CSU-Parteichef Markus Söder und CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann begrüßen den Sturz des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA. „Gut, dass Maduro weg ist. Gut, dass Maduro weg ist. Das ist das Positive“, sagt Söder zum Auftakt der Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im bayerischen Kloster Seeon. „Er war kein Präsident, sondern ein Diktator, und wenn ein Diktator weg ist, dann ist das eine gute Nachricht“, fügt Hoffmann hinzu. Denn Maduros Macht habe sich auf Wahlmanipulation gegründet. Eine Parallele der US-Intervention in Venezuela mit der Situation in der Ukraine sieht Hoffmann nicht. „Das in der Ukraine ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg, dem Zigtausende zum Opfer fallen, Zigtausende an Toten“, sagt er. Das sei „eine Kategorie, die nicht auf der Ebene beurteilt werden kann, wie das, was wir jetzt in Venezuela erleben“.
Source: faz.net