorübergehende Staatsspitze. Nach Aussage von Peseschkian hat der Rat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. Die Streitkräfte des Iran würden die Angreifer "aller Hoffnung berauben", kündigte er an.

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Der Überblick am Nachmittag

  • Die USA und Israel attackieren den Iran weiter. Die Bombardierungen sollen US-Präsident Donald Trump zufolge weitergehen, bis es "Frieden im gesamten Nahen Osten" gebe.
  • Im iranischen Staatsfernsehen wurde der Tod von Irans obersten Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, bestätigt. Irans Elitekampftruppe – die Revolutionsgarde – hat Vergeltung angekündigt. China und Russland verurteilten die Tötung Chameneis.
  • Auch die Tode des Chefs der Revolutionsgarde, Mohammed Pakpur, und des Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, wurden bestätigt.
  • Ein Führungsrat soll den Iran vorübergehend führen. Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats sind mit der Aufgabe betraut worden, nachdem viele bisherige Führungspersonen bei den Angriffen getötet wurden. Auch der Geistliche Alireza Arafi wurde berufen.
  • Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat sich erneut als Übergangsführer des Iran ins Spiel gebracht und iranische Sicherheitskräfte zur Rebellion aufgerufen. US-Präsident Donald Trump spricht von "guten Kandidaten" für eine künftige Führung, ohne Namen zu nennen.
  • Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben Berichte über einen Raketenangriff auf eine Schule im Süden des Iran, bei dem 108 Mädchen getötet worden sein sollen.
  • Die Krise droht bereits, den internationalen Handel zu beeinträchtigen: Vor der Einfahrt in die Straße von Hormus stauen sich Frachtschiffe und Tanker, um auf eine sichere Durchfahrt zu warten. In mindestens zwei Fällen wurden Schiffe in der Meeresstraße beschossen.
  • Bei iranischen Gegenangriffen wurden in Israel mindestens sechs Menschen getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt. Iranische Staatsmedien berichten zudem von neuen Angriffswellen auch auf US-Militärbasen.
  • Bei Protesten vor dem US-Konsulat im pakistanischen Karatschi wurden mehrere Demonstranten getötet. Vor mehreren diplomatischen Vertretungen der USA in der Region ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Der globale Flugverkehr ist durch die Angriffe auf den Iran schwer gestört. Wichtige Flughäfen sind geschlossen, etliche Fluggesellschaften haben Flüge in den Nahen Osten gestrichen – darunter auch die Lufthansa.
  • Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor möglicher Gewalt gegen Juden in Deutschland nach den Angriffen. Ebenso könne es zu Anschlägen iranischer Kräfte in ganz Europa kommen.

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Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die aktuelle Lage im Krieg gegen den Iran als "Dilemma" bezeichnet. Zugleich erklärte er, die USA und Israel verfolgten mit ihrem Vorgehen das Ziel, einen seit Jahren andauernden Konflikt zu beenden.

Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.

Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? 

Der Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei markiert einen Einschnitt, wie ihn die Islamische Republik seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. Mit ihm verschwinden mehrere zentrale Figuren des Machtapparats, darunter der frühere Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Nun übernimmt übergangsweise ein Führungsgremium die Geschäfte. 
Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

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US-Militär bestreitet Angriff auf Flugzeugträger

Das US-Militär hat Angaben des Iran bestritten, der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln sei bei einem Angriff getroffen worden. Raketen seien "nicht einmal in die Nähe" des Flugzeugträgers gelangt, teilte das Zentralkommando des Militärs auf der Plattform X mit. Das Kriegsschiff sei weiterhin im Einsatz.

Die USS Abraham Lincoln ist einer von zwei Flugzeugträgern, die das US-Militär im Nahen Osten stationiert hat.

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Kronprinz Mohammed bin Salman soll Trump zu Angriff gedrängt haben

Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman soll in den vergangenen Wochen in mehreren vertraulichen Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump für einen amerikanischen Militärschlag geworben haben. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf vier mit den Gesprächen vertraute Personen. Öffentlich hatte sich der Kronprinz zuletzt für eine diplomatische Lösung ausgesprochen. 

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In Gesprächen mit US-Vertretern habe der Kronprinz hingegen gewarnt, der Iran werde gestärkt aus der Krise hervorgehen, falls die Amerikaner nicht jetzt handelten. Unterstützung habe er von seinem Bruder, Verteidigungsminister Khalid bin Salman, erhalten, der bei vertraulichen Treffen in Washington ebenfalls vor den Folgen eines Verzichts auf einen Angriff gewarnt habe.

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Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.

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"Sie hätten es früher tun sollen", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie haben ​zu lange gewartet."

Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."

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Israel parkt Regierungsflugzeug in Berlin 

Israels Staatsflugzeug ist nach Beginn des Kriegs gegen den Iran zum Berliner Flughafen BER gebracht worden – und damit außerhalb des Kampfgebiets. Es parkt auf dem Rollfeld, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa beobachtete. Die Agentur Reuters hatte unter Berufung auf einen Insider aus deutschen Regierungskreisen berichtet, dass der Flug von der israelischen Regierung angemeldet worden sei. Es seien nur Crew-Mitglieder an Bord ​gewesen.

Nach Daten des Luftverkehr-Portals Flightradar war die Maschine am frühen Samstagnachmittag Ortszeit (kurz nach 13.00 Uhr MEZ) in Israel gestartet und kreiste dann stundenlang über dem Mittelmeer, bevor sie nach Deutschland flog und am Abend am BER landete.

Bereits bei früheren Konflikten war die Maschine nach israelischen Medienberichten zum Schutz vor Raketenangriffen außer Landes gebracht worden. Das Staatsflugzeug Flügel Zions ist eine Boeing 767, die speziell für offizielle Regierungsreisen und diplomatische Missionen ausgestattet wurde.

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Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. "Dazu sind wir nicht in der Lage", sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

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Irans Führung will diesen Krieg lang und teuer machen

Warum greift der Iran nicht nur Israel an, sondern auch die Golfstaaten? Am Tag nach dem Tod von Ali Chamenei zeigt sich, dass Teheran offenbar auf Zeit spielt und Druck über Umwege aufbaut. Flughäfen, Handelsrouten, die vermeintlich sichere Glitzerwelt am Golf geraten ins Visier. 
Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Emirate wollen Hotelkosten für gestrandete Touristen tragen

Die Vereinigten Arabischen Emirate übernehmen nach Behördenangaben die Kosten für Unterkünfte von gestrandeten Passagieren im Land. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur WAM teilte die Generalbehörde für Zivilluftfahrt mit, dass dies "alle Unterbringungs- und Verpflegungskosten für betroffene und gestrandete Passagiere" betreffe.

Flughäfen und nationale Fluggesellschaften haben den Angaben zufolge bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Zu den Maßnahmen gehört den Angaben zufolge auch die Umleitung einiger Flüge zwischen den Flughäfen des Landes.

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Mehr als 100 Berichte über herabfallende Objekte in Jordanien

Die Folgen der Angriffe auf den Iran sind auch in Jordanien zu spüren, wo Raketen abgefangen und in der Luft zerstört werden. Jordaniens Direktion für öffentliche Sicherheit berichtete der BBC, dass sie seit Samstagmorgen mehr als 100 Berichte über herabfallende Gegenstände und Granatsplitter im ganzen Land bearbeitet habe. Verletzungen seien aber nicht gemeldet worden. 

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Wenn die Sirenen den Alltag bestimmen

Wie lebt man, wenn jederzeit die Sirenen losgehen können? Seit fast zwei Tagen werden Menschen in Israel immer wieder aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Unsere Korrespondentin in Israel beschreibt, wie sich der Alltag zwischen Wohnung und Bunker verändert, und was es bedeutet, in permanenter Alarmbereitschaft zu sein. 
Mehr dazu lesen Sie hier:

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Deutschland bei Öl- und Gaslieferungen kaum betroffen

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Sperrung der Straße von Hormus mit Blick auf die Versorgung Deutschlands mit Öl und Gas gelassen. Es würden "keine signifikanten Mengen" Flüssiggas über diesen Seeweg nach Deutschland importiert, sagt die CDU-Politikerin in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Gas ​beziehe Deutschland vorwiegend über Pipelines aus Norwegen und Belgien, Flüssiggas überwiegend aus den USA und Kanada. 

Sie sehe aber, dass vor allem China, Indien, Japan und Südkorea Probleme bekommen könnten. In Bezug auf Öl sagte Reiche, Hauptlieferanten für Deutschland seien Kasachstan, Norwegen und die USA. 

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Iran meldet 165 Tote durch Angriff auf Mädchenschule

Die Zahl der Toten nach einem mutmaßlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist laut staatlichen Medien auf 165 gestiegen. Die Nachrichtenagentur Irna zitierte einen Staatsanwalt mit der Aussage, weitere 96 Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden. Das israelische Militär hatte mitgeteilt, ihm seien keine Angriffe in der Region bekannt. Das US-Militär will die Berichte prüfen. 

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Hapag-Lloyd leitet Schiffe um und erhebt Kriegsrisikozuschlag 

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd reagiert auf die Eskalation im Nahen Osten mit Routenänderungen und zusätzlichen Gebühren. Ihren IMX-Containerdienst, der Indien und den Nahen Osten mit dem Mittelmeer verbindet, leitet das Unternehmen über das Kap der Guten Hoffnung wegen der Sicherheitslage um. Grund sei die verschlechterte Sicherheitslage in der Region, teilte das Unternehmen mit.

Zugleich führt Hapag-Lloyd einen sogenannten Kriegsrisikozuschlag ein. Für Standardcontainer werden demnach 1.500 Dollar fällig, für Kühlcontainer und Spezialausrüstung 3.500 Dollar. Der Zuschlag gilt für Transporte von und in den Oberen Golf sowie den Persischen und Arabischen Golf. "Die dynamische Lage rund um die Straße von Hormus und die notwendigen operativen Anpassungen führen zu Störungen im gesamten Netzwerk, die sich auf die Fahrpläne und die Bereitstellung von Ausrüstung auswirken werden", heißt es zur Begründung.

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Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. "Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig", schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken. Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“. Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T16:30:09.000Z","dateModified":"2026-03-01T16:45:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Clara Suchy"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? ","articleBody":"Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? Der Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei markiert einen Einschnitt, wie ihn die Islamische Republik seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. 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Unsere Übersicht zeigt, welche Regimeführer noch gestorben sind – und wer überlebt hat.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-03-01T18:23:59.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Hapag-Lloyd leitet Schiffe um und erhebt Kriegsrisikozuschlag Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd reagiert auf die Eskalation im Nahen Osten mit Routenänderungen und zusätzlichen Gebühren. Ihren IMX-Containerdienst, der Indien und den Nahen Osten mit dem Mittelmeer verbindet, leitet das Unternehmen über das Kap der Guten Hoffnung wegen der Sicherheitslage um. Grund sei die verschlechterte Sicherheitslage in der Region, teilte das Unternehmen mit. Zugleich führt Hapag-Lloyd einen sogenannten Kriegsrisikozuschlag ein. Für Standardcontainer werden demnach 1.500 Dollar fällig, für Kühlcontainer und Spezialausrüstung 3.500 Dollar. Der Zuschlag gilt für Transporte von und in den Oberen Golf sowie den Persischen und Arabischen Golf. "Die dynamische Lage rund um die Straße von Hormus und die notwendigen operativen Anpassungen führen zu Störungen im gesamten Netzwerk, die sich auf die Fahrpläne und die Bereitstellung von Ausrüstung auswirken werden", heißt es zur Begründung.","video":[]}"}“>

Clara Suchy

Hapag-Lloyd leitet Schiffe um und erhebt Kriegsrisikozuschlag 

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd reagiert auf die Eskalation im Nahen Osten mit Routenänderungen und zusätzlichen Gebühren. Ihren IMX-Containerdienst, der Indien und den Nahen Osten mit dem Mittelmeer verbindet, leitet das Unternehmen über das Kap der Guten Hoffnung wegen der Sicherheitslage um. Grund sei die verschlechterte Sicherheitslage in der Region, teilte das Unternehmen mit.

Zugleich führt Hapag-Lloyd einen sogenannten Kriegsrisikozuschlag ein. Für Standardcontainer werden demnach 1.500 Dollar fällig, für Kühlcontainer und Spezialausrüstung 3.500 Dollar. Der Zuschlag gilt für Transporte von und in den Oberen Golf sowie den Persischen und Arabischen Golf. „Die dynamische Lage rund um die Straße von Hormus und die notwendigen operativen Anpassungen führen zu Störungen im gesamten Netzwerk, die sich auf die Fahrpläne und die Bereitstellung von Ausrüstung auswirken werden“, heißt es zur Begründung.

Angelika Finkenwirth

Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. „Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig“, schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

Angelika Finkenwirth

Iran meldet 165 Tote durch Angriff auf Mädchenschule

Die Zahl der Toten nach einem mutmaßlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist laut staatlichen Medien auf 165 gestiegen. Die Nachrichtenagentur Irna zitierte einen Staatsanwalt mit der Aussage, weitere 96 Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden. Das israelische Militär hatte mitgeteilt, ihm seien keine Angriffe in der Region bekannt. Das US-Militär will die Berichte prüfen. 

Clara Suchy

Wenn die Sirenen den Alltag bestimmen

Wie lebt man, wenn jederzeit die Sirenen losgehen können? Seit fast zwei Tagen werden Menschen in Israel immer wieder aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Unsere Korrespondentin in Israel beschreibt, wie sich der Alltag zwischen Wohnung und Bunker verändert, und was es bedeutet, in permanenter Alarmbereitschaft zu sein. 
Mehr dazu lesen Sie hier:

Angelika Finkenwirth

Deutschland bei Öl- und Gaslieferungen kaum betroffen

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Sperrung der Straße von Hormus mit Blick auf die Versorgung Deutschlands mit Öl und Gas gelassen. Es würden „keine signifikanten Mengen“ Flüssiggas über diesen Seeweg nach Deutschland importiert, sagt die CDU-Politikerin in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Gas ​beziehe Deutschland vorwiegend über Pipelines aus Norwegen und Belgien, Flüssiggas überwiegend aus den USA und Kanada. 

Sie sehe aber, dass vor allem China, Indien, Japan und Südkorea Probleme bekommen könnten. In Bezug auf Öl sagte Reiche, Hauptlieferanten für Deutschland seien Kasachstan, Norwegen und die USA. 

Angelika Finkenwirth

Mehr als 100 Berichte über herabfallende Objekte in Jordanien

Die Folgen der Angriffe auf den Iran sind auch in Jordanien zu spüren, wo Raketen abgefangen und in der Luft zerstört werden. Jordaniens Direktion für öffentliche Sicherheit berichtete der BBC, dass sie seit Samstagmorgen mehr als 100 Berichte über herabfallende Gegenstände und Granatsplitter im ganzen Land bearbeitet habe. Verletzungen seien aber nicht gemeldet worden. 

Clara Suchy

Irans Führung will diesen Krieg lang und teuer machen

Warum greift der Iran nicht nur Israel an, sondern auch die Golfstaaten? Am Tag nach dem Tod von Ali Chamenei zeigt sich, dass Teheran offenbar auf Zeit spielt und Druck über Umwege aufbaut. Flughäfen, Handelsrouten, die vermeintlich sichere Glitzerwelt am Golf geraten ins Visier. 
Mehr dazu lesen Sie hier: 

Angelika Finkenwirth

Emirate wollen Hotelkosten für gestrandete Touristen tragen

Die Vereinigten Arabischen Emirate übernehmen nach Behördenangaben die Kosten für Unterkünfte von gestrandeten Passagieren im Land. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur WAM teilte die Generalbehörde für Zivilluftfahrt mit, dass dies „alle Unterbringungs- und Verpflegungskosten für betroffene und gestrandete Passagiere“ betreffe.

Flughäfen und nationale Fluggesellschaften haben den Angaben zufolge bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren Flüge verschoben werden mussten. Zu den Maßnahmen gehört den Angaben zufolge auch die Umleitung einiger Flüge zwischen den Flughäfen des Landes.

Clara Suchy
Außenminister Johann Wadephul sagt, es sei nicht absehbar, wann deutsche Touristen die Golfregion verlassen könnten. Markus Lenhardt/dpa

Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. „Dazu sind wir nicht in der Lage“, sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

Angelika Finkenwirth

Israel parkt Regierungsflugzeug in Berlin 

Israels Staatsflugzeug ist nach Beginn des Kriegs gegen den Iran zum Berliner Flughafen BER gebracht worden – und damit außerhalb des Kampfgebiets. Es parkt auf dem Rollfeld, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa beobachtete. Die Agentur Reuters hatte unter Berufung auf einen Insider aus deutschen Regierungskreisen berichtet, dass der Flug von der israelischen Regierung angemeldet worden sei. Es seien nur Crew-Mitglieder an Bord ​gewesen.

Nach Daten des Luftverkehr-Portals Flightradar war die Maschine am frühen Samstagnachmittag Ortszeit (kurz nach 13.00 Uhr MEZ) in Israel gestartet und kreiste dann stundenlang über dem Mittelmeer, bevor sie nach Deutschland flog und am Abend am BER landete.

Bereits bei früheren Konflikten war die Maschine nach israelischen Medienberichten zum Schutz vor Raketenangriffen außer Landes gebracht worden. Das Staatsflugzeug Flügel Zions ist eine Boeing 767, die speziell für offizielle Regierungsreisen und diplomatische Missionen ausgestattet wurde.

Clara Suchy

Kronprinz Mohammed bin Salman soll Trump zu Angriff gedrängt haben

Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman soll in den vergangenen Wochen in mehreren vertraulichen Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump für einen amerikanischen Militärschlag geworben haben. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf vier mit den Gesprächen vertraute Personen. Öffentlich hatte sich der Kronprinz zuletzt für eine diplomatische Lösung ausgesprochen. 
US-Präsident Donald Trump begrüßt den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im November 2025 im Weißen Haus. Alex Brandon/AP/dpa
In Gesprächen mit US-Vertretern habe der Kronprinz hingegen gewarnt, der Iran werde gestärkt aus der Krise hervorgehen, falls die Amerikaner nicht jetzt handelten. Unterstützung habe er von seinem Bruder, Verteidigungsminister Khalid bin Salman, erhalten, der bei vertraulichen Treffen in Washington ebenfalls vor den Folgen eines Verzichts auf einen Angriff gewarnt habe.

Angelika Finkenwirth

Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.
„Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden.“

US-Präsident Donald Trump

„Sie hätten es früher tun sollen“, sagt er der Zeitschrift Atlantic. „Sie haben ​zu lange gewartet.“

Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: „Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg.“

Angelika Finkenwirth
Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist im Nahen Osten stationiert. U.S. Navy/Handout/Reuters

US-Militär bestreitet Angriff auf Flugzeugträger

Das US-Militär hat Angaben des Iran bestritten, der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln sei bei einem Angriff getroffen worden. Raketen seien „nicht einmal in die Nähe“ des Flugzeugträgers gelangt, teilte das Zentralkommando des Militärs auf der Plattform X mit. Das Kriegsschiff sei weiterhin im Einsatz.

Die USS Abraham Lincoln ist einer von zwei Flugzeugträgern, die das US-Militär im Nahen Osten stationiert hat.

Clara Suchy

Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit „zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel „wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, „unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: „Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

Clara Suchy

Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? 

Der Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei markiert einen Einschnitt, wie ihn die Islamische Republik seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. Mit ihm verschwinden mehrere zentrale Figuren des Machtapparats, darunter der frühere Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Nun übernimmt übergangsweise ein Führungsgremium die Geschäfte. 
Mehr dazu lesen Sie hier: 

AbrahamAlexAliARDAuslandBBCBelgienBenjaminBERBerlinBildBoeingBunkerCDUChameneiChinaDavidDeutschlandDollarDonalddpaDreiDrohnenFluggesellschaftenFlughäfenFlughafen BERFlugzeugeFlugzeugträgerFlüssiggasFoxGasGlaubenGolfHapag-LloydHausIndienInterviewIranIsraelJapanJohannJordanienKanadaKasachstanKatherinaKostenKriegKriegsschiffeKurzLageLangLangeLincolnLloydLuftLuftverkehrMANMarineMarkusMedienMilitärMittelmeerMohammedNetanjahuNewsNorwegenÖlPassagierePersonenPipelinesPostRaketenRegierungRegierungsflugzeugReicheSSalmanSchiffeSicherheitSoftwareSüdkoreaTAGTeheranTel AvivTodToteTrumpUnternehmenUSUSAVerteidigungsministerWadephulWashingtonWillWohnungXZeitZukunft