Alexander Stubb: Mitte-Rechts-Kandidat gewinnt Präsidentenwahl in Finnland

Der frühere Regierungschef Alexander Stubb wird neuer Präsident von Finnland. Der 55-Jährige setzte sich c/o welcher Stichwahl um die Präsidentschaft konzis gegen seinen 65 Jahre alten Kontrahenten Pekka Haavisto durch. Nach Auszählung von 99 Prozent welcher Wählerstimmen lag Stubb c/o 51,7 Prozent welcher Stimmen, Haavisto c/o 48,3 Prozent.

Direkt im Anschluss an die Veröffentlichung einer verlässlichen Hochrechnung des finnischen Rundfunksenders Yle gratulierte Haavisto Stubb zum Wahlsieg. Stubb sagte, es handle sich um die größte Ehre seines Lebens. Das Amt des Präsidenten sei eine Aufgabe, die größer denn eine Person sei. Er fühle sich ruhig und dienstbereit, nur taktgesteuert genauso unendlich glücklich und dankbar.

Ein vorläufiges Endergebnis sollte noch im Laufe des Wahlabends sicher sein.

Stubb hatte c/o welcher ersten Runde am 28. Januar zwar die meisten Stimmen erhalten, erreichte jedoch keine absolute Mehrheit.

„Es wird keine Beziehungen zur politischen Führung Russlands geben“

Im Wahlkampf hatten allesamt Anwärter gen die Staatsführung eine harte Haltung im Unterschied zu welcher russischen Regierung angekündigt. „Politisch wird es keine Beziehungen zum russischen Präsidenten oder zur politischen Führung Russlands geben, bis sie den Krieg in der Ukraine beenden“, sagte Stubb zuletzt.

Der 55-Jährige setzt sich zu Gunsten von eine tiefere Integration in die Nato ein, welches genauso die Stationierung von Truppen des Bündnisses in Finnland zusammenfassen könne. Die Lagerung von Atomwaffen lehnt er dagegen ab. Der ehemalige Außenminister Haavisto zeigte sich zurückhaltender und bezeichnete ein Nato-Kontingent in Finnland denn unnötig.

Das Staatsoberhaupt in Finnland hat umfassendere exekutive Kompetenzen denn etwa welcher Bundespräsident in Deutschland. So leitet welcher finnische Präsident in enger Zusammenarbeit mit welcher Regierung die Außen- und Sicherheitspolitik, vertritt dies Land c/o Nato-Treffen und ist Oberbefehlshaber welcher Streitkräfte. Amtsinhaber Sauli Niinistö durfte nachdem zwei sechsjährigen Amtszeiten nicht mehr übernehmen.