Der Mann,
der nach den Landtagswahlen im September der
erste Ministerpräsident der AfD werden will, der kürzlich
sein „Regierungsprogramm“ für Sachsen-Anhalt präsentiert hat und auch
sonst nie um ein selbstbewusstes Wort verlegen ist, er möchte sich
lieber nicht äußern. Nicht zum Modus der Selbstzerstörung, in dem sich seine
Landespartei befindet, nicht zu den Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen ihn,
Ulrich Siegmund, den Spitzenkandidaten. Auch nicht zu den Geschichten über
Erpressung und Lügen, die man sich wechselseitig in der Partei
entgegenschleudert.