Actor Awards 2026: Michael B. Jordan triumphiert


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Die Actor Awards gelten als bedeutende Vorboten für die Oscar-Verleihung. Nicht nur Michael B. Jordan durfte sich daher freuen.

Timothée Chalamet (30) ist bei den Actor Awards erneut leer ausgegangen. Trotz begeisterter Kritiken für seine Hauptrolle in „Marty Supreme“ musste der Schauspieler seine zweite Niederlage innerhalb weniger Tage bei einer hochkarätigen Preisverleihung im Vorfeld der Oscars hinnehmen. Er verlor in der „Bester Hauptdarsteller“-Kategorie gegen Michael B. Jordan (39) aus „Blood & Sinners“, nachdem er bereits bei den BAFTA Awards in dieser Sparte Robert Aramayo (33) aus „I Swear“ unterlegen war. „Sinners“ gewann bei den Actor Awards auch den Hauptpreis für das beste Ensemble in einem Kinofilm.

Die Preise, die bis zur Namensänderung im vergangenen November als Screen Actors Guild Awards bekannt waren, werden von der Gewerkschaft SAG-AFTRA verliehen und würdigen die besten Darbietungen auf dem großen und kleinen Bildschirm. Die Actor Awards gelten als wichtiger Vorbote der Oscars, die am 15. März verliehen werden.

Im Bereich Film wurde Jessie Buckley (36) für ihre Rolle als trauernde Mutter in „Hamnet“ als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Die Preise für die besten Nebendarsteller gingen an Sean Penn (65) für seine Rolle in „One Battle After Another“ und Amy Madigan (75) für ihre Performance in „Weapons“.

„The Studio“ und „The Pitt“ räumen ab

Seth Rogen (43), Mitschöpfer von „The Studio“, wurde für seine Rolle als Hollywood-Studiochef als bester Schauspieler in einer Comedy-Serie ausgezeichnet. Seine Co-Darstellerin aus „The Studio“, Catherine O’Hara (1954-2026), die im Januar im Alter von 71 Jahren verstorben war, wurde posthum als beste Schauspielerin geehrt.

„The Studio“ gewann auch den Preis als das beste Ensemble in einer Comedy-Serie. „The Pitt“ sicherte sich die Auszeichnung als das beste Ensemble in einer Drama-Serie, Hauptdarsteller Noah Wyle (54) wurde in der Schauspieler-Kategorie geehrt. Keri Russell (49) gewann für „The Diplomat“. Im Bereich der Miniserien sicherten sich Michelle Williams (45, „Dying for Sex“) und Owen Cooper (16, „Adolescence“) die Preise. Harrison Ford (83) wurde für seine Karriere mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.

SpotOnNews

Source: stern.de